Sheldon Rusch Rabenmord

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Inhaltsangabe zu „Rabenmord“ von Sheldon Rusch

Special Agent Elizabeth Hewitt ist entsetzt: Der Schauplatz des Verbrechens gleicht einem Kunstwerk des Schreckens. Ein Totenschädel ist an einen Baumstamm genagelt, ein Band hängt aus der linken Augenhöhle und daran ein goldener Skarabäus, der den Weg zu einem noch viel grausigeren Fund weist ...Elizabeth kommt dieses Szenario unheimlich bekannt vor. Es ist die Erzählung Der Goldkäfer von Edgar Allan Poe, die den Mörder zu seiner furchtbaren Tat inspiriert hat. Ihre größte Angst:dass es nicht bei diesem einen Mord bleiben wird. Und sie soll Recht behalten. Die Serie kunstvoll inszenierter Verbrechen nach Motiven des Meisters des Makabren versetzt schließlich ganz Illinois in Angst und Schrecken.In der Hoffnung, den nächsten Schritt des Psychopathen, der sich selbst der »Rabe« nennt, vorauszusehen, sucht sie Hilfe bei Scott Gregory ihrem ehemaligen Liebhaber und Spezialisten für Edgar Allan Poe. Können sie den Wettlauf gegen die Zeit gewinnen, bevor der »Rabe« sein nächstes großes Kunstwerk vollendet?

Wer spektakuläre Morde mag,der wird dieses Buch verschlingen.Sehr spannend.

— Angelinchen

In Ansätzen spannend, aber insgesamt leider enttäuschend!

— Karin_Kehrer

Alles dreht sich um Edgar Allen Poe denn ein Mörder geht um!

— kassandra1010

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  • Von Edgar Allan Poe inspiriert

    Rabenmord

    Karin_Kehrer

    01. September 2016 um 22:23

    Ein Serienmörder versetzt Illinois in Schrecken. Die Morde sind bis in grausige Einzelheiten den Geschichten von Edgar Allan Poe nachgestellt und die Presse bezeichnet den Täter bald als den „Raben“.Special Agent Elizabeth Hewitt nimmt zur Aufklärung der Mordserie die Hilfe ihres ehemaligen Liebhabers und Poe-Experten Scott Gregory in Anspruch. Doch sie ahnt nicht, welches Ziel der grausame Mörder tatsächlich hat.Die Werke von Edgar Allan Poe haben schon unzählige Schriftsteller inspiriert und in diese schaurigen Welten abzutauchen ist eine besondere Herausforderung. Leider gelingt dies in Rabenmord nicht so ganz. Die Geschichte ist zwar durchaus spannend, die Schilderung der Morde dient aber eher vordergründig dazu, Ekel und Schrecken zu erregen. Die kurzen Kapitel lassen einen manchmal nicht so richtig in das Geschehen kommen und sobald eine neue Figur auftaucht, kann man sicher sein, dass sie Opfer des „Raben“ wird. Der Schreibstil ist zum einen durch kurze, verstümmelte Sätze gekennzeichnet, andererseits ergeht sich der Autor in schwülstigen Metaphern, die eher verwirren. Elizabeth Hewitt hat Selbstmord und Tod ihres Vaters noch nicht bewältigt, ebenso wie den Selbstmord ihrer Schulkollegin vor vielen Jahren. Sie arbeitet hauptsächlich intuitiv, was oft nicht nachvollziehbar ist und bleibt für den Leser eher distanziert. Ihre Vorliebe für Jazz und heiße Schokolade wird mit der Zeit ein wenig zu oft strapaziert. Der Täter lässt sich leider schnell erraten, auch wenn sich der Autor krampfhaft bemüht, eine falsche Spur zu legen. Wer das Werk von Edgar Allan Poe kennt, wird von der nonchalanten Analyse des „Poe-Experten“ Gregory eher enttäuscht sein. Wer den Meister des Makabren nicht gelesen hat, wird wahrscheinlich mit den Andeutungen nichts anfangen können. Ebenso werden Nicht-Jazz-Fans mit den zahlreichen Musiktiteln nichts verbinden. Fazit: Grundsätzlich gute Idee, aber leider zu wenig ausgearbeitet.

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  • Die Handschrift des wahren Meisters!

    Rabenmord

    kassandra1010

    23. May 2016 um 20:50

    Alles dreht sich um Edgar Allen Poe und ein Mörder geht um und nutzt die Handschrift von Poe um Serienmorde begeht.

    Ein wirklich brutaler und makaberer Krimi oder besser gesagt Thriller, bei dem das FBI mit Elizabeth Hewitt und mit dem Poe Kenner Gregory den Raben jagen.

    Doch die Spur führt mehrfach ins Leere bis der entscheidende Hinweis geliefert wird....


  • Rezension zu "Rabenmord" von Sheldon Rusch

    Rabenmord

    Claudias_Lesefreuden

    27. May 2012 um 14:46

    Zum Inhalt: Elizabeth Hewitt wird zu einem Park gerufen, in dem ein Mädchen einen Totenschädel entdeckt hat, der an einem Baum angebracht war. Schnell entdeckt Elizabeth, dass hier eine Verbindung zu einer Geschichte von Edgar Allan Poe besteht. Und das wird nicht der einzige Mord bleiben, der als Vorbild Poes makabere Erzählungen hat. Meine Meinung: Das Buch hat mich echt positiv überrascht. Ich habe es geschenkt bekommen und mir gedacht "Naja, schau mer mal". Aber das Buch hat mich schon nach einigen Seiten in seine Geschichte gesogen. Die Inszenierung der Morde werden immer grausamer, der Täter nicht zu kriegen. Das Ende - woah - also das hat mich umgehaun ^^ Ich will hier nicht zu viel verraten, aber es war ein Knaller. Ich kann das Buch auch für alle empfehlen, die die Geschichten von Poe nicht so wirklich kennen ich bekenne mich schuldig. Fazit: Spannendes Buch auch für nicht-Poe-Fanatiker mit Tusch am Ende :). Leseempfehlung!!

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  • Rezension zu "Rabenmord" von Sheldon Rusch

    Rabenmord

    Arthanis

    11. March 2012 um 22:07

    Überaschend gut, das Ende relativ unvorhersehbar, obwohl man zum Schluss denkt, dass schon einiges auf diesen Täter hingewiesen hat.
    Die amerikanischen "Überbullen", die alles zu können scheinen, gehen mir zwar manchmal etwas auf die Nerven, aber es ist spannend geschrieben. ;) Deshalb kann ich es empfehlen.

  • Ein sehr schöner Thriller

    Rabenmord

    Thommy28

    24. February 2012 um 16:54

    Ein kleines Mädchen findet eine Leiche bzw. nur den Totenschädel. Dieser ist an einen Baum genagelt und aus dem linken Auge baumelt ein Band mit einem goldenen Skarabäus daran. Die nächste Leiche lässt nicht lange auf sich warten...! Special Agent Elizabeth Hewitt hat bald herausgefunden, dass sich der Täter offenbar an literarischen Vorlagen von Edgar Allan Poe orientiert und die Opfer exakt nach dessen Vorgaben arrangiert. Ihr Ex-Liebhaber unterstützt sie bei der Klärung der Mordfälle, denn der ist Literaturprofessor mit dem Spezialgebiet Edgar Allan Poe. Das Buch ist in einer sehr angenehmen, manchmal fast "literarischen" Sprache geschrieben und sehr spannend. Die Kapitel sind kurz, prägnant und niemals langatmig. Ein sehr schöner Thriller, für "zwischendurch". Ob einem die Auflösung gefällt, hängt wohl von jedem einzelnen Leser ab, ich fands etwas weit hergeholt..! Lediglich ganz am Ende flacht der Roman deutlich ab, den Teil nach der Auflösung hätte der Autor kürzer fassen sollen, die ist dann "die Luft raus".

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  • Rezension zu "Rabenmord" von Sheldon Rusch

    Rabenmord

    Nini61

    05. November 2011 um 12:25

    Special Agent Elizabeth Hewitt bekommt es mit einem Serienkiller zu tun, der alle seine Morde nach Edgar A. Poe konstruiert. Da Poe's Morde sehr brutal sind, ist ziemlich schnell klar, dass der Mörder ein extrem gestörter Mensch sein muss. Elizabeth holt sich Hilfe bei ihrem früheren College Professor Scott Gregory, mit dem sie zu Collegezeiten eine Beziehung hatte und der im Grunde ihre große Liebe ist. So kommt auch die Liebe hier nicht zu kurz. Das Buch ist ausgesprochen spannend geschrieben, die Protagonisten sind sehr sympathisch und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Lösung - überraschend, obwohl ich schon nach dem ersten Drittel diesen Gedanken mal hatte. Klasse, sehr empfehlenswert, allerdings nichts für schwache Nerven. Die Opfer sind doch ziemlich detailgetreu beschrieben....

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  • Rezension zu "Rabenmord" von Sheldon Rusch

    Rabenmord

    simonfun

    12. September 2011 um 19:33

    Eine gute Geschichte für Zwischendurch. Der Autor hat gut recherchiert, aber die rezitierten Gedichte von Poe sind anstrengend und leseflusshemmend. Der aktive Handlungsfaden ist in diesem Buch recht kurz gehalten; die Gedanken des Autors über Gott und die Welt (und die der Protagonisten natürlich) sind gut und flüssig geschrieben. Ich werde zwar nicht sofort meine Poe-Erstausgabe aus dem Regal zerren, aber ein bisschen Kenntnis über seine Werke ist angebracht. Auch weil die Fundorte der Opfer nur knapp beschrieben sind. Wer das Pendel nicht kennt, hat Poe verpennt... Wie auch immer - lesenswert!

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  • Rezension zu "Rabenmord" von Sheldon Rusch

    Rabenmord

    Kerry

    04. March 2011 um 20:55

    Eine sehr spannend erzählte Geschichte, in der Morde nach dem Vorbild der Geschichten von Edgar Allen Poe verübt werden. Agent Hewitt, die in diesem Fall ermittelt, merkt erst, als es fast zu spät ist, wie nah ihr der Mörder in Wirklichkeit gekommen ist.

  • Rezension zu "Rabenmord" von Sheldon Rusch

    Rabenmord

    HelgaR

    11. November 2010 um 13:04

    1.Fall Elizabeth Hewett. Es geht um einen Serienmörder, der Frauen nach den Motiven von Edgar Allan Poe ermordet und sie dementsprechend in Szene setzt. Special Agent Elizabeth Hewett hat es sehr schwer, dem "Raben", so wird er von den Medien genannt, auf die Spur zu kommen. Hilfe holt sie sich bei ihrem ehemaligen Freund Scott Gregory, der Spezialist für Edgar Allan Poe ist. Eine interessante und sehr spannende Geschichte, mit einigen Abschweifungen zwischendurch, die aber nicht sonderlich stören. Auch das Privatleben von Elizabeth und Scott kommt nicht zu kurz. Die Personen sind zwar nicht sehr tiefgründig dargestellt, aber trotzdem sympathisch. Ein Debüt, welches mir recht gut gefallen hat, wobei noch zu erwähnen wäre, dass es nichts für zarte Gemüter ist, da die Opfer schon sehr detailliert beschrieben werden, eben nach Edgar Allan Poe. Bin jedenfalls schon auf den zweiten Fall "Mordmelodie" gespannt.

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  • Rezension zu "Rabenmord" von Sheldon Rusch

    Rabenmord

    ophelia_fay

    10. September 2010 um 19:44

    Für ein Erstlingswerk ist "Rabenmord" unglaublich gut gelungen. Die Spannung steigert sich bis zum Schluss, Sheldon Rusch zaubert mit seinen Worten zum Teil ungewöhnliche neue Bilder und beschreibt auch Traumszenen/Gedanken mit präzise gewählten Worten und aus bezaubernden Blickwinkeln.

    Absolut lesenswert!

  • Rezension zu "Rabenmord" von Sheldon Rusch

    Rabenmord

    Rush

    05. July 2010 um 15:43

    Ich fand das Buch Klasse. Konnte es kaum weglegen und habe es in 2 Tagen durchgelesen. Das Ende ist auch leicht überraschend, allerdings habe ich schon recht früh geahnt wer der Mörder ist. Eine Katze hat mich drauf gebracht ;) Kann es auf jeden Fall empfehlen, da es sich sehr gut lesen läßt und eigentlich kaum Phasen hat, die langwierig geschrieben sind. Hätte evtl. noch nen Tick länger sein können und etwas mehr Spannung, zumindest bei den ersten Morden hat auch gefehlt.

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  • Rezension zu "Rabenmord" von Sheldon Rusch

    Rabenmord

    Rebecca89

    07. May 2010 um 15:54

    Dieses Buch ist richtig gut, es zieht sich zwischendrin zwar etwas hin, aber ist fast immer spannend. Was ich richtig gut fande war der Schluss, hier ergab sich eine Wendung, mit der nicht zu rechnen war. Lesenswert :)

  • Rezension zu "Rabenmord" von Sheldon Rusch

    Rabenmord

    Jens65

    18. July 2008 um 21:01

    Das Buch handelt von "Dem Raben", ein Serienverbecher, der seine Opfer nach der Machart von Edgar Allen Poe quält und anschließend tötet.
    Die Idee mit Morden nach Motiven aus Poe-Erzählungen wurde richtig spannend umgesetzt. Ziemlich gut geschrieben und was Stil und Action anbelangt, alles andere als oberflächlich - deswegen empfehlenswert!

  • Rezension zu "Rabenmord" von Sheldon Rusch

    Rabenmord

    wintertraum07

    19. May 2008 um 20:43

    Ich habe sehr lange gebraucht, um in das Buch reinzukommen. Fand es anfänglich sehr schwer zu lesen, allerdings hat mich das Ende derart überrascht, dass ich das Buch inzwischen sehr gut finde. Das Ende, irgendwie naheliegend und dennoch unerwartet! Super Überraschung!!!

  • Rezension zu "Rabenmord" von Sheldon Rusch

    Rabenmord

    metalmel

    17. December 2007 um 12:42

    Ich wollte das Buch nur lesen wegen Poe. Poe jagt mir Angst ein. Immer. Das Buch hier nicht. Aber spannend ist es. Ein netter Krimi über einen Mörder, der seine Taten im Stile von Poe inszeniert. Jedem seiner Morde liegt ein anderes Poe Werk zugrunde. Das ist eine gute Idee für einen Plot finde ich. Doch die Lösung springt einem zu schnell ins Auge, sie wird einem geradezu auf dem Silbertabeltt serviert und besonders origniell ist das Ende auch nicht. Gefallen hat mir der Bezug zu Poes Welt und wie die Morde passieren, wie sie geplant werden, aber das Warum bleibt doch etwas auf der Strecke.

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