Shoko Conami Shinobi Life 04

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Inhaltsangabe zu „Shinobi Life 04“ von Shoko Conami

Ninja Kagetora fällt durch einen Riss im Zeitgewebe ins heutige Tokyo und hat es dort wahrlich schwer. Fernseher und Handy kennt er nicht. In seiner Zeit hat man im Notfall ein Signalfeuer aus Wolfskot angezündet. Um seine Prinzessin Beni beschützen zu können, muss sich Kagetora ans moderne Stadtleben gewöhnen. Beni merkt bald, dass ihr Beschützer viel Grausames erlebt hat und eine ganz andere Erziehung genossen hat als sie ... Witz, Romantik, ein gefälliger Zeichenstil und ein Ninja als Bodyguard. Was wollen Mädchen mehr?

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  • Rezension zu Shinobi Life Band 04

    Shinobi Life 04

    Julia^-^

    15. March 2014 um 10:38

    SPOILER Hitaki will für Rihito Beni stehlen, als das jedoch schief läuft ermahnt ihn Kagetora, das er das nächste mal nicht so umsichtig sein wird. Als Kagetora und Beni zum Fujiwara Anwesen kommen lehnt er sich gegen ihren Vater auf und wird somit gefeuert, daraufhin nehmen er und Beni zusammen reißaus und wollen zunächst mit einem Zug fliehen, den sie jedoch verpassen weil Beni einschlief. Zusammen checken sie in ein Love Hotel ein, worauf Kagetora besteht, weil es die nächste Herberge weit und breit sei. Drinnen kommen sich die beiden näher, doch Beni entschuldigt sich ins Bad, denn sie fühlt sich wieder als Ersatz für Prinzessin Beni, nach zu vielem überlegen kippt sie in der Dusche um und Kagetora muss sie mit verbundenen Augen abtrockenen und ins Bett legen. Inzwischen teilt Rihito  Benis Vater mit das Kagetora und Hitaki Ninjas aus der Vergangenheit sind, dieser glaubt ihm. Rihito erzählt Hitaki eine Geschichte seiner Kindheit, das er eine Katze retten wollte die seine Mutter eiskalt in einer Tüte in einen Fluss warf, mit der Begründung das sie solche nutzlosen Dinge nicht brauche. Danach nach einem Telefonat mit ihrem Vater erfährt Beni das ihr Vater nicht will das sie mit Kagetora zusammen ist, mit jedem anderen nur nicht Kagetora. Außerdem machte er sich sorgen, Beni habe sich selber bei der Zeitreise gesehen, Beni hat nun Angst das ihr Vater Kagetora etwas antun könnte und möchte mit ihm in die Vergangenheit, doch er weigert sich beharrlich. Am ende erklärt Rihito seinem Vater das er glaubt das Benis Mutter nicht die Zukunft vorraussehen konnte, sondern aus der Vergangenheit in die Zukunft gereist wäre! Wieder ein ungeheuer guter Band. So langsam erfährt man viel mehr von der Story und auch von der Vergangenheit Rihitos. Der arme Junge hat es nun wirklich nicht leicht! Ich freue mich schon auf den nächsten Band!

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  • Rezension zu "Shinobi Life 04" von Shoko Conami

    Shinobi Life 04

    Lydia255

    13. June 2012 um 11:48

    Cover und Titel: Wie man es mittlerweile von diesem Manga gewohnt ist, sind wieder Beni und Kagetora auf dem Cover zu sehen. Die beiden sind ganz ineinander vertieft und kümmern sich dieses Mal gar nicht um den Betrachter. Auf den anderen Covern hat bis jetzt immer einer oder beide den Betrachter angesehen, aber jetzt können sie sich anscheinend gar nicht voneinander losreißen. Beni sitzt wahrscheinlich auf Kagetoras Schoß, denn er sieht zur ihr hinauf. Sie sehen sich liebevoll und gespannt an und so ein Pärchen lässt man normalerweise immer in Ruhe. Sehr schön finde ich, dass Beni nun blaue Stränchen in ihren rosanen Haaren hat, sie sieht jetzt wirklich total süß aus. Und Kagetora glänzt wie immer in seiner edlen Ninja-Tracht. Super! Einstieg und Charaktere: Der Ninja Kagetora hat endlich herausgefunden, dass Beni von Rihito und Hitaki erpresst wurde und sie ihn mit ihrem Handeln nur schützen wollte. Für ihn als Ninja, dessen Job es ist andere Menschen zu beschützen, ist das zwar eine extreme Beleidigung, doch er vergibt Beni diese Tat. Derweil kann sich Rihito seinem sehr gewalttätigen Vater einfach nicht widersetzen und fügt sich widerstandslos seinem Willen. Er muss Beni erobern – egal ob freiwillig oder gewaltsam. Sein Vater weiß, dass Benis verstorbene Mutter in die Zukunft sehen konnte und er muss Beni unbedingt in seine Nähe bekommen. Warum und woher er das mit Benis Mutter weiß, ist unbekannt. Und auch warum Benis Vater mit ihm zusammenarbeitet ist noch ein großes Rätsel. Beni selbst hat keine Ahnung von dieser ganzen Sache und setzt lediglich alles daran, endlich mit Kagetora zusammen zu sein. Kagetora hat sich in dieser Zeit sehr geändert. Ihm haben die jüngsten Ereignisse, dass ausgerechnet Beni ihn die ganze Zeit geschützt hat, so sehr beängstigt, dass er nun alles vollkommen klar sieht. Er will mit Beni zusammen sein und Rihito ist, auch wenn er ihr Verlobter ist, ein schlechter Mensch, den er unbedingt vor Beni fernhalten muss. Außerdem hat er was mit Hitaki am Hut und Hitaki trachtet ihm nach seinem Leben und scheut sich nicht Beni dafür weh zu tun oder sie als Druckmittel zu benutzen. Es kann nicht so weitergehen. Er versteht zwar nicht, warum Benis Vater so gemein zu ihr ist, aber er weiß, dass er sie liebt und das reicht vollkommen aus. Beni will es nicht wahrhaben, doch immer wieder bekommt sie Angst, dass Kagetora sie als Ersatz für Prinzessin Beni ansieht. Sie will ihm ja glauben, aber manchmal sagt oder tut er Dinge, die sie wieder zweifeln lassen. Wird sie ihm letztendlich glauben? Rihito kann es nicht mehr verleugnen. In der Zeit, als Beni durch seine Erpressung mit ihm zusammen war, hat er etwas erkannt: Er hat sich in Beni verliebt. So wie er, hat auch sie nie Liebe oder Hilfe von ihrem Vater erhalten und musste viel einstecken. Er erkennt, was für eine starke und liebevolle junge Frau Beni ist und denkt, dass sie das perfekte Gegenstück für ihn wäre. Seine Kindheit war einfach durch und durch grausam, denn seine Mutter ist ein wahres Monster. Und sein Vater? Der prügelt ihm regelmäßig seine Wut in den Körper. Hitaki sieht sich das alles an und kann Rihito nicht verstehen. Doch das Einzige, was ihn gerade wirklich interessiert ist Kagetoras Tod. Zeichenstil: Shoko Conami übertrifft sich mit jedem Band! Mir gefällt ihre Art zu zeichnen sehr gut, ihre besonderen Merkmale sind die feinen Haare, die ausdrucksstarken Augen und diese perfekt proportionierten Körperfiguren. Ich kenne etliche Mangas, in denen die Hände teilweise größer sind, als ein Kopf oder die Beine und Füße einfach nicht zum Rest des Körpers passen. Manchmal ist auch der Körper viel schmaler und zierlicher als der Kopf oder die Augen sprengen geradezu das Gesicht. Doch Shoko Conami versteht definitiv etwas von dem, was sie tut. Ihre Liniensetzung ist sauber und durch diese teilweise lockeren und skizzenhaften Zeichnungen wirkt alles noch realistischer und gefühlvoller. Wahnsinn! Meine Meinung: Es ist wirklich unheimlich spannend, denn endlich agiert auch mal Kagetora aus sienem eigenen Willen! Er und Beni nehmen reiß aus und es ist wunderschön, wie die Liebe zwischen ihnen aufblüht. Dahingegen hat mich Rihitos Vergangenheit extrem mitgenommen. (Band 3) Ich hoffe so sehr, dass es nicht solche grausamen Menschen wie Rihitos Mutter in der Realität gibt! Konnte einige Tränchen bei dem Kapitel auch nicht zurückhalten und ich konnte auch gar nicht anders, als mit Rihito Mitleid zu haben. Und nun bin ich ehrlich gesagt, momentan sehr verwirrt. Die Schranken von Gut und Böse sind wieder entrückt worden und ich kann Rihito nicht mehr klar einschätzen. Auch Benis Vater verhält sich nicht genau so, wie es ein durch und durch böser Vater in dieser Situation tun würde... Was geht hier eigentlich vor? Und so langsam hätte ich auch liebend gerne mehr Informationen von Benis Mutter, die ja anscheinend besondere Kräfte gehabt haben soll. In diesem Band geht es aber zum Großteil darum, wie Beni und Kagetora das Schicksal in die eigenen Hände nehmen und sich näher kommen – ich fand es wunderschön! ^_^ Fazit: Ich vergebe 5 von 5 Punkten! ^_^

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