Shilpi Somaya Gowda

 4,2 Sterne bei 368 Bewertungen
Autor von Geheime Tochter, Was uns verbindet und weiteren Büchern.
Autorenbild von Shilpi Somaya Gowda (© Stacy Bostrum)

Lebenslauf von Shilpi Somaya Gowda

Shilpi Somaya Gowda ist in Toronto geboren und aufgewachsen. Ihre Eltern sind aus Mumbai nach Kanada immigriert. Die Idee zu diesem Roman kam ihr, als sie nach dem Studium in einem Waisenhaus in Indien arbeitete. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren Kindern in Kalifornien.

Alle Bücher von Shilpi Somaya Gowda

Cover des Buches Geheime Tochter (ISBN: 9783462044454)

Geheime Tochter

 (165)
Erschienen am 16.08.2012
Cover des Buches Was uns verbindet (ISBN: 9783462054330)

Was uns verbindet

 (102)
Erschienen am 20.08.2020
Cover des Buches Der goldene Sohn (ISBN: 9783462047745)

Der goldene Sohn

 (92)
Erschienen am 07.01.2016
Cover des Buches Geheime Tochter (ISBN: 9783785747599)

Geheime Tochter

 (7)
Erschienen am 01.08.2012

Neue Rezensionen zu Shilpi Somaya Gowda

Cover des Buches Was uns verbindet (ISBN: 9783462054330)zheras avatar

Rezension zu "Was uns verbindet" von Shilpi Somaya Gowda

Wie die Trauer fast eine Familie zerreißt...
zheravor 3 Monaten

Inhalt

Es ist ein ganz normaler Nachmittag, als eine Tragödie die vierköpfige Familie auseinanderreißt. Nichts ist mehr so, wie es zuvor war. Die Familie versucht, mit den Ereignissen umzugehen und Jaya, Keith, Karina und Prem finden jeder für sich einen Weg.


Cover

Das Cover ist sicher kein Blickfang. In einer Buchhandlung wäre ich an diesem Buch vermutlich vorbei gegangen - und das wäre so schade gewesen! Auf mich wirkt das Buch wie ein Sachbuch. Wenn ich nicht gewusst hätte, dass es um einen Roman geht, hätte ich allein vom Cover auf einen Familien- oder Beziehungsratgeber getippt. 

Aber nachdem ich die Story hinter dem Buch kenne, kann ich auch sagen, dass das Cover wiederum sehr passt. Es hat auch eher gedecktere Farben und ist dadurch auch weniger auffällig - und das passt sehr gut zur Thematik und dem eigentlichen Buch sehr gut.


Charaktere

»Alles, was du dir wünschst, liegt jenseits der Angst, Karina.«

Ich mochte die Charaktere alle sehr gern - auch wenn ich sie phasenweise am Liebsten geschüttelt hätte. 

Jeder geht mit seiner Trauer anders um und anfangs habe ich Jaya sehr für ihren Weg verflucht, weil er sie so sehr von ihrer Familie fortgetrieben hat. Ich fand es faszinierend und erschreckend zugleich wie Jaya sich immer mehr in ihrer Religion verlor. Doch vor allem war der Glaube der Anker, den sie in diesem Moment so dringend brauchte. Mit Hilfe der Religion fand sie wieder ein Stück zu sich selbst und am Ende war Jaya es, die für die Anderen ein riesiger Fels in der Brandung ist - auch wenn es am Anfang nicht so gewirkt hat. Des Weiteren mochte ich auch, dass Jaya als Inderin so sehr für den kulturellen Unterschied in der sonst amerikanischen Familie gebracht hat. 

Keith war nach der Tragödie derjenige, der die Familie zusammen gehalten hat und derjenige, der versuchte Normalität zu wahren. Allerdings stürzte er sich zu sehr in die Arbeit, anstatt seiner Frau und seiner Tochter beizustehen - die ihn dringend gebraucht hätten. Keith hingegen fühlte sich sehr hilflos und ich konnte ihn auch sehr gut verstehen. Sowohl er als auch Jaya trauerten und sie taten es jeder für sich; auf die eigene Weise. Die Trauer, die er selbst verspürte und auch die Trauer seiner Frau zu sehen, machte es Keith schwer, Zugang zu seiner Frau zu finden. Ich habe die Entwicklung, die das Ganze nahm, sehr bedauert und ich hätte mir so sehr gewünscht, dass es die Familie schafft, sich wieder zu finden. 

Karinas Weg und ihre Entwicklung hat mich am meisten beeindruckt. Die Schuldgefühle, die sie plagten, waren absolut verständlich und ich fand es großartig, wie sie damit umging. Allerdings zeigte sich immer mehr, dass es ziemlich gefährlich war, dass ihre Eltern so sehr mit sich selbst beschäftigt waren. Karina entglitt ihnen so immer mehr. Wenn sowohl Keith als auch Jaya etwas aufmerksamer gewesen wären, hätte sich Karina wohl nicht so tief in die Geschehnisse hinein ziehen lassen. Und doch ist Karina am Ende die treibende Kraft, die die kleine Familie wieder vereint. Sie sind zwar nicht mehr die Gleichen wie am Anfang des Buches, aber sie haben endlich ihre neuen Plätze in ihrer Familie gefunden. 

Prem ist ein unfassbar wichtiger Charakter, auch wenn er sich nie als sonderlich wichtig erachtete. Mit seinem Humor und seiner kindlichen Art machte er die Familie zu etwas Besonderem. Man musste Prem einfach lieben!


Story

Mich hat die Story in diesem Buch sehr berührt und ich habe nach dem Lesen einige Zeit gebraucht, um das Buch zu verdauen. Es war ein Buch, worüber ich auch lange nachdenken musste. Ich fand die Wege, die jeder Charakter ging, so faszinierend und gleichzeitig erschreckend. Erschreckend, weil es zeigte, wie schnell man sich täuschen kann und wie schnell die eigene Familie auseinandergetrieben werden kann. Ab der Hälfte des Buches konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen, weil mich die Geschehnisse bei Karina so einnahmen und ich mich stets fragte, wann ihren Eltern endlich einmal auffällt. Als es dann so weit war, war es fast schon zu spät. Aber das Ganze nahm dann doch noch einmal ein schönes Ende. Das hatte mich sehr gefreut, weil ich so sehr gehofft habe, dass das ganze nochmal ein gutes Ende nimmt. 


Fazit

Mir hat ›Was uns verbindet‹ von Shilpi Somaya Gowda wirklich sehr gut gefallen und kann es für diejenigen weiterempfehlen, die Geschichten rund um das Thema Trauer mögen. Ich vergebe 4,5 Sterne, die ich zu vier Sternen abrunde. Für fünf Sterne hat es leider nicht ganz gereicht – dafür trieben mich die Charaktere manchmal zu sehr in den Wahnsinn. 

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Cover des Buches Was uns verbindet (ISBN: 9783462054330)A

Rezension zu "Was uns verbindet" von Shilpi Somaya Gowda

Familiärer Verlust
Aitutakivor 5 Monaten

Wie lebt man nach einer Tragödie als Familie weiter? Die Olanders waren eine glückliche Familie: Die Mutter Jaya, ist Tochter eines indischen Diplomaten. Sie findet ihr Glück mit Keith Olander, einem amerikanischen Banker. Ihre beiden Kinder Karina und Prem wachsen behütet auf, alles scheint perfekt zu sein. Karina ist 13 Jahre alt, als ihr kleiner Bruder bei einem tragischen Unglück – er ertrinkt im hauseigenen Pool, während seine Schwester am Telefonieren ist - aus dem Leben gerissen wird. Wie geht man als Familie mit einem solchen Unglück um? Alle werden von Schuldgefühlen geplagt, Trauer und Rückzug. Keith arbeitet noch mehr und Jaya wendet sich der indischen Religion zu. Karina will vor allem eines, ihre Eltern nicht noch mehr zu enttäuschen. Sie sehnt sich auf ein Studium möglichst weit weg. Jeder geht auf seine Weise mit der Tragödie um. Die Familie droht auseinanderzufallen und doch gibt es eine gemeinsame Basis. Eine weitere zerstörerische Angelegenheit droht, noch mehr Unheil anzurichten. 

Ich fand die Geschichte sehr bewegend und sie hat mich tief berührt. Oftmals drücken solche Bücher sehr auf die Tränendrüse, dieses Buch setzt sich hingegen angenehm von der Masse ab. Etwas ausführlicher hätte ich mir lediglich den Schluss des Buches vorgestellt. Für mich persönlich blieben zu viele offene Fäden offen.

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Cover des Buches Was uns verbindet (ISBN: 9783462054330)sleepwalker1303s avatar

Rezension zu "Was uns verbindet" von Shilpi Somaya Gowda

Wichtiges Thema aber mit ein paar Schwächen umgesetzt
sleepwalker1303vor 9 Monaten

Karina und Prem, die beiden Kinder der Familie Olander sind ein Herz und eine Seele. Die indisch-amerikanische Familie, die im Mittelpunkt von  Shilpi Somaya Gowdas Roman „Was uns verbindet“ steht, ist von England in die USA ausgewandert. Die Eltern Yaya und Keith haben es zu etwas Wohlstand gebracht, Haus mit Pool, gute Schule für die Kinder und ein weitgehend sorgenfreies Leben. Karina hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihren jüngeren Bruder zu beschützen. Und ausgerechnet sie ist alleine mit ihm zu Hause, als der Achtjährige im Pool ertrinkt.

Nach diesem Schicksalsschlag wird für die komplette Familie alles anders. Jeder trauert für sich alleine und Karina bleibt mehr oder weniger auf der Strecke, als die Familienmitglieder in unterschiedliche Richtungen auseinanderdriften. „Letzten Endes verlor Karina sowohl ihren Bruder als auch ihre Eltern. Sie ließen sich in dem Sommer scheiden, als sie sechzehn wurde, zwei Jahre nach Prems Tod.“ 

Trotz einiger Schwächen fand ich das Buch sehr bewegend. Das Thema „Verlust eines Kindes“, gekoppelt mit allseitigen Schuldgefühlen ist nicht leicht zu behandeln und manchmal hatte ich daher das Gefühl, die Autorin hat sich ab und zu ein bisschen verrannt und driftet in Klischees ab. Aber alles in allem ist es emotional beschrieben und sicher sehr realitätsnah. Alle drei verwaisten Familienmitglieder suchen nach dem Verlust einen neuen Anker im Leben und nach einem Weg, um mit ihren Schuldgefühlen klarzukommen. Für die Mutter ist es der Glaube, für den Vater neue Beziehungen und die Arbeit und Karina findet Trost in Schule und Lernen. Und, unbemerkt von ihrer Umwelt, beginnt sie, sich selbst zu verletzen, die „Flucht“ ins Studium scheitert und sie rutscht komplett ab.

Das Buch wird aus der Sicht aller Beteiligten erzählt, selbst der verstorbene Prem kommt aus dem Jenseits zu Wort. Ihm macht es zu schaffen, dass die Familie nach, seinem Tod, beziehungsweise durch ihn, zerbrach. „Ich hätte vorsichtiger sein sollen. Ich hätte versuchen sollen, länger zu bleiben. Ich wusste nicht, dass ich der Kitt war.“- was für eine traurige Schlussfolgerung. Traurig, aber sicher nicht realitätsfern, fand ich auch die Tatsache, dass die Eltern ihre Tochter völlig aus den Augen verlieren. Sie geben ihr zwar keine Schuld am Tod des Bruders, sehen aber fortan nur noch sich selbst und die Verzweiflung und die Schuldgefühle von Karina bleiben unbemerkt. 

Die kulturellen Unterschiede innerhalb der Familie kommen zwar zur Sprache, werden mir aber zu wenig vertieft. Der amerikanische Banker und die indisch-stämmige Diplomatentochter haben, als es hart auf hart kommt, nichts mehr gemeinsam. Sie lebt fortan für ihre Religion als Ausdruck ihrer Kultur, er für Geld und Erfolg und Karina steht als Produkt ihrer einstigen Liebe und Mischung aus ihnen beiden zwischendrin und verliert Anker, Bezugspunkte und den Boden unter den Füßen, und das nicht nur wegen ihrer Trauer und der Schuldgefühle, sondern auch, weil sie nicht mehr weiß, wo sie dazugehört.

Das erste und das letzte Drittel des Buchs fand ich sehr gut, teils sogar spannend geschrieben. Der Mittelteil dreht sich für meinen Geschmack ein bisschen zu viel um Vater Keith und die Wirtschaftskrise. Sprachlich fand ich das Buch gut geschrieben und flüssig zu lesen. Die Geschichte ist gut konstruiert, die verschiedenen Erzähl-Ebenen (teilweise wird dasselbe Geschehen aus verschiedenen Perspektiven beschrieben) fand ich interessant. Der Inhalt ist auf psychologischer Ebene gut aufgearbeitet, klischeehaft, aber berührend und unterhaltsam zu lesen. Wer aber ein wirklich tiefgehendes Buch über Trauer und Verlust eines Kindes/Familienmitglieds sucht, ist mit diesem Buch eventuell nicht gut bedient. Von mir daher 4 Sterne. 

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Gespräche aus der Community

Mit ihrem Weltbestseller "Geheime Tochter" hat die kanadisch-indische Autorin Shilpi Somaya Gowda unsere Herzen erobert. Ihr neuer Roman "Der goldene Sohn" eröffnet unsere LovelyBooks Lesechallenge 2016. Noch einmal entführt uns Shilpi Somaya Gowda in das exotische Indien und lässt ihre Romancharaktere zwischen zwei Welten wandeln. Habt ihr Lust auf eine spannende und berührende Geschichte mit dramatischen Wendungen? Dann dürft ihr diese LovelyBooks Lesechallenge nicht verpassen!

Zum Inhalt
Anil wächst wohlbehütet im Kreis einer großen Familie in einem indischen Dorf auf. Als ältester Sohn soll er später die Rolle des Familienoberhaupts und Schiedsmanns einnehmen und Streitigkeiten in der Dorfgemeinschaft schlichten.
Leena ist seine beste Freundin. Ein mutiges Mädchen und draufgängerischer Wildfang, das seine Familie und die freie Natur über alles liebt. In ihrer Kindheit sind Anil und Leena ein unzertrennliches Gespann, doch dann führen ihre Wege in verschiedene Richtungen. Anil verlässt das Dorf, um Medizin zu studieren und in den USA als Arzt zu arbeiten. Er genießt sein neues Leben dort und verliebt sich Hals über Kopf in eine Amerikanerin. Leena bleibt in Indien, heiratet und zieht zu der Familie ihres Mannes.
Anils Leben gerät aus den Fugen: Ihm unterläuft ein schwerer medizinischer Fehler, seine Beziehung zerbricht und er stürzt in eine Krise. Bei einem Besuch in seiner Heimat trifft er Leena wieder, die Frau, die ihn besser kennt als jeder andere. Aber zwischen ihnen steht eine Entscheidung, die Jahre zuvor getroffen wurde.
Bewegend, mitreißend, klug – Shilpi Somaya Gowdas glänzend erzählter neuer Roman ist eine ergreifende Geschichte über Unabhängigkeit und Liebe.


>> Hier geht es zur Leseprobe

Habt ihr Lust, während dieser Lesechallenge nach Indien zu reisen und zu erfahren, wie es mit Anil und Leena weitergeht?
Gemeinsam mit Kiepenheuer & Witsch vergeben wir 50 Exemplare von "Der goldene Sohn" unter allen, die uns über den blauen "Jetzt bewerben" - Button* verraten, warum sie dieses Buch unbedingt lesen möchten.

Jede Woche stellen wir euch eine neue Aufgabe, die es zu lösen gilt. Wer bis zum Ende der Challenge am meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt den Hauptpreis der Lesechallenge im Januar: Ein Tee-Set mit schicken Tee-Gläsern im Gesamtwert von 100 Euro.
Auch die Plätze 2-10 erhalten einen Preis und gewinnen jeweils ein Buchpaket von Kiepenheuer & Witsch.

Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Lesechallenge teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen! Ihr könnt jederzeit in die Challenge einsteigen.

Die Frist für die Bearbeitung der Aufgaben in der Lesechallenge im Januar ist der 17.02.2016 - d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich diesen Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Punktewertung miteinfließen.

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Schreiben einer Rezension. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken.
3157 BeiträgeVerlosung beendet
Zum neunten Mal starten wir jetzt in die Lesechallenge 2012 und diesmal mit "Geheime Tochter" von Shilpi Somaya Gowda aus dem Verlag Kiepenheuer & Witsch:

Über das Buch: Somers Leben ist genauso, wie sie es sich immer vorgestellt hat. Frisch verheiratet, mit einem neuen Job als Ärztin in San Francisco. Doch dann stellt sie fest, dass sie keine Kinder bekommen kann.
Zur gleichen Zeit wird in einem abgelegenen indischen Dorf ein Mädchen geboren. Kavita, die Mutter, erkennt, dass sie das Leben ihrer Tochter nur retten kann, wenn sie sie weggibt. Als Somer und ihr Ehemann ein Foto des Mädchens in einem Waisenhaus in Mumbai sehen, entscheiden sie sich für eine Adoption. Somer ahnt, dass dieser Weg nicht leicht wird. Aber sie hofft, dass Liebe alle Probleme lösen kann...


Shilpi Somaya Gowdas Debüt war in den USA und Kanada ein Sensationserfolg – es stand über viele Monate auf Platz eins der Bestsellerlisten. Der große Roman über eine Suche nach den Wurzeln und nach dem, was das Leben ausmacht, bewegt inzwischen Leserinnen auf der ganzen Welt. 
Die Autorin ist in Toronto geboren und aufgewachsen. Ihre Eltern sind aus Mumbai nach Kanada immigriert. Die Idee zu diesem Roman kam ihr, als sie nach dem Studium in einem Waisenhaus in Indien arbeitete. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren Kindern in Kalifornien.
Weitere Informationen zum Buch und der Autorin: http://www.kiwi-verlag.de/das-programm/einzeltitel/?isbn=978-3-462-04445-4

Meldet Euch jetzt für die Lesechallenge an und gewinnt tolle Preise - ausserdem verlosen wir bis einschliesslich 05. September wieder 50 Leseexemplare von "Geheime Tochter" unter allen Anmeldungen und es warten erneut spannende Aufgaben auf Euch! Nicht vergessen: postet Eure Bewerbung im Thema "Anmeldung zur Lesechallenge" bzw. antwortet einfach auf diesen Beitrag! Viel Spaß!!!
Mehr über die Aufgaben, die Preise und alle weiteren Informationen zur Lesechallenge sowie die aktuelle Punkteliste findet Ihr hier: http://www.lovelybooks.de/lesechallenge/

Shilpi Somaya Gowda über ihren Roman:###YOUTUBE-ID=IUu3HTwsw4c###
1495 Beiträge

Zusätzliche Informationen

Shilpi Somaya Gowda im Netz:

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