Shelena Shorts Zeitenlos

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Inhaltsangabe zu „Zeitenlos“ von Shelena Shorts

Sophie ist gerade mit ihrer Mutter nach Kalifornien gezogen und eigentlich ganz zufrieden mit ihrem Leben. Doch dann rammt sie beim Ausparken das Auto eines Jungen, der unglaublich charmant und gut aussehend ist. Sophie kann nicht aufhören,
an ihn zu denken, aber als sie Weston wiedersieht, merkt sie schnell, dass er etwas vor ihr verbirgt. Warum lebt er allein in einem riesigen Haus? Woher hat er all seinen Reichtum? Und was sind das für Forschungen, die er in seinem Labor
durchführt? Die Wahrheit ist so unfassbar, dass Sophie sie zuerst gar nicht glauben kann ...

Dadurch das Ende fehlt ist es nicht ganz so gut. Das Ende ist unklar...

— LoLA_Paris_

Fortsetzung fehlt. Ende unklar

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Abgebrochen. Die Geschichte konnte mich gar nicht überzeugen, denn der Plot hatte weder Hand noch Fuß.

— Splitterherz

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— Lillylovebooks

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  • Ende unklar

    Zeitenlos

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. November 2015 um 19:57

    Mir hat das Buch eigentlich sehr gut gefallen, aber ich ziehe einen Stern ab, weil ich nicht genau weiß, was mit Sophie passiert. Ich finde es sehr spannend, dass Sophie immer wieder ins Leben von Wes kommt und auch die Liebesgeschichte von den beiden. Was mich aber wie schon gesagt stört, ist das Ende. Eigentlich gibt es ja eine Fortsetzung, aber nach 4 Jahren gibt es immer noch keine deutsche Übersetzung ;( deshalb wäre es schön, wenn endlich eine deutsche Übersetzung kommt

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  • Wer will die kleine Spannung in die zweite Hälfte dieses Buches zurückbringen?

    Zeitenlos

    BooksMadness

    23. July 2013 um 15:36

    Cover Soo überzeugt bin ich nun auch nicht mehr von dem Cover, wie vor ca. einem Jahr, als ich das Buch unbedingt haben wollte. Es ist in Ordnung, aber nichts "Oh mein Gott! Das ist so toll!" Inhalt Gott sei Dank, habe ich es gelesen, denn jetzt weiß ich wieder, dass es hier nicht um Unsterbliche geht! Das Cover kann mich nicht mehr so recht überzeugen, die Geschichte aber schon! Ich bin so neidisch auf Sophie, dass sie eine Internetschule besucht! Wes, der perfekte Gentleman, zahlt natürlich die reparatur für Sophier Wagen, nachdem Sophie ihn angefahren hat. Warum gibt's so jemanden eigentlich nur in Geschichten? Tja, weil die Welt nun mal leider real ist. So jemanden wie Wes wünscht sich doch jedes Mädchen. Jemanden, der total viel Geld für zwei große Stofftiere bei einem Jahrmarkt ausgibt, die im Laden sogar doppelt oder dreifach nicht an diesen Preis rankommen würden. Die erste Hälfte des Buches war super, aber in der zweiten Hälfte sank meine Begeisterung ein kleines bisschen. Nicht, wegen der Geschichte, sondern wegen des Schreibstils und längeren Spannungstiefs. Ich weiß nicht, wie das kommen konnte, vielleicht, weil ich das Buch eben schon zum zweiten Mal lese, vielleicht, weil es in der zweiten Hälfte des Buches wirklich ein wenig an Spannung abnimmt, die erst ganz zum Schluss wieder zurückkehrt. Der Schluss war auch nicht so ganz prickelnd, da es mir irgendwie zu schnell ging. In dem einem Moment ist sie noch im Auto, im anderen schon bewusstlos und im nächsten hockt sie in diesem Raum und gleich darauf ist auch schon Weston da. Die Autorin hätte es ein wenig ausschmücken können, denn so richtig mitbekommen habe ich das dann nicht mehr. Die Geschichte finde ich persönlich toll. Die Autorin hat die Hauptpersonen (Sophie und Weston) gut hinbekommen und ihnene auch eine Tiefe verliehen. Der Schreibstil ist gut zu lesen, jedoch nimmt die fehlende Spannung in der zweiten Hälfte da die Ephorie ein wenig weg. Ich vergebe 3,5 von 5 Fischen!

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  • Warum habe ich dieses Buch gelesen?

    Zeitenlos

    MartinaBookaholic

    11. April 2013 um 09:29

    Meine Meinung: Warum, warum, warum habe ich dieses Buch gelesen? Ach ja, ich weiß es wieder: Weil es auf goodreads ein Gruppen-Wanderbuch war und ich als letztes an die Reihe kam und ich somit all die Kommentare der anderen ‚Vorleser‘ sehen und lesen konnte und mich darüber köstlich amüsieren durfte. Deshalb habe ich am Anfang auch nicht bemerkt, wie sehr mich dieses Buch irritiert und verstimmt hat, weil ich zu sehr mit den Kommentaren der anderen beschäftigt war, bei denen ich herzhaft lachen konnte. Aber wenn ich jetzt nur an den Inhalt des Buches denke, dann wird es ganz schön trist. Das Buch selber hat wenig Humor – für meine Begriffe – oder besser gesagt, wirkt es manchmal unfreiwillig komisch, wegen der Handlung und vor allem wegen der Hauptprotagonistin. Wie kann man solch einen Charakter erschaffen? Ich weiß, es ist ein Jugendbuch und ja, ich sollte vielleicht in diesem Genre bald einmal eine Pause einlegen, aber so naiv, unwissend, kindisch und widersprüchlich wie Sophie in diesem Buch war, ist mir schon lange niemand mehr untergekommen. Eigentlich sollte sie 17 oder 18 sein, aber man bekommt das Gefühl als sei sie erst 13/ 14. (Von ihrem Verhalten bzw. auch wenn man ihre Gedanken zu den gewissen Szenen liest.) Nur manchmal hat sie Highlights, in denen sie auch ihren Kopf einschaltet und etwas Richtiges tut, das keinen Widerspruch zu einer vorhin getätigten Aussage darstellt, aber diese Lichtmomente sind rar. Genauso wenig wie Sophie, hat mich auch dieser Typ interessiert, der irgendwas mit Weston heißt (musste den Namen soeben nochmal nachschlagen), aber für mich ist er so flach und uninteressant wie selten ein Charakter und deshalb heißt er für mich einfach W und fertig. Tja, sonst gibt es eigentlich keine Charaktere im Buch, nur irgendeine Freundin mit der telefoniert wird oder eine Mutter, die ihr Kind eben wie eine 12-jährige behandelt. Von der Handlung her ist alles ein wirres Durcheinander. Nicht so, dass es so aufregend und spannend ist – nein, es ist sogar sehr vieles, sehr leicht vorhersehbar, aber ich meine von den Handlungen/ Taten/ Gefühlen der Figuren. Dieses ewige hin und her von Sophie oder von W – ‚soll ich, oder soll ich nicht?‘/ ‚ich will, aber ich kann nicht….‘ *würg* – davon wurde mir direkt schwindelig. Und ich kann es nicht mehr lesen, diese ewige Unsicherheit bei weiblichen Hauptfiguren, die nur durchschnittlich sind, keinen Wert auf ihr Äußeres legen, aber dann doch immer den tollsten, schönsten, reichsten Typen abgekommen, obwohl sie NICHTS tun oder viel reden, sondern nur weil sie so ein reines Herz haben und WTF?? Hallo? Ist das irgendwie realistisch? Lebe ich auf den Mars oder manche Autoren? Ein für alle Mal: Dieses typische Muster war ja am Anfang bei Stephenie Meyer (oder ähnlichen) ganz okay und einmal nett und schön zu lesen, aber das ist JAHRE her und wir haben genug davon – wir können das nicht mehr hören und sehen und wenn ich das bald wieder wo lesen muss, zucke ich aus und fang zu schreien an! Also, das war meine Ansicht zu diesem Buch, also trotzdem viel Spaß beim Lesen oder eben nicht – eure Entscheidung ;) Mehr Info auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/04/09/rezension-zeitenlos-der-anfang/

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  • Rezension zu "Zeitenlos" von Shelena Shorts

    Zeitenlos

    LenaBo

    09. January 2013 um 10:11

    3,5 Sterne Inhalt Nach einem erneuten Umzug beschließt Sophie, nicht noch einmal die Strapazen als neue Schülerin auf einer High-School auf sich zu nehmen. Daher absolviert sie ihr letztes Schuljahr an einer Onlineschule. Sophies Mutter ist besorgt, dass sie den Anschluss an Gleichaltrige verliert und bietet sie daher, ein Mal die Woche mit ihr auf dem Campus der Universität ihres Wohnorts essen zu gehen. Nach einem Mittagessen fährt Sophie beim Ausparken aus Versehen in ein anderes Auto und so lernt sie Weston kennen. Er ist das erste Jahr auf der Uni und verschlägt Sophie sofort mit seinem unverschämt perfekten Äußeren die Sprache. Weston besteht darauf, die Reparaturkosten von Sophies Wagen, die durch den Unfall entstanden sind, zu übernehmen. Das kommt für Sophie absolut nicht in Frage. Doch sie wünscht sich, mit Wes mehr Zeit zu verbringen und kann es kaum fassen, dass Wes dagegen nichts einzuwenden hat. Schon nach wenigen Treffen bekommt Sophie den jungen Mann nicht mehr aus dem Kopf und gleichzeitig merkt sie, dass Weston ein Geheimnis vor ihr verbirgt. Meinung ‘Zeitenlos – Der Anfang’ ist keinesfalls ein Buch, in dem es um Zeitreisen geht, wie wir es beispielsweise aus der Edelsteintrilogie kennen. Zeit spielt in Shelena Shorts Roman ohne Zweifel eine enorm große Rolle, doch können die Figuren im Buch nicht nach Belieben durch verschiedenste Epochen springen. Erst nach der Hälfte des Buchs offenbart sich dem Leser wirklich, was das große Geheimnis von Weston ist, was Zeit für ihn bedeutet. Für mich war diese Entwicklung zwar vorhersehbar, doch hatte sie auch einige überraschende Wendungen parat, gerade, was die Protagonistin Sophie angeht. Schon nachdem ich den Klappentext des Buchs gelesen hatte, schwante mir böses. Ein Mädchen in einer neuen Stadt, ein geheimnisvoller, attraktiver Junge, eine große Liebe, ein Unfall, der die beiden Hauptfiguren einander näher bringt? Twilight lässt wohl grüßen. Und tatsächlich gab es für mich in ‘Zeitenlos – Der Anfang’ sehr viele Parallelen zur Vampirsaga, die mich zum Teil genervt haben. Grundsätzlich habe ich nichts gegen Gemeinsamkeiten einzuwenden, würde sogar so weit gehen zu sagen, dass ich immer wieder für dieses Schema anfällig bin. Doch gerade am Anfang des Buchs war ich enttäuscht darüber, dass es in der Geschichte so gar nichts neues zu entdecken gab. Ich war sogar beinahe kurz davor, das Buch abzubrechen. Gott sei Dank habe ich das nicht getan. Zwar gibt es innerhalb der Handlung immer wieder große Parallelen zur Liebesgeschichte von Edward und Bella, doch war das große Geheimnis von Weston und die darauffolgende Handlung tatsächlich anders und fesselnd, sodass ich darüber hinwegsehen konnte. Die Liebesgeschichte, die sich zwischen Sophie und Weston entwickelt ist sicher nicht jedermanns Geschmack. Zum Teil ist sie sehr kitschig, gerade was die Dialoge zwischen den beiden angeht, und erfüllt auch sonst allerlei Klischees. Sophie sehnt sich nach Unabhängigkeit, macht sich aber gleichzeitig unheimlich abhängig von ihrer großen Liebe. Auch Weston ist ein perfektes Abbild von Edward Cullen. Er ist gerade lächerlich darum bemüht, Sophie vor jeglichen Gefahren zu bewahren und weicht teilweise kaum von ihrer Seite. Gerade, weil in diesen Situationen für den Leser noch nicht klar ist, warum Weston so um seine Sophie besorgt ist, lässt dieses Verhalten Weston nicht unbedingt als den Traummann schlechthin, als den Sophie ihn wahrnimmt, wirken. Ist das große Geheimnis erst einmal entschlüsselt, rückt die Liebesgeschichte in ein völlig anderes Licht. So war es zumindest für mich. Die Beziehung zwischen Weston und Sophie erhält eine sehr romantische und besondere Komponente, die mein Herz erwärmen konnte. Sowohl Sophie als auch Weston sind nicht immer die umgänglichsten Figuren. Immer wieder hatte ich Probleme damit, Sympathie für die beiden zu empfinden. Gerade Sophie erschien mir anfangs als sehr egoistischer Mensch, der seine Bedürfnisse über die der anderen stellt. Für mich kein feiner Zug. Gestört hat mich auch, dass sie für Weston ihre Prinzipien so schnell ad acta legt. Ich weiß, Sophie ist gerade mal 18 Jahre alt und sicher noch nicht der reifste Mensch, doch fand ich es sehr schade, dass sie ihre wertvollsten Eigenschaften so schnell über Bord geworfen hat und sie nur nach und nach wieder in Erinnerung ruft. In ‘Zeitenlos – Der Anfang’ gibt es aber auch zwei Figuren, die bei jedem ihrer Auftritte für erfrischende und schöne Momente sorgen. Die Mutter Gayle und Sophies neu gewonnene Freundin Dawn waren für mich auf Anhieb sehr liebenswerte Figuren, sodass ich es sehr schade fand, dass sie nur so wenig Erwähnung im Buch fanden. Trotz meiner Kritikpunkte habe ich die Geschichte nach dem ersten Drittel allerdings doch genießen können. Ich habe über Schwachstellen hinweggesehen und akzeptiert, dass das Buch sicher kein Highlight für mich wird. Wie schon gesagt, war die Verbindung zwischen Weston und Sophie aber tatsächlich sehr besonders und einzigartig und auch die Handlung hat zum Ende hin noch an Fahrt aufgenommen. Zudem hat es mir der Schreibstil der Autorin auch sehr leicht gemacht, in die Geschichte hineinzufinden und das Buch in einem Rutsch runterzulesen. Blick in die Zukunft ‘Zeitenlos – Der Anfang’ ist der Auftakt einer Reihe. Auf Englisch sind bereits drei Nachfolgerbände erschienen; ‘The Broken Lake‘,’The Iron Quill‘, und ‘The Hour of Dreams‘. Erscheinungstermine für die deutschen Übersetzungen sind noch nicht bekannt. Fazit Shelena Shorts ‘Zeitenlos’ ist sicher nicht jedermanns Sache, sowohl was die Figuren als auch die Handlung angeht. Denn die Geschichte enthält nicht nur große Parallelen zu anderen Jugendfantasybüchern, sondern benötigt einige Seiten, bis sie in Fahrt kommt. Auch die Liebesgeschichte zwischen Sophie und Wes wird sicher nicht jeden Leser glücklich machen. Kitschige Dialoge und Klischees sind in diesem Buch keine Seltenheit. Sophie und Weston machen es dem Leser mit ihren Verhaltensweisen auch nicht immer leicht. Doch wenn man dazu bereit ist, von der Geschichte nicht zu viel zu erwarten und über einzelne negative Aspekte hinwegzusehen, dann kann man auch die Besonderheiten des Buchs entdecken. Denn die Liebe zwischen Sophie und Weston hat tatsächlich einige Besonderheiten zu bieten und auch Westons Geheimnis sorgt für manch spannende Wendung. Ich hoffe jedenfalls darauf, dass der zweite Teil der Reihe bald ins Deutsche übersetzt wird.

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  • Rezension zu "Zeitenlos" von Shelena Shorts

    Zeitenlos

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. October 2012 um 15:36

    Handlung 1 + Sophie lernt Weston kennen als sie ihn auf dem Uniparkplatz anfuhr. Er ist sehr zuvorkommend und unglaublich nett. Doch Weston hat Geheimnisse. Als Sophie die rausfindet ist sie erst mal geschockt. Doch sie muss immerzu an ihn denken und kommt nicht von ihm los. Charaktere 1 Es geht hier vor allem um Sophie und Weston. Sophie ist manchmal etwas komisch, was mich aber nicht wirklich stört. Weston mag ich ziemlich gern. Er ist so nett und seine Geschichte ist so traurig. Die anderen sind eher Nebencharaktere, wenn auch einige ziemlich wichtig für die Geschichte sind. Idee/ Umsetzung 1 Die Idee ist super und die Umsetzung gefällt mir auch ziemlich gut. Es ist zwar sehr Sophie belastet und ich hätte auch gern mehr aus Westons Sicht erfahren. Aber ganz schlimm find ich das nicht. Schreibstil 1 Der Schreibstil ist schön leicht und flüssig und wirklich gut zu lesen. Covergestaltung 1 ++ Das Cover gefällt mir wirklich super. Es ist wunderschön mit den tollen Farben und auch die Bilder darauf mag ich sehr gern. Länge der Kapitel 1 Die Kapitel waren schon sehr lang, aber hier hat es mich nicht gestört. Es war sogar ganz gut so. Preis 1 Der Preis war ok für ein Taschenbuch. Ende 1 Das Ende war dann doch noch mal ziemlich brutal, aber passte schon zum Buch. Fazit: 1 Das war endlich mal wieder ein angenehmes Buch mit einer wirklich süßen romantischen Geschichte ohne unnötige Zickereien. Weston mag ich wirklich gern. Sophie ist manchmal etwas seltsam, aber eigentlich mag ich sie auch. Die Idee ist gut umgesetzt und es machte wirklich Spass das Buch zu lesen. Wenn ich es einmal in der Hand hatte konnte ich kaum

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  • Rezension zu "Zeitenlos" von Shelena Shorts

    Zeitenlos

    Angelcurse

    25. June 2012 um 19:46

    Powered by Bookaddicted.de / Für Jugendliche mit geringen Ansprüchen Sophie, 18 Jahre alt, musste schon wieder umziehen. Doch endlich, endlich scheint sie sich heimisch zu fühlen, im sonnigen Kalifornien. Sie besucht eine Online-Schule und kommt selten raus. Daher überredet ihre Mutter sie dazu, einmal in der Woche mit ihr auf dem Uni-Campus gemeinsam Mittag zu essen. Nach einem dieser Treffen baut Sophie einen Unfall – sie rammt den Wagen des attraktivsten jungen Mannes, den sie je gesehen hat. Als sie sich näher kennenlernen, fallen Sophie jedoch zahlreiche Ungereimtheiten und Widersprüche auf. Warum spricht er kaum über seine Vergangenheit? Außerdem ist er steinreich, zu reich für einen 19-jährigen … „Zeitenlos“ ist ein Roman, den ich nur als „merkwürdig“ oder „seltsam“ bezeichnen kann. Von Anfang an hat mich schon die Sprache gestört: Mit sehr kurzen, abgehackten Sätzen beginnt die Geschichte und als Leser hat man das Gefühl, kaum eine Atempause zu bekommen. Bald schon fällt das erste „Ich liebe dich!“ und man denkt nur: Mannomann, das ging jetzt aber VIEL zu schnell! Etwas später tauchen wieder ein paar mehr Schachtelsätze auf – und wieder später geht es weiter mit kurzen Sätzen, sodass man beim stillen Mitlesen fast in eine Art Schnappatmung verfällt. Zwar versucht die Autorin im Verlauf des Buches zu erklären, weshalb sich Sophie so wahnsinnig schnell in Weston verliebt. Jedoch ist dieser Grund schon sehr, sagen wir mal, fantasievoll. Klar, wir lesen immerhin ein Fantasy-Buch. Jedoch reichte mir die Auflösung der Geschichte nicht aus, um die vorherigen Verfehlungen vollends zu erklären. Hinzu kommt, dass mir viele Parallelen zu „Twilight“ aufgefallen sind – zu viele. Er ist unglaublich attraktiv, hat ein unglaublich genial-teures, mit allen Schikanen ausgestattetes Haus, er fährt schweineteure Sportwagen, ist aber total bescheiden und freundlich. Außerdem hat er selbstverständlich nur Augen für die Eine: Sophie. Und Sophie ist, auch laut eigener Beschreibung, natürlich ein total normales Mädchen, nicht besonders schön, nicht besonders herausragend in irgendeiner Art und Weise. Im Gegenteil: Auf einer Party, auf der – auweia – Alkohol ausgeschenkt wird, macht sie einen geradezu biederen Eindruck. Ach ja: Das obligatorische „Er macht Schluss, um sie und sich selbst vor dieser ach so unvernünftigen Beziehung zu schützen“-Schlussmachen kam natürlich auch vor, gefolgt von viel Herzschmerz auf Seiten Sophies und einer langen Versöhnung. Ebenso unpassend finde ich das Cover, das in keinster Weise zum Buch passt. Weder spielt sich die Szenerie auf einer grünen Wiese ab, noch fährt Sophie ein einziges Mal Fahrrad im Buch. Und Weston wird weit weniger altmodisch im Buch beschrieben, als der junge Mann auf dem Cover den Anschein erweckt. Das „Finale“ des Buches kam bei mir so rüber, als müsste die Autorin nach dem ganzen Liebesschnulz doch noch ein bisschen Action einbauen, etwas Folter inklusive. Insgesamt konnte mich „Zeitenlos: Der Anfang“ nicht überzeugen. Zwar waren mir einige recht unterhaltsame Lesestunden beschieden, allerdings ärgerte ich mich an vielen Stellen über die allzu offensichtlichen „Twilight“-Ähnlichkeiten, die teilweise wirklich blöden Dialoge und die oft nicht nachvollziehbaren Gefühlswallungen der Hauptprotagonistin. Hätte man die Story von „Zeitenlos“ in einen Erwachsenen-Roman mit mehr Seiten gepackt, wäre vielleicht ein Highlight draus geworden. So würde ich das Buch nur Jugendlichen mit wenig Anspruch in die Hand drücken.

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  • Rezension zu "Zeitenlos" von Shelena Shorts

    Zeitenlos

    Amarylie

    03. May 2012 um 21:20

    Ein schöner Auftakt einer Serie Inhalt: Sophie ist gerade mit ihrer Mutter nach Kalifornien gezogen und eigentlich ganz zufrieden mit ihrem Leben. Doch dann rammt sie beim Ausparken das Auto eines Jungen, der unglaublich charmant und gut aussehend ist. Sophie kann nicht aufhören, an ihn zu denken, aber als sie Weston wiedersieht, merkt sie schnell, dass er etwas vor ihr verbirgt. Warum lebt er allein in einem riesigen Haus? Woher hat er all seinen Reichtum? Und was sind das für Forschungen, die er in seinem Labor durchführt? Die Wahrheit ist so unfassbar, dass Sophie sie zuerst gar nicht glauben kann … Meine Meinung: Das Erste, das mir beim Buch ins Auge sprang, war zum einen das Cover und zum anderen die Inhaltsangabe. Beides passte mir ganz gut, da ich mal vom Dystopie-Tripp runter wollte. Kurzfassung: Abwechslung! Sophie ist achtzehn und die “Neue” in Kalifornien. Ihre Mutter und sie ziehen öfters um, was Sophie selber nicht so toll findet, da sie dadurch weniger Freunde hat, weswegen sie auf eine Abmachung mit ihrer Mutter eingeht, die besagt, dass Sophie in eine Online-Schule gehen darf, wenn sie öfters zum Campus einer Universität geht, um dort mit ihrer Mutter zu Mittag zu essen. Was natürlich ein riesen Vorteil für Sophie ist, da sie zum einen nicht mehr die “Neue” ist und zum anderen morgens einfach nur ihren PC anschalten muss, um “in” der Schule zu sein. Sie muss sich nicht überlegen, was sie morgens anziehen muss, sich um das Pausenbrot kümmern oder desgleichen. Eines Tages lernt sie den gutaussehenden Wes(ton) kennen. Sie begegnen sich des öfteren und kommen sich etwas näher, dabei bemerkt sie viele Ungereimtheiten an ihm und fängt an sich darüber Gedanken zu machen und stößt auf etwas unglaubliches. Der Fokus der Geschichte wird aus der Sicht von Sophie erzählt in der Ich-Perspektive. Die Protagonistin kam durch ihre schlichte Art authentisch rüber. Alles an ihr erschien menschlich und vollkommen real. Da die Geschichte aus der Ich-Form erzählt wird, kann man nur mit ihr mitfühlen, dabei fand ich sie auf Anhieb nett und schloss sie mit ins Herz. Wes ist dieser typische Junge, für den viele Mädchen wohl schwärmen. Er ist gutaussehend, besitzt viel Vermögen, ist sehr schlau und einfach nur super! Er entspringt allen Klischees, welches in vielen Romanen zu lesen gibt. Durch den “perfekten” Image, wirkt er recht unrealistisch, etwas unauthentisch und leicht oberflächlich. Dessenungeachtet finde ich ihn dennoch sympathisch, da er sehr geheimnisvoll ist – was ich an Typen liebe. ;) Der Schreibstil ist leicht und innig. Es kommt einem beim Lesen nicht wirklich wie lesen vor, sondern eher als ob sich die Seiten von selbst lesen. Es gab keine Schwierigkeiten mit Fremdwörtern, Ausdrücke oder sonst etwas in dieser Richtung. Die Emotionen hat Shelena Shorts super in die Geschichte eingewebt und brachte sie dem Leser nahe. Da Zeitenlos eine Reihe bzw. eine Serie werden soll, gibt es beim ersten Teil auch einen Cliffhanger, der dem Leser zum Lesen der Fortsetzung bewegen soll, was es in meinem Fall auf jeden Fall tut! Fazit: Bei Zeitenlos: der Anfang handelt es sich nicht um eine Zeitreise, falls es jemand gedacht haben sollte, liegt hier ganz falsch. Es handelt sich um ein wunderschönes Jugendbuch mit ein wenig Fantasy, welches in der jetzigen Zeit spielt mit all den elektronischen Geräten. Empfehlenswert ist es daher für Kinder ab 12 Jahren aufwärts. Weitere Infos: Titel: Zeitenlos: Der Anfang Originaltitel: The pace Autor: Shelena Shorts Verlag: Baumhaus Verlag Preis: 8,99€ Die Reihe: Es soll wohlmöglich eine vier Bände-Reihe sein. Die drei ersten Bücher der Reihe sind bereits auf englisch erschienen. Auf dem deutschen Markt gibt es wiederum noch keine Auskunft darüber wann die nächsten Bände erscheinen werden.

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  • Rezension zu "Zeitenlos" von Shelena Shorts

    Zeitenlos

    MyThousandBooks

    16. April 2012 um 00:39

    Also, zuerst einmal muss ich sagen, dass ich das Buch in einem Zug gelesen habe und ich nur von Glück sprechen kann, dass es ein Sonntag war, denn ich hätte unmöglich mit dem Lesen aufhören können. Zum Inhalt: Die achtzehjährige Sophie zieht mit ihrer Mutter nach Kalifornien und besucht eine Online-Highschool, was sie zwar einerseits unheimlich erleichtert, denn sie hat es satt, wegen der vielen Umzüge immer die "Neue" in der Klasse zu sein,andererseits hat sie aber kaum Freunde. Ihre Mutter arbeitet in der Klinik nahe der Universität und bittet sie, einmal wöchentlich auf dem Campus mit ihr zu essen, damit sie unter (junge) Leute kommt. Eines Tages, als sie nach dem Essen vom Campusparkplatz fahren will, fährt sie auf das ziemlich teuer aussehende Auto eines ziemlich gut aussehenden Studenten, und während sich Sophie innerlich bereits für die hohe Summe der reparaturrechnung für seinen Luxuswagen wappnet, ist sie mehr als überrascht, als er keinerlei Entschädigung von ihr erwartet. Und überhaupt, als sie ihn erneut trifft, fallen Sophie immer mehr ungewöhnliche Dinge an ihm auf, aber das Schicksal nimmt bereits seinen Lauf... Meine Meinung: Wie schon oben angemerkt habe ich das Buch in einem Zug durchgelesen, weil es so spannend war und ich unbedingt wissen wollte, wie es mit Wes und Sophie weitergeht. Und auch wenn man es vom Klappentext her durchaus annehmen könnte, ist Wes nicht (wie üblich) ein Vampir oder ähnliches, und das fand ich zur Abwechslung ziemlich erfrischend. Zum Ende des Buchs hin hatte ich etwas Angst, dass es ein Ein-Teiler ist, denn dann hätte es mich mit einem eher schlechten Nachgeschmack zurückgelassen, aber wie ich von der Homepage der Autorin entnehmen konnte, ist es wohl nur der erste Teil einer Trilogie...zum Glück! Ich bin wirklich gespannt wie es weiter geht und kann den zweiten Band kaum erwarten! Sehr zu empfehlen für alle, die Jugendbücher mit Fantasy lieben, die aber doch in der heutigen Zeit spielen, und ein ganz originelles Geheimnis lüften, das man nicht erwartet hätte...

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