Shelley Coriell Stiller Schrei

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Inhaltsangabe zu „Stiller Schrei“ von Shelley Coriell

Drei Jahre schon befindet sich Kate Erickson auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit. Sie lebt im Verborgenen und in ständiger Angst - bis eines Tages Hayden Reed vor ihrer Tür steht. Er ist dem Serienmörder auf der Spur, dem Kate als erstes und einziges Opfer schwer verletzt entkam. Kate weiß, dass Hayden ihre einzige Chance ist, eines Tages wieder unbeschwert in Freiheit zu leben, und sie fasst langsam Vertrauen zu dem charismatischen Profiler - ohne zu ahnen, dass der Mörder Hayden im Visier hat und nur darauf wartet, sein Werk vollenden zu können -

Nach einem holprigen Start hat sich das Buch doch noch gut entwickelt. Ein spannendes Versteckspiel mit dem Schlächter!

— Rosenmaedchen
Rosenmaedchen

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  • Rezension zu Stiller Schrei

    Stiller Schrei
    Lucuria

    Lucuria

    07. July 2017 um 18:35

    Autor: Shelly CoriellOriginaltitel: The Apostels - BrokenGattung: Romantische ThrillerErscheinungsdatum: 05.03.2015Verlag: LYX VerlagISBN: 978-3-8025-9557-8 Preis: 9,99€ (Taschenbuch) & 8,99€ (Kindle-Edition)Seitenanzahl: 416Inhalt:Drei Jahre schon befindet sich Kate Erickson auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit. Sie lebt im Verborgenen und in ständiger Angst – bis eines Tages Hayden Reed vor ihrer Tür steht. Er ist dem Serienmörder auf der Spur, dem Kate als erstes und einziges Opfer schwer verletzt entkam. Kate weiß, dass Hayden ihre einzige Chance ist, eines Tages wieder unbeschwert in Freiheit zu leben, und sie fasst langsam Vertrauen zu dem charismatischen Profiler – ohne zu ahnen, dass der Mörder Hayden im Visier hat und nur darauf wartet, sein Werk vollenden zu können …Cover:Mit seinem dunklen Cover passt es perfekt zum Buch. Die Silhouette der Frau und die Stadt im Hintergrund verleihen dem Buch eine geheimnisvolle Atmosphäre. Charaktere:Kate Erickson war eine erfolgreiche Journalistin und ist nach einem Angriff auf ihr Leben auf der Flucht. Sie ist die einzige die dem Serienmörder lebend entkommen ist.Smokey Joe ist ein älterer Mann der in Kates Leben eine große Rolle spielt, der ehemalige Soldat ist blind, kann dafür aber noch sehr viel selber und Kate kümmert sich um ihn.Hayden Reed ist kein Mann der vielen Worte und der Profiler einer Spezialgruppe des FBIs.Fazit:Das Buch hat einen guten und flüssigen Schreibstil. Es lädt einen ein das ganze Buch in einem durch zu lesen, da die Kapitel und die Personen wechsel gerne mal zu einem spannenden Zeitpunkt gemacht werden.

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  • guter Krimi

    Stiller Schrei
    Britta55

    Britta55

    20. September 2016 um 11:40

    Kurzbeschreibung Ein Serienkiller geht um in Colorado. Der "Butcher" hat bereits sechs junge Frauen auf bestialische Weise ermordet. Kate Erickson ist das einzige Opfer, das den Angriff des Mörders schwer verletzt überlebt hat. Seither führt sie ein Leben im Verborgenen. Doch dann spürt Hayden Reed sie auf, der sich von ihr Hilfe bei der Suche nach dem Mörder erhofft. Nur langsam öffnet Kate sich dem attraktiven Profiler. Aber sie kann nicht leugnen, dass ihr Herz bei jeder ihrer Begegnungen schneller schlägt.   Fazit: Ein spannender Krimi mit Liebesgeschichte. Schöner flüssiger Schreibstil. Ein Krimi mit Wendungen die mich überrascht haben und Charaktere, die super miteinander harmonieren. Klare Leseempfehlung für Krimiliebhaber.

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  • Ein spannendes Versteckspiel mit dem Schlächter!

    Stiller Schrei
    Rosenmaedchen

    Rosenmaedchen

    19. September 2016 um 21:37

    Das Buch klang von Anfang an nach einem tollen Romantic-Thrill und für mich wurde es auch echt mal wieder Zeit, in das Genre abzutauchen. Viel zu lange war ich abstinent davon! Das Buch war wirklich gut für eine „Rückkehr“ und ich wusste wieder, wieso ich so gerne so eine Art Bücher lese. Insgesamt würde ich das Buch als düster beschreiben: der Serienkiller „Schlächter“ bringt Journalistinnen mit dutzenden Messerstichen um und ergötzt sich an ihren Blut. Er geht sehr akribisch und genau vor und der Schreibstil der Autorin fasst diese kühle Art sehr genau auf. Mir war es am Anfang des Buches teilweise zu blutig beschrieben, mit der Zeit gewöhnte ich mich aber daran. Der Schlächter hat einen Job nicht zu Ende gebracht: Katerina Erickson lebt noch und er will das ändern. Ihm auf der Spur ist der FBI-Agent Hayden Reed, der ebenfalls nach der einzigen Überlebenden der Massaker sucht. Dadurch, dass man Hayden begleitet, hat man dutzende Einblicke in die Ermittlungen, was auch sehr realistisch ist. Es dauert nicht sehr lange, da stößt Hayden auch auf Kate und es scheint eine sehr schnelle Auflösung über die Idendität des Schlächters zu geben. Hier ging es mir viel zu schnell! Doch zum Glück war das noch längst nicht alles; die Autorin weiß sehr wohl zu überraschen und zu täuschen. Dennoch wirkt der Anfang sehr gezwungen, z.B. auch weil Kate nicht an die Hilfe der Polizei glaubt und sich lieber allein durchschlägt. Zum Glück nahm das im Verlauf immer weiter ab. Man kann die Charaktere langsam besser kennen lernen, was mir gut gefällt. Kate, die starke und mutige junge Frau, die immer wieder versucht, die Scherben ihres Lebens zusammen zu sammeln und dagegne der kühle, berechenbare Hayden, der eine perfektionistische Lebensweise an den Tag legt und sich in seine Arbeit regelrecht stürzt. Neben den beiden gibt es noch eine ganze Reihe anderer Handlungsstränge – nach meinem Geschmack zu viele, denn manchmal wird schon nach einer halben Buchseite das Setting gewechselt. Mich brachte das des Öfteren mal aus dem Konzept und ich empfand es als unnötig. Alles ist sehr verworren, selten aber auch vorhersehbar. Die Anziehung der Protagonisten entwickelt sich langsam und nachvollziehbar. Es ist eine süßer Beigeschmack zur eiskalten Suche und der aufkommenden Angst, dass der Schlächter Kate erwischen könnte. Die Spannungskurve wird immer weiter gesteigert und der Schlächter wird immer verzweifelter, begeht Morde am helligsten Tag, um an sein Ziel zu kommen. Am Ende war ich gespannt wie ein Flitzebogen und ich hoffte nur, dass Kate und Hayden heil aus der Sache raus kommen würden. Das Versteckspiel mit dem Serienmörder ist gut, glücklicherweise unterliegt er schlussendlich doch und die Autorin schafft ein schönes Happy-Ending. Für mich ein gutes Buch, was ich sicherlich gerne einmal wiederlesen würde!

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