Sheila O'Flanagan Wie man die Liebe erkennt

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Inhaltsangabe zu „Wie man die Liebe erkennt“ von Sheila O'Flanagan

Eine bezaubernde Liebesgeschichte vor der traumhaften Kulisse Irlands<br /><br />Sie waren füreinander bestimmt. Bill war Claires große Liebe, seit sie fünf Jahre alt war. Mit zwanzig wurden sie Mann und Frau, dann Mutter und Vater. Ihr Glück war perfekt – bis Bill bei einem tragischen Unfall starb. Seither dreht sich Claires Leben ausschließlich um ihre fünfzehnjährige Tochter Georgia, die zum ersten Mal verliebt ist und nun dringend Rat in Sachen Männern benötigt. Doch den kann Claire ihr nicht geben – schließlich gab es für sie immer nur Bill. Um Georgia dennoch zu helfen, bleibt ihr nur eins übrig: Sie muss mit jemandem ausgehen. Und diesmal meint es das Schicksal gut mit ihr … <br /><br />

Lesenwert. Trauerbewältigung. Wie geht es dann weiter..?

— Armillee
Armillee

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  • Was tun, wenn die einzige große Liebe bei einem Unfall ums Leben kommt...?

    Wie man die Liebe erkennt
    Armillee

    Armillee

    04. June 2014 um 13:32

    Normal schnappe ich mir diese dicken Frauenromane als leichte Abwechslung aus dem RuB und erwarte nicht allzu viel. Hier wurde ich mal wieder angenehm überrascht, wie schön doch das Lesen in diesem Genre sein kann. Es geht um Claire, die sich bereits auf ihrem fünften Geburtstag in Bill - dem Neuen aus der Nachbarschaft - verliebte. Und Bill ging es genauso. Es soll sie ja geben, diese einzig wahre Liebe. Wo Beide wissen, sie wollen zusammen alt werden. Nicht dass es in der Ehe keine Probleme gab. Aber wenn man sich liebt, schafft man wohl auch, diese Hürden zu überwinden. Daran möchte wohl nicht nur ich glauben. Bill ist Tierarzt und Claire arbeitet mit in der Praxis. Claire gewinnt überraschend eine exotische Reise. Gemeinsam mit Georgia - ihrer 11jährigen Tochter - treten sie diesen ersten richtigen Urlaub an.  Claire "gesteht" Bill, dass ein zweites Kind unterwegs ist. Das Glück ist perfekt. Und dann passiert ein unglaubliches Unglück, bei dem Bill stirbt, Georgia und Claire nur schwer verletzt überleben.  Das Ungeborene geht ab. Georgia verstummt. Claire muss funktionieren. So viel Schicksal am Anfang dieses Buches. Und dann kommt sehr langsam Schwung in die Geschichte. Mühselig rappelt sich Claire drei Jahre danach an die Oberfläche, kehrt ins aktive Leben zurück. Die Mechanik, mit der Claire ihren Alltag bewältigt, läßt wieder Flexibilität zu und neue Erfahrungen. Georgia ist mittlerweile in der Pupertät. Beide haben ein sehr gutes Verhältnis zueinander. Nur Fragen, wie man mit Verabredungen, dem ersten Kuss und Jungs im Allgemeinen umgeht, das kann Claire ihr nicht vermitteln. Und so begibt sie sich auf die Suche nach Antworten. Sehr lustig, was ihr da alles mit Blind Dates, Partnerportale im Internet und dergleichen passierte. Ein Frauenroman mit Tiefgang. Ich konnte mich gut in Claire hinein versetzen.  Viele leise Zwischentöne. Trauerbewältigung wird hier gefühlvoll abgehandelt. Ach ja...dies spielt sich in Irland ab und die gälische Sprache ist eines der Themen. Sehr interessant.

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