Shin Takahashi SHE, the ultimate Weapon

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Inhaltsangabe zu „SHE, the ultimate Weapon“ von Shin Takahashi

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  • Rezension zu "SHE, the ultimate Weapon" von Shin Takahashi

    SHE, the ultimate Weapon
    Das_Mo

    Das_Mo

    15. April 2007 um 20:42

    Dieser hoch qualitative Manga handelt von der schüchternen und zierlichen Schülerin Chise und ihrer Beziehung zu dem launischen Shuji, welcher auf eine harte Probe gestellt wird, als dieser von ihrer Aktivität als Geheimwaffe der Armee erfährt. Dies hört vielleicht zu Beginn etwas seltsam an, doch der Manga ist weder eine klassische Shōnen- noch Shōjo-Geschichte, sondern vielmehr eine kleine, feine Harmonie, fast mehr Poesie denn Geschichte. Wie Fantastisches und Realistisches miteinander geschickt verschachtelt werden, erstaunt mich immer wieder. Denn trotz des Hauptthemas, die Freundin als Kampfmaschine des japanischen Militärs, kann man dem Autor die Geschichte abkaufen: Wichtige Themen wie Pubertät und Kriegsalltag werden erfrischend klischeefrei und realistisch dargestellt ebenso die Psyche der Charaktere und ebenso Stellen mit trockenem oder naiven Humor lassen sich finden, was ein leichtes Gegengewicht, jedoch um so weniger, je schlimmer und aussichtsloser der Krieg im Manga verläuft. Und in Chise habe ich mich fast vollständig wiedererkannt. Auch das schafft eben diese Geschichte: Figuren, in die man sich leicht wiedererkennen kann, weil sie nicht nur Stärken, sondern etliche Schwächen und Sorgen kennen. Nachvollziehbare Figuren eben und keine Pappkameraden. Der Zeichenstil wirkt oft skizzenhaft, passt aber perfekt zur tragischen und aussagekräftigen Handlung und wenn man einmal angefangen hat zu lesen, möchte man nie mehr aufhören. Die Geschichte ist sehr still und die grösste Zeit denken die Charaktere nach, Action gibt es wenig - auch die Kampfszenen Chises scheinen eher ruhig und fern, vielleicht wegen der Zerrissenheit Chises und ihren Zweifeln, was das Töten anbelangt.

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