Shirley MacLaine Der Jakobsweg

(10)

Lovelybooks Bewertung

  • 11 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(2)
(2)
(2)
(2)
(2)

Inhaltsangabe zu „Der Jakobsweg“ von Shirley MacLaine

Eine Reise der Seele - so nennt Shirley MacLaine ihre Pilgerfahrt auf dem berühmten Jakobsweg. Denn der Weg unter den Sternen der Milchstraße bedeutete für sie nicht nur eine körperliche, sondern vor allem eine spirituelle Herausforderung: Ihre Reise führte Shirley MacLaine weit zurück in die Vergangenheit - bis zu dem Beginn der Menschheit.

Die Spiritualität nimmt mehr Platz ein als der Jakobsweg - daher eher enttäuschend.

— Buecherwurm1973
Buecherwurm1973

Was man dieser Schauspielerin nicht zutraut

— Ingrid-Konrad
Ingrid-Konrad

Stöbern in Romane

Der Frauenchor von Chilbury

Ein sehr gutes Buch und in den richtigen Händen ein noch besserer Film.

Hagazussa

Besuch von oben

ein sehr schönes Buch

Sutaho

Das Glück meines Bruders

Eine anspruchsvolle Geschichte über zwei Brüder, die versuchen, die Vergangenheit zu bewältigen.

Simonai

Ein Haus voller Träume

Familientreffen im spanischen Traumhaus: Mit unterschiedlichen Weltanschauungen, kleinen Reibereien und ganz viel Herz

Walli_Gabs

Das Ministerium des äußersten Glücks

Nach dem ersten Drittel hat es mich nicht mehr losgelassen. Eine absolut einmalige Leseerfahrung, die ich nicht hätte missen wollen!

Miamou

Töte mich

Ein typischer Nothomb mit spannender Handlung und dynamischen Dialogen.

Anne42

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Zuviel Spiritualität

    Der Jakobsweg
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    24. July 2017 um 18:11

    Natürlich ist mir Shirley MacLaine ein Begriff. Ich glaube, ich habe ein Film mit ihr gesehen. Aber ansonsten ist sie mir einfach aus dem Boulevard bekannt. Als ich dieses Buch im Regal in der Buchhandlung sah, war also nicht sie das Magnet, sondern der Titel „Der Jakobsweg“. Ich liebe Bücher, die vom Pilgern oder anderen Langstrecken-Wanderungen erzählen. Ausserdem hat Hape Kerkeling in seinem Buch „Ich bin dann mal weg“ von diesem Buch geschwärmt. Erst erzählt die Schauspielerin, weshalb sie unbedingt alleine diesen Weg gehen wollte. Dabei hat sie auch etwas aus ihrem Leben und von ihren Freunden erzählt. Wer es nicht schon weiss, erkennt sofort, dass sie ein riesiges Faible für die Spiritualität hat. Bis dahin hat mich das auch nicht gross gestört. Doch gut nach einem Drittel des Buches, wandert sie dann alleine und von da an nimmt die Spiritualität überhand. Ihre Traumvisionen füllen Seite um Seite. Da wurde es mir dann zu viel. Ich bezweifle, dass Shirley MacLaine diese Pilgerwanderung genossen hat. Gegen Ende wirken ihre Erzählungen genervt. Es kann aber durchaus mein Gefühl sein, welches ich auf das Buch projiziert habe. Denn mich hat Shirley MacLaine am Ende nur noch aufgeregt. Nichts war ihr mehr recht und niemand konnte es ihr recht machen. So kam es zumindest mir vor.  Wer etwas über den Jakobsweg oder Shirley MacLaine erfahren möchte, dem würde ich empfehlen, sich andere Bücher zu suchen.   

    Mehr
  • Was man dieser Schauspielerin nicht zutraut

    Der Jakobsweg
    Ingrid-Konrad

    Ingrid-Konrad

    29. April 2015 um 12:54

    ist dieser Weg. Diese beschwerliche Pilgerreise. Alle Achtung. Und das zu einer Zeit, wo der Jakobsweg noch keine Modeerscheinung war. Dieses Buch ist interessant geschrieben. Autobiographisch. Und enthüllt faszinierende Momente, Einstellungen und Erlebnisse der Autorin. Mir hat dieses Buch Shirley MacLaine auf eine neue Weise näher gebracht. Eine beeindruckende Frau und beachtenswerte Persönlichkeit. Ich würde Shirley MacLane restlos alles zutrauen. Sehr kurzweilig und ein echter Lesetipp!

    Mehr