Shu Han Lee Chicken & Rice

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Inhaltsangabe zu „Chicken & Rice“ von Shu Han Lee

Mit achtzehn verlässt Shu Han Lee ihr Elternhaus und ihre Heimat Singapur, um in London zu studieren. Von Heimweh getrieben, versucht sie sich zum ersten Mal selbst an der Zubereitung jener Gerichte, mit denen sie aufgewachsen ist und die sie so sehr vermisst. Sie sucht nach Rezepten, probiert manche bis zu acht Mal aus, bis sie ihr endlich gelingen, und bittet ihre Mutter in langen Skype-Konferenzen um Rat. In >Chicken & Rice< teilt Shu Han Lee ihre Erfahrungen und ihr angereichertes Wissen über die wichtigsten Basiszutaten und Zubereitungsweisen. Sie versammelt Rezepte aus ganz Südost-asien, vor allem aus Singapur und Malaysia, aber auch aus vielen anderen Regionen, die sie bereist hat. So werden unter anderem die kräftigen, feurigen Aromen Thailands mit leichtem vietnamesischem Essen und üppigen, stark gewürzten Currys aus Indonesien verbunden. Dabei legt Shu großen Wert auf die Verwendung frischer Zutaten und auf die Abwandlung traditioneller Gerichte je nach Jahreszeit und vor Ort verfügbaren Kräutern und Gemüsesorten. Und weil Shu in London nicht nur gelernt hat zu kochen, sondern auch zu gestalten, stammen die Illustrationen und das Design des Buches ebenfalls aus ihrer Hand.

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    Chicken & Rice

    raven1711

    30. June 2017 um 09:35

    Klappentext:Mit achtzehn verlässt Shu Han Lee ihr Elternhaus und ihre Heimat Singapur, um in London zu studieren. Von Heimweh getrieben, versucht sie sich zum ersten Mal selbst an der Zubereitung jener Gerichte, mit denen sie aufgewachsen ist und die sie so sehr vermisst. Sie sucht nach Rezepten, probiert manche bis zu acht Mal aus, bis sie ihr endlich gelingen, und bittet ihre Mutter in langen Skype-Konferenzen um Rat.In ›Chicken & Rice‹ teilt Shu Han Lee ihre Erfahrungen und ihr angereichertes Wissen über die wichtigsten Basiszutaten und Zubereitungsweisen. Sie versammelt Rezepte aus ganz Südost-asien, vor allem aus Singapur und Malaysia, aber auch aus vielen anderen Regionen, die sie bereist hat. So werden unter anderem die kräftigen, feurigen Aromen Thailands mit leichtem vietnamesischem Essen und üppigen, stark gewürzten Currys aus Indonesien verbunden. Dabei legt Shu großen Wert auf die Verwendung frischer Zutaten und auf die Abwandlung traditioneller Gerichte je nach Jahreszeit und vor Ort verfügbaren Kräutern und Gemüsesorten. Und weil Shu in London nicht nur gelernt hat zu kochen, sondern auch zu gestalten, stammen die Illustra-tionen und das Design des Buches ebenfalls aus ihrer Hand.Meinung:Was macht man, wenn einen das Heimweh packt? Man kocht seine Lieblingsgerichte nach. Und was macht man, wenn man eigentlich nicht kochen kann? Dann legt man sich erst richtig ins Zeug und lernt kochen, findet neue Variationen der bekannten Gerichte und schreibt ein Kochbuch darüber.So ging es Shu Han Lee, die von Singagpur nach London kam und dort zu studieren. Von Heimweh und dem Hunger nach der heimischen geplagt, lernt Shu Han Lee kochen und verbindet gleichzeitig bei uns heimische, saisonale Zutaten mit traditionellen asiatischen Gerichten.Herausgekommen ist dabei ein sehr persönliches und umfassendes Kochbuch, das unheimlich viel Spaß macht und mir so einige Tipps & Tricks rund um die Asiate Küche beibringen konnte. Egal ob Grundrezepte oder fertige Variationen, alle sind verständlich und humorvoll erklärt. Die Rezeptreihenfolge ist übersichtlich geschildert, die Zutaten separat aufgeführt und nach Arbeitsschritten, Beilagen und Soßen aufgegliedert.Ob Reis oder Nudelgerichte, Shu Han Lee erklärt präzise die Grundlagen zur Herangehensweise und endlich klappt es auch bei mir daheim mit dem perfekten Reis ;) Natürlich benötigt man für Shu Han Lees Rezepte einiges an Grundzutaten. So kommt man nicht an einem Besuch im Asia-Laden vorbei, wo man sich mit Fisch-, Austern- und Sojasoße eindecken kann. Die Autorin fasst in ihrem Werk zusammen, was man an Soßen, Gewürzen und Würzmitteln daheim haben sollte, um ihre Rezepte nachzukochen. Die Liste ist allerdings sehr umfangreich. Wer regelmäßig asiatisch kochen möchte, für den empfiehlt es sich wirklich hier einen Blick reinzuwerfen. Für den Gelegenheitskoch in der asiatischen Küche wird es aber ein eher teures Vergnügen, wenn man sich alle Produkte auf Lager holt. Hier sollte man abwägen, ob man wirklich Schritt für Schritt nachkocht, ober ob es vielleicht eine preiswerte, angepasste Variante des Gerichts werden wird.Richtig gut gefallen hat mir, dass die Autorin bei den jeweiligen Rezepten das Herkunftsland angibt. So sieht man direkt, ob es sich z. B. um ein thailändisches oder vietnamesisches Gericht handelt. Zu jedem Rezept gibt es persönliche Anekdoten der Autorin oder Hintergrundinfos zu dem Gericht. Shu Han Lee erzählt mit viel Humor und Augenzwinkern, und man merkt, wie stolz sie auf ihre Herkunft und die Vielfalt der asiatischen Küche ist.Nicht alle Gerichte im Buch sind bebildert, was ich ein wenig schade fand, denn es macht dem ungeübten Koch es etwas leichter das fertige Gericht zu bewerten, wenn er ein Bild zum Vergleichen hat. Dafür sind die im Buch platzierten Bilder aber sehr ansprechend und machen direkt Lust auf mehr. Viele kleine Zeichnungen lockern das Kochbuch auf, dass in mehrere Rubriken unterteilt ist. Neben Reis- und Nudelgerichten, gibt es auch Kapitel zu Fisch & Meeresfrüchten, Fleisch, Eier & Tofu, Gemüse, Snacks und Süßspeisen. Das ist sehr abwechslungsreich und sorgt dafür, dass bestimmt jeder hier ein Gericht für sich entdecken kann. Fazit:Chicken & Rice macht Appetit auf asiatische Küche, ist liebevoll aufgemacht und besticht durch eine sympathische Köchin. Allerdings ist die Zutatenliste manchmal sehr umfangreich und erfordert eine gute Aufstockung des Vorratsschranks an Gewürzen und Soßen.Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.Vielen Dank an die DuMont Buchverlage für das Rezensionsexemplar.  

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  • "Einfache Gerichte" mit Abstrichen

    Chicken & Rice

    Havers

    07. May 2017 um 08:28

    Essen ist immer ein Stück Liebe und Heimat. Ob das nun die Natronringele der Schwiegermutter oder die Kartoffelpuffer der Oma sind, es bringt Erinnerungen und wohlige Gefühle der Geborgenheit zurück. So mag es auch Shu Han Lee gegangen sein, als sie Singapur verlassen hat, um in London zu studieren. Aus dieser Motivation heraus bringt sie sich das Kochen bei und teilt, nachdem sie es perfektioniert hat, die Ergebnisse mit ihren Freunden und Nachbarn. Und veröffentlicht schließlich ein Kochbuch, in dem sie nicht nur ihre Rezepte gesammelt hat, sondern auch noch allerlei Wissenswertes über die Zutaten sowie die südostasiatischen Regionen, aus denen sie stammen, erzählt. „Chicken & Reis. Frische und einfache Gerichte aus Südostasien“, der Titel allerdings irreführend. Zum einen hat Shu Han Lee weit mehr als Hühnchen und Reis Rezepte in petto, zum anderen mögen zwar die Zubereitungsarten auf den ersten Blick nicht sonderlich kompliziert wirken, benötigen dennoch aber ein gewisses Maß an Erfahrung mit der asiatischen Küche. Außerdem sind die Zutaten, trotz Asialaden im Nachbarort, nicht immer erhältlich, was Planung voraussetzt und spontanem Kochen dann doch eher abträglich ist. Die Gliederung der Rezepte richtet sich nach den Hauptzutaten Reis, Nudeln, Fisch, Fleisch, Eier, Tofu, Gemüse. Dazu kommen noch Suppen, Snacks und Desserts. Bedingung ist weiterhin ein wohlgefüllter Vorratsschrank mit weiteren vorbereiteten Pasten, Soßen und Dips zur Würzung. Man sollte sich also bewusst sein, dass reichlich Zeit eingeplant werden muss, wenn man lecker asiatisch essen möchte. Dafür decken aber Shu Han Lees Rezepte auch diesen gesamten geografischen Raum ab. Aus Singapur über Indonesien, die Philippinen, Kambodscha, Vietnam, Thailand etc. werden Gerichte vorgestellt, die Liebhaber der asiatischen Küche in Entzücken versetzen werden. Leider beschränken sich die jeweiligen Fotografien stark auf das Wesentliche: ein Topf oder Teller, auf dem das Ergebnis zu sehen ist, und das war’s. Sehr reduziert, hier hätte der eine oder andere Farbtupfer für mehr Lust am Nachkochen gesorgt. „Chicken & Reis“ ist kein Asia-Kochbuch für Anfänger, sondern setzt Erfahrung am Herd voraus. Und ein gewisses Verständnis für die Aromen der asiatischen Küche sowie Improvisationstalent sollte der Hobbykoch ebenfalls mitbringen, wenn er die benötigten Zutaten nicht bekommt sondern durch Alternativen ersetzen muss.

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  • Asiatisch lecker!

    Chicken & Rice

    Jetztkochtsie

    30. April 2017 um 14:09

    Ich liebe ja die Kochbücher aus dem Dumont Verlag. Vorallem die von Nigel Slater haben es mir ja angetan, wie ihr hier , hier, hier und hier nachlesen könnt.Diesmal gab es was Asiatisches und das obwohl ich sonst wirklich nicht so für asiatisches Essen zu haben bin. Mich haben die sonntäglichen Besuche mit Mama und Papa beim Dorf-Chinesen wirklich nachhaltig geschädigt und für mich schmeckte Asiatisch lange Zeit einfach immer nur scharf und nach Sojasoße. Erst langsam schleichen sich asiatische Einflüsse auch wieder in meine Küche und ich schaue mich vorsichtig nach asiatischen Kochbüchern um.Dieses hier von Shu Han Lee fand ich zum einen sehr hübsch aufgemacht, zum anderen entspricht es wirklich genau meinem Geschmack. Ihren Blog „Mummy I can cook“ verfolge ich schon lange und schätze ihre lockere und freundliche Art und die wunderschönen Illustrationen, die sie selbst anfertigt, sehr. Die Gerichte sind zwar würzig, aber nicht so scharf, dass mir der Mund verbrennt, sie sind asiatisch und exotisch, aber dennoch auch für den europäischen Gaumen nicht zu abgefahren.Auch ihr Instagramprofil ist wirklich sehenswert: Klick!Dazu muß Essen machen bei mir ja immer flott flott gehen und dafür sind die Gerichte wirklich gut geeignet.Die Zutaten bekommt man ausgesprochen gut, ich habe alles im Supermarkt (EDEKA) bekommen und mußte weder zum Asialaden noch ins Feinkostgeschäft. Das mag ich sehr.Außerdem schätze ich es, wenn ein Kochbuch nicht nur Rezepte präsentiert, sondern dazu eine Geschichte erzählt. Hier geht es neben den Gerichten, um Heimweh und den Versuch die Gerichte der Kindheit nachzukochen, was gar nicht so leicht ist, wie ich aus eigener Erfahrung weiß und außerdem gibt es hier zu vielen Gerichten eine kleine persönliche Anekdote dazu oder eine Variation, wie es die Nachbarin abgeändert hat, oder dass ein Gericht erst aufgewärmt seinen vollen Reiz entfaltet. Das macht das ganze Buch so schön persönlich und man hat das Gefühl bei Shu Han Lee in der Küche zu sitzen und mit ihr gemeinsam zu kochen.Wunderschön und sehr interessant fand ich auch die „Landkart der südostasiatischen Küche“. Von indien, Burma, Thailand, über China, Vietnam, Laos, Kambodscha, Malaysia, Singapur, Indonesien bis zu den Philippinen. Das war sehr lehrreich und spannend.Ich habe mittlerweile drei Gerichte aus dem Buch nachgekocht, war bei zwei Gerichten ( Das waren die geschmorten Fischsteaks mit Zwiebeln und süßer Sojasoße. (Sehr sehr sehr lecker!) und das Honigmelonen-Sago mit Kokosmilch und Minze (erfrischend, süß und fein!!)) aber so mit Kochen und nachher Essen beschäftigt, dass es davon keine Bilder gibt und für das Rezept müßt ihr euch auch das Buch kaufen, was sich aber wirklich absolut lohnt. Ich bin so begeistert. Das Buch ist in 3 Teile unterteilt, im ersten findet sich eine kurze Einleitung und ein paar generelle Worte zum Essen in Südostasien. Im zweiten Teil findet ihr Rezepte aufgeteilt in die Kapitel Reis, Nudeln, Suppen, Fisch & Meeresfrüchte, Fleisch, Eier & Tofu, Gemüse, Snacks, Süsses. Im dritten und für mich sehr lehrreichen und hilfreichen Teil geht es um den Vorratsschrank, Menüvorschläge, ein Glossar zu den Zutaten und Utensilien, außerdem ein kurzer Texte dazu, wo Shu Han Lee einkauft (sie wohnt in London) und worauf sie dabei achtet. Ein Register und ein paar sehr liebenswerte Dankesworte.Eines der Gerichte habe ich aber ausführlich fotografisch dokumentiert und ich darf euch auch das Rezept präsentieren, das war der gefüllte Tintenfisch vom Grill.Zutatenliste:4 mittelgroße Kalmare (geputzt) – Ich habe gefrorene Tintenfischtuben genommen, die habe ich immer vorrätig und man spart sich die Arbeit die Beinchen zu entfernen.Kokosmilch zum Bestreichen1 Prise MeersalzFür die Füllung:1 EL Erdnussöl, 2 Schalotten, 2-3 Vogelaugenchilis (die habe ich weggelassen, da ich ja Chilis nicht so gut vertrage), 4 Knoblauchzehen, 6 Kaffirlimettenblätter (gibt es getrocknet bei den Gewürzen im Supermarkt), 250 g Hackfleisch vom Schwein, 1 EL Sojasoße, 2 EL Fischsoße, 1 TL Sesamöl, 2 TL Rohrzucker, 1 Handvoll frischer Koriander, 2 TL Limettensaft, abgeriebene Schale von einer Limette. Erdnussöl erhitzen und Schalotten, Chilis und Koblauch stark anbraten. In Streifen geschnittene Limettenblätter, Hackfleisch, Sojasoße, Fischsoße, Sesamöl und Zucker dazu geben und anbraten, bis alles gar ist. Koriander mit den Stielen fein hacken und mit Limettensaft und -schale dazu geben. Wenn man ganze Kalmare genommen hat, die Fangarme vom Körper trennen (nicht wegwerfen, daraus kann man auch leckere Sachen machen.) Die Fleischmischung in die Tintenfischtuben füllen und bei Bedarf mit Zahnstochern zustecken. Bei mir war das nicht nötig, ich hab kleine Tintenfischtuben genommen, die ziehen sich beim Braten vorne ohnehin leicht zu, da fiel die Füllung also nicht raus. Außerdem hatte ich etwas zu viel Füllung, die habe ich dann einfach nachher über die Tuben gestreut, so dass man diese ebenfalls noch futtern konnte. Vor dem Garen die Tintenfische mit Kokosmilch bestreichen und leicht salzen. (vorsicht durch die Soja- und Fischsoße ist das Ganze schon sehr salzig, unbedingt vorher probieren!!) Dann in einer Grillpfanne die gefüllten Tintenfische garen. Gelegentlich wenden und erneut mit Kokosmilch bestreichen. Die Tintenfische sollten leicht gegart werden und leicht angebräunt sein. Die gefüllten Tintenfische benötigen dafür nur etwa 4-5 Minuten.Da der Mann an meiner Seite ja so ein Kartoffelfan ist, habe ich die Tintenfischtuben dann aus der Pfanne genommen und in der Pfanne kurz ein paar Kartoffeln angeröstet, zusammen mit dem Rest der Füllung.Wir sind von der Menge gut satt geworden und es hat wirklich lecker und außergewöhnlich geschmeckt. Danke dafür.

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