Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen

von Siba Shakib 
4,3 Sterne bei103 Bewertungen
Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen
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Na_Noxs avatar

Schockierend ehrliches Buch über den Zustand in Afghanistan...

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Dieses Buch nahm mir den Atem! Unvorstellbares Leid ist in eine märchenhafte Sprache gepackt. Zwischendurch musste ich das Buch zur Seite le

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Inhaltsangabe zu "Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen"

Auf einer ihrer zahlreichen Reisen nach Afghanistan, dem Land unter dem Hindukusch, begegnet die Dokumentarfilmerin Siba Shakib in einem Flüchtlingslager Shirin-Gol. Sie ist spontan gefesselt von der Kraft und Ausstrahlung dieser Frau, die ihr ihr Leben erzählt - ein Leben, das exemplarisch ist für das Schicksal Tausender afghanischer Frauen. Als Shirin-Gol in einem abgelegenen Bergdorf Afghanistans geboren wird, scheint der Gleichklang ihrer Welt, eingebettet in jahrhundertealte Traditionen, ungestört. Die "Süße Blume", so die Bedeutung ihres Namens, wächst auf in Armut, Korangläubigkeit und Enge des islamischen Frauenbildes. Doch dann marschieren die Russen in Afghanistan ein, und Shirin-Gols Vater und ihre Brüder ziehen sich in die Berge zurück, um Widerstand zu leisten. Ihre Schwestern aber legen den Schleier ab und verführen russische Soldaten, aber nur, um sie zu ermorden. Verstört kehren sie zurück aus einer Welt, die Shirin-Gol nicht begreift. Aber dann fliehen die Frauen nach Kabul. Hier entdeckt Shirin-Gol eine Freiheit, deren Zauber sie nie mehr vergessen wird und aus der sie die innere Stärke für alles Kommende bezieht - für den Mann, dem sie vom Bruder als Ausgleich für Spielschulden zur Frau gegeben wird, für Verfolgung, Vergewaltigung und Flucht vor dem Taleban-Regime. Immer wieder sucht sie für ihre Familie einen Ort, der ein bisschen Geborgenheit, ein bisschen Wärme und einen Schimmer vom Glück, das Leben heißt, verspricht.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442455157
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:01.05.2003
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.07.2005 bei Random House Audio erschienen.

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    gsts avatar
    gstvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Dieses Buch nahm mir den Atem! Unvorstellbares Leid ist in eine märchenhafte Sprache gepackt. Zwischendurch musste ich das Buch zur Seite le
    Atemberaubende Frauenbiografie

    „Krieg ist etwas für Dumme. Nur wer nicht lesen und schreiben kann und nichts versteht, glaubt, dass er mit Krieg Probleme lösen kann.“ (Seite 217)

    In diesem Roman wird die bewegenden Geschichte der Afghanin Shirin-Gol geschildert, deren Leben durch über 20 Jahre Krieg und Zerstörung geprägt wurde. Immer wieder flieht sie in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Während ihr Vater und die älteren Brüder in den Bergen kämpfen, geht sie mit ihrer Mutter und ihren jüngeren Geschwistern nach Kabul. Dort kann sie dank der russischen Invasion wenige Jahre die Schule besuchen und entdeckt dabei die Vorteile von Bildung. Bis die Taleban die moderne Welt verteufeln. Als es in Kabul nicht mehr auszuhalten ist, wandert sie mit ihrer Familie nach Pakistan. Doch auch hier bedeutet das Leben Kampf. Kaum hat sie sich irgendwo etwas aufgebaut, muss sie für sich und ihre Kinder ein neues Zuhause suchen. Dabei bewegt sie sich mit ihrer Familie in die unterschiedlichsten Himmelsrichtungen und muss mehrere Grenzen überqueren. 

    Die Autorin Shiba Shakib ist Tochter einer Deutschen und eines Iraners. Sie wuchs in Teheran auf, besuchte dort die deutsche Schule und studierte anschließend in Deutschland, wo sie dann als Radio- und Fernsehmoderatorin arbeitete. Als Perserin sind ihr Religion, Tradition und Mentalität der Menschen in Afghanistan vertraut. Ihre zum Teil preisgekrönten Dokumentationen, vor allem für die ARD, sind aufrüttelnde Belege für die verheerende Situation der Bevölkerung in Afghanistan.

    Trotz der vielen Grausamkeiten, die in diesem Buch beschrieben sind, hatte ich das Gefühl, ein Märchenbuch zu lesen. Die Sprache, von vielen Umschreibungen und Aufzählungen geprägt, entführte mich in eine fremde Welt, in ein gebeuteltes Land, zu Menschen, die Unglaubliches durchmachen. Da stellte ich mir sogar die Frage, ob Shirin-Gol nicht stellvertretend für ihre Landsmänninen all das Leid ertragen musste. Denn aus meiner gesicherten Position heraus kann ich mir nicht vorstellen, dass ein einzelner Mensch so viel aushalten kann.

    Fazit: Dies war das beste Buch, das mir in diesem Jahr bisher in die Finger gekommen ist. Obwohl es bereits im Jahr 2001 zum ersten Mal erschienen ist, kann ich es uneingeschränkt allen empfehlen, die Afghanistan besser kennenlernen wollen. 

    Kommentare: 2
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    Krimifee86s avatar
    Krimifee86vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine beeindruckende Lebensgeschichte mitten aus dem Leben einer afghanischen Frau, die fasziniert und entsetzt.
    Auf den Spuren einer afghanischen Frau

    Klappentext: Auf einer ihrer zahlreichen Reisen nach Afghanistan, dem Land unter dem Hindukusch, begegnet die Dokumentarfilmerin Siba Shakib in einem Flüchtlingslager Shirin-Gol. Sie ist spontan gefesselt von der Kraft und Ausstrahlung dieser Frau, die ihr ihr Leben erzählt - ein Leben, das exemplarisch ist für das Schicksal Tausender afghanischer Frauen. Als Shirin-Gol in einem abgelegenen Bergdorf Afghanistans geboren wird, scheint der Gleichklang ihrer Welt, eingebettet in jahrhundertealte Traditionen, ungestört. Die "Süße Blume", so die Bedeutung ihres Namens, wächst auf in Armut, Korangläubigkeit und Enge des islamischen Frauenbildes. Doch dann marschieren die Russen in Afghanistan ein, und Shirin-Gols Vater und ihre Brüder ziehen sich in die Berge zurück, um Widerstand zu leisten. Ihre Schwestern aber legen den Schleier ab und verführen russische Soldaten, aber nur, um sie zu ermorden. Verstört kehren sie zurück aus einer Welt, die Shirin-Gol nicht begreift. Aber dann fliehen die Frauen nach Kabul. Hier entdeckt Shirin-Gol eine Freiheit, deren Zauber sie nie mehr vergessen wird und aus der sie die innere Stärke für alles Kommende bezieht - für den Mann, dem sie vom Bruder als Ausgleich für Spielschulden zur Frau gegeben wird, für Verfolgung, Vergewaltigung und Flucht vor dem Taleban-Regime. Immer wieder sucht sie für ihre Familie einen Ort, der ein bisschen Geborgenheit, ein bisschen Wärme und einen Schimmer vom Glück, das Leben heißt, verspricht.

    Cover: Ich mag das Cover sehr. Zum einen ist es mit dem Orange in sehr warmen und freundlichen Farben gestaltet. Zum anderen zeigt es sehr gut den Inhalt des Romans: Das Nomaden-Leben das Shirin Gol geführt hat – ständig auf der Suche nach einem sicheren Ort – und das Leben der Frauen in Afghanistan unter den Taliban: Verschleiert und fast unsichtbar.

    Schreibstil: Mich hat der Schreibstil direkt sehr angesprochen. Ich weiß gar nicht warum, aber obwohl Shirin Gol nicht einmal selber diejenige ist, die den Roman geschrieben hat, fühlt man sich direkt auf einer sehr persönlichen Ebene berührt. Es ist ein bisschen so, als wolle Shirin Gol einen mit auf die Reise in ihre Vergangenheit nehmen.
    Für mich ein großer Minuspunkt des Romans ist hingegen diese blumige Sprache. Am Anfang mochte ich das sehr gerne, aber irgendwann hat es mich nur noch genervt. Wenn einmal von „Mutter-mit-weißen-Haaren-und-ohne-ein-Lächeln-im-Gesicht“ die Rede ist, ist das irgendwie ansprechend, weil man sich direkt etwas darunter vorstellen kann. Wenn man das aber immer und immer wieder liest, nervt es irgendwann. Zumal es bei jeder Person gemacht wird.
    Davon abgesehen fallen Charakterisierungen hier natürlich flach, wobei ich gestehen muss, dass ich überhaupt kein Fan von Shirin Gols Mann war, auch wenn er sicherlich um einiges besser war, als die meisten anderen Männer, die sie hätte bekommen können.

    Die Story: Das Buch erzählt die Lebensgeschichte der Afghanin Shirin Gol. Angefangen bei ihrer Geburt in einem afghanischen Bergdorf, über ihre Jugend, ihre Hochzeit, ihre Flucht nach Pakistan und in den Iran bis zurück nach Afghanistan. Es ist dabei zum einen natürlich sehr entsetzlich, was diese Frau und ihre Familie alles durchmachen muss. Gleichzeitig finde ich ihren Mut und ihre Kraft, immer wieder von vorne anzufangen und sich immer wieder ein neues Leben aufzubauen, wahnsinnig faszinierend und bewundernswert. Es ist absolut spannend zu verfolgen, mit welchem Mut und welcher Entschlossenheit, sie immer wieder versucht, das Beste für sich und ihre Familie herauszuholen und ihre Lebensumstände trotz aller Risiken in Frage zu stellen.

    Fazit: Mich hat dieser Roman sehr fasziniert und natürlich auch betroffen gemacht. Fasziniert, weil ich es spannend fand, das Leben einer afghanischen Frau zu begleiten / zu beobachten. Es ist interessant zu sehen, welche Sachen für Shirin Gol ganz normal und alltäglich sind, während wiederum Sachen, die für sie undenkbar sind, für uns ganz normal und alltäglich sind. Beispiele sind das in die Schule gehen. Wohingegen ich mir nicht vorstellen könnte, einen Mann zu heiraten, nur weil der behauptet mein großer Bruder hätte es ihm versprochen. Für Shirin Gol hingegen war das vollkommen selbstverständlich.
    Betroffen gemacht wiederum haben natürlich viele andere Aspekte der Geschichte, der Krieg im Allgemeinen, Vergewaltigungen, Mord, Drogenrausch etc.
    Aber ich bewundere Shirin Gol sehr für ihren Mut und dafür, dass sie es immer wieder geschafft hat, ihr Schicksal zu meistern und für ihre Kinder stark zu sein.
    Insgesamt vier Punkte für diese beeindruckende Geschichte.

    Kommentare: 1
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    Uthreds avatar
    Uthredvor 6 Jahren
    Rezension zu "Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen" von Siba Shakib

    Berührende Geschichte mit einem tiefen Einblick in das Dilemma Afghanistan. Vermittelt Einsichten die keine Reportage und kein Fernsehbericht transportieren können. Tolle Sprache.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen" von Siba Shakib

    "Ein exemplarisches afghanisches Frauenschicksal: die Geschichte der Shirin-Gol. Gefesselt von der Kraft und der Ausstrahlung der Afghanin, hat Siba Shakib deren Leben aufgezeichnet. Ein Leben, das bestimmt ist durch Hunger, Armut und Rechtlosigkeit, die Unterdrückung durch die Rote Armee, die Mujahedin und die Taleban, durch eine arrangierte Ehe und den ständigen Kampf um ein wenig Würde, Freiheit und Selbstbestimmung." (Quelle: Buchrücken)
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    Ich weiß gar nciht so genau wo ich anfangen soll. Ds liegt aber nicht daran, dass es über dieses Buch nichts zu sagen gibt. Ganz im Gegenteil ich möchte so viel auf einmal sagen...
    Ich war von anfang gefesselt von der Lebensgeschichte der Shirin-Gol, die zum einen für viele Frauen in Afghanistan gilt, aber auf der anderen Seite Shirin-Gols ganz eigene Geschichte ist.
    Ganz besonders beieindruckt hat mich Shrin-Gols Lebens- bzw. Überlebenswille. Sie hat sich von nichts und niemandem unterkrigen lassen. Im Gegenteil, aus jeder Niederlage ist sie gestärkt hervorgegangen. Sehr ergreifend war auch, wie Shirin-Gol auf der Suche nach ihrer ältesten Tochter durchs Land zieht und sie letztendlich bei Shirin-GOls Bruder in den Bergen zusammen finden.
    Die Erzählweise der Autroin ist sehr fesselnd und darüber hinaus hat sie es geschafft allei ndurch Worte ein so präzises Bildvon Shirin-Gol "zu entwerfen", dass ich zwischenzeitlich das Gefühl hatte, als würde ich die gesummte Melodie von Shirin-Gol hören.
    Alles in allem ist "Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen" ein herzergreifender Roman, der eine vielfach erzählte Geschichte aus einem ganz anderen Blickwinkel erzählt und dabei nicht schonungslos ist. Von mir gibt es fünf Sterne.

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    M
    maribvor 8 Jahren
    Rezension zu "Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen" von Siba Shakib

    Das Buch beschreibt das Schicksal von Shirin-Gol, einer Frau aus Afghanistan, deren Leben geprägt ist durch Armut, Unterdrückung und Krieg sowie den ewigen Kampf um Würde und Freiheit.

    Ein sehr bewegendes Buch, das auf eine unspektakuläre aber dafür umso eindrucksvollere Art und Weise die Geschichte Afghanistans erzählt. Einer eindrucksvollen Kultur und einem wunderschönen Land und der "Hölle" die daraus gemacht wurde.

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    Tshaels avatar
    Tshaelvor 8 Jahren
    Rezension zu "Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen" von Siba Shakib

    Ein mehr als ergreifendes Buch; erschreckend, traurig, sprachlos machend.
    Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig.

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    lipophilvor 9 Jahren
    Rezension zu "Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen" von Siba Shakib

    Ich gestehe, zuerst hat mich die Sprache genervt. Aber ich habe weitergelesen, die Geschichte war einfach zu interessant. Und dann habe ich plötzlich gemerkt, wie wichtig die bildhafte, sich oft wiederholende Sprache für die Geschichte ist. Sie spielt mit Wörtern und macht dabei Gefühle, Situationen und Bilder sehr dicht, sehr intensiv. Ich wurde immer mehr in die Geschichte hineingezogen, konnte das Buch nicht mehr weglegen. Manchmal mag man vom Leid der Menschen nichts mehr lesen, manchmal irritiert die Selbstverständlichkeit, mit der Schicksalsschläge angenommen und ertragen werden. Und dann kommt die Dankbarkeit, das man solch ein Leben nicht führen muss, gepaart mit einer Art Hilflosigkeit, die nicht verstehen will, dass überhaupt jemand so leben muss.
    Das Buch zeigt die Geschichte Afghanistans aus der Sicht der Schwächsten, der Frauen und Kinder. Und doch ist die Hauptperson eigentlich ein starke Frau, die für sich und ihre Kinder um die grundlegensten Dinge des Lebens kämpft, jeden Tag aufs Neue, immer wieder auf der Flucht, immer wieder glücklich, nur damit ihr das Glück wieder genommen wird.
    Lesen!

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    K
    klexvor 10 Jahren
    Rezension zu "Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen" von Siba Shakib

    Dieses Buch hat mich tief bewegt. Ich war jede Minute dankbar dass ich nicht soviel Kraft aufbringen muss um leben zu können.

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    E
    Escapeevor 10 Jahren
    Rezension zu "Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen" von Siba Shakib

    Dieses Buch ist unglaublich erschütternd und manchmal auch traurig, da es das Leid muslimischer Frauen zur damaligen Zeit zeigt, die sich trotz aller Qualen durchbeißen, um ihre Kinder groß zu ziehen und weil sie ihren Glauben noch nicht verloren haben. Es basiert auf der wahren Geschichte der Shirin Gol. Sie erzählte ihre Geschichte einem Journalisten... Ein wirklich sehr gutes Buch.

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    tikkas avatar
    tikkavor 11 Jahren
    Rezension zu "Nach Afghanistan kommt Gott nur noch zum Weinen" von Siba Shakib

    Obwohl die Tatsachen dieses Berichts erschütternd sind, bin ich emotional nicht an das Buch und die Personen herangekommen. Grund dafür war der Erzählstil, mit dem ich bis zum Ende des Buches zu kämpfen hatte. Dennoch sicher eine empfehlenswerte Lektüre, damit wir die Menschen hinter den Nachrichtenbeiträgen - über Afghanistan oder jedes andere vom Krieg heimgesuchte Land - nicht vergessen.

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