Shulamit Lapid Lokalausgabe

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Inhaltsangabe zu „Lokalausgabe“ von Shulamit Lapid

"Lisi Badichi war keine Frau, die man groß bemerkte, obwohl man sie auch nicht gerade leicht übersehen konnte - nicht mit ihren großen platten Füßen, die aussahen wie die Flossen eines Seehundes, und ihrem großen Busen, der jeden, der es vielleicht vergessen haben könnte, daran erinnerte, daß es so etwas wie Schwerkraft auf der Welt gab." Das Märchen vom häßlichen Entlein, neu und unsentimental erzählt von einer Autorin aus Israel.

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  • Rezension zu "Lokalausgabe"

    Lokalausgabe
    ElkeK

    ElkeK

    10. March 2016 um 13:28

    Inhaltsangabe: Lisi Badichi ist nicht unbedingt eine außergewöhnlich schöne Frau, aber sie ist ehrgeizig, pflichtbewußt und versteht ihren Job als Journalistin sehr gut. Sie fährt zu jeder Pressekonferenz in der kleinen Stadt Be’er Schewa und versucht für die Zeit im Süden jeden lukrativen Artikel zu bekommen. So ist sie auch mit einem alten Bekannten Jacki Danzig auf der Party von Richter Pincha Hornstick eingeladen. Sie soll in ihrem Artikel das tolle Klavier erwähnen, worauf Jacki den ganzen Abend spielen soll. Bevor sie gehen möchte, zeigt der Richter ihr das Haus und entjungfert sie auf dem Bett einer Hausangestellten. Als sie am nächsten Morgen erwacht, geht schnell die Kunde um, das die Frau vom Richter, Alexandra Hornstick, kaltblütig ermordet wurde. Lisi erweist dem Richter ihre Beileidsbekundung und beginnt schnell Nachforschungen anzustellen. Warum war Jacki Danzig wirklich auf der Party? Denn schnell wird klar, daß er Alexandras Liebhaber war und sie zu erpressen begann. Warum war die Frau in Geldschwierigkeiten geraten und wo waren 100.000 Doller, die für den Bau einer Siedlung vorgesehen war? Im Laufe der Ermittlungen lernt Lisi Archimedis Levi kennen, ein charmanter und gutaussehender Mann, der zudem viel Geld über seine Immobilien und über andere dubiose Geschäfte besitzt. Und er war ein langjähriger Freund von Alexandra Hornstick. Lisi ist irritiert. Ist der Mann, in den sie sich verliebt hat, der Mörder? Mein Fazit: Ich habe mich mit diesem Roman sehr schwer getan. Die Autorin wandte zum Teil sehr lange Sätze an, so daß man am Ende des Satzes nicht mehr wußte, was am Anfang stand und man somit die halbe Seite nichts verstand. Außerdem tauchten immer wieder kurze Anekdoten auf, die sicherlich die Geschichte allgemein aufheitern sollten, aber mich eigentlich eher verwirrten. Ich finde es auch sehr schade, daß die Autorin die Entjungferung dieser Heldin auf so unromantische Art und Weise geschehen ließ, wenn diese schon bis zum 30.ten Lebensjahr darauf warten mußte. Ich gebe diesem Roman eine eher mittelmäßige Note! Anmerkung: Die Rezension stammt aus März 2002.

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  • Rezension zu "Lokalausgabe" von Shulamit Lapid

    Lokalausgabe
    zachine

    zachine

    18. September 2012 um 13:37

    Interessante Protagonistin, klasse Charaktere und eine flotte Story. Ich freu mich schon auf den zweiten Krimi von der Autorin, den ich mir prompt besorgen werde.

  • Rezension zu "Lokalausgabe" von Shulamit Lapid

    Lokalausgabe
    JiaBaoyu

    JiaBaoyu

    18. July 2012 um 17:03

    In der israelischen Stadt Be`er Sheva wird die Frau eines Richters während einer Party ermordet. Lisi Badichi, die Romanheldin und Reporterin bei einem Lokalblatt, nimmt die Ermittlungen auf. Es ist nicht nur ein spannender Kriminalfall, sondern auch eine schöne Beschreibung der kleinen Stadt in Israel mit Lokalcolorit, Unikaten, Merkwürdigem und Herzerwärmendem.

  • Rezension zu "Lokalausgabe" von Shulamit Lapid

    Lokalausgabe
    sarahsbuecherwelt

    sarahsbuecherwelt

    16. December 2010 um 19:16

    Batya Gur war mir ein Begriff. Genau mit dieser Autorin wird Shulamit Lapid verglichen. Wer mit einer so bekannten Autorin verglichen wird, sollte wirklich einiges zu bieten haben. Die Protagonistin Lisi stellte ich mir vom Klappentext her einfach herrlich vor. Ich war richtig gespannt auf dieses Buch. Shulamit Lapid entführte mich vom ersten Moment an in die Welt von Lisi. Ich lernte dir Protagonistin, ihre Arbeit, ihre Familie, ihren Werdegang und ihren aktuellen Auftrag kennen. Von der Menge der Informationen völlig ausreichend. Die Umsetzung war jedoch enttäuschend. Es wirkte total schleppend und unrealistisch. Eine Reporterin, 30 Jahre alt und Jungfrau. Bei dem Äußeren passend. Genauso verständlich ist ihre Angst vorm ersten Männerkontakt. Als dann plötzlich aber eingeworfen wird, dass sie vergewaltigt wird, wurde ich hellhörig. Man wird doch nicht vergewaltigt, nimmt es wie als kleines Übel hin und schreibt darüber nicht mal in der Zeitung. Zudem wird dieser wichtige Punkt einfach so nebenbei erzählt. Gut, dachte ich, immerhin ist ihre Angst so verschwunden und vielleicht wollte sie es ja auch ein bisschen.Schließlich wurde nicht näher drauf eingegangen, als das sie mitgeht und es ohne große Gegenwehr passiert. Einige Seiten später fragte ich mich allerdings, ob die Autorin überhaupt zwischen spannenden und nebensächlichen Passagen unterscheiden kann. Die Frau, auf dessen Party sie am Abend noch gewesen war, wird umgebracht. Wieder nur ganz nebenbei ohne „oh mein Gott“, „Wieso“ oder „was ist passiert“ eingeworfen und auch kaum ausgeführt. Welcher Journalist verhält sich so. Dieses Muster ist während des gesamten Krimis konstant vorhanden. Während mir Lisi anfangs noch sympathisch erscheint, werden die anderen Figuren nur oberflächlich eingeworfen. Sie waren logisch konzipiert und ich wusste genau wie sich weiterentwickeln würden. Trotzdem wirkte es oberflächlich und ich lernte sie nie richtig kennen. Genauso habe ich bei einem Krimi Spannung erwartet. Diese kam in diesem Buch fast gar nicht vor. Jede Spannung wurde durch das Nebenbei-Erwähnen gänzlich verschluckt. Ironisch, vielleicht auch an manchen Stellen humorvoll. Ich persönlich konnte mit diesem merkwürdigen Krimi nicht viel anfangen. Ein Mord der nicht spannend ist, empfinde ich als langweilig. Die Hoffnung, dass es im Verlaufe besser werden würde, wurde enttäuscht. Für mich war es ein Kampf und nach ¾ des Buches habe ich aufgegeben. Eine Geschichte bis zum Schluss zu lesen, bei der es die Autorin nicht schafft, dass ich wissen möchte wie es endet, ist in meinen Augen eher schwach. Empfehlen kann ich das Buch nicht unbedingt, da aber die Meinungen diesbezüglich auseinander gehen und bei Amazon auch viele durchweg positive Meinungen vorhanden sind, sollte jeder selber entscheiden, ob er zugreift. ===Bewertung=== Eine gute Grundidee, die durch die Tatsache, dass alles nebensächlich erzählt wird, einfach schlecht umgesetzt wurde. Blasse Charaktere, keine Spannung und die Handlung war vorhersehbar. Nach meinem Abbruch bei 75% des Buches kann ich ihm nur einen Stern geben.

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  • Rezension zu "Lokalausgabe" von Shulamit Lapid

    Lokalausgabe
    Rosalie

    Rosalie

    11. April 2009 um 22:07

    Das Buch "Lokalausgabe" ist wirklich ein spannendes Buch! Die Geschichte an sich ist von Anfang an sehr spannend und bleibt es auch bis zum Schluss!!!