Rabenmord

von Sheldon Rusch 
3,6 Sterne bei70 Bewertungen
Rabenmord
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (38):
Angelinchens avatar

Wer spektakuläre Morde mag,der wird dieses Buch verschlingen.Sehr spannend.

Kritisch (6):
Karin_Kehrers avatar

In Ansätzen spannend, aber insgesamt leider enttäuschend!

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Inhaltsangabe zu "Rabenmord"

Seine Geschichten hätten nie erzählt werden dürfen. Denn von nun an werden sie Wirklichkeit …

Ein Serienmörder versetzt ganz Illinois in Angst und Schrecken. Die Morde tragen alle eine Handschrift: die von Edgar Allan Poe, dem Meister des Makabren.

Special Agent Elizabeth Hewitt und der Poe-Experte Scott Gregory sollen den 'Raben', wie die Medien ihn getauft haben, stoppen. Doch das Szenario für den nächsten Mord wurde schon vor langer Zeit entworfen …

(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596320813
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:346 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:27.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Karin_Kehrers avatar
    Karin_Kehrervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: In Ansätzen spannend, aber insgesamt leider enttäuschend!
    Von Edgar Allan Poe inspiriert


    Ein Serienmörder versetzt Illinois in Schrecken. Die Morde sind bis in grausige Einzelheiten den Geschichten von Edgar Allan Poe nachgestellt und die Presse bezeichnet den Täter bald als den „Raben“.
    Special Agent Elizabeth Hewitt nimmt zur Aufklärung der Mordserie die Hilfe ihres ehemaligen Liebhabers und Poe-Experten Scott Gregory in Anspruch. Doch sie ahnt nicht, welches Ziel der grausame Mörder tatsächlich hat.

    Die Werke von Edgar Allan Poe haben schon unzählige Schriftsteller inspiriert und in diese schaurigen Welten abzutauchen ist eine besondere Herausforderung. Leider gelingt dies in Rabenmord nicht so ganz. 
    Die Geschichte ist zwar durchaus spannend, die Schilderung der Morde dient aber eher vordergründig dazu, Ekel und Schrecken zu erregen. 
    Die kurzen Kapitel lassen einen manchmal nicht so richtig in das Geschehen kommen und sobald eine neue Figur auftaucht, kann man sicher sein, dass sie Opfer des „Raben“ wird. 
    Der Schreibstil ist zum einen durch kurze, verstümmelte Sätze gekennzeichnet, andererseits ergeht sich der Autor in schwülstigen Metaphern, die eher verwirren. 
    Elizabeth Hewitt hat Selbstmord und Tod ihres Vaters noch nicht bewältigt, ebenso wie den Selbstmord ihrer Schulkollegin vor vielen Jahren. Sie arbeitet hauptsächlich intuitiv, was oft nicht nachvollziehbar ist und bleibt für den Leser eher distanziert. Ihre Vorliebe für Jazz und heiße Schokolade wird mit der Zeit ein wenig zu oft strapaziert. 
    Der Täter lässt sich leider schnell erraten, auch wenn sich der Autor krampfhaft bemüht, eine falsche Spur zu legen. 
    Wer das Werk von Edgar Allan Poe kennt, wird von der nonchalanten Analyse des „Poe-Experten“ Gregory eher enttäuscht sein. Wer den Meister des Makabren nicht gelesen hat, wird wahrscheinlich mit den Andeutungen nichts anfangen können. Ebenso werden Nicht-Jazz-Fans mit den zahlreichen Musiktiteln nichts verbinden. 

    Fazit: Grundsätzlich gute Idee, aber leider zu wenig ausgearbeitet.

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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Alles dreht sich um Edgar Allen Poe denn ein Mörder geht um!
    Die Handschrift des wahren Meisters!

    Alles dreht sich um Edgar Allen Poe und ein Mörder geht um und nutzt die Handschrift von Poe um Serienmorde begeht.

    Ein wirklich brutaler und makaberer Krimi oder besser gesagt Thriller, bei dem das FBI mit Elizabeth Hewitt und mit dem Poe Kenner Gregory den Raben jagen.

    Doch die Spur führt mehrfach ins Leere bis der entscheidende Hinweis geliefert wird....


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    Claudias_Lesefreudens avatar
    Claudias_Lesefreudenvor 6 Jahren
    Rezension zu "Rabenmord" von Sheldon Rusch

    Zum Inhalt:

    Elizabeth Hewitt wird zu einem Park gerufen, in dem ein Mädchen einen Totenschädel entdeckt hat, der an einem Baum angebracht war. Schnell entdeckt Elizabeth, dass hier eine Verbindung zu einer Geschichte von Edgar Allan Poe besteht. Und das wird nicht der einzige Mord bleiben, der als Vorbild Poes makabere Erzählungen hat.

    Meine Meinung:

    Das Buch hat mich echt positiv überrascht. Ich habe es geschenkt bekommen und mir gedacht "Naja, schau mer mal". Aber das Buch hat mich schon nach einigen Seiten in seine Geschichte gesogen. Die Inszenierung der Morde werden immer grausamer, der Täter nicht zu kriegen. Das Ende - woah - also das hat mich umgehaun ^^ Ich will hier nicht zu viel verraten, aber es war ein Knaller. Ich kann das Buch auch für alle empfehlen, die die Geschichten von Poe nicht so wirklich kennen ich bekenne mich schuldig.

    Fazit:

    Spannendes Buch auch für nicht-Poe-Fanatiker mit Tusch am Ende :). Leseempfehlung!!

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    Arthaniss avatar
    Arthanisvor 7 Jahren
    Rezension zu "Rabenmord" von Sheldon Rusch

    Überaschend gut, das Ende relativ unvorhersehbar, obwohl man zum Schluss denkt, dass schon einiges auf diesen Täter hingewiesen hat.
    Die amerikanischen "Überbullen", die alles zu können scheinen, gehen mir zwar manchmal etwas auf die Nerven, aber es ist spannend geschrieben. ;) Deshalb kann ich es empfehlen.

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    Thommy28s avatar
    Thommy28vor 7 Jahren
    Ein sehr schöner Thriller

    Ein kleines Mädchen findet eine Leiche bzw. nur den Totenschädel. Dieser ist an einen Baum genagelt und aus dem linken Auge baumelt ein Band mit einem goldenen Skarabäus daran. Die nächste Leiche lässt nicht lange auf sich warten...!
    Special Agent Elizabeth Hewitt hat bald herausgefunden, dass sich der Täter offenbar an literarischen Vorlagen von Edgar Allan Poe orientiert und die Opfer exakt nach dessen Vorgaben arrangiert. Ihr Ex-Liebhaber unterstützt sie bei der Klärung der Mordfälle, denn der ist Literaturprofessor mit dem Spezialgebiet Edgar Allan Poe.  Das Buch ist in einer sehr angenehmen, manchmal fast "literarischen" Sprache geschrieben und sehr spannend. Die Kapitel sind kurz, prägnant und niemals langatmig. Ein sehr schöner Thriller, für "zwischendurch". Ob einem die Auflösung gefällt, hängt wohl von jedem einzelnen Leser ab, ich fands etwas weit hergeholt..!

    Lediglich ganz am Ende flacht der Roman deutlich ab, den Teil nach der Auflösung hätte der Autor kürzer fassen sollen, die ist dann "die Luft raus".

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    Nini61s avatar
    Nini61vor 7 Jahren
    Rezension zu "Rabenmord" von Sheldon Rusch

    Special Agent Elizabeth Hewitt bekommt es mit einem Serienkiller zu tun, der alle seine Morde nach Edgar A. Poe konstruiert. Da Poe's Morde sehr brutal sind, ist ziemlich schnell klar, dass der Mörder ein extrem gestörter Mensch sein muss. Elizabeth holt sich Hilfe bei ihrem früheren College Professor Scott Gregory, mit dem sie zu Collegezeiten eine Beziehung hatte und der im Grunde ihre große Liebe ist. So kommt auch die Liebe hier nicht zu kurz.

    Das Buch ist ausgesprochen spannend geschrieben, die Protagonisten sind sehr sympathisch und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Lösung - überraschend, obwohl ich schon nach dem ersten Drittel diesen Gedanken mal hatte. Klasse, sehr empfehlenswert, allerdings nichts für schwache Nerven. Die Opfer sind doch ziemlich detailgetreu beschrieben....

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    simonfuns avatar
    simonfunvor 7 Jahren
    Rezension zu "Rabenmord" von Sheldon Rusch

    Eine gute Geschichte für Zwischendurch. Der Autor hat gut recherchiert, aber die rezitierten Gedichte von Poe sind anstrengend und leseflusshemmend. Der aktive Handlungsfaden ist in diesem Buch recht kurz gehalten; die Gedanken des Autors über Gott und die Welt (und die der Protagonisten natürlich) sind gut und flüssig geschrieben. Ich werde zwar nicht sofort meine Poe-Erstausgabe aus dem Regal zerren, aber ein bisschen Kenntnis über seine Werke ist angebracht. Auch weil die Fundorte der Opfer nur knapp beschrieben sind. Wer das Pendel nicht kennt, hat Poe verpennt... Wie auch immer - lesenswert!

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    Kerrys avatar
    Kerryvor 8 Jahren
    Rezension zu "Rabenmord" von Sheldon Rusch

    Eine sehr spannend erzählte Geschichte, in der Morde nach dem Vorbild der Geschichten von Edgar Allen Poe verübt werden. Agent Hewitt, die in diesem Fall ermittelt, merkt erst, als es fast zu spät ist, wie nah ihr der Mörder in Wirklichkeit gekommen ist.

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    HelgaRs avatar
    HelgaRvor 8 Jahren
    Rezension zu "Rabenmord" von Sheldon Rusch

    1.Fall Elizabeth Hewett.
    Es geht um einen Serienmörder, der Frauen nach den Motiven von Edgar Allan Poe ermordet und sie dementsprechend in Szene setzt. Special Agent Elizabeth Hewett hat es sehr schwer, dem "Raben", so wird er von den Medien genannt, auf die Spur zu kommen. Hilfe holt sie sich bei ihrem ehemaligen Freund Scott Gregory, der Spezialist für Edgar Allan Poe ist.

    Eine interessante und sehr spannende Geschichte, mit einigen Abschweifungen zwischendurch, die aber nicht sonderlich stören. Auch das Privatleben von Elizabeth und Scott kommt nicht zu kurz. Die Personen sind zwar nicht sehr tiefgründig dargestellt, aber trotzdem sympathisch.

    Ein Debüt, welches mir recht gut gefallen hat, wobei noch zu erwähnen wäre, dass es nichts für zarte Gemüter ist, da die Opfer schon sehr detailliert beschrieben werden, eben nach Edgar Allan Poe. Bin jedenfalls schon auf den zweiten Fall "Mordmelodie" gespannt.

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    ophelia_fays avatar
    ophelia_fayvor 8 Jahren
    Rezension zu "Rabenmord" von Sheldon Rusch

    Für ein Erstlingswerk ist "Rabenmord" unglaublich gut gelungen. Die Spannung steigert sich bis zum Schluss, Sheldon Rusch zaubert mit seinen Worten zum Teil ungewöhnliche neue Bilder und beschreibt auch Traumszenen/Gedanken mit präzise gewählten Worten und aus bezaubernden Blickwinkeln.

    Absolut lesenswert!

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