Sherrilyn Kenyon Upon the Midnight Clear

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Inhaltsangabe zu „Upon the Midnight Clear“ von Sherrilyn Kenyon

At one time Aidan O'Conner was a celebrity who gave freely of himself and his money without wanting anything in return until those around him took without asking. Now Aidan wants nothing of the world. Born as a goddess, Leta knows nothing of human world. But an enemy has driven her into the home of the only man who can help her: Aidan. (Quelle:'Flexibler Einband/06.12.2007')

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    Upon the Midnight Clear

    Sunshine_Books

    25. November 2013 um 10:02

    Als eine Fremde an seiner Tür auftaucht weiß Aidan sofort, dass er sie schon einmal gesehen hat: in seinen Träumen. Leta ist eine Göttin und auf der Flucht vor einem ihrer Feinde. Ihre Kräfte nähren sich von den Emotionen der Menschen und da kommt ihr Aidan, der von Misstrauen und Wut getrieben wird, gerade Recht. Mein Fazit: Ohje. Ich liebe ja Sherrilyns Humor und ihre Charaktere. Kyrian und Ash ganz vorne weg. Aber hier ist was schief gelaufen und zwar gewaltig! Zu allererst einmal sind es nur knapp unter 300 Seiten in einer großen Schriftgröße! Das Buch ähhhm Büchlein kostet aber genauso viel wie der Rest der Reihe. (Zum Vergleich: es passt 3x in "Acheron" rein welches auch noch kleiner geschrieben ist). Darüber könnte ich gerade noch so hinwegsehen aber die Story ist leider auch ein Flop. Der bissige Humor kommt kaum voran und wirkt ausgelutscht, die Charaktere sind blass und oberflächlich. Leta war total merkwürdig, ich wurde mit ihr einfach nicht warm. Und dann war da Aidan. Eigentlich sollten uns Männer in solchen Büchern zum schmachten bringen oder? Nun, er brachte mich eher zum weglaufen. ich habe noch NIE von so einem weinerlichen Kerl gelesen. Furchtbar. Er schafft es wirklich sich auf 2/3 aller Seiten selbst zu bemitleiden. Nun, um es kurz zu machen. Ganz klar keine Leseempfehlung. Höchstens für eingefleischte Fans der Serie aber selbst die könnten es sich schenken da es zur allgemeinen Handlung nichts beiträgt.

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