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Rezension zu "Windham Werewolves Teil 2: Des Jägers Alpha (Windham Werewolves Serie)" von Shawntelle Madison

Mittelmäßig geht es weiter
Yoyomausvor 2 Jahren

Zum Inhalt:
Dies ist die zweite Geschichte aus der Windham Werewolves Serie. Es ist keine in sich abgeschlossene Story. Kadens Rudel ist zurück, doch sie haben eine Menge Ärger und eine Leiche im Gepäck, und Cynthia landet inmitten eines riesen Schlamassels.

Die Werwolfjägerin Cynthia ist bei dem Alpha-Werwolf Kaden geblieben. Obwohl er sie gern zu seiner Alpha machen und somit von ihrer Krankheit endgültig befreien will, weigert sich die junge Frau diesen Deal einzugehen, nicht zuletzt wegen ihrem Bruder Zach, mit dem sie noch ein Hühnchen zu rupfen hat. Doch viel Zeit um darüber nachzudenken hat die junge Frau nicht, denn Kadens Rudel kehrt zurück und die Begegnung mit den anderen Wölfen ist nicht sehr herzlich. Aber was hat sich Kaden auch vorgestellt? Sie ist eine Jägerin. Sie ist auf der Jagd nach seinesgleichen. Dass sie nicht akzeptiert wird, das war doch von vornherein klar.
Als Kaden eine Leiche im Gepäck seines Rudels findet, beginnt er zu ahnen, dass ihnen jede Menge Ärger ins Haus steht - denn irgendjemand wird die Person vermissen - und auch Cynthia macht eine sehr interessante Entdeckung, denn Sinister ist nicht der, der er vorzugeben scheint...

Mit dem zweiten Teil der Windham Werewolves Reihe setzt Shawntelle Madison ihre paranormale Kurzgeschichten-Reihe fort. Während der Beginn wieder einmal sehr detailliert und stark ist, bricht er wieder bei der Mitte ein und die Situationen überschlagen sich, sodass die Geschichte mehr zusammen geklatscht wirkt, als alles andere. Emotionen und Details fallen hinten runter und was bleibt ist eine galoppierende Geschichte. Auch schleichen sich nun einige Logikfehler ein, die einfach nicht hätten sein müssen. So entdeckt Cynthia, welches Wesen Sinister wirklich ist - doch hätten das die Werwölfe mit ihren ach so feinen Nasen dann nicht schon viel eher entdecken müssen? Auch die Reaktion der Werwolfmutter auf Cynthia und deren Drohung ihr gegenüber war sehr schwammig. Sie kam aus dem nichts, sie endet im nichts und der Inhalt und Hergang,.. nun darüber lässt sich auch streiten. Auch das Auftauchen der Leiche... sicher, man muss ja einen spannenden Übergang zum nächsten Teil schaffen, aber ich fand das alles sehr unglücklich geschrieben. Auch schleicht sich für mich logisch eine absolute Banalität ein, als Cynthia im Haus zu ihrer Sicherheit bleiben soll, dann aber doch draußen herum spaziert und ... nichts geschieht. Das ist so schwammig. Wenn sie sowieso in Sicherheit ist, dann muss sie nicht extra drin bleiben. Das hätte eine Schlüsselszene sein können, die einfach verpasst wurde. Auch Kadens Verbindung zu seinen Geschwistern ist sehr schwammig. Sie fordern ihn heraus, sie bauen Mist und eigentlich hasst er sie dafür und doch will er sie unbedingt beschützen, selbst wenn sie ihn ans Messer liefern wollen würden. Ist das so eine Art Selbstgeißelung? Ein normaler Mensch würde so etwas gar nicht mit sich machen lassen. Ein Alpha... würde bei Zeiten der Geduldsfaden reißen. Das wären gute Steilvorlagen gewesen. Schade.

Idee: 3/5
Charaktere: 3/5
Emotionen_ 2/5
Logik: 2/5
Spannung: 2/5

Gesamt: 2/5

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "Windham Werewolves Teil 1: Der Mond des Jägers (Windham Werewolves Serie)" von Shawntelle Madison

Stark bis zur Mitte, dann leider ein Abfall der Storyline
Yoyomausvor 2 Jahren

Zum Inhalt:
Dies ist die erste Geschichte aus der Windham Werewolves Serie. Sie ist keine in sich abgeschlossene Story. Kaden ist bereit alles zu tun, um sein Rudel zu beschützen, er würde sogar eine sterbende Werwolf-Jägerin retten. Doch Cynthia würde ihn lieber töten als seine Gefährtin zu werden.

Als die junge Werwolfjägerin Cynthia erschöpft erwacht, weiß sie sofort, dass sie nicht bei sich zu Hause ist, wo sie sich eigentlich von ihrer Chemotherapie erholen sollte. Stattdessen befindet sie sich in einer recht einfachen Hütte in den Bergen und jemand scheint zuvor noch neben ihr gelegen zu haben, welcher wenig später auch aus dem Schatten tritt. All ihre Alarmglocken schrillen, als sie bemerkt, dass ihr Gegenüber ein Werwolf ist. Ein Wesen, das sie jagt. Ein Wesen, das sie selbst ebenfalls abgrundtief hassen muss. Doch der Werwolf erzählt ihr eine ganz ungeheuerliche Geschichte. Ihr eigener Bruder hat sie in die Obhut des Alphas gegeben, um ihr Leben zu retten. Denn der Werwolf Kaden soll sie heilen. Dass Kaden das nicht ganz uneigennützig macht ist Cynthia von vorneherein klar. Was ist nur in ihren Bruder gefahren? Und warum sollte sie nicht jede erdenkliche Chance nutzen, um den Werwolf aus dem Weg zu räumen? Warum hilft ihr der Alpha? Und warum sieht er auch noch so verdammt gut aus?

Mit dem ersten Teil ihrer Windham Werwolves Reihe bietet Shawntelle Madison dem Leser einen Einblick, was sie als Autorin wirklich leisten kann und was passiert, wenn sie plötzlich keinen Bock mehr hat. Die Geschichte beginnt wirklich stark. Sie ist mystisch, geheimnisvoll, man kann die Emotionen regelrecht greifen, die immer wieder überkochen. Die Geschichte wird richtig aufgerollt und nach und nach steigt der Leser dahinter, wie es zwischen den Werwölfen und den Jägern steht. Bis zur Hälfte der Geschichte dreht sich alles um ihre Krankheit, dass er ihr helfen will, sie sich aber kratzbürstig gegen ihn stellt und überlegt, wie sie erst ihn und dann am besten noch ihren Bruder in die ewigen Jagdgründe schickt, weil sie ungemein wütend über Situation ist. Nach einem Unglück jedoch wird die Geschichte plötzlich sehr sprunghaft und die Ereignisse überschlagen sich. Logik und Verständnis bleiben außen vor. Emotionen der Protagonisten und ihrer Mitspieler sind nur noch zu erahnen und als es dann doch zwischen den beiden Protagonisten ernster wird sind da gar keine Emotionen mehr, keine greifbaren Gefühle, nada, niente. Es wird alles lieblos daher geklatscht, ihre Meinung ändert sich sprunghaft und man weiß nicht so recht, was man davon halten soll. Das ist schade und wäre wirklich ausbaufähiger gewesen, denn die Story an sich hat wirklich Potential. Bleibt nur zu hoffen, dass sich das im zweiten Teil vielleicht noch einmal bessert, ansonsten werde ich diese Geschichte nicht weiter verfolgen, auch wenn sie mich am Anfang wirklich sehr begeistert hat. Schade eigentlich.

Empfehlen möchte ich das Buch allen, die darüber hinweg sehen können, wenn es ab der Hälfte holterdipolter vorwärts geht. Wer das kann, den erwarten interessante Ideen und Eindrücke aus Sicht der Wölfe und Jäger, eine Menge Kratzbürstigkeit und Stursinn. Für Zwischendurch ist die Story allemal geeignet.

Idee: 4/5
Emotionen: 3/5
Details: 3/5
Logik: 3/5
Spannung: 3/5

Gesamt: 3/5

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IraWiras avatar

Rezension zu "Surrender to You: An At Your Service Novel" von Shawntelle Madison

Surrender?
IraWiravor 2 Jahren

Alright, in hindsight, I can see that the description of the book might have given me an idea that it is a bit kinky and deals with some light BDSM. Nothing "dramatic" but I must admit that the whole thing is just not my cup of tea which is one of the reasons why I usually don't read books with anything like that in it. But this book being an ARC I didn't want to put it aside either.

Apart from the kinky stuff which was also described in a tasteful manner, the book was well written and I enjoyed reading it.

Tomas and Carlie are an awesome couple and I liked how they slowly find their way to each other despite everything in their past threatening to keep them apart. Carlie is a sweet and complex character, who doesn't trust easily whereas Tomas is a really nice guy trying to find a way to make her trust him and to keep her around. Not an easy thing if the one you love is prone to run when things get personal.
But when Carlie really needs him, he is there and somehow, little by little, he finds his way in and can show her how much he cares - and how much she needs him in her life, perhaps even forever....

"Surrender to you" is a sensual and emotional book with very interesting characters and a well plotted story, that I can recommend - at least if you don't have a problem with the kinky stuff.

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