Sherry Thomas The Burning Sky

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Inhaltsangabe zu „The Burning Sky“ von Sherry Thomas

Alles begann mit einem ruinierten Elixier und einem Blitzschlag.

Iolanthe Seabourne ist die größte Elementarmagierin ihrer Generation – so jedenfalls wurde es ihr gesagt. Als solche ist es ihre Pflicht und Bestimmung, den Bane, den mächtigsten Tyrannen und Magier, den die Welt je gesehen hat, zu besiegen und damit das Reich vor dem Untergang zu bewahren. Diese Aufgabe käme selbst für den erfahrensten Magier einem Selbstmord gleich … ganz zu schweigen von einer widerwilligen Sechzehnjährigen ohne Ausbildung. Geleitet von den Visionen seiner Mutter und dem Wunsch nach Rache, schwört sich Prinz Titus, Iolanthe zu beschützen und auf den Kampf gegen den Bane vorzubereiten.
Doch er begeht einen furchtbaren Fehler: Er verliebt sich in das Mädchen, das lediglich ein Mittel zum Zweck hätte sein sollen.
Während die Schergen des Tyrannen immer näher rücken, muss Titus sich entscheiden.
Für seine Mission oder Iolanthes Leben …

Wenn man sich darauf einlässt, erwarten einen tolle Charaktere und eine zauberhaft-gestaltete Welt.

— ErikHuyoff

Noch magischer und zauberhafter könnte das Buch gar nicht sein!

— Magischebuecherwelt

Ein magisches und fesselndes Abenteuer. Jetzt heißt es wohl, bis zum 25. Mai zu warten.. :)

— Cadness

Dieses Buch spielt in einer magischen Welt, die mich so fasziniert hat, dass sie mich auch über ruhigere Phasen hindurchgetragen hat.

— monika_schulze

Tolle Grundidee, jedoch leider mit mängelnder Umsetzung

— JeannasBuechertraum

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  • Ein gelungener Reihenauftakt mit etwas Luft nach oben

    The Burning Sky

    ErikHuyoff

    25. May 2018 um 14:11

    Pünktlich zum Erscheinungstag des Nachfolgebandes „The Perilous Sea: Die gefährliche See“ möchte ich die Gelegenheit nutzen, euch den ersten Band der Elemente-Trilogie von Sherry Thomas vorzustellen. „The Burning Sky“ ist in der vorliegenden Auflage 2017 im Drachenmond Verlag erschienen und am ehesten dem Genre Heroic Fantasy zuzuordnen. Seit seiner Kindheit bereitet sich Prinz Titus auf sein Schicksal vor. Geleitet von den Visionen seiner Mutter, hat er sein Leben darauf ausgerichtet, Bane, den Herrscher von Atlantis, zu stürzen. Und so wartet er geduldig auf das Zeichen, das sein und das Leben aller verändern wird. Als zu einem vorbestimmten Zeitpunkt ein großer Blitzschlag die Domäne erhellt, glaubt der Prinz, dass die Zeit gekommen sei. Schnell macht er sich auf den Weg, den größten Elementarmagier seiner Generation in Empfang zu nehmen, und trifft auf: Iolanthe, ein sechzehnjähriges, kaum ausgebildetes Mädchen. Gefangen zwischen dem Schicksal und den Gefühlen, und immer auf der Flucht, beginnt für beide ein neues, gefährliches Leben, fernab von der magischen Heimat. Ein Leben, das laut den Visionen der Mutter des Prinzen, in einer beispiellosen Selbstmordmission gipfeln muss. Anfangs fiel es mir schwer, einen Einstieg in die Geschichte um Iolanthe Seabourne und Prinz Titus zu finden. Doch spätestens nach etwa fünfzig Seiten, hatte mich die zauberhafte Handlung in ihren Bann gezogen. Spannend, humorvoll und emotional gelingt es der Autorin, die Geschichte voranzutreiben. Dabei wird durch teils unerwartete Wendungen der Spannungsbogen dauerhaft gehalten. Lediglich das Ende, über das ich hier nichts verraten möchte, um nicht zu spoilern, fand ich etwas antiklimaktisch und zu schnell. Besonders beeindruckt hat mich die Gestaltung der einzelnen Charaktere und deren Verknüpfung untereinander, auch wenn längst noch nicht alle Details und Fragen aufgedeckt worden sind (insoweit bietet die Geschichte wunderbare Ansatzpunkte für den Folgeband). Gerade die Hauptprotagonisten Titus und Iolanthe entwickeln sich im Laufe der Handlung spürbar weiter, haben Schwächen und Stärken. Auch die Nebencharaktere wie Kashkari, Lady Callista oder die Inquisitorin sind dabei vielschichtig angelegt und treten so als dreidimensionale Figuren in Erscheinung. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und lässt sich flüssig lesen. Dadurch, dass der Text mit einigen Fußnoten versehen ist, die relativ lange Anmerkungen abbilden, wird der Lesefluss leider an einigen Stellen etwas gehemmt. Dafür gelingt es der Autorin im Gegenzug, auch durch die Nutzung der Fußnoten, beim Thema Weltenbau vollends zu überzeugen. Ein ausgewogenes Magiekonzept, eine ausgearbeitete Geschichte der Welt – nur so kann dieses schwierige Thema erfolgreich gemeistert werden. Das Cover (Design: Colin Anderson) ist wunderschön gestaltet, Lektorat und Korrektorat haben größtenteils vernünftig gearbeitet und nur wenige Fehler durchrutschen lassen. Der Buchsatz ist – wie bei jedem Drachenmondtitel – ebenfalls wirklich hübsch anzusehen. Allerdings sind hier einige grobe Schnitzer aufgetreten, denn die Seitenangaben im Register der Fußnoten weichen immens von deren Auftreten im Text ab. Mein Fazit? „The Burning Sky: Der flammende Himmel“ ist ein gelungener Reihenauftakt der Elemente-Trilogie. Der Einstieg fällt nicht ganz leicht, aber wenn man sich auf das Buch einlässt, erwartet einen eine spannende, humorvolle und emotionale Fantasy-Geschichte mit tollen Charakteren. Für Liebhaber des Genres bedenkenlos zu empfehlen.

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  • Erst hart und dann ganz weich <3

    The Burning Sky

    AnnisBuecherparadies

    24. May 2018 um 21:53

    Zum Cover: Das Cover hat mich gleich fasziniert. Es zeigt wunderschön worum es im Grunde in dem Buch geht. Es ist relativ düster dargestellt. Ein fast schwarzer Himmel mit rot untergehender Sonne, ein im Schatten liegendes Schloss eher im Hintergrund und ein Blitz der zu einem Feuervogel am Himmel wird, der das gesamte Cover einnimmt. Düster und mystisch. Inhalt: Iolanthe Seabourne ist eine Elementarmagierin und lebt bei ihrem Vormund, der ihr alles beibringt was sie wissen und können muss, besonders wenn es um ihre Fähigkeiten geht. Die beiden streiten sich und weil Iolanthe so sauer ist, begeht sie einen folgenschweren Fehler, wie ihr im Nachhinein klar wird. Es stellt sich dabei heraus dass ihre Kräfte weitaus stärker sind als alle bisher vermutet haben, und dass bringt sie in große Gefahr. Es gibt nämliche andere Leute die Alles tun würden, um ihre Kräfte zu besitzen. Was soll sie nun tun und vor allem wem soll sie noch Vertrauen schenken ? Eigene Meinung: Ich hatte ehrlich gesagt am Anfang so meine Probleme hinein zu kommen. und habe mich die ersten 4-5 Kapitel etwas durch gequält . Aber dann ging es ganz schnell und die Story hatte mich. Man muss dazu sagen, dass die Story sehr sehr komplex ist, mit dem magischen Teil der Welt (Atlantis) und dem nicht magischen London der anderen Welt. auch das Hin und Her zwischen durch, macht einen erstmal konfus. Doch dann packt es einen und lässt nicht mehr los. Es ist wieder eine neue Art der magischen Elemente. So langsam frage ich mich, wer auf solche Sachen immer kommt. Das es in diesem Sektor der Fantasy immer wieder was neues und auch schönes gibt, ist immer wieder bemerkenswert. Es ist auch für mich mal was anderes wenn ein Buch mal nicht so vorhersehbar endet, oder verläuft wie es ja doch ab und zu der Fall ist. was mich in keinster Weise stört. Aber genau das hat mich an diesem Buch auch fasziniert, dass es mal eben nicht so vorhersehbar war. Zum Beispiel mit Prinz Titus, der ihr seine Hilfe anbietet und wirklich viel für sie macht, dann fragt man sich zwischendurch ob da mehr draus wird und dann kommt leichtes Misstrauen und so ist man immer wieder neu gefesselt und kann eben nicht sagen :" ach ja die beiden sind am Ende ein Paar und sind glücklich bis ans Ende ihrer Tage." Die Charaktere sind alle sehr tiefgründig und sehr sehr genau dargestellt sowie jede einzelne Geschichte von ihnen, was einem am Anfang erstmal ins rudern bringt, wie ich ja schon meinte. Aber man kann sich zu jedem Charakter sein eigenes gutes Bild machen und sie und ihre Handlungen auch sehr gut nachvollziehen auf Grund ihrer vorgeschichtlichen Hintergründe. Fazit: Also es ist erstmal schwierig richtig rein zu kommen und gleicht auch schon eher einer Hifantasy Story aber es ist super spannend und absolut wert sich die ersten Kapitel durch zu quälen und nun freue ich mich auch auf den 2. Teil .

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  • Schade hätte mehr erwartet.

    The Burning Sky

    winniehex

    23. May 2018 um 15:16

    Alles begann mit einem ruinierten Elixier und einem Blitzschlag. Iolanthe Seabourne ist die größte Elementarmagierin ihrer Generation – so jedenfalls wurde es ihr gesagt. Als solche ist es ihre Pflicht und Bestimmung, den Bane, den mächtigsten Tyrannen und Magier, den die Welt je gesehen hat, zu besiegen und damit das Reich vor dem Untergang zu bewahren. Diese Aufgabe käme selbst für den erfahrensten Magier einem Selbstmord gleich … ganz zu schweigen von einer widerwilligen Sechzehnjährigen ohne Ausbildung. Geleitet von den Visionen seiner Mutter und dem Wunsch nach Rache, schwört sich Prinz Titus, Iolanthe zu beschützen und auf den Kampf gegen den Bane vorzubereiten. Doch er begeht einen furchtbaren Fehler: Er verliebt sich in das Mädchen, das lediglich ein Mittel zum Zweck hätte sein sollen. Während die Schergen des Tyrannen immer näher rücken, muss Titus sich entscheiden. Für seine Mission oder Iolanthes Leben … (Quelle: Amazon) Eigentlich hatte ich mich sehr auf das Buch gefreut, da ich doch schon einiges gutes darüber gehört hatte. Ich hatte wirklich zu Anfang Probleme in die Geschichte einzusteigen, mag sein das es darein lag, dass doch auch einige Fehler vorzufinden waren. Naja, ich denke es gibt Bücher die deutlich mehr Fehler beinhalten. Was mich aber dann doch wirklich gestört hat, dass nicht wirklich Spannung und auch keine richtige Tiefe in der Geschichte vorhanden war. Klar es ist eine Fantasy Geschichte und sie hat auch die Elemente dazu, dann gibt es noch die Vergangenheit aber so richtig warm geworden bin ich damit leider nicht. Von der Bewertung her würde ich persönlich deswegen 3,5 von 5 Sternen geben wollen.

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  • Buchverlosung zu "The Burning Sky" und "The Perilous Sea" von Sherry Thomas

    The Burning Sky

    Daniliesing

    Für Fantasy-Fans ist diese Reihe ein Muss! "Ich kann jedem eingefleischten Fantasy Fan dieses Buch nur ans Herz legen. Ihr werdet es lieben!" - Buechersalat_de"Dieses Buch spielt in einer magischen Welt, die mich so fasziniert hat, dass sie mich auch über ruhigere Phasen hindurchgetragen hat." - monika_schulzeZu "The Burning Sky" von Sherry Thomas gibt es bereits viele begeisterte Leserstimmen. Wenn ihr Fantasy liebt und magischen Welten nicht widerstehen könnt, dann müsst ihr "The Burning Sky" und den Nachfolger "The Perilous Sea", der am 25. Mai erscheint, unbedingt lesen! Passend dazu haben wir uns zusammen mit dem Drachenmond Verlag eine tolle Verlosung überlegt.Hier erfahrt ihr mehr zum Inhalt von Band 1:Iolanthe Seabourne ist die größte Elementarmagierin ihrer Generation – so jedenfalls wurde es ihr gesagt. Als solche ist es ihre Pflicht und Bestimmung, den Bane, den mächtigsten Tyrannen und Magier, den die Welt je gesehen hat, zu besiegen und damit das Reich vor dem Untergang zu bewahren. Diese Aufgabe käme selbst für den erfahrensten Magier einem Selbstmord gleich … ganz zu schweigen von einer widerwilligen Sechzehnjährigen ohne Ausbildung. Geleitet von den Visionen seiner Mutter und dem Wunsch nach Rache, schwört sich Prinz Titus, Iolanthe zu beschützen und auf den Kampf gegen den Bane vorzubereiten.Doch er begeht einen furchtbaren Fehler: Er verliebt sich in das Mädchen, das lediglich ein Mittel zum Zweck hätte sein sollen.Während die Schergen des Tyrannen immer näher rücken, muss Titus sich entscheiden.Für seine Mission oder Iolanthes Leben …Wie könnt ihr bei der Verlosung mitmachen?Gemeinsam mit dem Drachenmond Verlag verlosen wir 10 Exemplare von "The Perilous Sea" sowie 20 Buchpakete mit Band 1 und Band 2. Wenn ihr gewinnen möchtet, klickt einfach auf "Jetzt bewerben" und verratet uns bis zum 13. Mai 2018, ob ihr ein Buchpaket oder aber nur Band 2 gewinnen möchtet. Beantwortet außerdem diese Frage: Was muss richtig gute Fantasy für euch unbedingt haben? Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke die Daumen!Bitte beachtet für eure Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden!

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    • 594
  • Wahnsinnig gelungener und magischer Auftakt!

    The Burning Sky

    Magischebuecherwelt

    13. May 2018 um 10:11

    Inhalt Iolanthe Seabourne ist die größte Elementarmagierin ihrer Generation. Zumindest wurde es ihr so mitgeteilt. Als solche ist es ihre Pflicht und Bestimmung, den mächtigsten Tyrannen und Magier zu besiegen und das Reich vor dem Untergang zu bewahren. Diese Aufgabe käme selbst für den größten und erfahrensten Magier einem Selbstmord gleich. Wie soll es da eine widerwillige Sechszehnjährige ohne jegliche Ausbildung schaffen? Von den Visionen seiner Mutter geleitet und dem großen Wunsch nach Rache, schwört sich Prinz Titus, Iolanthe zu beschützen und sie auf das, was kommen wird, vorzubereiten. Doch alles ändert sich. Er verliebt sich ausgerechnet in das Mädchen, welches lediglich ein Mittel zum Zweck sein sollte. Titus muss sich, während die Schergen immer näher rücken, entscheiden. Seine Mission oder Iolanthes Leben ... Meinung Schon lange habe ich mir dieses tolle Buch gewünscht. Das Cover und der dazugehörige Klappentext haben mich sofort überzeugt, sodass ich direkt anfangen musste, das Buch zu lesen. Durch den Klappentext erfährt man schon recht viel von der Geschichte, was jedoch nicht sonderlich gestört hat. Von einem Moment auf den anderen ändert sich Iolanthes ganzes bisheriges Leben. Bisher wusste sie noch nichts von ihren großen Kräften, bis sie nach einer Auseinandersetzung mit ihrem Vormund eine große Dummheit begeht, die sie in unfassbare Schwierigkeiten bringt. Von nun an ändert sich alles und Iolanthe muss noch einiges lernen. Der Schreibstil hat mir wahnsinnig gut gefallen, auch wenn es am Anfang nicht ganz leicht war, alles zu verstehen. Die Idee ist sehr komplex und die Geschichte wurde wahrlich gut ausgearbeitet und ausgestaltet. Die Autorin hat die ganze magische und nichtmagische Welt super detailreich beschrieben, sodass ich mir alles genau vorstellen und mich beim Lesen gänzlich fallen lassen konnte. Ich bin hier abgetaucht in eine Geschichte, die magischer nicht sein könnte, viele überraschende Wendungen bereithält und bei der Liebe eine große Rolle spielt. Iolanthe ist, obwohl sie erst 16 Jahre alt ist, wahnsinnig reif und erwachsen für ihr Alter. Sie trifft ihre Entscheidungen ganz genau und weiß immer, was sie tut. Iolanthe muss viel durchmachen und beweist dabei viel Mut. Auch wenn es scheint, dass es keinen Weg mehr aus einer Situation gibt, lässt sie sich nicht unterkriegen und kämpft immer weiter. Zwar muss sie noch viel lernen, begreift aber ziemlich schnell und entwickelt sich rasant. Titus ist wahnsinnig klug und talentiert. Er hat seine Fähigkeiten im Gegensatz zu Iolanthe bereits im Griff und ist ein ziemlich starker Magier. Die Frage ist nur, ob sie ihm trauen kann? Schließlich verfolgt er einen Plan, der nicht ganz ungefährlich für sie beide ist. Auch er gefällt mir sehr gut. Die vielen weiteren Charaktere in der Geschichte wurden genau wie Iolanthe und Titus wahnsinnig gut ausgestaltet und haben mir allesamt super gefallen. Das Ende lässt noch sehr viele Fragen offen, weshalb ich total gespannt auf den nächsten Teil bin. Ob Iolathe und Titus wohl ihr Ziel erreichen? Fazit "The Burning Sky" von Sherry Thomas hat mich voll und ganz in seinen Bann gezogen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte gar nicht mehr aufhören, das Buch zu lesen. Die ganze Geschichte hätte nicht magischer und zauberhafter sein können. Die Autorin hat hier einen wahnsinnig gelungenen Auftakt hingelegt, der fasziniert und Freude auf den nächsten Band macht. 

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  • The Burning Sky

    The Burning Sky

    laraundluca

    09. May 2018 um 18:35

    Inhalt: Alles begann mit einem ruinierten Elixier und einem Blitzschlag.  Iolanthe Seabourne ist die größte Elementarmagierin ihrer Generation – so jedenfalls wurde es ihr gesagt. Als solche ist es ihre Pflicht und Bestimmung, den Bane, den mächtigsten Tyrannen und Magier, den die Welt je gesehen hat, zu besiegen und damit das Reich vor dem Untergang zu bewahren. Diese Aufgabe käme selbst für den erfahrensten Magier einem Selbstmord gleich … ganz zu schweigen von einer widerwilligen Sechzehnjährigen ohne Ausbildung. Geleitet von den Visionen seiner Mutter und dem Wunsch nach Rache, schwört sich Prinz Titus, Iolanthe zu beschützen und auf den Kampf gegen den Bane vorzubereiten.  Doch er begeht einen furchtbaren Fehler: Er verliebt sich in das Mädchen, das lediglich ein Mittel zum Zweck hätte sein sollen.  Während die Schergen des Tyrannen immer näher rücken, muss Titus sich entscheiden.  Für seine Mission oder Iolanthes Leben … Meine Meinung: Der Schreibstil ist ausführlich und detailliert, manchmal war er mir schon etwas zu genau. Auch empfand ich ihn als nicht ganz so flüssig, wobei ich nicht sagen kann, woran es genau gelegen hat. Der Einstieg ist mir durch die Komplexität nicht so leicht gefallen. Allerdings lohnt es sich dran zu bleiben und nicht aufzugeben. Die Grundidee hat mir sehr gut gefallen. Die Welt und die Handlung sind sehr komplex und nicht so leicht zu durchschauen. Vor allem zu Beginn ist es etwas schwierig hinter alles zu blicken, da wenig erklärt und viel als gegeben vorausgesetzt wird bzw. erst im nachhinein erläutert wird. Die Handlung ist spannend und interessant, aber wie gesagt manchmal etwas verwirrend. Sie hält Wendungen und überraschende Momente bereit, ist manchmal aber etwas zu rasant und temporeich. Dadurch musste ich manche Szenen zweimal lesen. Das Setting gefällt mir sehr gut. Die Welt ist in zwei Seiten geteilt: Atlantis mit der Magie und das normale England im Jahre 1883, in das  Iolanthe nach ihrem missglückten Elexier und dem heraufbeschworenen Blitzschlag flüchten muss. Die Charaktere sind sehr vielfältig gezeichnet. Neben Iolanthe und Titus spielen viele Nebencharaktere mit, die mir aber nicht wirklich in Erinnerung geblieben und einfach nur so an mir vorbeigezogen sind.  Titus mochte ich von Beginn an, während Iolanthe es mir nicht ganz so leicht gemacht hat. Ein solider Reihenauftakt, magisch und spannend, eine Geschichte über Magie, Schicksal und Vorherbestimmung mit kleineren Schwächen.  Fazit: Eine spannende und fantastische Grundidee, die neugierig auf Band 2 macht.

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  • Alles begann mit einem ruinierten Elixier und einem Blitzschlag

    The Burning Sky

    Cadness

    30. April 2018 um 17:09

    The Burning Sky: Der flammende Himmel ist ein magischer und fantasievoller Auftakt, der Lust auf mehr macht.  Obwohl der Anfang etwas wirr erschien, viele Dinge als selbstverständlich angesehen oder erst im Nachhinein erklärt werden, lohnt es sich, dran zu bleiben. Es ist das reinste Versteckspiel, gepaart mit einer fesselnden Atmosphäre, bei der immer ein leichter Hauch von Gefahr in der Luft liegt. Stellenweise fühlte ich mich etwas an Harry Potter erinnert, was mir sehr gefallen hat. Die Handlung hielt viele kleine Wendungen bereit und auch, wenn manche Stellen etwas überstürzt abliefen und von mir doppelt gelesen werden mussten, war ich zum größten Teil vollkommen gefangen von dem Geschehen und musste immer weiterlesen. Ganz besonders angetan hat es mir die Feuerprobe. Es ist ein magischer, märchenhafter Ort voller Gefahren, Abenteuer und Möglichkeiten. Die Nebenfiguren hätten ruhig etwas ausgebauter sein können, aber dafür gefielen mir die Protagonisten und ihre wachsende Beziehung untereinander umso mehr.  Alles in allem ist The Burning Sky ein mitreißendes, spannendes Abenteuer, das mir trotz kleinerer Mängel sehr gefallen hat. Von mir gibt es insgesamt 3,5 Sterne und ich bedanke mich bei dem Drachenmond Verlag für das Rezensionsexemplar.

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  • Starker Auftakt!

    The Burning Sky

    Buechersalat_de

    24. July 2017 um 13:52

    Ahhhhhh, die zweite englische Übersetzung die im Drachenmond Verlag erschienen ist und ich musste sie sofort haben. Das Cover ist der Wahnsinn und passt auch unheimlich gut zum Inhalt. Ich finde es prima, dass hier das englische Cover übernommen wurde. Der Klappentext ist interessant, aber nach dem Lesen finde ich, dass er viel zu viel über den Inhalt verrät. Das sind jetzt keine dicken Spoiler, aber so ahnt man ja doch schon wohin es geht. Iolanthe Seabourne ist Elementarmagierin und lebt bei ihrem Vormund, der ihr alles beibringt was nötig ist, vor allem über ihre Fähigkeiten. Durch einen Streit mit ihrem Vormund begeht Iolante eine Dummheit und schnell stellt sich heraus, dass ihre Kräfte größer sind als sie geahnt hätte und damit ist sie in großer Gefahr, denn es gibt einige Menschen, die alles tun würden um ihre Kräfte zu besitzen. Wem kann sie jetzt noch vertrauen? Der Schreibstil ist sehr ausführlich und die Grundidee ist sehr komplex umgesetzt. Es gibt auf der einen Seite Atlantis mit den Magischen und auf der anderen Seite das normale London in dem die Nicht- Magischen Leben. Die Geschichte ist gut durchdacht und mit spannenden Charakteren gespickt. Unter anderem Prinz Titus. Er rettet Iolanthe und bietet ihr seine Hilfe an. Aber welches Ziel verfolgt er? Kann sie ihm trauen? Iolanthe ist für ihre 16 Jahre unheimlich erwachsen. Sie hat ihr Verhalten in jeder Situation im Griff und lernt schnell. Sie ist anpassungsfähig und dennoch nicht übermenschlich sondern hat auch eine gefühlvolle Seite. Sie ist ein starker Charakter dem Titus gegenüber steht. Der Prinz ist wahnsinnig klug und talentiert vor allem im Umgang mit Magie. Er hat eine Maske über sein wahres Ich gezogen, ob Iolanthe dahinter schauen kann? Ich muss sagen, dieses Buch ist ein Genuss. Die Geschichte ist sehr komplex und als Leser muss man wirklich seine ganze Aufmerksamkeit beim Lesen aufbringen um mit den vielen neuen Begriffen auch umgehen zu können. Ich habe den roten Faden schnell gefunden und konnte dann die Geschichte genießen. Die Atmosphäre ist speziell aber mitreißend. Die beiden Protagonisten sind sehr besonders und ich kann jedem eingefleischten Fantasy Fan dieses Buch nur ans Herz legen. Ihr werdet es lieben! Ich zumindest liebe es, vor allem, weil ich ab und an wirklich mal laut gelacht habe, weil Iolanthe auch als Junge viel Charme hat. *kicherFür Fantasy Anfänger oder Fans von leichten Jugendbüchern ist dieses Buch vermutlich nicht unbedingt etwas. Das Ende hat keinen Cliffhanger, aber der Epilog verrät, dass es hier auch im nächsten Band spannend wird. Ich hoffe auf eine baldige Übersetzung und freue mich, dass dieses Buch den Weg in mein Regal gefunden hat. Ein starker Auftakt der vor allem durch seine komplexe Grundidee und viele Fantasyelemente besticht. 

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  • Einfach magisch

    The Burning Sky

    monika_schulze

    21. May 2017 um 14:44

    Inhalt: Alles begann mit einem ruinierten Elixier und einem Blitzschlag. Iolanthe Seabourne ist die größte Elementarmagierin ihrer Generation – so jedenfalls wurde es ihr gesagt. Als solche ist es ihre Pflicht und Bestimmung, den Bane, den mächtigsten Tyrannen und Magier, den die Welt je gesehen hat, zu besiegen und damit das Reich vor dem Untergang zu bewahren. Diese Aufgabe käme selbst für den erfahrensten Magier einem Selbstmord gleich … ganz zu schweigen von einer widerwilligen Sechzehnjährigen ohne Ausbildung. Geleitet von den Visionen seiner Mutter und dem Wunsch nach Rache, schwört sich Prinz Titus, Iolanthe zu beschützen und auf den Kampf gegen den Bane vorzubereiten. Doch er begeht einen furchtbaren Fehler: Er verliebt sich in das Mädchen, das lediglich ein Mittel zum Zweck hätte sein sollen. Während die Schergen des Tyrannen immer näher rücken, muss Titus sich entscheiden. Für seine Mission oder Iolanthes Leben … Iolanthe Seabourne wollte nur mit Hilfe eines Blitzes ein misslungenes Lichtelixier wiederherstellen, doch wird ihre Welt auf den Kopf gestellt. Die Inquisitorin und Handlangerin des mächtigen Tyrannen Bane heftet sich an ihre Fersen und möchte sie zu ihrem Herren bringen. In letzter Sekunde wird sie jedoch von Prinz Titus gerettet, der sie fortan als Junge verkleidet versteckt. Dieser erzählt ihr, dass seine Mutter in einer Vision kurz vor ihrem Tod gesehen hat, wie sie gemeinsam gegen die Tyrannei von Bane kämpfen. Iolanthe ist wenig begeistert von dieser Aussicht. Zwar scheint sie die größte Elementarmagierin ihrer Generation zu sein, doch hängt sie an ihrem Leben. Titus lässt ihr aber keine Wahl, schließlich scheint es ihr Schicksal zu sein. Was jedoch niemand vorausgesagt hat: Titus verliebt sich in Iolanthe und hat bald schon Bedenken, sie einer solchen Gefahr auszusetzen … . Meine Meinung: Zu Beginn des Buches war ich wirklich überrascht, da es in einer gänzlich magischen Welt spielt. Es gibt so viele Kleinigkeiten zu entdecken, Charaktere und die Welt kennenzulernen, dass ich vollkommen gefangen genommen wurde von den ganzen Ereignissen und mich richtig in die Welt von „The Burning Sky“ hineinziehen ließ. Dank der vielen schönen und genauen Beschreibungen konnte ich mir alles bildlich vorstellen und fühlte mich bald wie in einen Fantasyfilm hineinversetzt. Doch viel Zeit bleibt einem nicht Iolanthe und alle anderen kennenzulernen, denn gleich zu Beginn beschwört sie den Blitz herauf und setzt damit eine Kettenreaktion in Gang, die auch sofort alles auf den Kopf stellt. Iolanthe gefiel mir auf Anhieb total gut. Sie hat das Herz auf dem rechten Fleck und versucht einfach nur für sich und ihren Vormund das Beste zu bekommen, ansonsten hält sie sich eher im Hintergrund. Von ihrer besonderen Begabung ahnt sie nix, sie denkt aber auch gar nicht daran, für andere ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Das fand ich richtig klasse. Endlich eine Heldin, die nicht sofort den Kampf gegen das Böse aufnehmen will. Neben Iolanthe ist Titus ein wirklich ungewöhnlicher und interessanter Charakter. Nachdem er Iolanthe rettet, versucht man genau wie die Protagonistin selbst, ihn als Helden zu sehen. Das wäre jedoch zu leicht, denn in Titus steckt so viel mehr. Ich lernte ihn zu lieben, zu hassen, ihn zu bemitleiden und zu verteufeln. Er ist definitiv mein Lieblingscharakter in diesem Buch, da er so schön vielschichtig und auch etwas undurchsichtig ist. In „The Burning Sky“ gibt es aber auch noch jede Menge sehr spannende Nebendarsteller. Ich habe schon öfter jetzt gehört, dass es fast zu viele sind, so dass es schwer fällt, den Überblick zu behalten, doch ich finde, dass jeder Charakter einzigartig ist und so hatte ich keine Probleme damit, sie im Kopf zu behalten und richtig zuzuordnen. Sehr spannend fand ich, dass der böse Gegenpart Bane erst sehr spät wirklich im Buch erscheint und man vorher eigentlich nur Geschichten über ihn hört und seine gruseligen Handlanger kennenlernt. Das lässt für die Fortsetzung auf jeden Fall noch reichlich Luft nach oben. Manch einem Leser könnte es auch zu lange dauern, bis wirklich etwas passiert, denn nach der anfänglichen Spannung, wird es doch erst einmal wieder ruhiger. Doch ich liebte die Welt und die Magie darin viel zu sehr, so dass es mir einfach nur Spaß machte, mich dort „umzusehen“ und alles kennenzulernen. Ich war zu fasziniert, um mich zu langweilen. Der große Showdown hätte dann jedoch wirklich etwas spannender sein können. Plötzlich geht alles rasend schnell, was für die lange Vorbereitung doch etwas schade war. Doch ich denke, dass das nur die Vorbereitung auf die Fortsetzung war und dass in den Folgebänden noch so viel passiert, dass dieser kleine „Patzer“ schnell vergessen ist. Ich freu mich jedenfalls schon sehr auf das nächste Abenteuer von Iolanthe und Titus.   Fazit: „The Burning Sky“ spielt in einer gänzlich magischen Welt, die mich so fasziniert hat, dass sie mich auch über ruhigere Phasen im Buch hindurchgetragen hat. Iolanthe und vor allem Titus sind sehr interessante und vielschichtige Charaktere, die einen immer wieder überraschen. Der Showdown hätte nach der langen Vorbereitung, ruhig etwas mitreißender sein können. Ich glaube jedoch, dass das nur der Auftakt für noch mehr spannende Abenteuer von Iolanthe und Titus ist, worauf ich mich schon jetzt sehr freue. Von mir bekommt das Buch 4,5 Punkte von 5.

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  • The Burning Sky

    The Burning Sky

    ThePassionOfBooks

    20. April 2017 um 09:15

    Der Einstieg in die Geschichte viel mir irgendwie schwer und ich hatte Schwierigkeiten mich an den Schreibstil zu gewöhnen. Leider weiß ich selber nicht genau, woran es gelegen hat, dass ich Probleme hat, aber irgendwas hat meinen Lesefluss gestört, das war etwas schade. Erzählt wird die Geschichte zumeist aus der Perspektive von Titus oder Iolanthe, aber ab und an auch aus Sicht anderer Figuren. So hat man die Gelegenheit in die verschiedenen Köpfe der Personen zu blicken und ihre Gedankengänge mitzuerleben. Titus hat mir dabei von allen Figuren am besten gefallen, wobei mir seine Figur teilweise reifer vor kam als es für sein Alter üblich wäre. Die Rolle des Antagonisten fällt auf die Inquisitorin, deren Part wirklich gut beschrieben ist. Iolanthe und einige Nebencharaktere hingegen kamen mir etwas blass vor und sind auch nicht sonderlich lange in meinem Gedächtnis geblieben. Die meisten sind mir schon wieder gänzlich entfallen und dabei habe ich das Buch erst vor knapp einer Woche beendet. Besonders positiv aufgefallen sind mir die rund 20 Begriffe, die am Ende des Buches näher erläutert werden. Dadurch erhält man einen tieferen Einblick in einige Ereignisse und versteht die Zusammenhänge besser. Durch Geheimnisse, Kämpfe und so manche Intrige kommt die Spannung auf keinen Fall zu kurz und das Buch lässt sich sehr flüssig und zügig lesen. Das Finale konnte mich jedoch nicht komplett überzeugen, da mir zum Schluss einige Informationen gefehlt und Fragen offen geblieben sind. Ich hoffe, dass diese in einem weiteren Band geklärt werden.

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  • Sehr komplexe Grundidee, die auch in der Umsetzung überzeugen kann

    The Burning Sky

    Buechersalat_de

    28. March 2017 um 10:59

    Ahhhhhh, die zweite englische Übersetzung die im Drachenmond Verlag erschienen ist und ich musste sie sofort haben. Das Cover ist der Wahnsinn und passt auch unheimlich gut zum Inhalt. Ich finde es prima, dass hier das englische Cover übernommen wurde. Der Klappentext ist interessant, aber nach dem Lesen finde ich, dass er viel zu viel über den Inhalt verrät. Das sind jetzt keine dicken Spoiler, aber so ahnt man ja doch schon wohin es geht. Iolanthe Seabourne ist Elementarmagierin und lebt bei ihrem Vormund, der ihr alles beibringt was nötig ist, vor allem über ihre Fähigkeiten. Durch einen Streit mit ihrem Vormund begeht Iolante eine Dummheit und schnell stellt sich heraus, dass ihre Kräfte größer sind als sie geahnt hätte und damit ist sie in großer Gefahr, denn es gibt einige Menschen, die alles tun würden um ihre Kräfte zu besitzen. Wem kann sie jetzt noch vertrauen? Der Schreibstil ist sehr ausführlich und die Grundidee ist sehr komplex umgesetzt. Es gibt auf der einen Seite Atlantis mit den Magischen und auf der anderen Seite das normale London in dem die Nicht- Magischen Leben. Die Geschichte ist gut durchdacht und mit spannenden Charakteren gespickt. Unter anderem Prinz Titus. Er rettet Iolanthe und bietet ihr seine Hilfe an. Aber welches Ziel verfolgt er? Kann sie ihm trauen? Iolanthe ist für ihre 16 Jahre unheimlich erwachsen. Sie hat ihr Verhalten in jeder Situation im Griff und lernt schnell. Sie ist anpassungsfähig und dennoch nicht übermenschlich sondern hat auch eine gefühlvolle Seite. Sie ist ein starker Charakter dem Titus gegenüber steht. Der Prinz ist wahnsinnig klug und talentiert vor allem im Umgang mit Magie. Er hat eine Maske über sein wahres Ich gezogen, ob Iolanthe dahinter schauen kann? Ich muss sagen, dieses Buch ist ein Genuss. Die Geschichte ist sehr komplex und als Leser muss man wirklich seine ganze Aufmerksamkeit beim Lesen aufbringen um mit den vielen neuen Begriffen auch umgehen zu können. Ich habe den roten Faden schnell gefunden und konnte dann die Geschichte genießen. Die Atmosphäre ist speziell aber mitreißend. Die beiden Protagonisten sind sehr besonders und ich kann jedem eingefleischten Fantasy Fan dieses Buch nur ans Herz legen. Ihr werdet es lieben! Ich zumindest liebe es, vor allem, weil ich ab und an wirklich mal laut gelacht habe, weil Iolanthe auch als Junge viel Charme hat. *kicherFür Fantasy Anfänger oder Fans von leichten Jugendbüchern ist dieses Buch vermutlich nicht unbedingt etwas. Das Ende hat keinen Cliffhanger, aber der Epilog verrät, dass es hier auch im nächsten Band spannend wird. Ich hoffe auf eine baldige Übersetzung und freue mich, dass dieses Buch den Weg in mein Regal gefunden hat. Ein starker Auftakt der vor allem durch seine komplexe Grundidee und viele Fantasyelemente besticht. 

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  • Tolle Grundidee, jedoch leider mit mängelnder Umsetzung

    The Burning Sky

    JeannasBuechertraum

    25. March 2017 um 22:03

    InhaltDie 16jährige Iolanthe Seabourne ist eine Elementmagiern der dritten Klasse. Das bedeutet, dass sie das Feuer, das Wasser und die Erde beherrscht. Erst als ihr Vormund Meister Haywood ihr verbietet  an einem Fest teil zu nehmen, entdeckt sie durch Zufall ein neues Element: Den Blitz! Dieses Ereignis bringt den Lauf des Schicksal wieder in Gang. Atlantis ist ihr nun dicht auf den Fersen, ebenso wie der Prinz der Domäne höchstpersönlich. Dieser ist ebenfalls 16 und weiß um seine Bestimmung. Er muss Iola beschützten, damit sie ihre Fähigkeiten schulen kann, um Bane zu besiegen. Doch diese ist von ihrem Schicksal weniger begeistert und vor allem weniger gewillt es anzuerkennen, als ihr neuer Wegbegleiter. Sie will nur ihren Vormund aus den Krallen von Atlantis retten - doch dafür brauch sie Titus..MeinungFangen wir mal mit dem Cover an. Es schreit nach Fantasy und nachdem ich die Geschichte gelesen hab, find ich es absolut passend gewählt!Der Schreibstil war mir anfangs etwas zu holprig aber nachdem ich mich endlich eingelesen hatte, machte er mir keinerlei Probleme mehr. Es gab leider einige Fehler zu finden, Sätze in denen Wörter nicht passten oder die sich widersprachen -und das hat mir durch die relative Häufung etwas das Lesevergnügen vermindert. So hieß es in Kapitel 4 Beispielsweise anstatt "ihren", "seinen" Zauberstaub, in Kapitel 17 hätte es nicht "habt" sondern "hast" heißen sollen und in Kapitel 9 " Sie musste keine Historikerin zu sein, um zu ..." war Beispielsweise ein "zu" zu viel. Doch so etwas kann man noch entspannt überlesen, ganz im Gegensatz zu verschiedensten Logigfehlern. Ärgerlich, vor allem weil ich die Grundidee der Geschichte echt klasse finde! Es ist eine Magische Welt die im Jahr 1883 spielt und auf eine spannende Weise mit der nicht-magischen Welt verbunden ist. Es dreht sich viel ums Schicksal und vorherbestimmte Wege und man bekommt spannende Fantasy Elemente geboten. Manche Details haben mich dabei echt beeindruckt auch durch gewisse ausgewählte Worte und Reaktionen der Charaktere. Und wo wir schon dabei sind..Der männliche Protagonist konnte durch deine Glaubwürdigkeit überzeugen. Es ist mir unheimlich sympatisch geworden und war in seinen Handlungen stehts nachvollziehbar, wirkte jedoch meist viel älter als er es tatsächlich sein sollte. Ohne Altersangabe hätte ich ihn mindestens auf um die 26 geschätzt.Die weibliche Protagonistin dagegen hat mich echt fertig gemacht und die Geschichte meiner Meinung nach dezent runtergezogen. Vorallem im Mittelteil war sie unerträglich -da wurde das weiterlesen zum Kampf, so schlimm waren ihre Handlungen und vor allem ihre Gedankengänge für mich mitzuverfolgen. Zum Glück gab es dann aber immer noch Titus, der es wieder einigermaßen ausgeglichen hat - aber Iola.. sie hat sich in einer Tour widersprochen. Das war in meinen Augen keine Wandlung sondern ein nicht nachvollziehbares hin und her. Hätte ich sie auf ein Alter einschätzen sollen, hätte ich sie in der Mitte der Story auf ca. 12 Jahre geschätzt. Die Inquisitorin hat dafür als Bösewicht geglänzt und perfekt ins Bild gepasst. Prinz Alectur, der jüngste Bruder von Titus Großvater Gaius war mir etwas zu undefiniert hatte jedoch auch keine bedeutsame Rolle. Lady Callista dagegen war wieder spannend zu betrachten und dürfte auch in den Folgebänden noch eine wichtige und mein Gefühl sagt mir, auch eine unvorhersehbare Rolle spielen. Kashkari und Wintervale wurden mir in diesem Band noch zu wenig rausgearbeitet. Sie hatte beide wichtige Nebenrollen, doch ich hoffe das beschränkt sich nicht nur auf diesen Teil, denn dann wäre es etwas enttäuschend was aus ihnen gemacht wurde. Da kann ich nur hoffen das mit ihnen die in den Folgebänden noch mehr passiert. Etwas was diese Geschichte auszeichnet, ist das einige Dinge, 23 Stück an der Zahl, nach dem Epilog als anschließende Anmerkung näher erläutert werden. Ich hab das ganze als Ebook gelesen und mir irgendwann gewünscht sie wären verlinkt da ich wirklich oft hin und her "blättern" musste, was sehr nervig war. Die Anmerkungen übergehen wollte ich jedoch auch nicht, da sie echt toll sind. Einige fand ich zwar weniger hilfreich und passend für die entsprechend Stelle, aber alles in allem kann ich nur sagen "Das hatte was!" im positiven Sinne! Daher kann ich das Buch eindeutig eher als Print empfehlen, dann könnt ich euch hinten ein Klebezettel als Mackierung reinkleben und Problemlos direkt alle Anmerkungen nachlesen! =) FazitDie Grundidee von der Elemente Trilogie hat mir definitiv gefallen! Es gab tolle Fantasy Elemente zu bewundern und es hat Spaß gemacht mitzuerleben was die Autorin sich alles hat einfallen lassen. Jedoch war die Umsetzung durch die zahlreichen Logischen Fehler etwas schwermütig zu lesen. Ich hab gefühlt eine kleine Ewigkeit zum lesen gebraucht was u.a. auch stark an der Protagonistin lag. Nachdem diese sich gegen Ende jedoch wieder gefangen hat, dürften die Folgeteile aufjedenfall vielversprechender werden =)

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  • nach anfänglichen Schwierigkeiten hat es mir dann richtig gut gefallen

    The Burning Sky

    Letanna

    25. March 2017 um 08:55

    olanthe Seabourne soll angeblich eine sehr mächtige Elementarmagierin sein, nur hat sie selbst keine Ahnung davon. Sie lebt mit ihrem Vormund Meister Haywood gemeinsam im Verborgenen, bis sie eines Tages einen Zauber wirkt, der die Inquisition und den Tyrannen Bane auf sie aufmerksam macht. Jetzt muss sie sich verstecken und bekommt unerwartet Hilfe von Prinz Titus, der seine eigenen Pläne hat. Er plant nämlich, Bane zu stürzen und Iolanthe kommt ihm da gerade recht. Nur entwickelt er eine Schwäche für Iolanthe, die ihm so gar nicht in den Kram passt.Bei diesem Buch handelt es sich um eine sehr ungewöhnliche Geschichte, die man gar nicht in irgend ein Genre stecken kann. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Iolanthe und Titus in der 3. Person. Der Schreibstil ist am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig und ich hatte anfangs so meine Schwierigkeiten damit. Nicht nur, dass die Autorin sehr ausschweifend erzählt, ihr Schreibstil ist manchmal auch etwas umständlich, sie kommt nicht direkt auf den Punkt.Die Handlung spielt Anfang des 19. Jahrhundert, teilweise in unserer Welt (London), aber auch in der Parallelwelt Atlantis. Magie ist ein wichtiger Teil der Gesellschaft und sowohl Iolanthe als auch Titus verfügen über diese. Nur ist es Iolanthe vorbestimmt, die mächtigste Elementarmagierin ihrer Zeit zu werden. Titus und Iolanthe geben ein interessantes Paar ab. Titus versteckt Iolanthe an seiner Schule als Junge verkleidet, damit niemand sie findet. Titus unterrichtet Iolanthe in Magie, den sie hat ihre Fähigkeiten nicht im Griff. Anfangs wirkt Titus etwas arrogant, aber man merkt schnell, das viel mehr in im steckt. Iolanthe nimmt ihr Schicksal an und will Titus helfen. Im Laufe der Handlung verlieben sich die beiden dann, aber Titus wurde vorhergesagt, dass er im Kampf gegen Bane stirbt, keine gute Voraussetzung für eine Beziehung.Die Handlung ist am Ende abgeschlossen, lässt aber Raum für eine Fortsetzung. Ich würde mich sehr freuen, wenn auch die anderen Teile der Reihe übersetzt werden. Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkte.

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  • The burning sky

    The Burning Sky

    zeina_abd

    12. March 2017 um 11:45

    Am Anfang der Geschichte lernen wir die Elementarmagieren Iolanthe Seabourne kennen, die die Elemente Feuer, Wasser und Erde kontrollieren kann. Wir erfahren einiges über sie und werden auch gleich über den Konflikt in der Geschichte aufgeklärt. Die Geschichte wird hauptsächlich aus Iolanthes und Titus Perspektive erzählt, aber manchmal wird aus der Perspektive anderer Charaktere erzählt, was uns die Möglichkeit gibt in die Köpfe der handelnden Personen zu blicken, und somit einen größeren Überblick über die Situation zu haben. An einigen Stellen war die Geschichte wirklich spannend und ich hatte auch echt lust weiterzulesen, jedoch gibt es einige Sachen, die mir nicht so gut gefallen haben. Die erste Sache ist, dass inmitten eines Dialogs oder einer Handlung manchmal Sätze hinzugefügt worden sind und diese dann irgendwie keinen Sinn ergeben. Auf dauer wird das echt nervig! Was mir auch nicht so gut gefallen hat, sind die vielen Charaktere. Im laufe der Handlung kommen so viele Charaktere und Namen vor, dass ich viele von ihnen vergessen habe und ich mich dann später nicht mehr an ihre Funktion in der Geschichte erinnern konnte. Was mir aber sehr gut gefallen hat, war das Historische gepaart mit Fantasy. Etwas zum Lachen und ein bisschen Romantik gibt es in dieser Geschichte natürlich auch! Fazit: Eine magische Geschichte, an der ich leider einige Sachen bemängle.

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  • Spannender Auftakt

    The Burning Sky

    Sillest

    04. March 2017 um 11:01

    KlappentextAlles begann mit einem ruinierten Elixier und einem Blitzschlag. Iolanthe Seabourne ist die größte Elementarmagierin ihrer Generation – so jedenfalls wurde es ihr gesagt. Als solche ist es ihre Pflicht und Bestimmung, den Bane, den mächtigsten Tyrannen und Magier, den die Welt je gesehen hat, zu besiegen und damit das Reich vor dem Untergang zu bewahren. Diese Aufgabe käme selbst für den erfahrensten Magier einem Selbstmord gleich … ganz zu schweigen von einer widerwilligen Sechzehnjährigen ohne Ausbildung. Geleitet von den Visionen seiner Mutter und dem Wunsch nach Rache, schwört sich Prinz Titus, Iolanthe zu beschützen und auf den Kampf gegen den Bane vorzubereiten. Doch er begeht einen furchtbaren Fehler: Er verliebt sich in das Mädchen, das lediglich ein Mittel zum Zweck hätte sein sollen. Während die Schergen des Tyrannen immer näher rücken, muss Titus sich entscheiden. Für seine Mission oder Iolanthes Leben …Meine Meinung zum BuchNach einer kurzen Einleitung wird man sofort in die Geschichte von Iolanthe gezogen. Man lernt sie am Anfang erstmal kennen. Sie beherrscht unter anderem die Feuermagie und lebt zunächst bei ihrem Lehrmeister und Vormund. Hier wird ihr Spiel mit dem Feuer so bildlich beschrieben, dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Allgemein wurden Schauplätze und Szenen sehr gut beschrieben.Iola ist ein interessantes junges Mädchen. Einerseits möchte sie jedem gefallen und versucht es den Menschen um sich Recht zu machen, andererseits hat sie auch eine wahnsinnige Anziehungskraft. Man muss sie einfach mögen. Sie ist nicht auf den Kopf gefallen, hinterfragt alles und versucht immer eine Lösung zu finden. Sehr zum Leidwesen von dem zweiten wichtigen Charakter in diesem Buch: Prinz Titus.Titus lerne ich als beherrschten Menschen kennen, was seiner Herkunft zuzuschreiben ist. Bereits in seiner Kindheit wurde ihm eine Prophezeiung gegeben, die sein Handeln im Laufe der Geschichte immer wieder beeinflusst. Dennoch wirkt er auf mich sehr einsam. Während andere Freunde und Spaß haben können, scheint er keinen zu haben, dem er trauen kann. Auf ihrem Gemeinsamen Abenteuern begegnet man so einingen Magischen Wesen, wie Wyvern und anderen Drachen. Diese mittelalterliche Komponente wird mit viel Magie kombiniert. So findet man vereinzelt Sätze und Worte aus dem lateinischen, welche aber gut übersetzt wurden, sodass man alles nachvollziehen kann.Als böser Part gefiel mir die Inquisitorin sehr gut. Ich würde sie glatt mit Dolores Umbridge von Harry Potter auf eine Stufe stellen. Die Charaktere sind allesamt sehr gelungen, aber sie war wirklich jemand, wo sogar ich Angst um Titus hatte. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und man kann das Buch theoretisch in einem Rutsch durchlesen. Die Sichtweisen wechseln zwischen Iola und Titus ab. Einziges Manko war für mich, dass es ruhig noch mehr romantische Szenen zwischen beiden hätte geben dürfen. Die, die es gab waren klasse und so manches Mal hätte ich mir einfach noch etwas mehr dazu gewünscht. Dennoch kann ich dieses Buch für Fantasyfreunde hundert prozentig weiterempfehlen.

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