Shelby Reed

 3.4 Sterne bei 14 Bewertungen
Autor von Was immer du willst, The Fifth Favor und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Shelby Reed

Shelby ReedWas immer du willst
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Was immer du willst
Was immer du willst
 (14)
Erschienen am 12.10.2015
Shelby ReedMidnight Rose
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Midnight Rose
Midnight Rose
 (0)
Erschienen am 21.11.2008
Shelby ReedThe Fifth Favor
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The Fifth Favor
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Erschienen am 05.11.2013
Shelby ReedLove a Younger Man
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Love a Younger Man
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Erschienen am 30.01.2006
Shelby ReedOn Santa's Naughty List
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On Santa's Naughty List
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Erschienen am 18.11.2008
Shelby ReedRed Hot Holidays
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Red Hot Holidays
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Erschienen am 01.12.2009
Shelby ReedSeraphim
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Seraphim
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Erschienen am 30.12.2005

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Rezension zu "Was immer du willst" von Shelby Reed

http://evelinsbuecherliebe.blogspot.co.at/ --> Schaut bei meinem Blog vorbei !!
Evelins_Buecherliebevor 2 Jahren

Also, als erstes möchte ich mich entschuldigen, dass ich hier den Klappentext verwende, aber ich kann einfach nicht wirklich eine Handlung wiedergeben.


Klappentext:
Billie Cort soll für die Zeitschrift Illicit über den exklusiven Male-Escort-Club Avalon schreiben. Bis zu 1000 Dollar bezahlen hier Frauen für eine Nacht mit einem Mann ihrer Wahl. Sogar Adrian, der begehrteste Mann im Avalon, wird ihr für ein kurzes Interview zur Verfügung stehen. Die Begegnung mit ihm verändert das Leben der schüchternen Reporterin schlagartig. Denn noch nie hat sie ein solcher Verlangen gespürt wie für den verschlossenen Escort mit den dunklen Augen, und ein Spiel voller Leidenschaft und Abgründe beginnt.
Cover:
Das Cover ist das erste dass einem ins Auge springt und dieses Cover sieht einfach so unglaublich edel und verführerisch aus, vor allem mit dem prickelnden Sektglas. Es ist traumvoll, passt perfekt zum Buch und symbolisiert für mich eindeutig das Avalon. Dieses Cover lässt der Fantasie freien Lauf.

Charaktere im Überblick:
Billie: Sie konnte mich nicht wirklich überzeugen. Auf der einen Seite war sie hart auf der anderen treu und ehrlich und trotzdem gab es noch eine Seite auf der sie zu zerbrechen drohte. Sie kam für mich nicht rüber wie ein vielschichtiger Charakter, sondern eher wie ein Chaos. Ich weiß bis heute nicht so recht in welche Schublade ich sie stecken soll.
Adrian: Er wirkt etwas mysteriös, weil man nicht mal seinen Namen kennt. Er ist eigentlich sehr verletzlich, wirkt aber auf Billie meist als wär ihm alles egal. Er hat sich im Laufe der Geschichte entwickelt, wenn auch nicht sehr viel, aber er öffnet sich im Laufe des Buches immer mehr und stellt sich wieder seinem Leben.
Nebencharaktere: Möchte ich nicht ins Detail benennen, denn sie fallen absolut nicht ins Gewicht, die Nebencharaktere hätte man genauso gut weglassen können. Für die Geschichte hatten sie kaum Bedeutung.
Im Großen und Ganzen hat mir bei den Charakteren etwas gefehlt. Man begleitet Billie und Adrian auf dem Weg des Kennenlernens, des gegenseitigen Entdeckens, des Streitens, des Verlassens und des wieder zueinander Findens. Es ist eine Achterbahn der Gefühle, wo aber leider die Gefühle nicht wirklich überspringen. Weder die Leidenschaft noch die Liebe ist wirklich präsent und spürbar. Die Charaktere sind nicht schlecht, aber man hätte aus ihnen noch so viel rausholen können.

Meine Meinung:
Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr leicht und angenehm zu lesen. Man merkt dass alle Worte gut bedacht sind, die Wortwahl und Formulierungen gefallen mir sehr gut. Doch leider war der Wechsel zwischen den Perspektiven, zwischen Billie, Adrian und des Erzählers, viel zu häufig und abrupt. Damit ging oft sehr viel an Spannung verloren. Auch die Leidenschaft und Liebe war für mich nicht wirklich greifbar, aber ich tummle mich auch viel lieber zwischen den Gedanken und in den Köpfen der Protagonisten. Ich konnte leider durch diese Außenstehende Perspektive, in der viel gefehlt hat, einfach keine Bindung aufbauen.
Handlung: Es hätte so gut werden können. Der Klappentext und die ersten 2-3 Kapiteln waren so toll und haben mich so sehr überzeugt, aber danach ging es leider bergab. Mir kam es so vor als wollte die Autorin mehrere Handlungen miteinander verknüpfen, aber es gelang ihr absolut nicht. Das meiste kam einfach hintereinander und ich konnte den Verlauf der Geschichte oft nicht nachvollziehen und auch nicht wirklich folgen. Die Geschichte an sich gefällt mir sehr gut, es ist alles an der Umsetzung gescheitert. Ich hatte mir viel erhofft und wurde enttäuscht.

Fazit:
Das Buch hat nicht einmal ansatzweise sein volles Potenzial entfaltet. An sich wäre es ein sehr gutes Buch, aber ich habe das Gefühl als sei es einfach noch nicht fertig. Als Zeitvertreib kann man es lesen, aber mein Lieblingsbuch wird es nicht.

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Rezension zu "Was immer du willst" von Shelby Reed

Naja...es gibt wesentlich besseres : /
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Art: Erotikroman
Seiten: 397
Sonstiges: --

Zitat kommt noch !!

Klappentext:

Billie Cort soll für die Zeitschrift Illicit einen Artikel über den exklusiven Male-Escort- Club Avalon schreiben. Bis zu 1000 Dollar bezahlen hier Frauen für eine Nacht mit dem Mann ihrer Wahl. Adrian, der begehrteste Mann im Avalon, wird Billie für ein kurzes Interview zur Verfügung stehen. Die Begegnung mit ihm verändert das Leben der schüchternen Reporterin. Denn noch nie hat sie ein solches Verlangen gespürt wie für den verschlossenen Escort mit den dunklen Augen … Eine leidenschaftliche Geschichte über Vergebung und zweite Chancen, die Sie noch lange, nachdem Sie sie gelesen haben, begleiten wird. Ich liebe, liebe, liebe dieses Buch!« New-York-Times-Bestsellerautorin Sylvia Day

Meine Meinung:

Ich möchte im Vorfeld sagen, dass dies meine Meinung ist und PUNKT !! Ich habe keine lust, schon wieder deswegen angefeindet zu werden. Danke :)

Also insgesamt gesehen bin ich doch schon sehr enttäuscht. Der Klappentext verspricht wesentlich mehr, als wie er hält und ich fühle mich ein klein wenig veräppelt.
Ich rechnete mit einer heißen Story, wo es zwischen den Hauptcharakteren nur so funkt & die dennoch etwas Tiefgang bietet.
Habe ich nicht bekommen.....Stattdessen erhielt ich Klischees, Langeweile und sehr unsymphatische Charaktere...
Es haute mich in keinster Weise um und die Story ist ja mehr als banal.

Story:
Wie schon angedeutet, gefiel sie mir gar nicht !!
Was lief falsch ?
Das frage ich mich auch !!!
Der Anfang war ja noch ganz okay. Sie geht ins Avalon, um einen Bericht für ihre Weiberzeitung zu schreiben. Sofort spürt sie ziwschen Adrian und sich eine Anziehungskraft.
Soweit okay...aber auch wenn es bei ihr etwas her ist....sie reagierte wie ein Teenager und wenn jetzt irgendjemand sagt, die Autorin wolle damit ihre neuen Gefühle zeigen oder so einen Kram....lass es...das zieht nicht bei mir !

Gut..Anfang ist vorbei und der Leser ist mitten in der Story...eine gewisse Person tut etwas Schlimmes und schon ist ein wenig Crime drin...aber ganz ehrlich ?? Irgendwie wusste die Autorin doch seber nicht, was sie da schrieb ! Ich hatte das Gefühl, dass sie viele verschiedene Handlungsstränge verflochten wollte, es aber nicht schaffte. Entweder ging der Crime- oder der Erotikanteil echt unter.
Apropo Erotik...welche Erotik ?!

Ich habe schon viele Bücher aus diesem Bereich gelesen und renzensiert. Manchen gelangen erotische Szenen besser, anderen weniger gut und hier tifft eher das 2. zu.
Für einen Erotikroman kommt das erotische ja eh irgendwie recht spät und dann ist es auch nur eine kurze Szene. Bis dann mal wirklich etwas zwischen den beiden passiert, hat sich verdammt viel Ärger angestaut, der natürlich nach der Szene entladen wird...irgendwie nicht so dolle..
Zu der Sexszene...echt nicht dolle....wenn ein Autor/eine Autorin das beste Stück eines Mannes mit knüppelhartes Stahlrohr bezeichnet....sorry da breche ich in Lachen aus. Ich finde solche Begriffe einfach sehr lächerlich, weil sie extrem Pubertär klingen...Kann man nicht einfach Penis sagen...ooohhh wie unantständig...ne im Ernst. Ihre Bezeichnungen für die Geschlechtsteile fand ich einfach nur daneben. Ich hatte das Gefühl, dass keine wirklich Leidenschfat zwischen den beiden herrschte und fand die Szene ehrlich gesagt sehr ermüdend !!!

Charaktere:


Billie:

Gähn....ich mochte sie einfach überhaupt nicht. So wirklich kann ich jetzt auch nicht sagen, woran das lag, aber sie nervte einfach nur !!
Mein Problem bestand auch darin, dass ich sie nicht wirklich zuordnen konnte....war sie jetzt nun knallhart oder doch eine ehrliche Haut ? Und wenn jetzt jemand sagt, dass sei vielschichtig....nop...ich finde es komisch, wenn sie dann so urplötzlich ein Gewissen entwickelt....
Ich kann jetzt auch ehrlich gesagt nicht wirklich was über sie schreiben...sie war einfach da !

Adrian:

Naja...jetzt auch kein Highlight, aber wenigstens war er noch ein bisschen mysteriös...
Die Sache mit seiner Familie und dem Namen war doch sehr interessant !
Allerdings konnte auch er mich kein Stück überzeugen. Einfach ein Standardcharakter, der mega langweilig rüberkam....

Nebencharaktere:
Die könnte man auch weglassen...absolut klischeehaft und nichtssagend !!

Schreibstil:
Ansich fand ich den Schreibstil ja in Ordnung, aber leider wirkte er zum Ende hin sehr ermüdend und lahm.

Sonstige Anmerkungen:

Nie wieder....

Bewertung:

Der Klappenmtext verarscht einen nach Strich und Faden !! Statt einer aufregenden Liebesgeschichte erhält der Leser standarditiester Charaktere und eine pottenlangweile Story....Potenzial wurde sowas von verschenkt !!! Einfach grauenvoll....

Von mir gibt es:

1 von 5 Sterne

Kommentare: 13
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Blonderschattens avatar

Rezension zu "Was immer du willst" von Shelby Reed

Billie & Adrian vs. Illict & Avalon
Blonderschattenvor 3 Jahren

Cover:

Diese Bild repräsentiert für mich die Welt des Avalon. Glamourös wirkt die glänzende Perlenkette, dessen Schimmer den Fokus auf sich lenkt und durch die Marmorplatte wiedergespiegelt wird. Ebenso das Sektglas, indem das prickeln der Kohlensäure ersichtlich ist setzt ein Highlight. Durch das cremefarbene Seidentuch erhält das Gesamtbild weichere Züge. Ein wirklich gelungenes Cover.


Meinung:

Wenn man sich sicher und geliebt fühlt und sich seiner Sache gewiss ist, können Lust und Befriedigung irgendwann zur zweiten Natur werden, ganz vertraut, zuverlässig und bestätigend. Aber Billie hat nicht das Gefühl, sich gefahrlos einem Mann hingeben zu können. Es ist ein Gedanke, der sie erschreckt. Ebenso ist es für Adrian nahezu unmöglich sich außerhalb des Avalon auf etwas einzulassen. Als Adrian hat er nicht nur eine Fassade, sondern eine ganz eigene Welt um sich herum erschaffen, doch "Zio" - wie er von seiner Familie liebevoll genannt wird - möchte nichts über seine private Sphäre preis geben.
Auch die Illict Reporterin Billie beißt auf Granit, doch ihr Wille hinter die Fassade des Mannes zu gucken der so viel widersprüchliche Gefühle in ihr auslöst, bleibt ungetrübt und so schafft sie es, Stück für Stück das Herz des Mannes zu gewinnen, der sich seit acht Jahren hinter Adrian versteckt.

>>Und wenn wir uns das nächste Mal treffen, werden wir den Termin absolut professionell durchziehen, stimmt's?<< Sein Lächeln war grimmig. >>Da können Sie wohl nur für sich selbst sprechen, Ms. Cort.<<

Adrian hat sich selbst mit dem Avalon keinen Gefallen getan, so verlockend diese Flucht als zwanzig-jähriger auch gewesen sein mag, so hat Azure die Männer nach ihrem Muster geformt und manipuliert, indem sie eine Sphäre vermittelt hat, die einer großen Familie gleich kommen soll. Der Job eines Callboy wird heute noch häufig verschrien. Ich selbst finde es nicht schlimm, sofern man den gesundheitlichen Aspekt beachtet und darüber hinaus nicht vergisst, wer man selbst ist und das hinter jedem Kunden eine Persönlichkeit steckt und nicht nur eine abzuarbeitende Terminliste.
Der Ausbruch von Adrians Schwester Rosie liegt glaube ich viel mehr darin begründet, dass das Avalon der Grund dafür war, dass sich Adrian über so viele Jahre von der Familie entfremdet hat, als seine Tätigkeit selbst.

Und wenn er sie wiedersah, würde er verdammt nochmal sein Bestes geben, um sich gegen ihre verführerische und unschuldige Anziehungskraft, die sie zu einem solch seltenen Kunstwerk in seiner Welt machte, zu wappnen.

Azure mag einem erst einmal als Frau erschienen, die sich um die Männer im Avalon sorgt und sie behütet. Doch schnell stellt sich heraus, dass dieses Erscheinungsbild nur dazu dient, die Fassade aufrecht zu erhalten die das Avalon nach außen hin bietet. Wenn es nach ihr geht, dürfen die Männer unter keinen Umständen unnachgiebig oder gar eigensinnig sein. Die Reporterin Billie macht ihr jedoch einen gehörigen Strich durch die Rechnung, denn von ihrer Natürlichkeit verzaubert, merkt auch Adrian schnell, was ihm im Avalon über Jahre hinweg verwehrt geblieben ist.

Man hat nicht immer die Wahl. Das Leben klopft nicht als fest eingeplanter Termin an die Tür wie im Avalon. Adrian braucht die Beständigkeit, die ihm der Alltag des Avalon bietet. Nicht nur Billie nimmt ihm diese Beständigkeit, auch sein Freund Luke, geplagt von Schuldgefühlen, wagt einen Schritt, der Adrian in ein schwarzes Loch zieht.

Aber hinter dem ganzen Sarkasmus, unter den flapsigen Ausreden, lag ein Ultimatum. Liebe mich so, wie ich die liebe, sonst sterbe ich.

Es liegt glaube ich in der Natur des Menschen, ein Schutzschild um sich herum aufzubauen, wenn man verletzt wird und dieses Gefühl wieder zu geben. Bei Adrian und Billie wird das schon zu einer Art Ritual, denn sie schlagen vorsätzlich zurück und fügen einander absichtlich erheblich mehr Schmerz zu. Auch wenn für Billie anfangs ihr Bericht über das Avalon im Vordergrund stand, so ist dieses Ziel schnell verblasst und ihre eigene Neugier auf den Callboy Adrian hat an Priorität gewonnen. Viele Informationen die der geheimnisvolle Mann ihr gegenüber preisgibt liegen in ihren Händen und haben die Macht sein Leben auf den Kopf zu stellen, wenn nicht sogar zu zerstören. Reporter kennen keine Grenzen und machen keinen Halt, wenn sie eine Story wittern, die ihnen Erfolg einbringt ungeachtet dessen, was das für den Betroffenen bedeutet.
Was ist Billie wichtiger? Ihre Karriere im Illict oder das Vertrauen von Adrian, einem Mann der ihr Einblicke gewährt und sich geöffnet hat, wie er es selbst seiner Familie gegenüber nicht konnte.


Charaktere:

Billie ist ein Schatz in einer Welt, die von Oberflächlichkeit durchzogen ist. Mit Geld stehen einem viele Wege offen, doch Billie besitzt etwas viel wertvolleres. Sie schenkt Vertrauen und bemüht sich das wahre Ich eines Menschen zu sehen.

Adrians Liebe Billie gegenüber macht ihn menschlicher, fehlbarer, greifbarer. Durch ihre Natürlichkeit findet er in ihr, was er zuvor bei keiner Frau bzw. Kundin gefunden hat. Doch reicht die Liebe aus, um die Mauern einzureißen, die er acht Jahre um sich herum errichtet hat und zu erkennen, dass Azzure niemals sein Wohlergehen im Sinn hat, sondern immer nur auf ihren Vorteil bedacht ist?


Schreibstil:

Shelby Reed hat Billie und Adrian Protagonisten geschaffen, die man trotz ihrer nervenaufreibenden Ecken und Kanten schnell ins Herz schließt.
Schon bei den Namen "Illict" und "Avalon" hört man heraus, dass es sich um hochwertige Unternehmen handelt. Zwei Branchen die gegensätzlicher nicht sein können, da das Illict Geheimnisse aufdecken und das Avalon Geheimnisse bewahren möchte.
Ein Kontrast, der durch das Gespann der Protagonisten, sowie Azure noch hervorgehoben und gut ausgearbeitet wurde.

Das hin und her zwischen Adrian und Billie, dass immer auf das Gleiche hinausläuft, denn anderen nur noch mehr zu verletzen indem Karten ausgespielt werden, bei denen man weiß, dass sie Salz in einer offenen Wunde sind, waren einerseits zwar realistisch, doch haben Auseinandersetzung dieser Art meiner Ansicht nach zu viel Platz in der Geschichte eingenommen.
Nach der Beziehung mit ihrem letzten Freund, hat Billie Probleme sich auf etwas Neues einzulassen. Doch was genau ist vorgefallen, dass Billie sich so sehr in Zurückhaltung übt? Ein Geheimnis das nicht ans Tageslicht gekommen ist und ihren Charakter dahingehend schwer einschätzbar macht.

Was ich wirklich sehr schade fand, ist die Sichtweise des auktorialen Erzählers. Obwohl er allwissend ist, habe ich bei dieser Perspektive immer das Gefühl von Distanziertheit den Charakteren gegenüber. Viel lieber tummle ich mich in den Gedanken zumindest einer der Protagonisten herum um eine tiefere Bindung aufbauen zu können.

Trotz der Kritikpunkte, die zwei Eulchen Abzug bedeuten, war die Geschichte lesenswert. Die Autorin verdeutlicht, dass man manchmal einen Schubs in die richtige Richtung braucht, um dem zu entfliehen wofür man selbst nicht stark genug ist. 

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