Sheldon Rusch Mordmelodie

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Inhaltsangabe zu „Mordmelodie“ von Sheldon Rusch

Eine Serie von Doppelmorden hält die Bewohner von Illinois in Atem. Je eine junge Frau und ein älterer Mann kamen gleichzeitig ums Leben die Frauen durch eine tödliche Injektion, die Männer mit Nylonstrümpfen erdrosselt. Special Agent Elizabeth Hewitt findet bald heraus, dass die Morde alle um die gleiche Uhrzeit stattfanden: mitten in der Nacht, während im Radio die berühmte Nocturne in Es-Dur von Frédéric Chopin gespielt wurde.§Als Elizabeth dem Klassiksender einen Besuch abstattet, trifft sie dort Jay Boniface einen alten Bekannten aus dem College. Als Redakteur ist er für die Nachtmusik verantwortlich. Und die nächste Nocturne von Chopin steht schon auf dem Programm ...

Solider Thriller mit interessantem Musikthema

— sommerlese

Sehr oberflächlich.

— NinaEff

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    Mordmelodie

    sommerlese

    30. June 2016 um 16:00

    Der Thriller "*Mordmelodie*" von "*Sheldon Rusch*" erschien 2007 im "*Fischer Verlag*". In Illinois hält eine Reihe von Doppelmorden die Bewohner in Atem. Special Agent Elizabeth Hewitt untersucht die Fälle. Auffällig ist, dass sie alle in der Nacht stattfanden, während im Radio eine bestimmte klassische Musik gespielt wurde: die Nocturne in Es-Dur von Frédéric Chopin. Bringt diese Erkenntnis Hewitt weiter? Mordmelodie fängt eigentlich recht vielversprechend als spannender Psycho-Krimi an. Aus der Sichtweise des Täters bekommt man eine packende Sicht seiner Denkweise und von seinem kranken Seelenleben präsentiert. Doch dann verläuft sich die Anspannung in belanglose Beschreibungen und Aktionen von Hewitt, die man als gerade noch solide bezeichnen kann. Dieser Thriller ist gut zu lesen, der Schreibstil ist mit witzigen Wortduellen gespickt, einige umständliche Passagen machen mir allerdings zu schaffen. Für einen Thriller hätte es etwas packender geschrieben sein können. Es gibt kurze Kapitel, die mit besonderen Tötungsmethoden überraschen und auch der Bezug zur klassischen Musik ist originell. Elizabeth Hewitt ermittelt und stösst auf einen alten Bekannten aus dem College. Ist er in die Sache verwickelt? Hier möchte ich nicht zu viel verraten. Auf jeden Fall ist Hewitt bestrebt, weitere Morde zu verhindern. Doch die Zeit drängt, die nächste Nocturne steht wieder auf dem Nachtprogramm. Die Charaktere hätte ich mir ausdrucksstarker gewünscht. Selbst Hewitt war etwas undurchschaubar und flach beschrieben. Die Auflösung hat leider einen ziemlich konsturierten Effekt, der mir nicht gefallen hat. Ein Thriller, der mich nicht vom Hocker gerissen hat! Schade, das Potential mit dem interessanten Thema hätte besser umgesetzt werden können.

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  • Rezension zu "Mordmelodie" von Sheldon Rusch

    Mordmelodie

    Improvisationen

    27. January 2011 um 12:52

    Special Agent Elizabeth Hewitt untersucht eine Reihe von Doppelmorden in Illinois. Alle Morde fanden mitten in der Nacht statt, und immer lief im Radio die berühmte Nocturne in EsDur von Frédéric Chopin. Was hat es damit auf sich? Dass herauszufinden ist ein spannender Leseweg durch das Buch, welcher sich nicht hinzieht, sondern durchweg aufregend bleibt. Außerdem hat mir der Einbau der Nocturne in EsDur von Frédéric Chopin sehr gut gefallen! Ich empfehle das Buch jedem, der auf der Suche nach einem guten, durchweg spannenden Thriller ist.

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  • Rezension zu "Mordmelodie" von Sheldon Rusch

    Mordmelodie

    Penelope1

    20. September 2009 um 10:25

    Der Titel hatte mich neugierig auf diesen Krimi gemacht und so fing ich erwartungsvoll mit dem Lesen an. Special Agent Elizabeth Hewitt sucht einen Serienmörder, der, wie sie herausgefunden hat, seine Opfer immer zu einem bestimmten Zeitpunkt tötet, während ein bestimmtes Klassikstück im Radio läuft. In recht kurzen Kapiteln, die die Geschichte überschaubar und übersichtlicher machen, ermittelt die Agentin Hewitt und versucht,weitere Morde zu verhindern. Sie macht dabei einige interessante Endeckungen und gerät unter Zeitdruck, umsomehr, als ihr Chef, der ohnehin nicht gut auf sie zu sprechen ist, ihr eine letzte Frist setzt, um den Mörder zu finden. Ansonsten verliert sie ihren Job ... . Die Idee mit der klassischen Musik hat mir gut gefallen, jedoch ziehe ich einen Stern ab, da ich die Geschichte stellenweise als sehr langatmig und dadurch etwas verwirrend fand...

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  • Rezension zu "Mordmelodie" von Sheldon Rusch

    Mordmelodie

    Dolly

    20. July 2009 um 11:21

    War ein bisschen enttäuscht von diesem Buch. Vor allem die Wortspiele fand ich nicht gut. Der Autor hat das Thema verfehlt.

  • Rezension zu "Mordmelodie" von Sheldon Rusch

    Mordmelodie

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. September 2007 um 05:26

    Wer den Rabenmord gelesen hat, wird meines Erachtens enttäuscht sein. Ich habe mich sehr auf diesen Band gefreut. Die Idee, ist ja auch nicht schlecht, nur ... mir kommt es irgendwie vor, wie wenn Sheldon Rusch noch schnell eine gute Idee auf Papier bringen musste. Auch der Wortwitz, die Wortspielereien ... teilweise haben sie mich eher verwirrt wie amüsiert. 3 Sterne gab es dennoch, in der Hoffnung auf einen Dritten Band, aber bitte wieder im Stil von Rabenmord.

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