Shira Geffen , Etgar Keret Eine mondlose Nacht

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Inhaltsangabe zu „Eine mondlose Nacht“ von Shira Geffen

Eine wunderbare Vater-Tochter-Gutenachtgeschichte mit großartigen Bildern des mehrfach preisgekrönten Illustrators David Polonsky Die kleine Zohar kann ohne den Mond am Himmel nicht einschlafen, deshalb macht sie sich auf die Suche nach ihm. Sie befragt die Katze, die Fledermäuse, den Polizisten. Alle sagen, sie hätten den Mond nicht gesehen. Dann entdeckt Zohar ein Leuchten in einer Hütte im Wald. Der Mond ist zu Besuch bei einem kahlköpfigen Mann. Sie tanzen und haben viel Spaß miteinander. Zohar ist empört. Zerknirscht macht sich der Mond auf den Nachhauseweg. Er verspricht, dass er in Zukunft nur ein einziges Mal im Monat seinen Platz am Himmel verlassen wird.

Diese tolle Gutennachtgeschichte liefert eine fantasievolle Erklärung, warum der Mond einmal im Monat nicht zu sehen ist.

— EmmyL
EmmyL

Eine wunderschöne Gutenachtgeschichte für die ganze Familie. Die Bilder begeistern schon die Kleinen...

— Mone80
Mone80

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  • Gutennachtgeschichte mit einzigartigen Illustrationen

    Eine mondlose Nacht
    EmmyL

    EmmyL

    03. February 2015 um 20:01

    Es sollte Vollmond sein, denn Zohars Vater hat das kleine Nachtlicht nicht eingeschaltet. Er meinte das Mondlicht würde genügen. Doch der Mond ist gar nicht da. Verzweifelt ruft Zohar nach ihm, bekommt aber leider keine Antwort. Also macht sie sich auf die Suche und fragt erst die Katze, dann den Polizisten und schließlich einen Mann mit Glatze in einem einsamen Waldhaus. Natürlich findet Zohar den Mond und weiß nun auch was der Mond einmal im Monat macht, wenn er nicht am Himmel scheint. Diese wunderschöne Gutenachtgeschichte wurde von David Polonsky mit einzigartigen Bildern illustriert. Sie befinden sich ganzseitig und vollflächig jeweils auf der rechten Buchseite. Die linke Buchseite ist hauptsächlich den lyrisch verfassten Texten vorbehalten. An zwei Stellen umfasst die Illustration vollflächig eine Doppelseite ohne Text. Dabei handelt es sich um die Szenen als Zohar von der Stadt auf das Licht im Wald zugeht und als der Mond zurück in den Himmel steigt. In drei weitere vollflächige, doppelseitige Bilder wurde der Text integriert. Fast wie bei einem Comic nur ohne Sprechblasen. Da es sich bei der Geschichte um eine mondlose Nacht handelt, dominieren Schwarz, Dunkelblau und Silber das Bildgeschehen. Alles, was am Rande einer Lichtquelle schimmert oder leicht beleuchtet ist, wurde mit einem silbernen Glanz versehen. Dadurch wirken die Bilder genau wie eine Vollmondnacht. Es sieht fast so aus als wäre auf Silberfolie gedruckt worden. Die seidige Papierstruktur intensiviert diese Wirkung. Das Mädchen Zohar ist durch ihr inneres Strahlen die größte Lichtquelle der meisten Bilder. Sie hat einen runden, wuscheligen, blonden Schopf und sieht wie ein zum Mensch gewordener kleiner Mond aus. Zohar meldet den Verlust des Mondes einem Polizisten. Ihre Personenbeschreibung ist sehr treffend. Leider kann der Polizist, wie alle pragmatischen Erwachsenen, mit ihrer Beschreibung nichts anfangen. Die Darstellung des Polizisten ist beeindruckend. Er hat mich in Figur und Gesichtsausdruck spontan an Sylvester Stallone erinnert. Meine Tochter meinte er wäre nicht der Hellste. Womit sie zweifellos recht hat, denn er ist nicht so strahlend beleuchtet wie das zarte Mädchen. Die Bilder laden zum Entdecken ein und zeigen wer in der Nacht aktiv ist. Auch bei der zweiten oder dritten Betrachtung werden sie nicht langweilig, denn viele kleine Details erweitern den Text und somit die Interpretationsmöglichkeiten. Für die Buchseiten wurde ein etwas stärkeres Papier verwendet. So kann das Werk von Vorschulkindern selbständig umgeblättert werden ohne gleich zu reißen. Das Buch ist als Gutenachtgeschichte sehr zu empfehlen. Es eignet sich perfekt als Geschenk für alle, die Bücher außerhalb des Mainstream lieben und sollte bei ihnen im Bücherregal nicht fehlen. Außerdem ist es wegen der großen Illustrationen möglich, die Geschichte einer Kindergruppe vorzulesen z.B. bei einer Übernachtungsparty.

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  • Eine wunderschöne Gutenachtgeschichte für die ganze Familie

    Eine mondlose Nacht
    Mone80

    Mone80

    07. May 2014 um 10:19

    Die kleine Zohar bekommt am Abend von ihrem Vater eine Geschichte vorgelesen. Als sie ihn anschließend bittet das kleine Licht an zumachen sagt dieser, sie brauchte kein Licht, es sei Vollmond. Doch von dem versprochenen Mond ist nichts zu sehen und Zohar wird traurig. Also begibt sie sich auf die Suche nach dem Mond. Ich war ziemlich überrascht von diesem Bilderbuch mit den wunderschönen Illustrationen. Sie mögen zwar dunkel und immer einen bläulichen Schimmer haben, doch ist es passend, da diese Geschichte in einer mondlosen Nacht spielt. Doch Zohran und die Figuren, die ihr im Laufe der Geschichte begegnen, stellen einen starken Kontrast dar. Sie strahlen förmlich und heben sich ab. Besonders der Mond scheint aus dem Buch heraus zu strahlen. Wer einen Blick ins Buch hinein werfen mag *Klick* Von der Geschichte her ist es eher ein Bilderbuch für ältere Kinder. Denn der Text ist schon ein wenig anspruchsvoller und die Aussagen können von kleineren Kindern nicht so verstanden werden. Es ist eine ruhige Geschichte und in Zusammenhang mit den Bildern, lädt es zum träumen ein und wird so ein Familienbuch. Denn die Bilder sprechen auch die Jüngsten schon an. Meine größeren Kinder (6+8) fanden die Geschichte schön und der Jüngste (20 Monate) im Bunde kuschelte sich beim Vorlesen an uns und schaute sich die Bilder an. Zohran ist ein mutiges und sehr kluges Kind. Anstatt die mondlose Nacht einfach hinzunehmen, macht sie sich auf die Suche nach dem Mond und lässt sich nicht so leicht entmutigen. Sie sagt ihre Meinung. Das hat nicht nur mir sondern auch meinen Kindern gefallen. Das Buch gibt eine kindgerechte und phantasievolle Erklärung, warum der Mond einmal im Monat nicht zu sehen ist. Es bringt Emotionen sehr gut rüber und erzählt über eine ganz besondere Freundschaft. Kindermeinung von meiner Tochter (6): Das Buch hat mir sehr gefallen. Die Bilder sind ganz toll, ich schaue mir das Buch gerne an und lese es meinem kleinen Bruder vor. Der mag aber nur die Bilder anschauen. Jetzt weiß ich auch, warum der Mond ab und zu nicht zu sehen ist. Das hat mir gut gefallen. Fazit: Eine Gutenachtgeschichte die zum träumen einlädt und einen wunderschönen Tagesabschluss bildet.

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  • wunderschönes Kinderbuch

    Eine mondlose Nacht
    78sunny

    78sunny

    27. March 2014 um 11:39

    *Meinung:* Der Inhalt ist wunderschön und sehr passend für ein Kinderbuch. Es eignet sich prima als Gute-Nacht-Geschicht. Ein kleines Mädchen kann nicht schlafen, weil der Mond nicht am Himmel steht. Also macht sie sich auf die Suche nach dem Mond. Auf ihrem Weg trifft sie eine Katze, einen Polizisten und einen Mann, der sehr einsam ist. Bei ihm im Haus findet sie dann auch den Mond. Thematisiert wird hier Einsamkeit und Freundschaft und das auf eine sehr einfühlsame Weise. Aber auch die Thematik der Pflichterfüllung wird interessant in die Geschichte eingebaut. Das Buch ist durchaus auch etwas für Erwachsene, die gern Kinderbücher lesen bzw. die schön illustrierte Kinderbücher sammeln. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Die Geschichte stammt aus dem Hebräischen von Barbara Linner und ist in Reimform verfasst. Im Deutschen wirken einige der Reime wunderschön, aber andere empfindet man als holperig oder nicht passend. An diese Mischung muss man sich erst etwas gewöhnen. Am Ende hat es mich nicht mehr gestört. Meinem Testkind ist es scheinbar nicht aufgefallen, aber als Erwachsener sollte man die Geschichte vielleicht vorher mal Probelesen, um sie dann flüssiger vortragen zu können. Einige Reime sind sogar so melodisch, dass sie zum nachsprechen anregen. Mein Testkind wollte die Geschichte gleich nochmal hören und sprach dann zwei Stellen sogar nach. Der Zeichenstil ist atemberaubend. Die Bilder haben einen leicht metallischen Glanz. Die Farben sind sehr gut aufeinander abgestimmt. Das ganze spielt nachts und trotzdem ist das Buch an keiner Stelle düster, man hat immer eine leichten Schimmer Helligkeit und weiß trotzdem das es nachts ist. Dadurch wirkt das Buch nicht beängstigend, was wichtig ist, da es bereits ab 2-3 Jahren empfohlen wird. Durchweg sind die Farben eher blau/grau Schattierungen, aber jede Seite hat auch ihre richtigen hellen Lichtpunkte. Zum Beispiel ist Zohars (Hauptperson) Haar immer hellgelb, aber auch die Augen von Tieren, Licht von einer Taschenlampe oder von Fenstern aus beleuchteten Häuser bieten eine angenehmen Kontrast zum Rest des Bildes. Das Spiel mit Licht und Schatten ist einfach wunderschön. Für mich ist es das schönste illustrierte Buch, dass ich je in den Händen gehalten habe. Im großen und ganzen stehen sich jeweils eine illustrierte Seite und eine Textseite gegenüber. Wobei der Text nicht die gesamte Seite füllt, sondern meist 1-2 Strophen unterschiedlicher Länge enthält. Es gibt aber auch Doppelseiten bei denen der Text in das Bild integriert ist oder bei dem es keinen Text gibt. Das schafft ein wenig Abwechslung und lässt dann die Bilder intensiver wirken. Diese Stellen sind sehr geschickt gewählt. Zohar ist eine nette kleine Protagonistin, die mit offenen Augen die Welt erkundet und auch zu ihrer Meinung steht. Kinder können sich sicher gut mit ihr identifizieren. Sie macht Mut sich auch einmal einzumischen und andere zu etwas zu bewegen. Der Mond an sich sagt hier nicht viel, er wird als eine Art Person dargestellt. Ein Polizist spielt eine Nebenrolle und symbolisiert den typischen Erwachsenen, der nur schwarz oder weiß sieht und alles was er sich nicht erklären kann, als unmöglich oder Kinderkram abtut. Eine weitere erwachsene Person spielt eine große Rolle. Er ruft Mitgefühl hervor und bringt die Kinder daher dazu seine Lage zu verstehen. Der Mann ist sehr einsam und wünscht sich daher den Mond als Freund. Die Altersempfehlung ist in Ordnung, allerdings bezweifele ich, dass 2-3jährige die Geschichte wirklich erfassen können. Es gibt inhaltlich oder auch bildlich nichts was ein Kind in diesem Alter Angst machen könnte oder es zu sehr überfordern würde. Ich selbst habe das Buch mit einem 5jährigen Jungen getestet, da mir momentan keine anderen Testkinder zur Verfügung standen. Meine Arbeit mit Kindern lässt mich aber vermuten, dass unsere 3jährigen das Buch sicher bis zum Ende mit angeguckt hätten, inhaltlich aber kaum etwas wiedergeben könnten. Man kann aber sehr gut mit den Bildern allein arbeiten und selbst einen einfacheren Text dazu erzählen. Die Charaktere haben eine sehr deutliche Mimik und Gestik und animieren daher bereits sehr junge Zuhörer zum miterleben und mitfühlen. Kindermeinung eines 5 jährigen Jungen: Er war begeistert von dem Buch und wollte es im Anschluss gleich noch einmal hören. Erst dachte ich, dass es durch die weibliche Protagonistin vielleicht eher nichts für ihn ist, aber er war von Anfang an gefesselt. Die Reime, die sich wirklich reimten haben ihm sehr gut gefallen und beim erneuten Lesen hatte er dann zwei mitgesprochen. Das sich manch andere Zeilen nicht reimten, hat er nicht kommentiert oder hinterher irgendwie erwähnt, als ich ihn fragte was ihm gut und schlecht gefallen hat. Schlecht hat ihm nur der Polizist gefallen, weil er Zohar nicht geglaubt hat, aber das ist ja keine Kritik am Buch sondern war vom Autor so gedacht. Inhaltlich hat er die Geschichte sehr gut erfasst und konnte alles wiedergeben. In die Charaktere konnte er sich gut hinein fühlen und hatte Mitleid mit dem einsamen Mann, der den Mond in der Nacht gern bei sich im Haus hat. Er zog sogar Parallelen zu seinem Leben und meinte, dass seine Mutti ja auch zur Arbeit gehen muss, wie der Mond, und daher auch nicht immer bei ihm ist. Seine Lösung war, dass der Mond doch am Tag dann zu dem Mann gehen kann, wenn er seine Arbeit erledigt hat. Nun das war dann etwas schwieriger zu erklären. Es zeigt aber, dass er sich wirklich mit der Geschichte auseinander gesetzt hat. Grundidee 5/5 Schreibstil 4/5 Zeichenstil 5++/5 Lehrgehalt 4/5 Charaktere 5/5 *Fazit:* 5 von 5 Sternen Die Geschichte ist gut geeignet für Kinder, animiert zum mitfühlen und macht Mut, auch mal seine Meinung zu sagen. Es thematisiert Freundschaft, aber vor allem auch Einsamkeit. Die Reime wirken durch die Übersetzung teilweise etwas holperig, andere dagegen wieder wunderschön melodisch. Die Zeichnungen sind sowohl im Stil, als auch in der Farb- und Kontrastwahl einzigartig schön. Dies ist ein ganz besonderes Kinderbuch, dass nicht nur Kinder sondern auch Erwachsene begeistern wird. Für mich ist es das schönste illustrierte Kinderbuch, das ich je in den Händen gehalten habe.

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  • Schöne Geschichte, schlechte Übersetzung

    Eine mondlose Nacht
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    19. March 2014 um 15:37

    INHALT "Die kleine Zohar kann ohne den Mond am Himmel nicht einschlafen, deshalb macht sie sich auf die Suche nach ihm. Sie befragt die Katze, die Fledermäuse, den Polizisten. Alle sagen, sie hätten den Mond nicht gesehen. Dann entdeckt Zohar ein Leuchten in einer Hütte im Wald. Der Mond ist zu Besuch bei einem kahlköpfigen Mann. Sie tanzen und haben viel Spaß miteinander. Zohar ist empört. Zerknirscht macht sich der Mond auf den Nachhauseweg. Er verspricht, dass er in Zukunft nur ein einziges Mal im Monat seinen Platz am Himmel verlassen wird."Quelle KJB MEINE MEINUNG Eines Nachts sieht die kleine Zohar aus dem Fenster und sieht, dass der Mond verschwunden ist. Der Himmel ist dunkel, nicht einmal Sterne sind zu sehen. Mitten in der Nacht macht Zohar sich auf die Suche nach dem Mond. Sie begegnet immer wieder runden, hellen Dingen in der Ferne, doch keines davon ist der vermisste Mond. Sie läuft durch den Wald bis zu einer einsamen Hütte, in der ein Sammler wohnt. Und was ist das? Durchs Fenster sieht Zohar, wie der Mann und der Mond vergnügt tanzen und auch die Sterne sind dabei. Der Mann erklärt niedergeschlagen, dass er völlig allein ist und sich den Mond als Freund vom Himmel geholt hat. Zohar erklärt ihm, dass die anderen Menschen und Tiere den Mond vermissen und der Mann lässt ihn wieder frei. Er ist dabei so traurig, dass der Mond ihm verspricht, einmal im Monat zu ihm zu kommen, um mit ihm zu tanzen und zu lachen.  Im Grunde erzählt Eine mondlose Nacht, was passiert, wenn wir Neumond haben und der Himmel in der Nacht dunkel bleibt. Es ist eine zauberhafte, süße Geschichte, mit der man Kindern spielerisch erklären kann, warum der Mond einmal im Monat vom Himmel verschwindet. Die Bilder sind teilweise sehr schön, teilweise entsprechen sie nicht meinem Geschmack. Loben möchte ich aber die Farben. Jedes Bild hat einen silbernen Metallic-Schimmer, der aus den Zeichnungen etwas ganz Besonderes macht. Die meisten Seiten sind blau-silber gehalten (wie das Cover9, nur Zohars blonder Wuschelkopf und der Mond und die Sterne fügen etwas gelb-goldene Farbe hinzu.  Was mir weniger gut gefällt sind die Textseiten. Meistens ist auf einer Doppelseite rechts das Bild und links der Text. Die linke Seite ist weiß, die Schrift schwarz und relativ klein. Sie bleibt immer gleich groß, es gibt keine Variationen. Der Text ist in Reimform geschrieben und wurde aus dem Hebräischen übersetzte. Die Geschichte an sich ist sehr süß, aber die Übersetzung gefällt mir leider gar nicht. Um die Reimform auch im Deutschen beizubehalten, wurde die Syntax teilweise sehr fragwürdig umgestellt und es liest sich einfach nicht schön, sondern sehr holprig. Es ist eine großformatige, gebundene Ausgabe mit dicken Papierseiten. Empfohlenes Lesealter nach Amazon: 24 Monate bis 6 Jahre 4 von 5 Punkten Cover 1, Idee 1 Punkt, Geschichte 1 Punkt, Bilder 1 Punkt, Sprache 0 Punkte  ~*~ KJB ~*~ 48 Seiten ~*~ ISBN: 978-3-596-85639-8 ~*~ Gebundene Ausgabe ~*~ 14,99€ ~*~ März 2014 ~*~

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