Good Girl Gone Plaid (The McLaughlins)

von Shelli Stevens 
4,0 Sterne bei2 Bewertungen
Good Girl Gone Plaid (The McLaughlins)
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nette Geschichte mit einigen Schreibfehlern

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Inhaltsangabe zu "Good Girl Gone Plaid (The McLaughlins)"

Discover other free, 1st in the series, books by Shelli! Savage Hunger (Savage series): amzn.to/1sF93Fe Dangerous Grounds (Seattle Steam): amzn.to/1ssBl3D Going Down (Holding out for a Hero): amzn.to/1pgO4Yh Anybody but Justin (Chances Are): amzn.to/1skyOvO Good Girl Gone Plaid (The McLaughlins): amzn.to/1lHEDw1 Falling for the bad boy is even more dangerous the second time around. The McLaughlins, Book 1 In high school Sarah fell for her best friend's older brother--one of the sexy, Scottish McLaughlin boys. But a painful betrayal showed her she'd been a fool to give her heart to a bad boy. At least it made it easier to leave him and move halfway around the world when her Navy dad got stationed in Japan. Eleven years later, the death of her grandmother has forced Sarah back to Whidbey Island for a month. It's the length of time she must stay in her inherited house before she's allowed to sell it, take the money and run. But when she sees Ian, bad as ever and still looking like sin on a stick, she can't keep her mouth from watering. One look at Sarah stirs up the regret lingering in Ian's heart--and never-forgotten desire lingering in his body. He should walk away, especially since divorced single mothers aren't his style. But when she starts showing up at his family's pub, he can't resist a little casual seduction for old time's sake. One thing quickly becomes clear, though. The heat between them is causing an avalanche of secrets and betrayal and nothing will ever be the same. Warning: A bad-boy hero who's good with his hands, a heroine who's trying to be good. Contains liberal consumption of Scotch whisky, a Highland Games competition, men in kilts wielding large poles, and a potential Sarah McLaughlin of the non-musical kind. EXCERPT She blinked and wet her lips. "W-what?" "You heard exactly what I said." His gaze honed in on her mouth and his eyes darkened. "A kiss. It's not that complicated." Oh, it was definitely that complicated."Not a chance." "Why?" "Are you high? Because we've got a history--a pretty complex one where I made it clear I wanted nothing to do with you. And beyond that, I'm not for sale, dammit." Ian laughed. The sound so deep and sexy, she hated the way it heated her blood. "I'm not asking you to suck me off. Though I sure as hell wouldn't protest if you tried. It's just a kiss." The imagery. Oh, God, the imagery those words created. She shoved it aside, and sputtered, "You're disgusting. You kiss your mother with those lips?" "Not since she moved back to Scotland with Da. And the only kissing I'd like to focus on is between you and I." "It's not going to happen." When she stepped back, he followed her. A deliberate dance of seduction. Of intimidation. "It will happen, Sarah, because I want it to and I'm certain you do too."

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781619214927
Sprache:Englisch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:229 Seiten
Verlag:Samhain Publishing, Ltd.
Erscheinungsdatum:11.06.2013

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    takarondevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: nette Geschichte mit einigen Schreibfehlern
    schöne Liebesgeschichte, wenn bloß die Fehler nicht wären

    Vor elf Jahren hat Sarah Whidbey Island verlassen. Damals mit ihren Eltern, denn ihr Vater wurde als Soldat in Japan stationiert. Zurück blieb ihre Großmutter, die Whidbey Island nicht mehr verlassen wollte.

    Allerdings ist Sarah damals gerne nach Japan gegangen, denn sie hatte kurz zuvor ihren Freund Ian in flagranti mit einer anderen erwischt.

    Nun, elf Jahre später ist ihre Großmutter verstorben und hinterlässt ihr das Haus unter der Bedingung, dass sie mindestens einen Monat lang auf Whidbey Island in dem Haus lebt. Doch das würde auch bedeuten, dass ihr Ian über den Weg laufen würde. Das würde Sarah am iebsten vermeiden, denn es gibt da noch jemanden, vom dem Ian nichts ahnt. Emily ist zehn Jahre alt, zur Zeit mit Sarah's Mutter unterwegs und Sarah's Tochter, die diese bewusst nicht mit nach Whidbey Island gebracht hat. Weil in Blick in Emily's grüne Augen würde Ian wissen lassen, dass sie sein Kind ist. Denn Ian und seine Geschwister haben alle diese grünen Augen...

    Ich muss sagen, ich habe das Buch gerne gelesen und habe viel über Ian gelacht. Meiner Meinung nach benimmt er sich oft wie ein Teenager, und ich kann Sarah's Gründe nachvollziehen ihm nichts von ihrer gemeinsamen Tochter erzählen zu wollen. Immerhin posaunt er ständig heraus, er wolle keine Kinder und scheint immer noch nur auf Bettgeschichten aus zu sein.

    Aber irgendwie ist dieser ganze schottische Clan auch witzig. Wenn sie gemeinsam in der Bar hocken und über ihre Probleme grübeln. Oder mal eben mit den Eltern per Skype über die neu gefundene Tochter/ Enkelin reden und wie man damit umgehen soll - das ist einfach nur niedlich.
    Mir gefallen die McLaughlins und ihre Art an die Dinge heranzugehen. Ganz besonders mag ich den Zusammenhalt zwischen ihnen.

    Es gibt nur eine Sache, die mich an den Buch gestört hat: Es wimmelt nur so von Fehlern darin. Es scheint als habe da jemand das Korrekturlesen vergessen und öfters mal die Autokorrektur eines Schreibprogrammes laufen lassen, die natürlich prompt das falsche Wort vorgeschlagen hat. Deshalb ziehe ich einen Stern ab.

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    walli007s avatar
    walli007vor 4 Jahren
    USA goes Scotland

    Nachdem ihre geliebte Großmutter gestorben ist, erbt Sarah deren Haus auf der Insel Whidbey vor Seattle. Doch an das Erbe ist eine Bedingung geknüpft: Sarah muss einen Monat auf der Insel bleiben. Diese Insel, die für sie voller Erinnerungen steckt. Hier hat sie während ihrer Schulzeit acht Jahre gelebt, weil ihr Vater dort stationiert war. Doch am Ende kam des Vaters Versetzung nach Japan gerade recht. Ihre erste große Liebe zu Ian McLaughlin, die begann wie ein Märchen, liegt in Scherben. Nun elf Jahre später ist Sarah erwachsen, sie hat geheiratet und ist geschieden. Diesen einen Monat wird sie wohl überstehen, allerdings ist sie noch nicht einmal richtig angekommen, da steht Ian vor ihr und die Erinnerungen sind wieder da.


    Natürlich weiß man, worauf es hinausläuft, wenn man die Inhaltsangabe liest und genau so ein Roman ist es auch. Doch es ist auch mal wieder einer dieser Romane, die trotzdem sehr schön sind, weil die Geschichte irgendwie im Bereich des Möglichen liegt, weil die Charaktere so authentisch und liebevoll geschildert sind, dass sie dem Leser sofort sympathisch sind. Lebensecht ist es auch, wie sie sich widerwillig zwar aber schließlich doch mit Mut ihrer Vergangenheit stellen und so zuversichtlich in eine glücklichere Zukunft schauen können. Hinzu kommen noch witzige Dialoge, die einen schmunzeln lassen, ob dieser naseweisen Jungs und Mädchen.


    Ein Buch wie ein Sonntag-Abendfilm im ZDF, einer der besseren versteht sich. 

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