Shulamit Lapid

 3.6 Sterne bei 46 Bewertungen
Autor von Lokalausgabe, Der Hühnerdieb und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Shulamit Lapid

Sortieren:
Buchformat:
Shulamit LapidLokalausgabe
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Lokalausgabe
Shulamit LapidDer Hühnerdieb
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Der Hühnerdieb
Shulamit LapidGoldstück
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Goldstück
Shulamit LapidDer tote Bräutigam
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Der tote Bräutigam
Der tote Bräutigam
 (5)
Erschienen am 01.01.2000
Shulamit LapidDie Geliebte auf dem Berg
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Die Geliebte auf dem Berg
Shulamit LapidDie Strandbar
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Die Strandbar
Shulamit LapidDer Hühnerdieb, Zwei Romane in einem Band
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Der Hühnerdieb, Zwei Romane in einem Band
Der Hühnerdieb, Zwei Romane in einem Band
 (2)
Erschienen am 01.01.2000
Shulamit LapidIm fernen Land der Verheissung : Roman.
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Im fernen Land der Verheissung : Roman.
Im fernen Land der Verheissung : Roman.
 (1)
Erschienen am 01.01.1990

Neue Rezensionen zu Shulamit Lapid

Neu
ElkeKs avatar

Rezension zu "Der tote Bräutigam" von Shulamit Lapid

Rezension zu "Der tote Bräutigam"
ElkeKvor 5 Monaten

Inhaltsangabe:

Schon seit Wochen berichtet Lisi Badichi über die Schließung der Strickwarenfabrik Sargon im israelischen Be’er Scheva. Ihre Mutter, Batscheva Badichi, hatte dort 35 Jahre gearbeitet. Doch nun soll die Fabrik einem High-Tech-Industriepark weichen.

Just in ihrer Tätigkeit als Reporterin der Zeit im Süden begibt sich Lisi Badichi während eines Sandsturmes wieder zum Sargon-Gelände, als sie einen Schwerverwundeten in seinem Autobus und eine im Sand vergrabene Leiche findet. Bei dem Toten findet man gestohlene Papiere, daher wird er von der Polizei „Der Bräutigam“ genannt.

Zuerst arbeitet Lisi mit ihren verschwägerten Polizisten Benzi und Ilan zusammen. Ihre neugierige Spürnase und ihr gesundes Mißtrauen führen sie zu verschiedenen Menschen, doch immer wieder stolpert sie über die russische Einwanderin, dessen Kind ihre Mutter Batscheva nach der Entlassung von Sargon betreut. Als zwei weitere Morde passieren und sie selbst in Lebensgefahr schwebt, weiß sie, das sie ganz an der Wahrheit ist auch wieder weit weg!

Mein Fazit:

Shulamit Lapid hat mal wieder einen feingegliederten Roman geschrieben. Vielen Fäden wurden gesponnen und genauso geschickt führte die Autorin ihre Heldin zur Wahrheit. Die kleinen Geschichten über das israelische Volk vermochten mich zuweilen etwas zu verwirren, aber gaben mir auch das Gefühl der Echt heit. Mit dem Lisi-Badichi-Roman lernt man auch etwas über diese Kultur dazu.

Eine prima Arbeit – wärmstens zu empfehlen!

Anmerkung: Die Rezension stammt aus Juli 2004.

Kommentieren0
82
Teilen
ElkeKs avatar

Rezension zu "Der Hühnerdieb" von Shulamit Lapid

Rezension zu "Der Hühnerdieb"
ElkeKvor 3 Jahren

Inhaltsangabe:

Lisi Badichi, die Reporterin von der „Zeit im Süden“ ist eine durchaus gestandene Frau, die weiß, was im Leben wirklich zählt. Doch sie fällt fast in Ohnmacht, als sie nach einem harten Arbeitstag in ihre Wohnung zurück kehrt und Awner „Rosi“ Rosen auf ihrer Couch vorfindet, wo sie doch gerade auf seiner Beerdigung war.

Ihr Schwager Ben-Zion Koresch, kurz Benzi genannt, ein anständiger und ehrenvoller Polizist, hatte ihr den Totgeglaubten in die Wohnung geschleust. Lisi wittert eine gute Story und Rosi tischt ihr eine komplizierte Geschichte von Kunstschmuggel auf. Doch leider kann sie ihn in ihrem Artikel nicht zitieren.

So macht sie sich auf die Suche nach Beweise und Fakten und stößt dabei auf einige Ungereimtheiten, die einfach nicht in die Sache passen. Was haben internationale Geschäftsverbindungen mit Tami Simon, Antiquitätenhändlerin, Freundin von Rosi und ebenfalls Opfer des Mordkomplotts, zu tun? Fragen über Fragen beschäftigen Lisi, bis sie auf die Wahrheit stößt und selbst in Gefahr gerät.

Mein Fazit:

Dieser Roman von Sholamit Lapid hat mir deutlich besser gefallen als der erste. Zwar mußte man wegen der komplizierten Vorgänge und vielen Fakten etwas aufpassen, um den Faden nicht zu verlieren, dennoch ist dieser Roman wesentlich besser geschrieben als Lisis erster Fall um Alexander Hornstick. Aber auch die Geschichte um den Golfkrieg und die damit verbundene Bedrohung für Israel verleiht dem Roman eine enorme Realität. Die Person Lisi Badichi ist mir nun wesentlich sympathischer und ich überlege mir, ob ich nicht weitere Romane dieser Autorin besorgen sollte!

Sehr zu empfehlen!

Anmerkung: Die Rezension stammt aus April 2002.

Kommentieren0
64
Teilen
ElkeKs avatar

Rezension zu "Lokalausgabe" von Shulamit Lapid

Rezension zu "Lokalausgabe"
ElkeKvor 3 Jahren

Inhaltsangabe:

Lisi Badichi ist nicht unbedingt eine außergewöhnlich schöne Frau, aber sie ist ehrgeizig, pflichtbewußt und versteht ihren Job als Journalistin sehr gut. Sie fährt zu jeder Pressekonferenz in der kleinen Stadt Be’er Schewa und versucht für die Zeit im Süden jeden lukrativen Artikel zu bekommen.

So ist sie auch mit einem alten Bekannten Jacki Danzig auf der Party von Richter Pincha Hornstick eingeladen. Sie soll in ihrem Artikel das tolle Klavier erwähnen, worauf Jacki den ganzen Abend spielen soll. Bevor sie gehen möchte, zeigt der Richter ihr das Haus und entjungfert sie auf dem Bett einer Hausangestellten.

Als sie am nächsten Morgen erwacht, geht schnell die Kunde um, das die Frau vom Richter, Alexandra Hornstick, kaltblütig ermordet wurde. Lisi erweist dem Richter ihre Beileidsbekundung und beginnt schnell Nachforschungen anzustellen. Warum war Jacki Danzig wirklich auf der Party? Denn schnell wird klar, daß er Alexandras Liebhaber war und sie zu erpressen begann. Warum war die Frau in Geldschwierigkeiten geraten und wo waren 100.000 Doller, die für den Bau einer Siedlung vorgesehen war?

Im Laufe der Ermittlungen lernt Lisi Archimedis Levi kennen, ein charmanter und gutaussehender Mann, der zudem viel Geld über seine Immobilien und über andere dubiose Geschäfte besitzt. Und er war ein langjähriger Freund von Alexandra Hornstick. Lisi ist irritiert. Ist der Mann, in den sie sich verliebt hat, der Mörder?

Mein Fazit:

Ich habe mich mit diesem Roman sehr schwer getan. Die Autorin wandte zum Teil sehr lange Sätze an, so daß man am Ende des Satzes nicht mehr wußte, was am Anfang stand und man somit die halbe Seite nichts verstand. Außerdem tauchten immer wieder kurze Anekdoten auf, die sicherlich die Geschichte allgemein aufheitern sollten, aber mich eigentlich eher verwirrten. Ich finde es auch sehr schade, daß die Autorin die Entjungferung dieser Heldin auf so unromantische Art und Weise geschehen ließ, wenn diese schon bis zum 30.ten Lebensjahr darauf warten mußte.

Ich gebe diesem Roman eine eher mittelmäßige Note!

Anmerkung: Die Rezension stammt aus März 2002.

Kommentieren0
58
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 58 Bibliotheken

auf 1 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks