Shirley Jackson We Have Always Lived in the Castle

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Inhaltsangabe zu „We Have Always Lived in the Castle“ von Shirley Jackson

Merricat Blackwood lives on the family estate with her sister Constance and her uncle Julian. Not long ago there were seven Blackwoods - until a fatal dose of arsenic found its way into the sugar bowl one terrible night. Only Merricat can see the danger, and she must act swiftly to keep Constance from his grasp.

Eine ruhige, melancholische Geschichte, deren Düsternis und Horror sich hinter Fassaden von Idyll und Fröhlichkeit versteckt.

— Sakuko

Das Buch vermittelt eine sehr düstere, bedrückende Stimmung. Die Charaktere sind außergewöhnlich und auch tiefgründig. Super Gothic Novel.

— Talescorner

Die Geschichte ist schon zu Ende bevor sie überhaupt angefangen hat. Warum dieses Buch so ein Meisterwerk sein soll, ist mir schleierhaft!

— ZeilenTraeumerei

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  • We Have Always Lived in the Castle

    We Have Always Lived in the Castle

    FabAusten

    05. April 2017 um 19:46

    Die achtzehnjährige Merricat Blackwood lebt mit ihrer älteren Schwester Constanze und Onkel Julian auf dem Stammsitz ihrer Familie. Die übrigen Mitglieder starben vor Jahren an einer Arsenvergiftung und die Übriggebliebenen leben seitdem zurückgezogen vom nahegelegenen Dorf. Eines Tages taucht Cousin Charles auf und bedroht das harmonische Gleichgewicht der drei Blackwoods. Merricat scheint dies jedoch als Einzige wahrzunehmen. Trotz der geringen Seitenzahl schafft es Shirley Jackson, die Atmosphäre zu verdichten und zu vermitteln. Es wird schnell klar, dass die Dorfbewohner der Familie Blackwood alles andere als freundlich gesinnt sind und auch Cousin Charles seine eigenen undurchsichtigen Pläne verfolgt. Und dann ist da ja noch der mysteriöse Tod der übrigen Familienmitglieder für den Constanze zwar nicht verurteilt, aber von den Dörflern verantwortlich gemacht wird. Obwohl Merricat oberflächlich gesehen einen fast heiteren Ton anschlägt, wird der Leser von Anfang an von einem unterschwelligen Unbehagen begleitet. Ein Gefühl der Bedrohung und des Terrors der Familie durch die Außenwelt ist allgegenwärtig. Die Figuren sind ebenfalls sehr überzeugend und interessant gestaltet. Shirley Jackson beschreibt die Geschehnisse aus Merricats Sicht, so dass der Leser völlig auf deren Interpretation angewiesen ist. Teilweise scheint es, als könne sie die Menschen und Situationen sehr treffend analysieren, teilweise wirkt sie nicht vertrauenswürdig. Ihr Charakter ist ebenso wenig einzuschätzen. Obwohl sie als Erzählerin für den Leser zu einer Art Vertrauten wird, naturverbunden und gegenüber ihrer Schwester und Katze sehr liebevoll ist, hat sie doch einige merkwürdige Eigenschaften. Außerdem übt sie eine Art Hexenzauber aus. Auch Constanze und Onkel Julian sind nicht vollends durchschaubar. Es ist eher als werde eine Tür ein wenig geöffnet und gebe den Blick nur auf bestimmte Dinge frei. Das ist auch ein wenig das Manko, denn es wäre sicher interessant gewesen, mehr über Constanze Beweggründe zu erfahren. Am Beispiel der Dorfeinwohner wird wiederum eindrucksvoll illustriert, wie sich eine starke Mehrheit gegenüber einer schwächeren Minderheit verhalten kann.Insgesamt hat Shirley Jackson eine spannende Geschichte voll subtilem Schrecken geschaffen. Es gibt viel Hintergründiges zu entdecken, aber auch die Grausamkeit von Menschen zu erleben. 

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  • Subtiler, psychologischer Terror über Andersartigkeit

    We Have Always Lived in the Castle

    Sakuko

    06. January 2017 um 07:39

    Die Erzählerin Merricat lebt mit ihrer Schwester Constance und ihrem Onkel Julian in dem Herrenhaus der Familie. Sie sind die Einzigen, die noch übrig sind, den vor 6 Jahren wurde der Rest der Familie beim gemeinsamen Abendessen mit Arsen vergiftet. Constance wurde damals der Tat angeklagt, aber frei gesprochen. Das Dorf ist weiterhin feindselig zu ihnen, an den Tagen, wenn Merricat für Bücher und Einkäufe ins Dorf geht wird sie entweder ignoriert, belästigt oder von Kindern mit Spotreimen bedacht.Aber dann taucht Cousin Charles auf, der es auf das Vermögen der Familie abgesehen hat und die vorsichtig aufrechterhaltene Alltäglichkeit wird gefährdet. Ich fand das Buch großartig, es ist eher Terror als Horror, alles sehr subtil und melancholisch. Die drei Bewohner des Herrenhauses führen ein ruhiges, aber eigentlich glückliches Leben, alles scheint idyllisch und zufrieden, das Leben durchgeplant und systematisch. Trotz der wideren Umstände hält die Familie zusammen.Die Zweifel stellen sich erst langsam ein, und man bekommt ein düsteres, unbehagliches Gefühl, das nicht alles so einfach ist, wie es scheint. Der Terror des Buches liegt selten in dem, was klar beschrieben ist, sondern eher versteckt in der Erkenntnis, wie normal und richtig alles scheint, aber wie falsch vieles unter dieser Oberfläche läuft.Das Buch ist eine sehr schöne Studie darüber, wie Menschen mit Verbrechen und Andersartigkeit umgehen, in der Gemeinschaft und in der eigenen Familie.Die wenigen Charaktere, die vorkommen, sind ganz wunderbar und tiefsinnig dargestellt. Es ist kein erschreckendes Horror-Buch, es ist ein psychologischer, subtiler Horror, der etwas Vorlaufzeit braucht, und den man vielleicht sogar übersehen könnte, wenn man nicht genauer hinter die Fassaden schaut.

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  • Schade, ich kam einfach nicht rein die die Geschichte ...

    We Have Always Lived in the Castle

    engineerwife

    28. September 2016 um 15:59

    Mhhhmmm … von diesem Buch war ich sehr überrascht, leider nicht sehr positiv. Ich fand es sehr langatmig und redundant und muss gestehen, dass ich nur bis zur Hälfte durchgehalten habe. Ich kann die vielen positiven Rezensionen nicht nachvollziehen. Schade.  

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