Shelley Noble So weit die Wellen uns tragen

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Inhaltsangabe zu „So weit die Wellen uns tragen“ von Shelley Noble

Meri Calder Hollis hat alles, was sie sich wünschen kann: einen Freund, der ihr vermutlich bald einen Heiratsantrag machen wird, eine liebevolle Familie, die immer für sie da ist, und einen Job, den sie liebt. Doch an ihrem 30. Geburtstag bekommt sie von ihrer Großmutter einen Brief überreicht, geschrieben von ihrer vor vier Jahren verstorbenen Mutter, die ihr ein lang gehütetes Geheimnis anvertraut. Ein Geheimnis, das Meris Leben völlig auf den Kopf stellt ...

Kitschig, vorhersehbar, aber unterhaltsam

— KerstinnI
KerstinnI

Warmherzige Familiengeschichte, die mich fesseln konnte

— Sternenstaubfee
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  • Wohin tragen die Wellen uns wohl?

    So weit die Wellen uns tragen
    KerstinnI

    KerstinnI

    05. December 2016 um 20:07

    Meri hat alles, was sich eine junge Frau wünscht, eine tolle Familie, einen quasi Verlobten, einen Job den sie mag. Alles scheint gut zu laufen. Bis ihre Großmutter ihr einen Brief und das Tagebuch ihrer verstorbenen Mutter gibt, und Meri Ihrem Familiengeheimnis auf die Spur kommt. Dabei kann sie sich wie immer auf Alden stützen, der schon ihr ganzes Leben sicher an ihrer Seite steht. Aber eigentlich braucht er diesmal selbst Meris Hilfe. Mir persönlich ist dieses Buch zu vorhersehbar, zu kitschig und Meri selbst mir zu theatralisch. Viele ihrer Gefühle werden immer und immer wiederholt, und waren mir zu übertrieben. Ebenso ging es mir mit der eigentlich sehr herzlichen Gran, und auch mit Alden. Und auf den 477 Seiten gab es schon viel Spielraum für Wiederholungen. Dennoch ist die Geschichte unterhaltsam. Der Schreibstil ist gut. Wer etwas heile Welt und Kitsch braucht, der ist an der richtigen Adresse.

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  • Warmherzige Familiengeschichte

    So weit die Wellen uns tragen
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    02. December 2016 um 21:27

    An ihrem 30. Geburtstag erhält Merielle von ihrer Großmutter einen Brief, den Merielles vor vier Jahren verstorbene Mutter Laura hinterlassen hat. In dem Brief erklärt Laura, dass Merielle nicht Lauras leibliche Tochter ist. Für Merielle ist dieses Geständnis ein Schock. Von ihrer Großmutter erhält Merielle dann noch ein altes Tagebuch von Laura, in dem diese die Umstände von Merielles Geburt aufgeschrieben hat. Auch Alden, ein langjähriger Nachbar und guter Freund, spielt eine entscheidende Rolle dabei. Zu diesen aufwühlenden persönlichen Angelegenheiten kommen noch berufliche Probleme hinzu… Mein Leseeindruck: Mir hat es viel Spaß gemacht, dieses schöne Buch zu lesen. Es ist eine warmherzig erzählte Familiengeschichte mit einer Prise Romantik. Die Liebesgeschichte bleibt immer etwas im Hintergrund, ist aber dennoch immer spürbar und schön zu lesen.  Die Autorin hat dabei einen angenehmen, leichten Schreibstil, so dass sich das Buch flüssig lesen lässt. Obwohl es eine eher ruhige Geschichte ist und das Buch gute 480 Seiten umfasst, tritt beim Lesen keine Langeweile auf.  Ich konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinfühlen, die sehr authentisch und lebendig geschildert werden.  Wer also gerne Familiengeschichten liest, der sollte sich diesen Roman einmal näher anschauen.Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung!

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