Sherri L. Smith

 3.7 Sterne bei 3 Bewertungen
Autor von Avatar: Tsu’teys Pfad, Orleans und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Sherri L. Smith

Cover des Buches Avatar: Tsu’teys Pfad (ISBN: 9783741614323)

Avatar: Tsu’teys Pfad

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Erschienen am 23.06.2020
Cover des Buches Orleans (ISBN: 9780399252945)

Orleans

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Erschienen am 07.03.2013
Cover des Buches Hot, Sour, Salty, Sweet (ISBN: 9780440239888)

Hot, Sour, Salty, Sweet

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Erschienen am 08.09.2009
Cover des Buches Lucy the Giant (ISBN: 0440229278)

Lucy the Giant

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Erschienen am 01.08.2003
Cover des Buches Flygirl (ISBN: 9780142417256)

Flygirl

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Erschienen am 16.09.2010

Neue Rezensionen zu Sherri L. Smith

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Rezension zu "Avatar: Tsu’teys Pfad" von Sherri L. Smith

Gute Ergänzung zum Film
Flaventusvor 4 Monaten

Dieser Comic ist eine Ergänzung zu James Camerons Kinoerfolg “Avatar: Aufbruch nach Pandora”, der 2009 in den Kinos zu sehen und der erste Film war, der das 3D-Kino salonfähig machte. In diesem Comic wird parallel zur Hauptstory die Geschichte von Tsu’tey erzählt.

Bekannt

Und auch wenn im Vorwort kurz und knapp die Handlung des Films erzählt wird, so muss meiner Meinung nach der Film bekannt sein, damit dieser Comic verständlich ist. Es gibt einfach zu viele Handlungselemente, auf die nicht näher eingegangen wird. Tsu’tey ist der Na’vi (wie das native Volk von Pandora heißt), der den beiden Avataren Jake uns Sully nicht viel Vertrauen entgegen bringt und es erst dann Frieden schließt, als es schon zu spät ist.

Wie auch schon der Film mit wenig Tiefgang und mehr mit der Optik punktet, so bietet natürlich auch die Story in dem Comic eine ähnliche Tiefe. Allerdings kann der Comic nicht derart mit der Optik punkten, wie der Film es vor gut 10 Jahren konnte (zumal sich die 3D-Technologie in den Kinos nicht unbedingt durchsetzen konnte, aber das ist ein anderes Thema). Selbstverständlich haben sie die Zeichner an der Filmvorlage orientiert, wodurch die Farbgebeung wie auch die Mimik der Figuren einen hohen Wiedererkennungswert haben.

Fazit

Dieser Comic ist eine Ergänzung zum Film und stimmt den Avatar-Fan auf den zweiten Teil ein, der im nächsten Jahr in den Kinos erwartet wird. Er bietet keine neue Handlung oder Erkenntnis, konzentriert sich aber mehr auf die Na’vi. Ohne den Film gesehen zu haben, dürfte dieser Comic nur schwer verständlich sein. Für alle anderen ist es eine gelungene Umsetzung der filmischen Vorlage.

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Rezension zu "Orleans" von Sherri L. Smith

Keine Empfehlung von mir
78sunnyvor 7 Jahren

2,6 von 5 Sternen

*Aufmachung/Qualität*

Die Aufmachen ist der Hammer. Ich liebe das Cover. So viele Details,soviel Atmosphäre.

Unter dem Umschlag ist das Buch rot. Es ist super leicht und flexibel ohne billig zu wirken. Das Papier ist typisch für englische Bücher ziemlich grob und gelblich, aber auch das passt. Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt und jedes beginnt mit einer Illustration, die richtig toll aussieht. Es ist eine Art Tropfen der aufs Wasser aufschlägt und darin bildet sich der jeweilige Titel des Abschnitts. Dieser hat mit dem aktuellen Status der Protagonistin zu tun.


*Meinung:*
So und nun wird es schwierig. Das Buch war so gar nicht meins und trotzdem würde ich es nicht als schlecht an sich bezeichnen – daher diese Mittellösung von 2,6 Sternen.


Dies ist keine ausführliche Rezension sondern nur meine kurze Meinung, in der ich euch berichte, was mich gestört hat und was ich positiv fand.


Positiv kann ich nur eine Sache benennen und das war der Weltaufbau. Der war sehr gut durchdacht und überzeugte mich voll. Hier wird ziemlich realistisch beschrieben, wie sich eine abgeschottete Gruppe von Menschen, die immer noch von einem Virus bedroht werden, gesellschaftlich 'zurückentwickeln“. Das Buch setzt zu einem Zeitpunkt ein wo der Virus zwar noch wütet, aber nur bei bestimmten Blutgruppen besonders schlimm ist. Mit Hilfe des Blutes bestimmter anderer Blutgruppen gibt es Linderung für die Symptome der Krankheit. Eine zivilisierte Regelung ist nicht mehr möglich. Menschen schließen sich zu Tribes (Stämmen) zusammen und jagen sich. Außerdem gibt es Menschen, die auf bestimmte Art und Weise auch außerhalb solcher Stämme überleben, aber auch diese sind vom Bluthandel oder Blutgier betroffen und regeln dies auf die eine oder andere Art und Weise. Hier werde wirklich erschreckende Dinge geschildert und ich kann die Altersangabe von 12 Jahren nicht im geringsten nachvollziehen. Das ist nicht nur schädlich für Kinder diesen Alters sondern es wird sie auch in keinster Weise ansprechen. Das Buch hat zwar eine jugendliche Hauptprotagonistin, aber diese handelt und denkt sehr erwachsen, da sie schon lange auf sich selbst gestellt war. Auch die ganze Handlung um den Virus, die Gesellschaftsveränderung und die Politik spricht wohl kaum jemanden mit 12 Jahren an. Ich denke das Buch sollte man ab 17 Jahren empfehlen.


Naja, so viel wollte ich gar nicht dazu schreiben. Nun noch zum negativem. Für Leser deren Muttersprache nicht englisch ist, ist dieses Buch ein Graus. Ich habe erst gar nicht verstanden, warum es sich so schwer las, bis ich ständig Fehler fand. Später kam heraus, dass die Teile die aus Sicht der weibl. Hauptprotagonistin geschrieben wurden, durchweg (also nicht nur bei der wörtlichen Rede) in einer Art Slang bzw. Stammessprache geschrieben war. Für Muttersprachler mag das vielleicht wenig relevant sein, aber ich hätte das Buch am liebsten an die Wand geschmissen. Mal als Beispiel:

statt 'their' wurde immer 'them' benutzt

statt 'is' wurde 'be' benutzt

und dann wurden noch ständig Wörter weggelassen, wie zum Beispiel 'I Jennifer' oder ähnliches. Es war in fast jedem Satz und es nervte.

Später kommen noch andere Perspektiven dazu. Da wurde dann, Gott sei Dank, korrektes Englisch benutzt, aber da war mir das Ganze dann schon ziemlich verhasst.


Ein weiterer negativer Punkt war für mich das Emotionale. Ich fand null Zugang zu den Charakteren. Die weibliche Hauptprotagonistin erlebt schreckliche Dinge von Misshandlungen, über Vergewaltigungen bis hin zum Tod von nahestehenden Personen und alles wird erzählt als spräche man vom Wetter. Mit solchen Büchern kann ich nichts anfangen.


Spannend war es auch nicht für mich, weil sich vieles hinzog und belanglose Dinge erzählt wurden. Irgendwann fing ich dann an querzulesen.


Weder Emotionen noch eine Liebesbeziehung (die kommt hier gar nicht vor) machten dieses ganze zähe Handlung und den grausigen Schreibstil wett. Nichts was ich an einem Buch liebe, war hier vorhanden, dabei hatte ich es so gehofft und mich echt durchgequält.



Warnungen: Mord, Tod, Kindesmisshandlung, Vergewaltigung, u. u. u. (Warnungen sind bei mir nicht negativ wertend gemeint, sondern nur ein Hinweis für die Leser, die aus persönlichen Gründen ganz gezielt bestimmte Inhalte vermeiden möchten.)


Grundidee 3/5

Schreibstil 1/5

Spannung 2/5

Emotionen 2/5

Charaktere 3/5

Liebesgeschichte 0/5


*Fazit:*

2,6 von 5 Sternen

Ich bin froh, dass ich das Buch jetzt abhaken kann. Ich kann es keinem empfehlen, es sei denn es stört euch nicht, dass der Text hier nicht grammatikalisch korrekt ist, ihr lest gern kühle, emotionslose Geschichten, braucht keine Liebesgeschichte oder eine sehr spannende Handlung. Mehr kann ich wirklich nicht mehr sagen.


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