Sherry Thomas Eine fast perfekte Ehe

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Inhaltsangabe zu „Eine fast perfekte Ehe“ von Sherry Thomas

In der Londoner Gesellschaft gelten sie als ideales Paar: Camden und Gigi Saybrook, Lord und Lady Tremaine. Kein Streit, kein Klatsch, kein böser Blick – kurzum: eine perfekte Ehe. Unmöglich? Nicht, wenn man wie die Tremaines seit zehn Jahren auf verschiedenen Kontinenten lebt. Doch hinter dieser Fassade ist nichts so, wie es scheint. Denn einst waren Camden und Gigi so leidenschaftlich verliebt, dass sie nicht einen Tag voneinander getrennt sein konnten. Erst ein schrecklicher Verrat am Hochzeitsmorgen brachte sie auseinander. Für immer? Verzweifelt unternimmt Gigi einen letzten Versuch, um Camden zurück nach London zu holen …

Großer Kampf zwischen den Geschlechtern.

— inluvbooks

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    Eine fast perfekte Ehe

    inluvbooks

    11. December 2014 um 21:33

    Gigi und Camden führen die beste Ehe, die man sich zu der damaligen Zeit vorstellen kann – sie leben getrennt auf zwei Kontinenten. Camden wohnt in Amerika, Gigi in England. Und dann will Gigi auf einmal die Scheidung, doch Camden ist nicht bereit loszulassen und reist nach England um seiner Ehefrau eine Bedinung zu stellen. Gigi hat bereits als junges Mädchen hohe Ziele. Sie ist die Tochter eines reichen Industriellen, ihre Mutter eine Adelige und daher will sie, angespornt von ihrer Mutter, einen Adeligen heiraten. Und wie einfach sich das für sie herausstellt: Sie findet einen Duke, der verschuldet ist, kauft seine Schuldscheine auf und bietet ihm die Ehe an. Die er auch annimmt und dann bricht er sich vor der Hochzeit das Genick. Der Duke stirbt, sein Onkel erbt und Camden ist der nachfolgende Erbe. Was bleibt also übrig als um Camden zu werben – würde dieser nicht unbedingt in die Gräfin Teodora verliebt sein. Doch auch dieses Problem weiß Gigi zu beseitigen und legt so den Grundstein für eine Ehe, die bereits von Anfang an zu scheitern droht. Ich möchte hier nicht weiter in die Geschichte eingehen, daher auch nur eine grobe Zusammenfassung der Handlung. Meine Meinung: Gigi ist eine erfogreiche Geschäftsfrau, kaltblütig, zielstrebig und sehnt sich nach Liebe. Camden geht es genau so und so reist er nach England mit dem Ziel seine Ehefrau irgendwie doch noch an sich zu binden. Es ist ein sehr harter Kampf, beide sind von den Geschehnissen der Vergangenheit gefesselt und halten stur daran fest, auch wenn beiden klar ist, dass sie doch eigentlich immer noch Gefühle füreinander haben und sich danach sehnen, die Ehe richtig zu führen. Es ist sehr schön geschrieben. Sherry Thomas hat einen sehr bildlichen Schreibstil. Das einzige was ich an dem Buch nicht so gut fand, war dass es dann am Ende auf einmal so schnell ging – obwohl man da eigentlich schon aufatmet als es dann endlich vorbei ist.

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  • Rezension zu "Eine fast perfekte Ehe" von Sherry Thomas

    Eine fast perfekte Ehe

    EsterDJones

    10. February 2013 um 14:52

    Der Stil dieses Buches ist in der Tat modern und spritzig. Zu modern? Das finde ich nicht. Allerdings bin ich persönlich der Meinung, dass die Hauptcharaktere zu wenig miteinander sprechen. Alles ist und bleibt lange ein Missverständnis. Das ist auch der Grund, weshalb ich das Ende überhastet finde. So lange habe ich auf das Lösen der Konflikte gewartet, sodass ich von der Eile des Schlusses enttäuscht war. Trotzdem empfehlenswert.

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