Sheldon Solomon , Jeff Greenberg Der Wurm in unserem Herzen

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 5 Rezensionen
(3)
(1)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Wurm in unserem Herzen“ von Sheldon Solomon

Die treibende Kraft in unser aller Leben
Als Wurm im Herzen des Menschen bezeichnete der amerikanische Psychologe und Philosoph William James einst das Wissen um unsere Vergänglichkeit. In einer faszinierenden Studie, die auf zahlreichen Versuchen beruht, schildern die amerikanischen Psychologen Solomon, Greenberg und Pyszczynski, wie sehr die Furcht vor dem Nicht-mehr-Sein unser alltägliches Leben beeinflusst – häufig unbewusst. Menschen, die in bestimmten Situationen vor Entscheidungen gestellt werden, reagieren anders, wenn sie zuvor mit dem Gedanken an ihre Sterblichkeit konfrontiert wurden: So fällt ein Richter ein härteres Urteil gegen eine Angeklagte, die moralische Normen verletzt hat, und Studenten beurteilen Kritik am eigenen Land negativer.
Zwei Dinge, so zeigen die Autoren, spielen eine wichtige Rolle bei der Bewältigung der Furcht: unsere Geborgenheit in einer Kultur, die für Sinnstiftung und eine umfassende Ordnung sorgt, sowie das Gefühl jedes Individuums, ein bedeutungsvolles Leben zu führen. Sie sind der Antrieb für die kulturellen Leistungen der Menschen, für unsere Loyalitäten, aber andererseits auch für Unruhen und Kriege. Ein Buch voll überraschender Einsichten!

In drei großen Teilen zeigen die Professoren, wie die Menschheit und der einzelne Mensch, mit dem Thema Tod, umgeht.

— MatthiasBreimann

Interessante Aufmachung! Drei Schriftfarben, hintergründig die Daten zum Buch, groß der Titel und rot die Beschreibung des Inhalts.

— Wichmann

Stöbern in Sachbuch

Adele Spitzeder

Die Geschichte der Adele Spitzeder

tardy

Hoffen, dass der Schulbus nicht fährt

Zum Schmökern, Schmunzeln und um alte Erinnerungen zu wecken ...

angi_stumpf

Heilkraft von Obst und Gemüse

Dieser Ernährungsheilratgeber ist wunderschön, voller Wissen und mit Rezepten, einfach anzuwenden. Ein wunderbares Buch!

Edelstella

Das geflügelte Nilpferd

Ein lesenswertes, unterhaltsames Sachbuch, das für einige Denkanstöße sorgen kann

milkysilvermoon

Mix dich schlank

aufgrund des ausschweifenden Abschnittes zum Thema Low Carb, ein zuviel an unbekannten Produkten und Einsatz von Zuckeraustauschstoffen bin

Gudrun67

Die Zeichen des Todes

Eine Mischung zwischen Sachbuch und Krimi! Spannend !!!

Die-Rezensentin

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein spannendes Werk, über die Angst vor dem Tod!

    Der Wurm in unserem Herzen

    MatthiasBreimann

    21. April 2017 um 09:07

    Mit diesem Werk lassen die drei Autoren, einen tiefen Einblick in ihre Arbeit, in die Forschung, als auch in die Psyche des Menschen, gewähren.In drei großen Teilen zeigen die Professoren, wie die Menschheit und der einzelne Mensch, mit dem Thema Tod, umgeht.Wobei im ersten Teil näher auf ihre Forschung eingegangen wird. Im zweiten Teil versuchen sie aufzuzeigen, wie im Laufe der Evolution, sich die Menschheit mit diesem Thema, auseinandergesetzt hat und im letzten Teil, wird auf die Gegenwart aber auch auf die Zukunft, eingegangen.Interessant sind im dritten und letzten Teil, die Erklärungen, was es mit den heutigen psychischen Erkrankungen, wie Depression, Schizophrenie, Panikattacken, usw. auf sich hat und wie sie sich mit der Angst vor dem Tod, in zusammenhang bringen lassen.Wobei aber im ganzem Buch, ihre Studien im Detail aufgezeigt und verständlich, auch manchmal mit einer prise Humor, erklärt werden.Obwohl es eine wissenschaftliche Lektüre ist, haben es die Autoren geschafft, es einfach und somit auch für Laien, verständlich zu verfassen. Auch haben sie nur selten von Fachausdrücken gebrauch gemacht.Aber es gilt auch zu erwähnen, dass das Werk aus der reinen Perspektive der Wissenschaft verfasst ist, womit vielleicht der ein oder andere Leser, mit der Anschauung der Professoren, seine probleme haben könnte.

    Mehr
  • Trauen Sie sich an dieses Thema!

    Der Wurm in unserem Herzen

    Wichmann

    15. August 2016 um 19:53

    Redaktioneller Hinweis: Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.CoverInteressante Aufmachung! Drei Schriftfarben, hintergründig die Daten zum Buch, groß der Titel und rot die Beschreibung des Inhalts. Und Herzblut steckt hier drin!InhaltWie das Wissen um unsere Sterblichkeit unser Leben beeinflusst wird von drei Psychologen unter die Lupe genommen. Anhand von Beispielen und Studien werden die Ergebnisse vorgestellt. Doch nicht nur Ergebnisse, sondern auch der Umgang mit der Angst, unser Sinnen und Treiben, dieser ursächlichen Angst zu entfliehen sind beleuchtet und führen hin zum eigenen Umgang mit dem Thema Tod.Auch wenn es kaum glaubhaft scheint, aber trotz der geballten Autoren-Fachkompetenz, werden statt Fachbegriffe aus der Wissenschaft gängige Worte verwendet. Das Buch ist klar strukturiert und geht auf die so wichtigen erste Jahre eines Lebens ein, die bekanntermaßen als Lehrjahre bezeichnet werden.Affenjunge, denen in Form von gepolsterten und ungepolsterten Gestellen ein Mutterersatz gegeben wurde, zeigen auf, welche Auswirkungen erste Erfahrung hat. So wie sich einst Gilgamesch mit dem Tod beschäftigte, werden auch weitere interessante Fakten dargestellt. Wie entwickelte sich der Kult des Trauerns, die die Sterberiten?Der Leser lernt, dass Symbole und Vorstellungen helfen, die Todesfurcht im Zaum zu halten, ja Unsterblichkeit zu erlangen in dem der ja so wissende Mensch sich je nach Couleur müht für sich den richtigen Weg zu finden, sei es symbolisch, als Teil eines großen Ganzen, oder gar in der Versuchung die Alterung rückgängig zu machen, sich zu konservieren oder den Körper später wieder aufzutauen.Die Autoren schreiben davon, wie die Bekämpfung der eigenen Angst vorangetrieben wird und wurde, um wieder Herr zu werden durch eigenes Selbstwertgefühl und eigene  Weltbilder. Sie schrecken nicht davor zurück vom Abschlachten der Indianer vom Volk der Lenni Lenape zu berichten, die einst fröhlich waren und ein hohes Alter erreichten. Von Hetzparolen ist die Rede von Gräueltaten und Herrschern, die, so der Erklärungsversuch, ihre eigene Sterbensangst versuchen in den Griff zu bekommen, indem sie ihre eigene Welt und Vorstellung als einzig wahr und sinnvoll durchzusetzen versuchen: Wer siegt, hat recht. Und so grenzen wir uns von Tieren ab und behängen uns mit Schmuck. Doch Todesfurcht verschwindet so nicht, sondern durch Verinnerlichung: Es ist irrational sich zu fürchten, da man im Tode nichts mehr spürt. Es ist Quatsch sich zu fürchten, da es im Jenseits keine Angst gibt.Du Mensch kannst bewusst leben, weil du weißt, dass du stirbst. Wo also ist das Problem?Nur durch Sterben können wir weiterleben, als Teil des Ganzen.Und so führt dieses Buch durch die Geschichte hin zu einer Idee und gibt Anlass nachzudenken, die eigenen Glaubenswerte zu prüfen und zu überdenken, denn es spannt einen weiten Bogen. Rezension von Wichmann-Reviews.de

    Mehr
  • Konfrontiert den Leser hart mit seiner Sterblichkeit

    Der Wurm in unserem Herzen

    WinfriedStanzick

    28. June 2016 um 10:37

    „Wie das Wissen um die Sterblichkeit unser Leben beeinflusst“ – darüber haben die drei amerikanischen Psychologen Sheldon Solomon, Jeff Greenberg und Tom Pyszczynski in mehr als dreißigjähriger intensiver Zusammenarbeit geforscht und mit ihren schon mehrfach  ausgezeichneten Arbeiten die moderne Psychologie nicht unerheblich beeinflusst.Nun legen sie in der deutschen Übersetzung von Susanne Kuhlmann-Krieg ihre gesammelten Forschungserkenntnisse in einem Buch vor, dem sie den Titel „Der Wurm in unserem Herzen“ gegeben haben. Mit dieser Formulierung bezeichnete der amerikanische Psychologe und Philosoph William James in seinem Hauptwerk „Die Vielfalt der religiösen Erfahrung“ das Wissen um unsere Vergänglichkeit.Schon Sigmund Freud hatte in seinem Werk neben der Sexualität die Angst vor dem Tod als den wesentlichen Antrieb menschlichen Lebens bezeichnet und identifiziert. In ihrer „„Terror Management Theorie“ genannten und in diesem Buch auch sehr ausführlich und vor allen verständlich beschriebenen Theorie legen die Autoren dar, dass die wesentlichen Antriebe des Menschen, jede Entscheidung, jede Haltung, jede Reaktionsweise, vom individuellen bis zum kulturellen und politischen Bereich verständlich gemacht werden können durch das Wissen um die eigene Sterblichkeit und die Angst davor.Der Wunsch, dass aus unserem Leben irgendetwas übrigbleibe, nachdem schon der Körper vergeht, bringt Menschen zu den erstaunlichsten Leistungen und Verhaltensweisen zu ihren Lebzeiten.Die Lektüre des Buch ist, obwohl es verständlich geschrieben ist, für jeden Leser starker Tobak, denn es konfrontiert ihn sozusagen auf jeder Seite mit dem Hinweis, dass auch er sterblich ist und sein Leben jeden Augenblick zu Ende gehen kann. Der Autoren Schlussfolgerung ist so einfach wie schwer für die meisten: mit dem Tod leben.„Finden Sie sich mit dem Tod ab. Verinnerlichen Sie, dass Sterblich-Sein zwar beängstigend ist, unser Leben aber auch grandios bereichern kann, weil es uns mit Mut und Mitgefühl erfüllt und an künftige Generationen denken lässt. Suchen Sie nachhaltigen Lebenssinn durch Ihre ganz eigene, höchstpersönliche Kombination aus Werten, sozialen Bindungen, Spiritualität, ihren persönlichen Fähigkeiten, im Einssein mit der Natur und Augenblicken transzendentaler Erfahrungen.“Ich bin mir aus eigener Erfahrung sicher, dass sich das eigene Leben tatsächlich verändert, wenn man diesen Weg beschreitet.

    Mehr
    • 2
  • Versuche und Schlußfolgerungen aus 30 Jahren Forschung

    Der Wurm in unserem Herzen

    katze102

    08. June 2016 um 13:38

    Die drei Autoren sind Professoren der Psychologie, arbeiten und forschen seit 30 Jahren zusammen, stets beeinflußt durch die Arbeiten des Sozialanthropologen Ernest Becker,  und berichten in diesem Buch aus ihren 30 Jahren Forschungsarbeit. Sie selber benennen es als „Streifzug durch die Geschichte, Natur- und Geisteswissenschaften“, erläutern die Sonderstellung des Menschen in der Natur als einziges Lebewesen, das sich seiner Endlichkeit bewußt ist, zumindest ab einem Alter von ungefähr drei Jahren. Beschrieben wird die veränderte Sicht darauf, auch unter dem Einfluß der Sozialisierung vom Kleinkind an, inkl. dem Bedürfnis, wertgeschätzt zu sein und, dass unser Selbstwertgefühl zur Beherrschung unserer eigenen Todesfurcht notwendig ist. Es wird darauf eingegangen, dass zunächst die Eltern für psychisches Gleichgewicht beim Kind sorgen, später die Kultur des Landes, gesellschaftliche Autoritäten und Institutionen, die sich stark unterscheiden können.Beleuchtet wird der Wunsch, vor seinem Tod etwas zu leisten, das „unsterblich“ macht, genauso, wie Strategien oder Auslöser, auch unbedingte Reize, die uns beeinflussen und vor allem, das wir mit dem Wissen, bald sterben zu müssen noch rabiater mit anderen Kulturen, Religionen, fremden Werten... umgehen, um unser kulturelles Erbe zu schützen und durchzusetzen.Wie die Autoren selber schon angegeben haben, handelt es sich um Streifzüge in ganz unterschiedliche Bereiche; zu allem Möglichen gibt es Beispiele und Versuchsbeschreibungen der letzten 30 Jahre, was sich leider manchmal ganz schön hinzieht. Ein Teil des Erläuterten, z.B. Sozialisierung, Selbstwertgefühl... wird für die meisten Leser nicht so ganz neu sein. Die angeführten Beispiele stammen aus den U.S.A., manche passen auf unser Umfeld nicht ganz, aber das, was erklärt werden soll, wird trotzdem deutlich.Meine Erwatungen hat das Buch nicht so ganz erfüllt; etliches war mir bekannt, einiges war mir etwas zu einseitig und oberflächlich dargestellt -  manches läßt sich eben auch multikausal erklären. Etliche Versuche konnten mich nicht überzeugen, sondern erweckten in mir den Eindruck von Annähern durch Versuchsänderung, bis sich das gewollte Resultat einstellt.

    Mehr
  • Existenziell wichtig

    Der Wurm in unserem Herzen

    michael_lehmann-pape

    09. May 2016 um 14:07

    Existenziell wichtig„Plötzlich sahen wir eine Möglichkeit, zu verstehen, warum wir so verzweifelt nach Selbstachtung gieren und warum wir Menschen, die anders sind als wir, fürchten ablehnen en und manchmal sogar zu vernichten suchen“.Und mehr noch entdeckten die drei Soziologen auf dem Weg ihrer empirischen, immer wieder von praktischen Experimenten mit Probandengruppen begleiteten, Forschung über das, was das „Wissen um die eigene Sterblichkeit“ im Menschen für Folgen hat für jede, tatsächlich jede seiner Entscheidungen, seiner Haltungen, seiner Reaktionsweisen.Schon Sigmund Freud hat den Antrieb des Menschen auf im Kern zwei Impulse eingekreist, die Angst vor dem Tod und der Drang nach Sexualität.Doch was die drei Autoren hier als Ergebnis ihrer jahrelangen Forschung vorlegen, scheint darauf hinzuweisen, dass der Mensch im Kern von nur einer radikalen Grundangst angetrieben wird. Der Angst vor dem Tod, dem eigentlich unerträglichen Wissen um die eigene Sterblichkeit. Überzeugend argumentiert, immer und in jeder der Thesen praktisch überprüft, es fällt schwer, die Ergebnisse im Buch einfach zu ignorieren und zur Seite zu legen.Genauso schwer aber fällt es, den Grundgedanken stringent zu folgen und damit jede Ideologie, jede Religion, jede Handlung, selbst die Mode und die Lust an Tätowierungen in der Moderne, die Unterdrückung Andersdenkender und Andersartiger, die Herabwürdigung der Frau in bestimmten Kulturen und Situationen immer wieder darauf allein zurückgeführt vorzufinden, entweder tatsächlich, leiblich „unsterblich“ sein zu wollen, oder zumindest „symbolisch“ als Teil einer „größeren, dauerhaften Bewegung“ Unsterblichkeit anzustreben oder das Ganze mit der Sterblichkeit schlichtweg zu ignorieren und dabei alles, was einen daran erinnern könnte, zur Not auch mit nackter Gewalt zur Seite zu schieben, zu verunglimpfen, auszumerzen.Denn, und das ist, was im Hintergrund der Lektüre beständig abläuft (hinter all den sehr verständlichen, ruhigen und sachlichen Darlegungen), das Buch hält während der Lektüre unmissverständlich dem Leser bewusst vor Augen, dass auch er sterben wird. Und welche „Tricks“ der Leser dabei anwendet, diesem angstvollen Wissen alltäglich „entkommen zu wollen“.Die „Terror Management Theorie“, welche die drei Autoren im Buch ihrer Arbeit zu Grunde legen, die sie ausführlich beschrieben und in vielfachen Beispielen und praktischen Verweisen am Leben selbst nachweisen und offen legen ist nicht schwer zu verstehen, aber ebenso nicht einfach zu ertragen.Sowohl die Prinzipien der Theorie werden dabei erläutert, wie auch die beiden „Säulen unserer Versuche zur Beherrschung unserer Todesfurcht“, das je individuell im Kollektiv angebundene kulturelle Weltbild und das eigene Selbstwertgefühl (das nicht nur durch das Wissen um den Tod von außen oft in Frage gestellt wird).Dieses „Nicht mich! Nicht jetzt!“ als Ausruf im Anblick der Nähe des Todes, dass ist die Kraft, der Impuls, die Urangst, die Menschen zu allem antreibt, was sie tun, die sich hinter allen kulturellen, ideologischen, religiösen Haltungen ausmachen lässt und die auch im Alltag die Haltung des Einzelnen den Ereignissen gegenüber tief bestimmt, so die Folgerung der Autoren im Lauf ihrer Darlegungen,Gesundheitswahn einerseits, das ständig ängstliche Vermeiden von Risiken, ebenso wie der dringende Wunsch, zumindest als Person zu überleben im kollektiven Gedächtnis der anderen, wenn der Leib es schon nicht schafft, je mehr man sich in die Lektüre vertieft, desto klarer wird der Eindruck, dass hier tatsächlich eine Art „Generaltheorie“ formuliert wird, die das Sein des menschlichen Lebens in seinen Grundlagen überaus griffig erläutert.Eine überaus gehaltvolle, wichtige, zentrale, emotional existenziell treffende Lektüre und ein fulminantes Ergebnis einer langjährigen, wohl erstmaligen Erforschung der Bedeutung dessen, dass der Mensch weiß, dass er sterblich ist.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks