Sherry Thomas The Burning Sky

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Inhaltsangabe zu „The Burning Sky“ von Sherry Thomas

Alles begann mit einem ruinierten Elixier und einem Blitzschlag. Iolanthe Seabourne ist die größte Elementarmagierin ihrer Generation – so jedenfalls wurde es ihr gesagt. Als solche ist es ihre Pflicht und Bestimmung, den Bane, den mächtigsten Tyrannen und Magier, den die Welt je gesehen hat, zu besiegen und damit das Reich vor dem Untergang zu bewahren. Diese Aufgabe käme selbst für den erfahrensten Magier einem Selbstmord gleich … ganz zu schweigen von einer widerwilligen Sechzehnjährigen ohne Ausbildung. Geleitet von den Visionen seiner Mutter und dem Wunsch nach Rache, schwört sich Prinz Titus, Iolanthe zu beschützen und auf den Kampf gegen den Bane vorzubereiten. Doch er begeht einen furchtbaren Fehler: Er verliebt sich in das Mädchen, das lediglich ein Mittel zum Zweck hätte sein sollen. Während die Schergen des Tyrannen immer näher rücken, muss Titus sich entscheiden. Für seine Mission oder Iolanthes Leben …

Dieses Buch spielt in einer magischen Welt, die mich so fasziniert hat, dass sie mich auch über ruhigere Phasen hindurchgetragen hat.

— monika_schulze
monika_schulze

Tolle Grundidee, jedoch leider mit mängelnder Umsetzung

— JeannasBuechertraum
JeannasBuechertraum

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    The Burning Sky
    Buechersalat_de

    Buechersalat_de

    24. July 2017 um 13:52

    Ahhhhhh, die zweite englische Übersetzung die im Drachenmond Verlag erschienen ist und ich musste sie sofort haben. Das Cover ist der Wahnsinn und passt auch unheimlich gut zum Inhalt. Ich finde es prima, dass hier das englische Cover übernommen wurde. Der Klappentext ist interessant, aber nach dem Lesen finde ich, dass er viel zu viel über den Inhalt verrät. Das sind jetzt keine dicken Spoiler, aber so ahnt man ja doch schon wohin es geht. Iolanthe Seabourne ist Elementarmagierin und lebt bei ihrem Vormund, der ihr alles beibringt was nötig ist, vor allem über ihre Fähigkeiten. Durch einen Streit mit ihrem Vormund begeht Iolante eine Dummheit und schnell stellt sich heraus, dass ihre Kräfte größer sind als sie geahnt hätte und damit ist sie in großer Gefahr, denn es gibt einige Menschen, die alles tun würden um ihre Kräfte zu besitzen. Wem kann sie jetzt noch vertrauen? Der Schreibstil ist sehr ausführlich und die Grundidee ist sehr komplex umgesetzt. Es gibt auf der einen Seite Atlantis mit den Magischen und auf der anderen Seite das normale London in dem die Nicht- Magischen Leben. Die Geschichte ist gut durchdacht und mit spannenden Charakteren gespickt. Unter anderem Prinz Titus. Er rettet Iolanthe und bietet ihr seine Hilfe an. Aber welches Ziel verfolgt er? Kann sie ihm trauen? Iolanthe ist für ihre 16 Jahre unheimlich erwachsen. Sie hat ihr Verhalten in jeder Situation im Griff und lernt schnell. Sie ist anpassungsfähig und dennoch nicht übermenschlich sondern hat auch eine gefühlvolle Seite. Sie ist ein starker Charakter dem Titus gegenüber steht. Der Prinz ist wahnsinnig klug und talentiert vor allem im Umgang mit Magie. Er hat eine Maske über sein wahres Ich gezogen, ob Iolanthe dahinter schauen kann? Ich muss sagen, dieses Buch ist ein Genuss. Die Geschichte ist sehr komplex und als Leser muss man wirklich seine ganze Aufmerksamkeit beim Lesen aufbringen um mit den vielen neuen Begriffen auch umgehen zu können. Ich habe den roten Faden schnell gefunden und konnte dann die Geschichte genießen. Die Atmosphäre ist speziell aber mitreißend. Die beiden Protagonisten sind sehr besonders und ich kann jedem eingefleischten Fantasy Fan dieses Buch nur ans Herz legen. Ihr werdet es lieben! Ich zumindest liebe es, vor allem, weil ich ab und an wirklich mal laut gelacht habe, weil Iolanthe auch als Junge viel Charme hat. *kicherFür Fantasy Anfänger oder Fans von leichten Jugendbüchern ist dieses Buch vermutlich nicht unbedingt etwas. Das Ende hat keinen Cliffhanger, aber der Epilog verrät, dass es hier auch im nächsten Band spannend wird. Ich hoffe auf eine baldige Übersetzung und freue mich, dass dieses Buch den Weg in mein Regal gefunden hat. Ein starker Auftakt der vor allem durch seine komplexe Grundidee und viele Fantasyelemente besticht. 

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  • Einfach magisch

    The Burning Sky
    monika_schulze

    monika_schulze

    21. May 2017 um 14:44

    Inhalt: Alles begann mit einem ruinierten Elixier und einem Blitzschlag. Iolanthe Seabourne ist die größte Elementarmagierin ihrer Generation – so jedenfalls wurde es ihr gesagt. Als solche ist es ihre Pflicht und Bestimmung, den Bane, den mächtigsten Tyrannen und Magier, den die Welt je gesehen hat, zu besiegen und damit das Reich vor dem Untergang zu bewahren. Diese Aufgabe käme selbst für den erfahrensten Magier einem Selbstmord gleich … ganz zu schweigen von einer widerwilligen Sechzehnjährigen ohne Ausbildung. Geleitet von den Visionen seiner Mutter und dem Wunsch nach Rache, schwört sich Prinz Titus, Iolanthe zu beschützen und auf den Kampf gegen den Bane vorzubereiten. Doch er begeht einen furchtbaren Fehler: Er verliebt sich in das Mädchen, das lediglich ein Mittel zum Zweck hätte sein sollen. Während die Schergen des Tyrannen immer näher rücken, muss Titus sich entscheiden. Für seine Mission oder Iolanthes Leben … Iolanthe Seabourne wollte nur mit Hilfe eines Blitzes ein misslungenes Lichtelixier wiederherstellen, doch wird ihre Welt auf den Kopf gestellt. Die Inquisitorin und Handlangerin des mächtigen Tyrannen Bane heftet sich an ihre Fersen und möchte sie zu ihrem Herren bringen. In letzter Sekunde wird sie jedoch von Prinz Titus gerettet, der sie fortan als Junge verkleidet versteckt. Dieser erzählt ihr, dass seine Mutter in einer Vision kurz vor ihrem Tod gesehen hat, wie sie gemeinsam gegen die Tyrannei von Bane kämpfen. Iolanthe ist wenig begeistert von dieser Aussicht. Zwar scheint sie die größte Elementarmagierin ihrer Generation zu sein, doch hängt sie an ihrem Leben. Titus lässt ihr aber keine Wahl, schließlich scheint es ihr Schicksal zu sein. Was jedoch niemand vorausgesagt hat: Titus verliebt sich in Iolanthe und hat bald schon Bedenken, sie einer solchen Gefahr auszusetzen … . Meine Meinung: Zu Beginn des Buches war ich wirklich überrascht, da es in einer gänzlich magischen Welt spielt. Es gibt so viele Kleinigkeiten zu entdecken, Charaktere und die Welt kennenzulernen, dass ich vollkommen gefangen genommen wurde von den ganzen Ereignissen und mich richtig in die Welt von „The Burning Sky“ hineinziehen ließ. Dank der vielen schönen und genauen Beschreibungen konnte ich mir alles bildlich vorstellen und fühlte mich bald wie in einen Fantasyfilm hineinversetzt. Doch viel Zeit bleibt einem nicht Iolanthe und alle anderen kennenzulernen, denn gleich zu Beginn beschwört sie den Blitz herauf und setzt damit eine Kettenreaktion in Gang, die auch sofort alles auf den Kopf stellt. Iolanthe gefiel mir auf Anhieb total gut. Sie hat das Herz auf dem rechten Fleck und versucht einfach nur für sich und ihren Vormund das Beste zu bekommen, ansonsten hält sie sich eher im Hintergrund. Von ihrer besonderen Begabung ahnt sie nix, sie denkt aber auch gar nicht daran, für andere ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Das fand ich richtig klasse. Endlich eine Heldin, die nicht sofort den Kampf gegen das Böse aufnehmen will. Neben Iolanthe ist Titus ein wirklich ungewöhnlicher und interessanter Charakter. Nachdem er Iolanthe rettet, versucht man genau wie die Protagonistin selbst, ihn als Helden zu sehen. Das wäre jedoch zu leicht, denn in Titus steckt so viel mehr. Ich lernte ihn zu lieben, zu hassen, ihn zu bemitleiden und zu verteufeln. Er ist definitiv mein Lieblingscharakter in diesem Buch, da er so schön vielschichtig und auch etwas undurchsichtig ist. In „The Burning Sky“ gibt es aber auch noch jede Menge sehr spannende Nebendarsteller. Ich habe schon öfter jetzt gehört, dass es fast zu viele sind, so dass es schwer fällt, den Überblick zu behalten, doch ich finde, dass jeder Charakter einzigartig ist und so hatte ich keine Probleme damit, sie im Kopf zu behalten und richtig zuzuordnen. Sehr spannend fand ich, dass der böse Gegenpart Bane erst sehr spät wirklich im Buch erscheint und man vorher eigentlich nur Geschichten über ihn hört und seine gruseligen Handlanger kennenlernt. Das lässt für die Fortsetzung auf jeden Fall noch reichlich Luft nach oben. Manch einem Leser könnte es auch zu lange dauern, bis wirklich etwas passiert, denn nach der anfänglichen Spannung, wird es doch erst einmal wieder ruhiger. Doch ich liebte die Welt und die Magie darin viel zu sehr, so dass es mir einfach nur Spaß machte, mich dort „umzusehen“ und alles kennenzulernen. Ich war zu fasziniert, um mich zu langweilen. Der große Showdown hätte dann jedoch wirklich etwas spannender sein können. Plötzlich geht alles rasend schnell, was für die lange Vorbereitung doch etwas schade war. Doch ich denke, dass das nur die Vorbereitung auf die Fortsetzung war und dass in den Folgebänden noch so viel passiert, dass dieser kleine „Patzer“ schnell vergessen ist. Ich freu mich jedenfalls schon sehr auf das nächste Abenteuer von Iolanthe und Titus.   Fazit: „The Burning Sky“ spielt in einer gänzlich magischen Welt, die mich so fasziniert hat, dass sie mich auch über ruhigere Phasen im Buch hindurchgetragen hat. Iolanthe und vor allem Titus sind sehr interessante und vielschichtige Charaktere, die einen immer wieder überraschen. Der Showdown hätte nach der langen Vorbereitung, ruhig etwas mitreißender sein können. Ich glaube jedoch, dass das nur der Auftakt für noch mehr spannende Abenteuer von Iolanthe und Titus ist, worauf ich mich schon jetzt sehr freue. Von mir bekommt das Buch 4,5 Punkte von 5.

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  • The Burning Sky

    The Burning Sky
    ThePassionOfBooks

    ThePassionOfBooks

    20. April 2017 um 09:15

    Der Einstieg in die Geschichte viel mir irgendwie schwer und ich hatte Schwierigkeiten mich an den Schreibstil zu gewöhnen. Leider weiß ich selber nicht genau, woran es gelegen hat, dass ich Probleme hat, aber irgendwas hat meinen Lesefluss gestört, das war etwas schade. Erzählt wird die Geschichte zumeist aus der Perspektive von Titus oder Iolanthe, aber ab und an auch aus Sicht anderer Figuren. So hat man die Gelegenheit in die verschiedenen Köpfe der Personen zu blicken und ihre Gedankengänge mitzuerleben. Titus hat mir dabei von allen Figuren am besten gefallen, wobei mir seine Figur teilweise reifer vor kam als es für sein Alter üblich wäre. Die Rolle des Antagonisten fällt auf die Inquisitorin, deren Part wirklich gut beschrieben ist. Iolanthe und einige Nebencharaktere hingegen kamen mir etwas blass vor und sind auch nicht sonderlich lange in meinem Gedächtnis geblieben. Die meisten sind mir schon wieder gänzlich entfallen und dabei habe ich das Buch erst vor knapp einer Woche beendet. Besonders positiv aufgefallen sind mir die rund 20 Begriffe, die am Ende des Buches näher erläutert werden. Dadurch erhält man einen tieferen Einblick in einige Ereignisse und versteht die Zusammenhänge besser. Durch Geheimnisse, Kämpfe und so manche Intrige kommt die Spannung auf keinen Fall zu kurz und das Buch lässt sich sehr flüssig und zügig lesen. Das Finale konnte mich jedoch nicht komplett überzeugen, da mir zum Schluss einige Informationen gefehlt und Fragen offen geblieben sind. Ich hoffe, dass diese in einem weiteren Band geklärt werden.

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  • Sehr komplexe Grundidee, die auch in der Umsetzung überzeugen kann

    The Burning Sky
    Buechersalat_de

    Buechersalat_de

    28. March 2017 um 10:59

    Ahhhhhh, die zweite englische Übersetzung die im Drachenmond Verlag erschienen ist und ich musste sie sofort haben. Das Cover ist der Wahnsinn und passt auch unheimlich gut zum Inhalt. Ich finde es prima, dass hier das englische Cover übernommen wurde. Der Klappentext ist interessant, aber nach dem Lesen finde ich, dass er viel zu viel über den Inhalt verrät. Das sind jetzt keine dicken Spoiler, aber so ahnt man ja doch schon wohin es geht. Iolanthe Seabourne ist Elementarmagierin und lebt bei ihrem Vormund, der ihr alles beibringt was nötig ist, vor allem über ihre Fähigkeiten. Durch einen Streit mit ihrem Vormund begeht Iolante eine Dummheit und schnell stellt sich heraus, dass ihre Kräfte größer sind als sie geahnt hätte und damit ist sie in großer Gefahr, denn es gibt einige Menschen, die alles tun würden um ihre Kräfte zu besitzen. Wem kann sie jetzt noch vertrauen? Der Schreibstil ist sehr ausführlich und die Grundidee ist sehr komplex umgesetzt. Es gibt auf der einen Seite Atlantis mit den Magischen und auf der anderen Seite das normale London in dem die Nicht- Magischen Leben. Die Geschichte ist gut durchdacht und mit spannenden Charakteren gespickt. Unter anderem Prinz Titus. Er rettet Iolanthe und bietet ihr seine Hilfe an. Aber welches Ziel verfolgt er? Kann sie ihm trauen? Iolanthe ist für ihre 16 Jahre unheimlich erwachsen. Sie hat ihr Verhalten in jeder Situation im Griff und lernt schnell. Sie ist anpassungsfähig und dennoch nicht übermenschlich sondern hat auch eine gefühlvolle Seite. Sie ist ein starker Charakter dem Titus gegenüber steht. Der Prinz ist wahnsinnig klug und talentiert vor allem im Umgang mit Magie. Er hat eine Maske über sein wahres Ich gezogen, ob Iolanthe dahinter schauen kann? Ich muss sagen, dieses Buch ist ein Genuss. Die Geschichte ist sehr komplex und als Leser muss man wirklich seine ganze Aufmerksamkeit beim Lesen aufbringen um mit den vielen neuen Begriffen auch umgehen zu können. Ich habe den roten Faden schnell gefunden und konnte dann die Geschichte genießen. Die Atmosphäre ist speziell aber mitreißend. Die beiden Protagonisten sind sehr besonders und ich kann jedem eingefleischten Fantasy Fan dieses Buch nur ans Herz legen. Ihr werdet es lieben! Ich zumindest liebe es, vor allem, weil ich ab und an wirklich mal laut gelacht habe, weil Iolanthe auch als Junge viel Charme hat. *kicherFür Fantasy Anfänger oder Fans von leichten Jugendbüchern ist dieses Buch vermutlich nicht unbedingt etwas. Das Ende hat keinen Cliffhanger, aber der Epilog verrät, dass es hier auch im nächsten Band spannend wird. Ich hoffe auf eine baldige Übersetzung und freue mich, dass dieses Buch den Weg in mein Regal gefunden hat. Ein starker Auftakt der vor allem durch seine komplexe Grundidee und viele Fantasyelemente besticht. 

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  • Tolle Grundidee, jedoch leider mit mängelnder Umsetzung

    The Burning Sky
    JeannasBuechertraum

    JeannasBuechertraum

    25. March 2017 um 22:03

    InhaltDie 16jährige Iolanthe Seabourne ist eine Elementmagiern der dritten Klasse. Das bedeutet, dass sie das Feuer, das Wasser und die Erde beherrscht. Erst als ihr Vormund Meister Haywood ihr verbietet  an einem Fest teil zu nehmen, entdeckt sie durch Zufall ein neues Element: Den Blitz! Dieses Ereignis bringt den Lauf des Schicksal wieder in Gang. Atlantis ist ihr nun dicht auf den Fersen, ebenso wie der Prinz der Domäne höchstpersönlich. Dieser ist ebenfalls 16 und weiß um seine Bestimmung. Er muss Iola beschützten, damit sie ihre Fähigkeiten schulen kann, um Bane zu besiegen. Doch diese ist von ihrem Schicksal weniger begeistert und vor allem weniger gewillt es anzuerkennen, als ihr neuer Wegbegleiter. Sie will nur ihren Vormund aus den Krallen von Atlantis retten - doch dafür brauch sie Titus..MeinungFangen wir mal mit dem Cover an. Es schreit nach Fantasy und nachdem ich die Geschichte gelesen hab, find ich es absolut passend gewählt!Der Schreibstil war mir anfangs etwas zu holprig aber nachdem ich mich endlich eingelesen hatte, machte er mir keinerlei Probleme mehr. Es gab leider einige Fehler zu finden, Sätze in denen Wörter nicht passten oder die sich widersprachen -und das hat mir durch die relative Häufung etwas das Lesevergnügen vermindert. So hieß es in Kapitel 4 Beispielsweise anstatt "ihren", "seinen" Zauberstaub, in Kapitel 17 hätte es nicht "habt" sondern "hast" heißen sollen und in Kapitel 9 " Sie musste keine Historikerin zu sein, um zu ..." war Beispielsweise ein "zu" zu viel. Doch so etwas kann man noch entspannt überlesen, ganz im Gegensatz zu verschiedensten Logigfehlern. Ärgerlich, vor allem weil ich die Grundidee der Geschichte echt klasse finde! Es ist eine Magische Welt die im Jahr 1883 spielt und auf eine spannende Weise mit der nicht-magischen Welt verbunden ist. Es dreht sich viel ums Schicksal und vorherbestimmte Wege und man bekommt spannende Fantasy Elemente geboten. Manche Details haben mich dabei echt beeindruckt auch durch gewisse ausgewählte Worte und Reaktionen der Charaktere. Und wo wir schon dabei sind..Der männliche Protagonist konnte durch deine Glaubwürdigkeit überzeugen. Es ist mir unheimlich sympatisch geworden und war in seinen Handlungen stehts nachvollziehbar, wirkte jedoch meist viel älter als er es tatsächlich sein sollte. Ohne Altersangabe hätte ich ihn mindestens auf um die 26 geschätzt.Die weibliche Protagonistin dagegen hat mich echt fertig gemacht und die Geschichte meiner Meinung nach dezent runtergezogen. Vorallem im Mittelteil war sie unerträglich -da wurde das weiterlesen zum Kampf, so schlimm waren ihre Handlungen und vor allem ihre Gedankengänge für mich mitzuverfolgen. Zum Glück gab es dann aber immer noch Titus, der es wieder einigermaßen ausgeglichen hat - aber Iola.. sie hat sich in einer Tour widersprochen. Das war in meinen Augen keine Wandlung sondern ein nicht nachvollziehbares hin und her. Hätte ich sie auf ein Alter einschätzen sollen, hätte ich sie in der Mitte der Story auf ca. 12 Jahre geschätzt. Die Inquisitorin hat dafür als Bösewicht geglänzt und perfekt ins Bild gepasst. Prinz Alectur, der jüngste Bruder von Titus Großvater Gaius war mir etwas zu undefiniert hatte jedoch auch keine bedeutsame Rolle. Lady Callista dagegen war wieder spannend zu betrachten und dürfte auch in den Folgebänden noch eine wichtige und mein Gefühl sagt mir, auch eine unvorhersehbare Rolle spielen. Kashkari und Wintervale wurden mir in diesem Band noch zu wenig rausgearbeitet. Sie hatte beide wichtige Nebenrollen, doch ich hoffe das beschränkt sich nicht nur auf diesen Teil, denn dann wäre es etwas enttäuschend was aus ihnen gemacht wurde. Da kann ich nur hoffen das mit ihnen die in den Folgebänden noch mehr passiert. Etwas was diese Geschichte auszeichnet, ist das einige Dinge, 23 Stück an der Zahl, nach dem Epilog als anschließende Anmerkung näher erläutert werden. Ich hab das ganze als Ebook gelesen und mir irgendwann gewünscht sie wären verlinkt da ich wirklich oft hin und her "blättern" musste, was sehr nervig war. Die Anmerkungen übergehen wollte ich jedoch auch nicht, da sie echt toll sind. Einige fand ich zwar weniger hilfreich und passend für die entsprechend Stelle, aber alles in allem kann ich nur sagen "Das hatte was!" im positiven Sinne! Daher kann ich das Buch eindeutig eher als Print empfehlen, dann könnt ich euch hinten ein Klebezettel als Mackierung reinkleben und Problemlos direkt alle Anmerkungen nachlesen! =) FazitDie Grundidee von der Elemente Trilogie hat mir definitiv gefallen! Es gab tolle Fantasy Elemente zu bewundern und es hat Spaß gemacht mitzuerleben was die Autorin sich alles hat einfallen lassen. Jedoch war die Umsetzung durch die zahlreichen Logischen Fehler etwas schwermütig zu lesen. Ich hab gefühlt eine kleine Ewigkeit zum lesen gebraucht was u.a. auch stark an der Protagonistin lag. Nachdem diese sich gegen Ende jedoch wieder gefangen hat, dürften die Folgeteile aufjedenfall vielversprechender werden =)

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  • nach anfänglichen Schwierigkeiten hat es mir dann richtig gut gefallen

    The Burning Sky
    Letanna

    Letanna

    25. March 2017 um 08:55

    olanthe Seabourne soll angeblich eine sehr mächtige Elementarmagierin sein, nur hat sie selbst keine Ahnung davon. Sie lebt mit ihrem Vormund Meister Haywood gemeinsam im Verborgenen, bis sie eines Tages einen Zauber wirkt, der die Inquisition und den Tyrannen Bane auf sie aufmerksam macht. Jetzt muss sie sich verstecken und bekommt unerwartet Hilfe von Prinz Titus, der seine eigenen Pläne hat. Er plant nämlich, Bane zu stürzen und Iolanthe kommt ihm da gerade recht. Nur entwickelt er eine Schwäche für Iolanthe, die ihm so gar nicht in den Kram passt.Bei diesem Buch handelt es sich um eine sehr ungewöhnliche Geschichte, die man gar nicht in irgend ein Genre stecken kann. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Iolanthe und Titus in der 3. Person. Der Schreibstil ist am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig und ich hatte anfangs so meine Schwierigkeiten damit. Nicht nur, dass die Autorin sehr ausschweifend erzählt, ihr Schreibstil ist manchmal auch etwas umständlich, sie kommt nicht direkt auf den Punkt.Die Handlung spielt Anfang des 19. Jahrhundert, teilweise in unserer Welt (London), aber auch in der Parallelwelt Atlantis. Magie ist ein wichtiger Teil der Gesellschaft und sowohl Iolanthe als auch Titus verfügen über diese. Nur ist es Iolanthe vorbestimmt, die mächtigste Elementarmagierin ihrer Zeit zu werden. Titus und Iolanthe geben ein interessantes Paar ab. Titus versteckt Iolanthe an seiner Schule als Junge verkleidet, damit niemand sie findet. Titus unterrichtet Iolanthe in Magie, den sie hat ihre Fähigkeiten nicht im Griff. Anfangs wirkt Titus etwas arrogant, aber man merkt schnell, das viel mehr in im steckt. Iolanthe nimmt ihr Schicksal an und will Titus helfen. Im Laufe der Handlung verlieben sich die beiden dann, aber Titus wurde vorhergesagt, dass er im Kampf gegen Bane stirbt, keine gute Voraussetzung für eine Beziehung.Die Handlung ist am Ende abgeschlossen, lässt aber Raum für eine Fortsetzung. Ich würde mich sehr freuen, wenn auch die anderen Teile der Reihe übersetzt werden. Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkte.

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  • The burning sky

    The Burning Sky
    zeina_abd

    zeina_abd

    12. March 2017 um 11:45

    Am Anfang der Geschichte lernen wir die Elementarmagieren Iolanthe Seabourne kennen, die die Elemente Feuer, Wasser und Erde kontrollieren kann. Wir erfahren einiges über sie und werden auch gleich über den Konflikt in der Geschichte aufgeklärt. Die Geschichte wird hauptsächlich aus Iolanthes und Titus Perspektive erzählt, aber manchmal wird aus der Perspektive anderer Charaktere erzählt, was uns die Möglichkeit gibt in die Köpfe der handelnden Personen zu blicken, und somit einen größeren Überblick über die Situation zu haben. An einigen Stellen war die Geschichte wirklich spannend und ich hatte auch echt lust weiterzulesen, jedoch gibt es einige Sachen, die mir nicht so gut gefallen haben. Die erste Sache ist, dass inmitten eines Dialogs oder einer Handlung manchmal Sätze hinzugefügt worden sind und diese dann irgendwie keinen Sinn ergeben. Auf dauer wird das echt nervig! Was mir auch nicht so gut gefallen hat, sind die vielen Charaktere. Im laufe der Handlung kommen so viele Charaktere und Namen vor, dass ich viele von ihnen vergessen habe und ich mich dann später nicht mehr an ihre Funktion in der Geschichte erinnern konnte. Was mir aber sehr gut gefallen hat, war das Historische gepaart mit Fantasy. Etwas zum Lachen und ein bisschen Romantik gibt es in dieser Geschichte natürlich auch! Fazit: Eine magische Geschichte, an der ich leider einige Sachen bemängle.

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  • Spannender Auftakt

    The Burning Sky
    Sillest

    Sillest

    04. March 2017 um 11:01

    KlappentextAlles begann mit einem ruinierten Elixier und einem Blitzschlag. Iolanthe Seabourne ist die größte Elementarmagierin ihrer Generation – so jedenfalls wurde es ihr gesagt. Als solche ist es ihre Pflicht und Bestimmung, den Bane, den mächtigsten Tyrannen und Magier, den die Welt je gesehen hat, zu besiegen und damit das Reich vor dem Untergang zu bewahren. Diese Aufgabe käme selbst für den erfahrensten Magier einem Selbstmord gleich … ganz zu schweigen von einer widerwilligen Sechzehnjährigen ohne Ausbildung. Geleitet von den Visionen seiner Mutter und dem Wunsch nach Rache, schwört sich Prinz Titus, Iolanthe zu beschützen und auf den Kampf gegen den Bane vorzubereiten. Doch er begeht einen furchtbaren Fehler: Er verliebt sich in das Mädchen, das lediglich ein Mittel zum Zweck hätte sein sollen. Während die Schergen des Tyrannen immer näher rücken, muss Titus sich entscheiden. Für seine Mission oder Iolanthes Leben …Meine Meinung zum BuchNach einer kurzen Einleitung wird man sofort in die Geschichte von Iolanthe gezogen. Man lernt sie am Anfang erstmal kennen. Sie beherrscht unter anderem die Feuermagie und lebt zunächst bei ihrem Lehrmeister und Vormund. Hier wird ihr Spiel mit dem Feuer so bildlich beschrieben, dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Allgemein wurden Schauplätze und Szenen sehr gut beschrieben.Iola ist ein interessantes junges Mädchen. Einerseits möchte sie jedem gefallen und versucht es den Menschen um sich Recht zu machen, andererseits hat sie auch eine wahnsinnige Anziehungskraft. Man muss sie einfach mögen. Sie ist nicht auf den Kopf gefallen, hinterfragt alles und versucht immer eine Lösung zu finden. Sehr zum Leidwesen von dem zweiten wichtigen Charakter in diesem Buch: Prinz Titus.Titus lerne ich als beherrschten Menschen kennen, was seiner Herkunft zuzuschreiben ist. Bereits in seiner Kindheit wurde ihm eine Prophezeiung gegeben, die sein Handeln im Laufe der Geschichte immer wieder beeinflusst. Dennoch wirkt er auf mich sehr einsam. Während andere Freunde und Spaß haben können, scheint er keinen zu haben, dem er trauen kann. Auf ihrem Gemeinsamen Abenteuern begegnet man so einingen Magischen Wesen, wie Wyvern und anderen Drachen. Diese mittelalterliche Komponente wird mit viel Magie kombiniert. So findet man vereinzelt Sätze und Worte aus dem lateinischen, welche aber gut übersetzt wurden, sodass man alles nachvollziehen kann.Als böser Part gefiel mir die Inquisitorin sehr gut. Ich würde sie glatt mit Dolores Umbridge von Harry Potter auf eine Stufe stellen. Die Charaktere sind allesamt sehr gelungen, aber sie war wirklich jemand, wo sogar ich Angst um Titus hatte. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und man kann das Buch theoretisch in einem Rutsch durchlesen. Die Sichtweisen wechseln zwischen Iola und Titus ab. Einziges Manko war für mich, dass es ruhig noch mehr romantische Szenen zwischen beiden hätte geben dürfen. Die, die es gab waren klasse und so manches Mal hätte ich mir einfach noch etwas mehr dazu gewünscht. Dennoch kann ich dieses Buch für Fantasyfreunde hundert prozentig weiterempfehlen.

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