Shelby Mahurin

 4.4 Sterne bei 56 Bewertungen
Autorin von Game of Gold, Serpent & Dove und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Shelby Mahurin

Ein magisches Spiel: Shelby Mahurin hatte schon immer eine enorme Vorstellungskraft und lebte diese bereits als Kind auf der kleinen Farm in Indiana aus, auf der sie aufwuchs. So wurden aus Stöcken Zauberstäbe und aus Kühen gefährliche Drachen.

Sie erhielt sich diese Kraft bis heute und verewigt ihre magischen Geschichten nun auf Papier. Ihr erstes ins Deutsche übersetzte Fantasyabenteuer „Game of Gold“ erscheint 2020.

Wenn sie nicht gerade schreibt, bewacht sie das Büro und aktualisiert ihren Twitter-Feed.

Heute lebt sie noch immer in Indiana, mit ihrem sehr großen Mann, zwei Hunden, einer Katze und zwei Kindern.

Neue Bücher

Game of Gold

 (47)
Neu erschienen am 31.01.2020 als Hardcover bei Dragonfly.

Game of Gold

Erscheint am 02.03.2020 als Hörbuch bei Lübbe Audio.

Alle Bücher von Shelby Mahurin

Cover des Buches Game of Gold (ISBN:9783748800200)

Game of Gold

 (47)
Erschienen am 31.01.2020
Cover des Buches Game of Gold (ISBN:9783961090228)

Game of Gold

 (0)
Erscheint am 02.03.2020
Cover des Buches Serpent & Dove (ISBN:9780062971135)

Serpent & Dove

 (8)
Erschienen am 03.09.2019
Cover des Buches Serpent & Dove (ISBN:9780062878021)

Serpent & Dove

 (1)
Erschienen am 03.09.2019

Neue Rezensionen zu Shelby Mahurin

Neu

Rezension zu "Game of Gold" von Shelby Mahurin

gelungener Auftakt
lovebooksandpixiedustvor 2 Tagen

Ich habe mich schon sehr auf die Erscheinung von Game of Gold gefreut, da ich das Cover einfach wunderschön finde. Zusammen mit dem Klappentext hat das Buch sofort meine Neugier geweckt. Und nach dem lesen kann ich mit absoluter Sicherheit sagen, dass es sich gelohnt hat. Alle meine Erwartungen wurden mehr als erfühlt. Der Schreibstil ist unglaublich fesselnd, magisch und voller Emotionen. Die Idee, Hexe muss Hexenjäger heiraten, fand ich richtig klasse. Shelby Mahurin ist eine unglaublich tolle Geschichte gelungen. Die Handlung ist spannend, die Charaktere interessant und das Setting sehr gut gewählt. Neben der Spannung und der Romantik, ist der Humor nie zu kurz gekommen. Ich konnte mir ganz oft das Grinsen einfach nicht verkneifen.

Die Charaktere waren wunderbar ausgearbeitet, sie waren realistisch und hatten Tiefe. Ich habe Lou und Reid geliebt. Beide waren Protagonisten, die man einfach lieben muss. Lou lässt sich nicht durch die gesellschaftliche Norm einschränken, sie nimmt kein Blatt vor den Mund und ist generell eine sehr starke Frau. Sie ist eigentlich das totale Gegenteil von Reid. Reid ist zu Beginn eher der spießerhafte und oberkorrekte. Er errötet leicht und kommt nicht wirklich mit Lou´s offener Art zurecht. Aber im Laufe der Handlung raufen die beiden sich, gezwungener Maßen, zusammen. Diese Entwicklung war sehr schön beschrieben. Ich habe die verbalen Auseinandersetzungen und den Schlagabtausch zischen Lou und Reid richtig genoßen. Die beiden zusammen sind einfach eine tolle Kombination.

„Game of Gold“ konnte mich von der ersten Seite an packen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, so fasziniert war ich. „Game of Gold“ ist ein gelungener Reihenauftakt und ich freu mich schon auf die weiteren Teile mit Lou und Reid. Jeder Fantasy Fan kommt nicht um diese Buch herum.

Eine absolute Leseempfehlung von mir.

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Rezension zu "Game of Gold" von Shelby Mahurin

Eine Geschichte voller Magie
Darkmoon81vor 2 Tagen

Niemand darf erfahren, dass Lou eine Hexe ist. Denn sie will weder auf dem Scheiterhaufen enden noch auf dem Opferaltar der mächtigen Weißen Hexe, die sie sucht. Um sich im wahrsten Sinne des Wortes unsichtbar machen zu können, stiehlt Lou einen magischen Ring. Leider wird sie dabei ausgerechnet vom Hexenjäger Reid entdeckt. Zwar gelingt es ihr, ihre wahre Identität vor ihm zu verbergen, aber entkommen kann sie ihm nicht. Denn der Erzbischof befiehlt den beiden, zu heiraten. Plötzlich findet sich Lou als Frau eines Hexenjägers wieder, dem sie zudem gegen ihren Willen immer näher kommt …

Das Cover des Buches ist ein absoluter Hingucker. Es ziert ein Frauengesicht, ich gehe davon aus, dass es Lou darstellen soll, und es sind viele kleine Goldpartikel wie über das Cover gestreut. Es gefällt mir sehr gut und es passt absolut zur Geschichte. 

Doch dieses Mal hat weder das Cover, noch der Klappentext mich auf das Buch aufmerksam gemacht, sondern es war meine Freundin. Daraufhin habe ich mit den Klappentext durchgelesen und beschlossen, dass ich das Buch auf jeden Fall gerne lesen möchte. 

Bei "Game of Gold" handelt es sich um einen ersten Teil. Ich weiß leider nicht, ob es eine Dilogie, Trilogie oder gar eine Reihe werden wird. 

Für mich war es das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Ihr Schreibstil hat mir außerordentlich gut gefallen. Er war flüssig zu lesen und sie hat mich absolut in den Bann der Geschichte gezogen. Allerdings hat das ein wenig gedauert. Am Anfang hab ich mir etwas schwer getan, aber das hat sich dann zum Glück gegeben. 

Sehr gut gefallen haben mir auch die Charaktere des Buches. Lou mit ihrem losen Mundwerk, Reid das absolute Gegenteil. Ansel, in dem mehr steckt als man vermutet und noch einige andere, die wirklich gut ausgearbeitet waren. Die Autorin hat ihren Charakteren auf jeden Fall Tiefe verliehen und sie nicht nur oberflächlich beleuchtet. 

Richtig toll ist die Dynamik zwischen Lou und Reid und ich musste mehr als einmal grinsen.

Das Thema an sich ist nichts Neues. Die Hexen werden verfolgt, verbrannt, fanatischer Glaube. Und doch ist es anders. Weil auch die Hexen in diesem Buch anders sind. Aber was ich damit meine, müsst ihr selber lesen. Aber für mich muss nicht unbedingt, eine total neue Idee hinter einer Geschichte stecken, um sie richtig gut zu finden. 

Alles in allem hat mir Game of Gold nach kleinen Startschwierigkeiten wirklich gut gefallen und ich bin nur so durch die Geschichte geflogen. Ich vergebe 4,5 Sterne, spreche eine klare Leseempfehlung aus und freue mich schon riesig drauf, wenn ich lesen darf, wie es weiter geht.

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Rezension zu "Game of Gold" von Shelby Mahurin

Leider wird das Buch erst ab der zweiten Hälfte spannender...
HeavenOfBooksvor 3 Tagen

Allgemeine Infos:

Autorin: Shelby Mahurin
Seitenanzahl: 448
Verlag: Dragonfly
Preis: 18,00 Euro
ISBN: 978-3748800200

Inhalt:

Frankreich. Die junge Lou lebt auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit. Versteckt auf dem Dachboden eines Theaters, ist sie gezwungen zu stehlen, um zu überleben. Nur die große Narbe an ihrem Hals erinnert an die düstere Zeit vor ihrem Neuanfang im französischen Königreich Belterra.
Doch auch dort ist sie nicht sicher: Niemand weiß, dass Lou eine Hexe ist und es muss ein Geheimnis bleiben. Zu groß ist die Gefahr, verraten und auf dem Scheiterhaufen verbrannt zu werden, denn die Elite-Wächter des Erzbischofs haben es sich zu Aufgabe gemacht, alle Hexen zu finden und auszulöschen. Als Lou bei einem Einbruch von den Hexenjägern erwischt wird, schafft sie es zwar, ihre Magie vor ihnen zu verbergen, doch sie wird gezwungen, den Hexenjäger Reid zu heiraten – ihren Feind. Während ihre Vergangenheit sie immer mehr einholt, ist Lou schon bald auch bei den Hexenjägern nicht mehr sicher…

Erster Satz:

„Eine Leiche, die mit Hexenzauber in Berührung gekommen war, hatte etwas Schauriges an sich.“

Meinung:

Zuallererst ein großes Dankeschön an den Dragonfly Verlag und Harper Collins für das Zusenden des Rezensionsexemplars!

Das Buch ist mir online direkt wegen des tollen Covers aufgefallen. Obwohl ich in letzter Zeit vor allem New Adult Bücher gelesen habe, hatte ich nach dem Lesen des Klappentextes von Game Of Gold sofort Lust, mal wieder ein Fantasy Buch zu lesen!
Der Klappentext hat mich dann beim Lesen des Buches allerdings etwas verwirrt. Während auf dem Buchrücken besonders die Suche nach einem Ring, der unsichtbar machen kann, erwähnt wird, spielt dieser Ring im eigentlichen Buch eine sehr untergeordnete Rolle und ich habe beim Lesen die ganze Zeit drauf gewartet, dass der seltene Ring irgendeine größere Bedeutung hat.

Aber bevor ich noch mehr auf den Inhalt des Buches eingehe, schreibe ich erst einmal etwas zum Schreibstil der Autorin. Obwohl das Buch in der Vergangenheit spielt, hatte ich nicht das Gefühl, dass die teilweise altertümliche Sprache meinen Lesefluss gehemmt hat. Das liegt vor allem an Lous teilweise ziemlich frecher und vorlauter Sprache, die den Schreibstil sehr abwechslungsreich macht, zwischenzeitig den Leser aber auch irritiert: Meiner Meinung nach passen Lous Flüche nicht immer zum Frankreich der Vergangenheit, sondern eher zum Amerika der Gegenwart. Von dieser Kleinigkeit abgesehen hat mir der Schreibstil von Game Of Gold sehr gut gefallen. Die Autorin findet genau die richtige Mischung zwischen detaillierten Beschreibungen und Dialogen sowie Komik und Ernst. Besonders einige Dialoge zwischen Lou und Reid haben mich mehr als einmal zum Schmunzeln gebracht!

Lou ist eine sehr unabhängige, starke und geheimnisvolle Protagonistin, die schon früh lernen musst, alleine zu überleben. Dementsprechend schwer fällt es ihr, Hilfe von anderen Personen anzunehmen oder sich anderen gegenüber zu öffnen. Nur ihrer Freundin Coco gelingt das manchmal. Leider erfährt der Leser deswegen sehr wenig über Lou und ihre Vergangenheit. Ich konnte mich deshalb bis zum Ende nicht vollständig mit Lou als Protagonistin identifizieren (auch wenn ich Lous Liebe zu Zimtschnecken zu 100% nachvollziehen kann ;) ).Auch über Reid erfährt man nicht viel. Seine Beziehung zum Erzbischof, seine Vergangenheit, seine frühere Freundschaft zu seinem Kollegen – alles wird nur relativ oberflächlich behandelt, genau wie die Entwicklung seiner Beziehung zu Lou. Reids und Lous Weltansichten sind grundlegend verschieden. Im Gegensatz zu Lou ist Reid ein eher unscheinbarer Charakter, was durch die ständige Wiederholung, dass er religiös ist und den Erzbischof fast schon naiv unterstützt, noch hervorgehoben wird.
Die Tatsache, dass Lou und Reid plötzlich gezwungen werden zu heiraten, kam mir eher unglaubwürdig vor, was auch auf die Beziehung der beiden Charaktere im Laufe der Geschichte Auswirkungen hat, die teilweise ziemlich steif wirkt.
Das Buch ist abwechselnd aus Lous und Reids Perspektive geschrieben, weshalb der Leser anfangs lange nur einen eingeschränkten Überblick über die Story hat und ich erst weit nach der Hälfte des Buches mehr über Lous Vergangenheit und damit auch über ihre Beweggründe erfahren habe. Meiner Meinung nach wäre das Buch sogar spannender gewesen, wenn man schon etwas früher mehr über die Hexen und Lou erfahren hätte, um die Geschichte auch besser verstehen zu können.
Obwohl der Leser die Gedanken und Gefühle von Lou kennt, kam mir ihre Gefühlswechsel von Hass und Ablehnung bis zu Akzeptanz Reid gegenüber zu plötzlich. Nachdem gefühlt die erste Hälfte der Geschichte eine Art Einleitung ohne viel Handlung war, hat mir die zweite Hälfte des Buches um einiges besser gefallen. Es gab überraschende Momente, mehr Magie und vor allem mehr Spannung, sodass die Buchseiten viel schneller verflogen sind.

Auch die Nebencharaktere spielen in der zweiten Hälfte des Buches eine größere Rolle. Ich muss zugeben, dass mir Lous Freundin Coco teilweise sogar sympathischer war als Lou, weil man als Leser mehr über ihren Charakter erfährt! Bei den Nebencharakteren gibt es auf jeden Fall noch viel Entwicklungspotenzial in einem möglichen zweiten Teil, denn auch Ansel und den Prinzen Beau mochte ich am Ende besonders gerne!

Fazit: Generell finde ich, dass sowohl das ganze Setting und die Geschichte um die Fehde zwischen Hexen und Menschen sowie die Charaktere nur sehr oberflächlich behandelt wurden. Erst ab der zweiten Hälfte des Buches entwickelte sich die Story weiter und das Buch wurde spannender. Am Ende hat mich besonders der Zusammenhalt der Charaktere überzeugt.
Die Grundidee von Game Of Gold hat mir sehr gut gefallen und auch die Idee der verschiedenen Arten von Hexen. Die Magie aus Blut bzw. imaginären Mustern hat mir sehr gut gefallen, weil sie sich von den anderen Büchern über Hexen unterscheidet. Gerade deswegen haben mir auch hier detailliertere Hintergrundinformationen zu den Hexen, der Auswirkungen von Magie auf Menschen und auch zu der Verbindung mit der Königsfamilie gefehlt.
Alles in allem wirkt das Buch nicht zuletzt durch das offene Ende ein bisschen wie die Einleitung des zweiten Teils, in dem der Leser hoffentlich mehr über Belterra, die Charaktere und die Hexen erfährt.

Bewertung: 3/5 Sternen

https://myheavenofbooks.wordpress.com/

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