Shelley Adina

 3.7 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Lady of Devices, Her Own Devices und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Shelley Adina

Shelley AdinaDie erfinderische Lady: Ein Steampunk - Abenteuerroman
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Die erfinderische Lady: Ein Steampunk - Abenteuerroman
Shelley AdinaDie verwegene Lady: Ein Steampunk - Abenteuerroman (Eine erfinderische Lady 3)
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Die verwegene Lady: Ein Steampunk - Abenteuerroman (Eine erfinderische Lady 3)
Shelley AdinaDie antriebsstarke Lady: Ein Steampunk - Abenteuerroman
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Die antriebsstarke Lady: Ein Steampunk - Abenteuerroman
Shelley AdinaLady of Devices
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Lady of Devices
Lady of Devices
 (5)
Erschienen am 12.10.2015
Shelley AdinaHer Own Devices
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Her Own Devices
Her Own Devices
 (3)
Erschienen am 22.12.2011
Shelley AdinaMagnificent Devices: A steampunk adventure novel
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Magnificent Devices: A steampunk adventure novel
Shelley Adina{BRILLIANT DEVICES: A STEAMPUNK ADVENTURE NOVEL BY ADINA, SHELLEY } [PAPERBACK]
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{BRILLIANT DEVICES: A STEAMPUNK ADVENTURE NOVEL BY ADINA, SHELLEY } [PAPERBACK]
Shelley AdinaLady of Devices: A steampunk adventure novel (Magnificent Devices Book 1)
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Lady of Devices: A steampunk adventure novel (Magnificent Devices Book 1)

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„Did you see that? Did you see her fire over their heads? What kind of rifle does that? And what kind of woman fires it?“ „A lady of resources,“ Andrew said. „Just don´t ever ask her to dance.“

Lady of devises 4

Nach dem Zugunglück ist Lady Claire ihrem Verlobten entronnen und nun zusammen mit Andrew Malwern und ihren Schützlingen auf dem Luftschiff von Alice unterwegs zu ihren Freunden. Dort angekommen, will sie eigentlich Alice helfen, ihren Vater zu finden, doch dann zwingen sie die Ereignisse zu einer anderen Art der Investigation: der Vater der Luftschifffahrt – Lord Zeppelin – wurde in ihrer Gegenwart angeschossen. Dazu kam es zu Sabotageakten in der Mine ihrer Freunde der Duinsmurs.


Die Geschichte beginnt genau dort, wo der dritte Teil aufhört. Ohne große Erklärungen wird man direkt in die Geschichte geworfen und begegnet nicht nur Claire und Andrew wieder, sondern auch all den Kindern, die sie auf der Reise in den Westen begleitet haben. Da ist nicht nur der angehende Ingenieur Twigg, sondern auch der leicht mürrische Junge Jake, die beiden Mopsies und natürlich Rosie – das Huhn.

Dieses Mal wird allerdings auch Alice zum Hauptcharakter. Mit ihr hatte ich allerdings so meine Schwierigkeiten. Sie wird immer wieder als Freundin von Claire beschrieben, löst aber so manche schwierige Situation für Claire aus, da sich nun auch Alice für Andrew interessiert. Neben den anderen Problemen sieht sich Claire damit auch mit einigen eifersüchtigen Gedanken konfrontiert, deren Verwirrung sich nicht löst, als ein anderer Mann sein Interesse an ihr bekundet.

Aber Lady Claire wäre nicht die Lady of Devices, wenn sie sich von ihren Gefühlen lange ablenken lassen würde. Und so dauert es nicht lange und sie zeigt sich wieder selbstbewusst und ganz anders, als eine Lady sein sollte. In Verbindung mit der schon bekannten, aber immer interessanten, steam-punk Welt mit all ihren Maschinen, kommt dadurch eine abenteuerliche Handlung zustande, die ich schon immer mochte.

Die Ereignisse überschlagen sich – überall wo sie hinkommt, drohen Gefahren, seien es Attentate, Sabotage oder Intrigen. Dadurch wusste ich lange nicht so genau, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird. Erst langsam erscheinen Zusammenhänge zwischen den einzelnen Ereignisse, sodass ich einen Überblick bekam.

Fazit: Gerade die Mischung aus Abenteuern, steam-punk und dieses Mal auch Gefühlsverwirrungen haben mir gut gefallen – auch wenn ich mit Alice als zweiten Hauptcharakter nicht immer so richtig klar kam.

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Rezension zu "Magnificent Devices: A steampunk adventure novel" von Shelley Adina

Lady Claire erobert den Wilden Westen
annluvor 3 Jahren

„It´s crazy, but if you´re going to try crazy, this is the country to do it in.“

Lady of the devices Band 3

Lady Claire Trevelyan ist auf dem Weg nach Amerika. Sie hat sich mit ihren Schützlingen Lizzie, Maggie, Jake und Tiggs den Eltern von Willie angeschlossen um der drohenden Vermählung mit Lord James Selwyn zu entgehen. Leider weiß sie nicht, dass genau dieser auch auf dem Weg nach Texas ist. Weit kommen sie nicht, als sie von Luftpiraten überfallen und entführt werden. Lady Claire und die Kinder finden sich wieder in einer gefährlichen Situation.

Die äußere Umgebung der Geschichte ist hier nicht so stark ausgeprägt beschrieben, wie in den Vorgängern. Die steampunkt Elemente sind weniger, wahrscheinlich auch, da Claire keine Zeit hatte, selbst zu werkeln. Die Aufteilung Amerikas entspricht nicht der, die wir kennen und die beschriebenen Grenzen waren nicht leicht vorstellbar. Das Buch startet mit einer ruhigeren Phase an Bord des Zeppelins. Die Gefahr kommt erst langsam auf, scheint erst in keinerlei Zusammenhang mit den Ereignissen in London zu stehen, doch dann tauchen alte Bekannte auf, die Claires Zukunft genauso beeinflussen wollen, wie ihre neuen Feinde. Ihr gewohnter Mut scheint hier an ihre Grenzen zu kommen, ihre Loyalität ihrem Schwarm gegenüber allerdings nicht. Wieder kommt sie in eine Situation wo Männer sie in ihre Vorstellungen zwingen wollen und die Ungerechtigkeiten in diesem Zusammenhang hätten mich fast zum Schreien gebracht. Zum Glück gelingt es ihr immer wieder ihnen zu entgehen. Das Ende war fulminant.

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Rezension zu "Her Own Devices" von Shelley Adina

Lady Claire muss Entscheidungen treffen
annluvor 3 Jahren

She was committed to her new life now, for good or ill.

Magnificent Devices Band 2

Noch nicht lange lebt Lady Claire in zwei Welten, doch sie scheint sich gut daran gewöhnt zu haben: einerseits führt sie als Lady of Devices ihre Gruppe von Kindern an und muss sich gegen gegnerische Banden verteidigen, während sie andererseits einen Job bei Andrew Malvern annimmt und ihn bei seinen Erfindungen unterstützt. Dazu muss sie eine Möglichkeit finden, mit einer Erfinderin in Kontakt zu treten, die für verrückt erklärt wurde und in Bedlam eingesperrt wurde. Ihre Verantwortung meistert sie mit Bravour, im Umgang mit Männern wird sie allerdings überrascht, als Lord James ihr eröffnet, dass er sich mit ihr verloben will. Kurzerhand sagt sie zu, um ihrer Mutter zu entgehen und ihre Pläne zu studieren durchzusetzen. Sie hat allerdings nicht vor, ihn zu heiraten. Doch so leicht lässt er sich nicht abschütteln.

Die Geschichte kommt ohne große Rückblicke auf Band eins aus, liest sich genauso flüssig und basiert wieder auf den starken Charakter von Claire. Schon im ersten Kapitel begegnet der Leser die rücksichtslose Lady of Devices, die den Anführer einer Gang bedroht. Sie weiß genau, was sie will und wie sie es durchsetzt. Daher kann man ihren Unmut verstehen, wenn ihre Mutter oder Lord James sich in ihr Leben einmischen wollen. So leicht fällt es ihnen allerdings nicht, da ihre neue Familie ihr wichtiger ist, als ihr Ansehen. Um so unsympathischer wirkt James mit seinen Forderungen und Anmaßungen. In Hinsicht auf ihn lässt sie sich reichlich Zeit ihren Willen durchzusetzen. Neben Claires Charakter macht die steampunk Welt das Buch so interessant. Hier hatte ich das Gefühl, dass noch mehr darauf eingegangen wird, als im ersten Band. Durch die Erfinderin und Andrew werden Diskussionen zu Dampfmaschinen von Überlegungen zu Elektrizität und Kinetik abgelöst. Ironisch finde ich immer wieder, dass Claires Schicksalsschlag vom Scheitern des Verbrennungsmotors ausgelöst wurde. Gerade dass die Erfindungen und die Sorge um die Kinder in ihrer Verantwortung Claire bei weitem wichtiger ist, als ihr Gefühlsleben macht einen Teil des Charmes des Buches aus – Romantik hält sich damit in Grenzen, Spannung und tolle Charaktere stehen im Vordergrund. Wieder ein gutes Buch.

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