Shumeet Baluja Silicon Jungle

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Inhaltsangabe zu „Silicon Jungle“ von Shumeet Baluja

Er hat Zugriff auf den größten Datenpool der Welt. Millionen von Menschen sind für ihn ein offenes Buch. Er hat die besten Absichten – aber er hat keine Ahnung, worauf er sich eingelassen hat … Es ist ein Glückstag für den jungen Informatiker Stephen Thorpe. Aus Tausenden von Bewerbern ist er ausgewählt worden für eines der begehrten Praktika bei Ubatoo. Ubatoo ist ein Megakonzern: Millionen von Menschen nutzen seine Suchmaschine, verschicken E-Mails über einen Ubatoo-Account, organisieren Termine mit dem Ubatoo-Kalender, kaufen auf Ubatoo-Shoppingportalen ein. Auf Ubatoos Servern sind die Geheimnisse, Gelüste und Sehnsüchte ihrer Nutzer abgelegt. Um an sie heranzukommen, muß man kein Computergenie sein. Es reicht ein guter Draht zu einem ambitionierten Praktikanten. Als Stephen von einem vermeintlichen Datenschützer damit beauftragt wird, die Ubatoo-Datenbanken zu durchforsten, macht er sich bereitwillig an die Arbeit. Doch er hat keine Ahnung, mit wem er sich da eingelassen hat ...

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  • Rezension zu "Silicon Jungle" von Shumeet Baluja

    Silicon Jungle
    Mietze_Katze

    Mietze_Katze

    05. October 2012 um 23:29

    Ein Buch, das ich sehr gerne gelesen habe - es regt zum Nachdenken an, ein "was wäre wenn". Grob gesagt geht es um einen Programmierer, der bei einem (bzw. DEM) größten Suchmaschinenanbieter des Internets anfängt. Distopisch vermittelt das Buch, was alles mit unseren Daten und Suchanfragen gemacht werden kann, wie wir alle Spuren im Web hinterlassen und detaillierte Profile erstellt werden können. Eingebettet wird das alles in eine ansprechende Rahmenhandlung - wer mal Lust auf was anderes, ja beinahe realitätsnahes hat, der sollte hier zugreifen!

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  • Rezension zu "Silicon Jungle" von Shumeet Baluja

    Silicon Jungle
    Alienor

    Alienor

    12. March 2012 um 22:50

    "Silicon Jungle" vermochte es leider auch nicht wirklich, mich zu begeistern. Das Cover ist sehr interessant gestaltet und erinnert an "Matrix", der Klappentext hatte mich auch sofort angesprochen. Der junge Informatiker Stephen Thorpe ist mit seinem Job als PC-Mädchen für alles in einem Handelsbetrieb nicht gerade ausgelastet. Also bewirbt er sich für ein Praktikum beim größten Datengiganten der Welt: Der Firma Ubatoo. Diese beherrscht quasi das Netz mit ihren Suchmaschinen, Mailaccounts, Shoppingportalen usw. usw. Das lockt natürlich auch Kriminelle an, die mit den Daten so ihre eigenen Pläne verfolgen. Der ehrgeizige Stephen und seine Freundin geraten über ein scheinbar harmloses Nebenprojekt in große Gefahr... Von der Idee her ist der Roman eigentlich sehr ansprechend. Die Furcht vor den großen Datensammlern im Netz ist beileibe nicht unberechtigt und der Umgang mit diesem Geschäft immer wieder ein großes Thema. An der Umsetzung hapert es jedoch gewaltig. Stephen und seine Kollegen bei Ubatoo werden als totale Nerds dargestellt, die fortan quasi ihr gesamtes Leben vor den PCs verbringen. Dabei wurde mir nicht ganz klar, ob die auf mich übertrieben wirkende Darstellung von Ubatoos Arbeitsumgebung mit all ihren Annehmlichkeiten, die kreative Energien beflügeln soll, Satire oder Ernst sein sollte. Charakterlich ist mir Stephen überhaupt nicht nahe gekommen-sein Interesse scheint einzig und alleine seinen Projekten zu gelten. Auch mit seiner Freundin teilt er lediglich die Minuten kurz vorm Schlafengehen (gleiche Frage: Wird das hier nun kritisch betrachtet?) Wer das Buch liest, der sollte zudem eine gewisse Begeisterung für Informatik/Data Mining mitbringen. Sonst ist dem unbeschlagenen Leser nicht unbedingt alles verständlich. Spannungselemente fehlen der Geschichte ebenfalls weitestgehend oder werden nicht ausgeschöpft. Das Ende kam mir dann doch etwas zu schnell und insbesondere der weitere Lebensweg von Stephens Freundin wirkte auf mich wenig überzeugend. Wirklich nicht ganz mein Fall.

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