Shilpi Somaya Gowda Geheime Tochter

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Inhaltsangabe zu „Geheime Tochter“ von Shilpi Somaya Gowda

Somers Leben ist genauso, wie sie es sich immer vorgestellt hat. Frisch verheiratet, mit einem neuen Job als Ärztin in San Francisco. Doch dann stellt sie fest, dass sie keine Kinder bekommen kann. Zur gleichen Zeit wird in einem §abgelegenen indischen Dorf ein Mädchen geboren. Kavita, die Mutter, erkennt, dass sie das Leben ihrer Tochter nur retten kann, wenn sie sie weggibt. Als Somer und ihr Ehemann ein Foto des Mädchens in einem Waisenhaus in Mumbai sehen, §entscheiden sie sich für eine Adoption. Somer ahnt, dass dieser Weg nicht leicht wird. Aber sie hofft, dass Liebe alle Probleme lösen kann.

Interessante Mischung aus Adoptionsgeschichte, dem Leben in Indien und der Suche nach den Wurzeln.

— black_horse

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    Geheime Tochter

    black_horse

    09. March 2016 um 22:14

    In diesem Buch bekommt der Hörer gleich zwei Geschichten präsentiert: Die der amerikanischen Ärztin Somer, die durch sehr früh einsetzende Wechseljahre nicht schwanger werden kann, obwohl sie sich doch sehnlichst ein Kind wünscht. Gemeinsam mit ihrem aus Indien stammenden Mann adoptiert sie ein kleines indisches Mädchen aus einem Waisenhaus in Mumbai. Und die Geschichte der jungen Inderin Kavita, die in sehr armen Verhältnissen lebt und die ihr neugeborenes Mädchen in ein Waisenhaus bringt, weil sie kein Mädchen aufziehen darf. Nur Jungen zählen und sie darf es sich nicht leisten, das Mädchen zu behalten. Die kleine Usha/Asha wächst in behüteten Verhältnissen bei einer ehrgeizigen Mutter auf. Sie merkt natürlich, dass sie anders ist und möchte gerne mehr über ihre Herkunft wissen. Ihre biologische Mutter bekommt den erwünschten Sohn und zieht mit ihm und ihrem Mann in die Slums von Mumbai. Sie kann ihre Tochter nie vergessen. Als Asha erwachsen wird, macht sie sich mit einem Stipendium auf den Weg nach Indien, lernt die Familie ihres Adoptivvaters kennen und geht auf die Suche nach ihren leiblichen Eltern. Die Story bietet keine wirklichen Überraschungen, aber tiefe Einblicke in die indische Kultur mit ihren krassen Gegensätzen. Die Gefühle aller Beteiligten werden sehr eindrücklich beschrieben. Man kann als Hörer gut mitfühlen. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und wird von Sabine Arnhold als Sprecherin sehr gut vorgetragen. Von mir gibt es eine volle Hörempfehlung für dieses Buch!

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