Shirley Marr Manche Mädchen rächen sich

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Inhaltsangabe zu „Manche Mädchen rächen sich“ von Shirley Marr

Niemand hätte gedacht, dass alles so endet. Niemand hätte gedacht, dass es Tote geben würde. Nicht einmal Eliza, die kluge Eliza, die nun alle für eine Mörderin halten. Vielleicht ist sie das. Irgendwie. Vielleicht hat ihr unendlicher Zorn einen anderen zum Mörder gemacht. Ihr Zorn auf die Mutter, die alles ist, nur keine Mutter; ihr Zorn auf all den Luxus, der am Ende nichts bedeutet; ihr Zorn auf eine verlogene, zum Kotzen heile Welt.

Echt super! Aufjedenfall lesenswert. :D

— punktegirl
punktegirl

schnell gelesen, dennoch fantastisch, um den Wert des Hindergrundes zu erkennen

— downwind
downwind

sehr spannend und empfehlendswert, aber manchmal komliziert.

— foreverred28
foreverred28

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  • Super Schreibstil wenig Spannung

    Manche Mädchen rächen sich
    TigerBaaby

    TigerBaaby

    01. October 2016 um 11:40

    ~KLAPPENTEXT~ Eigentlich hat die sechzehnjährige Eliza alles, was man sich wünschen kann: Als Mädchen aus reichem Hause und als Absolventin einer exklusiven Schule liegt ihr die Welt zu Füßen. Und doch sieht ihre Zukunft alles andere als glänzend aus. Denn Eliza wurde wegen Mordes verhaftet. Was geschah in jener Nacht? Weshalb ist Blut auf Elizas Bluse? Und wie kamen ihre Fingerabdrücke auf das Messer, mit dem ein Junge erstochen wurde? Erst Stück für Stück gibt Eliza ihre Geschichte preis. Es geht um Freundschaft und Eifersucht - und um blutige Rache.... ~ AUTORIN ~ Tagsüber arbeitet Shirley Marr in einem ganz normalen Büro. Doch nachts enthüllt sie ihr wahres ich - und wird zur Schriftstellerin. Obwohl ihre Schulaufsätze von den Lehrern nie recht verstanden wurden, bleib sie sich selbst und ihrem Stil zum Glück immer treu. Der Roman "Manche Mädchen rächen sich" ist ihr packendes und eindrucksvolles Debüt. ~ MEINUNG/ FAZIT ~ jetzt ist mir mal wieder ein Jugend- /Kinderbuch in die Hand gefallen. Für mich eine leichte Lektüre. Das Buch war in Ordnung. Der Schreibstil war flüssig, also dem Kindesalter auch gerecht. Was mir so ein wenig gefehlt hat war Spannung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es für ein Kind spannend dargestellt ist. Logisch ist es nicht wie Thriller für Erwachsene, aber ein bisschen Spannung hätte dem Buch noch ein wenig Schliff gegeben. Die Protagonistin wurde super beschrieben. Jung und frech wie sie in dem Alter nun mal sind. Ihre Spielereien mit dem Doktor von der Polizei fand ich auch ein wenig kindisch. Aber Selbstbewusstsein hatte sie.  Es gibt viele Bücher in dieser Sparte. Ich habe schon besseres gesehen. Es ist nicht schlecht, aber auch nicht der Brenner. Für Kinder im Alter von ca. 12 Jahren wird es ausreichen, daher auch keine großen Ansprüche von mir.  Das Buch erhält 3 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Manche Mädchen rächen sich" von Shirley Marr

    Manche Mädchen rächen sich
    Claudia-Marina

    Claudia-Marina

    „Es war kein Plan. Jedenfalls haben wir nicht beschlossen, jemanden umzubringen, nur weil uns langweilig war.“ Wir. Eliza und ihre Freundinnen Marianne, Lexi und Ella. In dieser einen Nacht ändert sich ihr Leben und nichts ist mehr, wie es war. Eliza wird von der Polizei festgenommen, auf ihrer Bluse ist Blut, es gibt einen Toten. Mehr wird zu Beginn der Geschichte nicht verraten. Erst nach und nach erzählt Eliza, was wirklich in dieser Nacht passiert ist. Was ihr Leben aus den Fugen geraten ließ. Ihr behütetes Leben in einem von der Außenwelt abgeriegelten Viertel für Steinreiche, mit ihrer Eliteprivatschule, die ihr alles ermöglichen sollte. Nach und nach erfahre ich, dass es auch in diesem Paradies Monster gibt, und dass es um Rache geht. Um blutige Rache. Es wirkt wie ein Zwei-Personen-Stück, wenn Eliza im Verhör mit Dr. Fadden sitzt. Zwei Persönlichkeiten, die beide etwas voneinander wollen – Dr. Fadden will die Wahrheit erfahren, Eliza will ihre Freiheit zurück. Dass sie sich dabei weder von ihrer Mutter, noch von der Staranwältin, die diese engagiert hat, helfen lassen will, ist nur logisch, denn Eliza ist ein Sturkopf. Noch nicht einmal mir als Leser erzählt sie, was in jener unglückbringenden Nacht passiert ist – jedenfalls nicht sofort. Und auch nicht gern. Und dann erzählt sie es doch – in Rückblenden, häppchenweise wirft sie mir die ganze Wahrheit zum Fraß vor – und die ist bestimmt nicht leicht verdaulich. Dafür aber wahnsinnig spannend, denn es geht um Freundschaft und Loyalität. Eliza lebt für ihre Freundinnen – auch wenn sie töten muss. Trotz allem Erwachsen-wirken-wollen ist Eliza nur ein unsicherer Teenager, ihre Ausdrucksweise ist nicht die einer Erwachsenen und strahlt auf ihr ganzes Verhalten aus – impulsiv und schnodderig. Mir wird schnell klar – dies ist keine eiskalte Mörderin! - und trotzdem weiß ich nicht, ob ich Mitleid mit ihr empfinden kann, denn dass sie nicht unschuldig ist und ohne Grund festgenommen wurde, das ist offensichtlich, schließlich bestreitet sie nichts. Eliza ist bedingungslos, aber ist sie es als Freundin oder als Mörderin?

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