The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian

von Sherman Alexie 
3,8 Sterne bei36 Bewertungen
The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian
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Neue Kurzmeinungen

Alex101s avatar

Super!

Daniliesings avatar

Tolle Kombi aus humorvollem und trotzdem zum Nachdenken anregenden Schreibstil.

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Inhaltsangabe zu "The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian"

Sherman Alexie tells the story of Junior, a budding cartoonist growing up on the Spokane Indian Reservation. Determined to take his future into his own hands, Junior leaves his troubled school on the rez to attend an all-white farm town high school where the only other Indian is the school mascot. Heartbreaking, funny, and beautifully written, The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian , which is based on the author's own experiences, coupled with poignant drawings that reflect the character's art, chronicles the contemporary adolescence of one Native American boy as he attempts to break away from the life he thought he was destined to live.§The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian , Alexie's YA debut, released in hardcover to instant success, recieving seven starred reviews, hitting numerous bestseller lists, and winning the 2007 National Book Award for Young People's Literature.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:0316013692
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:229 Seiten
Verlag:Little Brown & Co
Erscheinungsdatum:08.04.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    Schlehenfees avatar
    Schlehenfeevor 2 Jahren
    Absolut gutes Buch


    Arnold Spirit, genannt Junior, ist ein Spokane Indianer und zeichnet gerne Comics. Der intelligente Teenie ist an der schlecht ausgestatteten Reservatshighschool zunehmend frustriert, denn wer möchte noch mit dem Schulbuch seiner Mutter lernen?

    Auf Empfehlung eines Lehrers wechselt Junior ins Städtchen Reardan, außerhalb der Reservation, in dem der einzige andere Indianer das Schulmaskottchen ist.

    Fortan steht Junior zwischen den Welten: in Reardan der Indianer, im Reservat der „Verräter“.
    Wie er es schafft, sich zurechtzufinden und was es bedeutet, ein Indianer im 21. Jahrhundert zu sein, davon erzählt Sherman Alexie, selbst Spokane Indianer, in diesem Buch.

    Mir gefielen die unterschiedlichsten Charaktere sehr und dass bei aller Witzigkeit auch immer wieder Tragik, Traurigkeit und Ironie vorkamen. Alexie verschweigt nicht die Perspektivlosigkeit und den Alkoholismus unter den Indianern, macht diese aber durch Juniors lockere Sprüche und seine Cartoons für Jugendliche erträglich ohne wie ein Moralapostel zu klingen, der ein schlechtes Gewissen macht.
    Die unterschiedlichen Sichtweisen von Weißen und Indianern werden immer wieder thematisiert, auch das machte das Buch überaus interessant.

    Einen Stern Abzug gebe ich dafür, dass der Autor seinen Protagonisten meiner Meinung nach durch sein Aussehen zu krampfhaft zu einem Außenseiter macht. Junior ist unter seinen Leuten dadurch schon ein Außenseiter, dass er intelligent ist, Comics zeichnet und Bücher liest, statt sich zu besaufen oder in schrottreifen Autos Mutproben zu bestehen.
    Aber Alexie gibt ihm dazu noch einen Geburtsfehler mit, der ihm einen übermäßig großen Schädel, zwei unterschiedlich große Augen, eine Riesenbrille und Sprachfehler (Stottern und Lispeln) beschert. Da dies im Buch aber nach der Einleitung kaum angesprochen wird und das Stottern keine Unterhaltung verzögert, so dass Junior nach einer Zeit Freunde hat und respektiert wird, hätte der Autor dies meiner Meinung nach völlig weglassen können. Es hätte der Story keinen Abbruch getan.

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    funnes avatar
    funnevor 5 Jahren
    Guter Einstieg ins englische Lesen

    Arnold „Junior“ Spirit ist ein Native American, der gemeinsam mit seinem Stamm im nordwesten der USA lebt. Geboren als sogenannter Wasserkopf hatte er es nicht leicht in seinem Leben. Sein einziger Freund war und ist Rowdy, der Raufbold des Reservats. Doch auch diese Tatsache ändert sich, als Junior feststellt, dass er im Reservat nicht glücklich werden kann. Er will etwas lernen. Er will die Welt sehen. Also geht er von nun an auf die Reardan High School. Seine Indianerfreunde wenden ihm den Rücken zu, auch Rowdy. Und in Reardan ist er ebenfalls ein Außenseiter, den keinen beachtet. Nun muss er sich entscheiden: Soll er der Vernunft folgen, oder doch lieber seinem Herzen?

    Meine Meinung:
    Obwohl das Buch auf Englisch ist, schreibe ich meine Rezension mal auf Deutsch. Erstens ist mein Englisch wirklich grottenschlecht, und zweitens ist dieses Buch eine Schullektüre für deutsche Schüler, also passt das schon. Sonderlich viel gibt es hierfür allerdings auch nicht zu sagen, wie ich zugeben muss. Die Sprache ist recht einfach, und mit den Vokabeln in der Fußnote ist alles klar verständlich. Also kann es nicht am Schwierigkeitsgrad gelegen haben, dass ich dieses Buch nie öfter als nötig in der Hand hatte und somit für die zweihundert Seiten eine Menge Zeit brauchte. Ich fand es einfach nicht sonderlich spannend. Interessant hingegen war es. Es war nett, die Lebensweise der Indianer in einem Reservat kennenzulernen, das es auch wirklich gibt. Juniors Leben unterscheidet sich in so vielem von dem unseren. Trotzdem. Außer dass der Junge auf eine andere Schule ging, passierte nichts Aufregendes. Ständig starb irgendjemand, sodass die Tode den Leser kaum eine Augenbraue hochziehen ließen. Irgendwann war auch sein neues Leben nur Alltag, und der weitere große Punkt, Basketball, interessiert nicht ganz so viele Menschen, wie der Autor vielleicht gedacht hat. Viele „schlimme“ Themen (wie bsp. Juniors Armut) wurden erwähnt, dramatisiert und dann fallengelassen. Das einzige, was ich wirklich gut fand, war die Freundschaft zwischen Rowdy und Junior. Junior ist zwar ein einfältiger, leicht abgehobener Kerl (dabei wurde er am Anfang noch als Opfer mit Wasserkopf dargestellt), aber sein Kumpel Rowdy ist wirklich klasse. Die Freundschaft der beiden ist etwas ganz besonderes, auch wenn Rowdy oftmals überreagiert und das große Drama mit den beiden dadurch völlig lächerlich erscheint. Nicht zu vergessen die Schreibweise, die so gesehen schon etwas Besonderes ist. Als „Diary“, also Tagebuch, wurde es aus der Ich-Perspektive geschrieben und ist eindeutig ein wenig persönlicher und offener als ein normales Buch. Eine nette Abwechslung. Auch sind die Karikaturen in diesem Buch ebenfalls eine interessante Abwechslung, über die man oftmals auch lachen kann, während der Text eher ernst ist. Sie sind sozusagen Juniors Art, das schlimme Erlebte mit Humor zu verarbeiten. Nicht schlecht. Als Schullektüre würde ich es absolut NICHT empfehlen (auch wenn es gerade dafür gedacht ist). Ihr vergleicht dann nur Juniors und Rowdys Freundschaft mit Juniors und Gordys (ein Weißbrot). Und macht Dinge wie Is Hope White? und That’s What Friends Are For. Meiner Meinung nach ist dieses Buch nur als reine Unterhaltungsliteratur geeignet. Ich hab jetzt schon genug davon, es in der Schule durchzukauen. Aber wenn ihr vorhabt, euch so langsam mal an englische Bücher zu wagen, ist dieses hier garantiert ein super Einstieg.

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    anenas avatar
    anenavor 5 Jahren
    Auch für Erwachsene ein berührendes Buch!

    Ein Jugendroman über einen Spokane Indianer, der seine Schule im Indianerreservat verlässt, um auf eine Weißen-Schule zu gehen. Anfangs ein sehr trauriges Buch und auch zwischendrin immer mal sehr deprimierend. Aber die Grundstimmung des Buches ist positiv und hoffnungsvoll. Mit wundervollen Zeichnungen unterlegt.

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    brouls avatar
    broulvor 7 Jahren
    Rezension zu "Cornelsen Senior English Library - Fiction / Ab 10. Schuljahr - The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian" von Sherman Alexie

    The absolutely true diary of a part-time Indian is a lovely book. Junior describes his youth as a Spookane Indian living in a reservation nowadays. Especially he describes the every-day problems the Indians of todays world have to cope with, mainly alcohol, alcohol and not to forget: alcohol.
    The book is written for teenagers, with lots of explanations. It describes the problems in the reservations and all the tragic events while never being pathetic. The great comics often made me laugh real hard. :)

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    linax3s avatar
    linax3vor 8 Jahren
    Rezension zu "The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian" von Sherman Alexie

    Bei dieser Geschichte handelt es sich hierbei um die Biografie des Autors.
    Aber es ist nur eine Teil Biografie aus seiner Schulzeit.
    Beim lesen des Buches lernt man viel über das Leben der Kids im Reservat,
    und man fängt an sich viel mit dem Thema 'Armut' zu befassen.
    Das Buch ist leicht zu lesen, da der Autor einen guten Schreibstill hat.
    Eine Besonderheit aus dem Buch sind die Catoons ,
    die der Autor selbst gemalt hat.Die Catoons machen die Geschichte spannende und interessanter,
    da man oft selbst rausbekommen muss
    was sie Cartoons den genau bedeuten.
    Das Negative an dem Buch sind für mich die Kapitelaufteilungen und
    meist fand ich das einige Ereignisse etwas abgekürzt klangen

    Kommentare: 1
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    Darknesss avatar
    Darknessvor 8 Jahren
    Rezension zu "The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian" von Sherman Alexie

    Ein sehr lustiges aber auch trauriges Buch. Zum Inhalt: Junior, ein Indianerjunge, der ziemlich arm dran ist (kein geld, merkwürdige erscheinung fast schon behindert, wenige freunde, sein hund musste umgebracht werden), will auf eine Schule für weiße kids um eine bessere ausbildung zu bekommen, die ihm an seiner indianerschule verwährt wäre. anfangs ist er ein alien, in seinem reservat und in der schule, niemand mag ihn bis er der star der basketballmanschaft an seiner schule wird. er bekommt eine freundin und alles scheint toll, doch sein bester freund, der ihn auch als verräter ansieht fängt an ihn zu hassen, es entsteht eine rivalität zwischen juniors mannschaft und der seines ehemals besten freundes. auch der tod 'schaut' mal wieder 'vorbei'. mehr will ich nicht verraten ;) Ich fand das buch sehr nett, es könnte direkt aus dem leben gegriffen sein. die traurigen sequenzen werden von lustigeren szenen aufgehellt, sodass kein 'drama' entsteht. was ich außerdem noch sehr interessant fand, war dass zwischen dem autor und dem protagonisten viele parallelen sind. alles in allem ein sehr gelungenes buch!

    Kommentare: 1
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    michella propellas avatar
    michella propellavor 8 Jahren
    Rezension zu "Cornelsen Senior English Library - Fiction / Ab 10. Schuljahr - The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian" von Sherman Alexie

    have you lately read a book that made you laugh so hard that people around you had to join in? and at the next page it might make you choke on your laughter and cry instead. this book is the true story of an outsider who teaches you about the most important things in this world: life and death, love and hate, friendship and family, hope and despair, destiny and choice. my best read in a long time! there is nothing one can do wrong in reading this book... ALL of my students loved it.

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    Alex101s avatar
    Alex101vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Super!
    Daniliesings avatar
    Daniliesingvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Tolle Kombi aus humorvollem und trotzdem zum Nachdenken anregenden Schreibstil.
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    F
    flower99vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Toll geschriebenes Buch. Es ist traurig, lustig und mitfühlend zugleich. Ich kann das Buch nur empfehlen.
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