Love Pain: Nur in Fesseln bin ich frei

von Sibel Sinz 
4,0 Sterne bei8 Bewertungen
Love Pain: Nur in Fesseln bin ich frei
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Positiv (6):
Sweetybeanies avatar

Niveauvolle BDSM-Erzählung. Empfehlenswert!

Kritisch (1):
Zeilenfluts avatar

Hat mich leider so gar nicht gefesselt

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Inhaltsangabe zu "Love Pain: Nur in Fesseln bin ich frei"

Love Pain - ein BDSM-Liebesroman. Niveauvoll aber explizit.

Seit ihrer Pubertät hadert Kaja damit, ihre devoten Neigungen vor sich selbst einzugestehen, geschweige denn sich einer anderen Person zu offenbaren. Erst als aus der Freundschaft zu ihrem Kollegen Max Liebe wird, wagt sie den Schritt, sich zu öffnen und anzusprechen, was sie sich wünscht. Doch noch bevor beide richtig anfangen können, diesen Bereich ihrer Sexualität auszuleben, zieht der Beruf Max in die USA. Alleine in Deutschland zurückbleibend flüchtet sich Kaja in die Ablenkungen des Jobs, bis sie Jahre später den längst aus den Augen verlorenen Max bei einer Tagung wiedertrifft und all die unbewältigten Gefühle und unausgelebten Fantasien beide in einen Strudel der Lust ziehen, in dem es schwerer und schwerer wird, zwischen Spiel und Realität zu unterscheiden.

Auszug:

Mit jedem Schlag wurde Max ein wenig wagemutiger, bis er schließlich richtig zuschlug und das Leder schmatzend auf die Haut traf. Der Schmerz durchfuhr meinen ganzen Körper. Scharf und klar, ohne Zurückhaltung oder Milde, ein reiner, beißender Schmerz, der nachglühte, präsent blieb, als habe er sich wie ein Tattoo in die Haut eingeschrieben.
Die Überraschung der Härte dieses Schlages hatte mich nach vorne rucken lassen und während ich das Aufglühen des Schmerzes genoss, erstarrte ich, konnte mich nicht rühren, reduzierte sich mein ganzes Dasein auf dieses Empfinden, das erst nach einer gefühlten Ewigkeit abebbte und in ein kribbelndes Gefühl überging.
Der nächste Schlag ließ den Schmerz wieder aufflammen und verstärkte ihn. Ich biss in den Bettbezug, um unsere Zimmernachbarn nicht mit einem Schrei aufzuschrecken und vergaß dabei, dass ich auch irgendwann mal weiteratmen musste. Die ersten Sekunden, in denen der Schmerz ausklang und an den getroffenen Hautstellen in die kribbelnde Taubheit überging, waren die schönsten. Mit dieser Taubheit breitete sich ein Gefühl der Euphorie und Leichtigkeit in meinem ganzen Körper aus.
Die Gürtelschläge waren aber auch mehr als nur Schmerzen, mehr als nur die Physik von einer Lederfläche, die sich beißend in meine Haut fraß und mein Gewebe erschütterte. Jeder Schlag und jeder damit verbundene Schmerz war auch ein emotionales Ereignis, ein Aufwallen von Angst und Erregung, ein hin und her gerissen werden, ein Tanz auf der Grenze zwischen der Euphorie des Kontrolle-Behaltens und des ins Bedrohliche zu kippen drohenden Nervenkitzels des absoluten Kontrollverlusts.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B079ZZ6TY5
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:138 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:22.02.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Sweetybeanies avatar
    Sweetybeanievor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Niveauvolle BDSM-Erzählung. Empfehlenswert!
    Nur in Fesseln bin ich frei

    Zum Inhalt:

    Kaja merkt schon als Teenager, dass ihre sexuellen Vorlieben nicht der allgemeinen Norm entsprechen. Lange Zeit denkt sie, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Es ist nicht normal, dass man Tagträume hat, in den man geschlagen und erniedrigt wird, sich jemand anderem ohne Wenn und Aber sexuell unterwirft. Sie schämt sich deswegen und ist sehr unglücklich.

    Lange Zeit fühlt sie sich regelrecht zerrissen – da ist die emanzipierte junge Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und wunderbar autark ist. Und Gewalt gegen Frauen ablehnt. Und dann gibt es nach die andere Kaja – die es liebt, im Bett dominiert und gequält zu werden. Wie kann das sein? Wie kann man so eine „normale“ Person mit diesen „verdorbenen“ sexuellen Wünschen in Einklang bringen?

    Irgendwann trifft Kaja auf Max und aus der Freundschaft zwischen den Beiden entwickelt sich eine vorsichtige Beziehung. Und irgendwann nimmt Kaja ihren ganzen Mut zusammen und gesteht Max, wovon sie im Bett wirklich träumt. Max lässt sich auf das Abenteuer ein und zusammen unternehmen sie erste Schritte im Bereich BDSM. Doch dann bekommt Max ein Jobangebot in den USA….

    Meine Meinung:

    Ich habe die Erzählung in einem Rutsch ausgelesen und konnte Sibel’s Erzählung nicht aus der Hand legen.

    Die fiktive Geschichte von Kaja ist in einer klaren, stilvollen und ehrlichen Sprache aus Kajas Sicht erzählt, so dass man den Eindruck hat, dass es sich eher um eigene Erlebnisse, als um eine fiktive Geschichte handelt.

    Als Kaja sich endlich selbst eingesteht und akzeptiert, dass sie devot ist, nimmt sie ihren ganzen Mut zusammen und sammelt erste Erfahrungen. Und lässt uns als Leser an ihnen teilhaben. Sie ist sehr reflektiert und kann auch negative Erlebnisse gut verarbeiten. Gleichzeitig lässt sie uns auf eine angenehme Art ebenfalls an ihren Gefühlen teilhaben und das auf eine sehr authentische und nachvollziehbare Art und Weise.

    Wer allerdings „Schmuse-BDSM“ à la SoG erwartet, der wird mitunter enttäuscht sein. Die BDSM-Szenen sind genauso ehrlich, offen und authentisch beschrieben, wie es im realen Leben oft der Fall ist. Es wird nichts romantisiert. Sondern offen und ehrlich erzählt.

    Das macht für mich einen großen Reiz an dieser Erzählung aus und zeigt mir, dass die Autorin definitiv weiß, wovon sie schreibt.

    Wenn Ihr Euch für BDSM-Literatur interessiert, kann ich Euch die Geschichte nur ans Herz legen.

    Meine Rezension findet Ihr auch unter www.buchspinat.wordpress.com

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    Buchfeelings avatar
    Buchfeelingvor 7 Monaten
    Eine wirklich tolle, emotionale Geschichte

    Das Buch beginnt mit der jungen Schülerin Kaja. Schon früh merkt sie, dass ihre Neigungen in Sachen Sexualität nicht der „Norm“ entsprechen. Sie sehnt sich danach, dominiert zu werden und kann aus echtem Schmerz Lust ziehen. Das verwirrt sie, beschämt sie und lässt sie lange unsicher sein.

    Doch irgendwann gesteht sie sich ihre „Andersartigkeit“ ein und will nicht länger so tun, als könne sie mit einer soften, normalen Beziehung zufrieden werden. Sie sucht gezielt nach dominanten Männern und gerät dabei zum ersten Mal ernsthaft in Gefahr. Dabei ist es äußerst interessant, wie ehrlich die Ich-Erzählerin mit sich selbst ist und sich eingesteht, dass dies ein wirklich schlimmer Fehler war und die Sache schlimm hätte ausgehen können.

    Dann trifft sie zufällig auf Max und ALLES ändert sich. Kaja schildert, wie sie eine Freundschaft zu Max aufbaut und wie sie ihm irgendwann ehrlich gesteht, welche Neigungen sie hat und was ihre Träume sind. Und Max? Er nimmt nicht Reißaus sondern versucht, ihre Wünsche zu erfüllen. Hat Kaja anfangs noch Bedenken, dass Max die Dominanz ihr gegenüber nur spielt und evtl. keinen Spaß dabei hat, muß sie bald feststellen, dass auch Max dieses Spiel genießt.

    Alles könnte gut werden, hätte Max nicht ein Jobangebot aus den USA, dass er unmöglich ausschlagen kann. Beide sind gewillt, ihre Freundschaft nicht aufzugeben. Doch es ist auch beiden klar, dass das nicht funktionieren wird. Und so ebbt der Scype- und Mailverkehr irgendwann ab und es herrscht Funkstille. Der Leser folgt nun Kaja wie sie versucht, zur Normalität zurückzufinden und scheitert.

    Als sie Max unvermittelt und unerwartet wieder trifft, beginnen beide ein Spiel mit dem Feuer. Max muß bald zurück in die USA und die beiden wollen die gemeinsame BDSM-Erfahrung einfach nur genießen, ohne Gedanken an die Zukunft.

    Ein wildes, erotisches, schmerzhaftes Spiel beginnt und beide gehen an ihre Grenzen… und darüber hinaus.

    Anfangs war ich ein wenig irritiert über die erzählerische Struktur des Buches. Es ist von Kaja als Ich-Erzählung aufgeschrieben und vermittelt eher den Charakter eines Berichtes, nicht eines Romans. Somit ist man als Leserin weniger dicht dran, am Geschehen, jedenfalls empfand ich das so. ABER.. man sitzt praktisch als Freundin neben Kaja, während sie ihre Geschichte erzählt. Und das tut sie so offen und ehrlich, so selbstkritisch und schonungslos, dass sie mich als Leserin ganz in ihren Bann zog.

    Sie erzählt von ihren Gefühlen, von Rückschlägen und Selbstbetrug, von Zweifeln und Hoffnungen, von Hochgefühlen und Ängsten… die Geschichte ist einfach nur ehrlich und glaubhaft und wunderschön niveauvoll geschrieben!

    Hier geht es nicht unbedingt um die detaillierte Schilderung von BDSM-Handlungen, obwohl diese natürlich nicht zu kurz kommen und den unbedarften Leser vielleicht überfordern mögen. Nein, hier geht es um die Gefühle und die innere Zerrissenheit einer jungen Frau, die ihren Weg im Kopf kennt, aber sich nicht sicher ist, wie dies im wahren Leben realisierbar ist.

    Eine wirklich tolle, emotionale Geschichte über den Weg von „ich bin abartig-anders“ zu „ich fühle mich wohl mit dem, was ich tue“…

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    Kueken13s avatar
    Kueken13vor 7 Monaten
    Ich fand es super

    Ich lese sehr gerne BDSM Bücher. Deshalb hat mich diese Geschichte auch direkt angesprochen, als ich den Klappentext durchgelesen hatte. Love Pain fängt genau an dem Punkt an, wo sich die meißten BDSMler selbst finden müssen. Nämlich bei der Frage" Was stimmt mit mir nicht?" Langsam nähert sich Kaja sich selbst und versucht für sich diese Frage zu beantworten. Die erste Phase dieser Selbstfindung war ein Ticken zu lang, hat mich aber nicht weiter gestört, erklärt es doch sehr gut die Widersprüche in der Person selbst. Dann kommt Max dazu und die Story nimmt ihren Lauf. Ich werde hier nicht spoilern. Jedoch sollte dieses Buch von Leuten gelesen werden, die der BDSM Welt offen gegenüber stehen. Es gab einige Einblicke, die manche Menschen bestimmt nicht verstehen können. Der Schreibstil war locker und flüssig. Am Ende konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie Kajas Reise endet. 5 von 5 Sternen und von mir aus hätte das Ende gerne noch ausführlicher sein können.

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    dorothea84s avatar
    dorothea84vor 7 Monaten
    Mir hat einfach etwas gefehlt

    Kaja weiß seit ihrer Pubertät, das Sie eine devote Neigungen hat. Sie kommt aber nicht wirklich klar damit. Als Sie mit ihren Kollegen Max zusammen kommt. Zeigt sie ihm ihr wahres ich, doch dann zieht Max beruflich in die USA. Kaja verliert sich in ihrer Arbeit, bis sie wieder auf Max trifft.

    Der Klappentext hat mich angesprochen, das Cover na ja. Schönes Bild, das wars. Aber dann fing ich das Lesen an und dachte NEIN. Bitte nicht das ganze Buch in dieser Tagebuchversion. Leider hatte ich kein Glück. Die erotischen Szenen sind gut geschrieben und es war auch ein leichte Spannungsbogen da. Doch der kam erste auf als Max wieder aufgetaucht ist. Sonst fand ich es etwas fade und sehr eindimensional. Dadurch das es wie ein Tagebuch geschrieben ist, habe ich kaum die Emotionen gespürt. Ich bin auch nicht wirklich mit Kaja warm geworden. Max war auch der einzige wahre andere Charakter und habe ihn nur aus ihrer Sicht kennengelernt. Deshalb war er zuerst nett, dann heiß und dann war er fast schon wieder ein Softie. Mir hat einfach etwas gefehlt.

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    SimoneDvor 7 Monaten
    Empfehlenswert

    Kaja denkt da durch das sie eine andere sexuelle Neigung hat sei sie anders und traut sich nicht einem Ihrer Freunde das zu sagen. Nachdem sie dann eine Stelle annimmt und sich dort mit Max anfreudet , kommt sie langsam aus sich raus. Da Max sich in dem Bereich auskennt lernt er alles in dem bereich kennen. doch dann trennen sich Ihre wege da Max ein Jobangebot annimmt. Jahre später steht er plötzlich wieder auf der Matte und es wird noch heißer und intensiver zwischen beiden.

    Die war mal eune sehr interessante geschichte und der schreibstil der Autorin ist auch mal was anderes. Hier wird durch weg aus Kajas Sicht berichtet ohne große Dialoge die die Protagonisten führen und das gefiel mir sehr gut. Es wird auch nicht von ständigen Sex geschrieben was auch mal interessant ist

    Ich kann das Buch nur weiter empfehlen *****

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    B
    Buchliebhaberinvor 7 Monaten
    Erotik mit Niveau

    Ich habe das eBook bei einer Verlosung durch die Autorin gewonnen, herzlichen Dank dafür!

    "Love Pain" erzählt die Geschichte von Kaja, einer jungen Frau die lange Schwierigkeiten hat, sich ihre Neigungen einzugestehen. Ihr Weg dorthin, ihre Gedanken und Gefühle sind sehr einfühlsam und anschaulich gezeichnet, ich konnte mich sehr gut in die Figur hineinversetzen und mit ihr fühlen. Die Figuren sind genau chrakterisiert und lebensecht. Das Buch ist mehr als ein "üblicher" Erotikroman, denn er erzählt eine Geschichte, die durchaus Tiefe hat - trotz der geringen Seitenzahl.

    Die Sprache ist sehr gut und verleiht dem Roman zusätzlich Niveau.

    Alles in Allem wirkt der Roman auf mich in sich stimmig, er hat es mir ermöglicht, ein paar Stunden abzutauchen, mit Kaja mitzufühlen, mitzuleiden und mit ihr genießen. Toll! Danke, Sibel.

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    E
    engel-07vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Niveauvoll und mit Stil!
    Niveauvoll und mit Stil!

    Love Pain handelt von Kaja, die schon in der Pupertät merkt, dass ihre Sexualität sich von denen ihrer Freundinnen unterscheidet.

    Für mich war dies der erste Erotikroman in die BDSM Richtung und ich bin von der Art, wie Sibel Sinz die Geschichte geschrieben hat sehr angetan. Die Autorin beschreibt in ihrem Buch, mit welchen inneren Konflikten Kaja zu kämpfen hat und wie Kaja ihren Weg findet. Dabei geht sie sehr niveauvoll mit diesem Thema um. Dieser Roman kommt ohne die typische "Erotiksprache" aus und das gefällt mir unheimlich gut. Auch geht es nicht darum eine Bettszene nach der anderen zu beschreiben, sondern den Leser auf diese Reise mitzunehmen. Und das gelingt ihr wirklich sehr gut. Ich konnte Kaja´s Emotionen richtig gut nachempfinden.

    Ein wirklich toller Roman!!!!

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    Zeilenfluts avatar
    Zeilenflutvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Hat mich leider so gar nicht gefesselt
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    SibelSinzs avatar

    Liebe Lovelybooks-Community,

    seit Freitag ist mein Debütroman "Love Pain: Nur in Fesseln bin ich frei" bei Amazon als eBook erhältlich. Um Euch das Buch näherzubringen, möchte ich hiermit zehn eBook-Exemplare verlosen. 

    Worum geht's?

    Wie das Cover und der Name schon unschwer erkennen lassen, handelt es sich bei "Love Pain" um eine BDSM-Lovestory. Kaja, die Ich-Erzählerin, hat lange Zeit Probleme damit gehabt, den Gedanken zu akzeptieren, dass man zugleich eine starke, selbstbewusste Frau sein und trotzdem seine devoten Neigungen ausleben kann. 


    Als sich aus der Freundschaft zu ihrem Arbeitskollegen Max eine Beziehung entwickelt, schafft sie es endlich, offen über ihre Neigungen zu sprechen, aber bevor sich beide in diese Richtung ausleben können, zieht der Job Max in die USA. Jahre später treffen sich beide zufällig bei einer Tagung wieder. Die angestaute Lust nie ausgelebter Fantasien bricht förmlich aus ihnen hervor, aber zugleich auch die Schuldgefühle, die große Liebe mit einer Trennung "aus Vernunft" einfach aufgegeben zu haben. 


    Max ist kein muskulöser Millionär und Kaja keine wehrlos von der Dominanz benebelte Puppe, die willenlos alles mit sich machen lässt. Sie ist eine intelligente Frau, die sich bewusst dafür entscheidet, im Bett (und anderen Orten) dominiert zu werden. In den zwei Wochen, die Max in Deutschland bleibt, stolpern sie von einem erotischen Szenario zum nächsten, bis sie sich am Ende fragen müssen, ob die unbewältigten Gefühle aus dem Spiel mit der Unterwerfung nicht schon längst Ernst gemacht haben. 


    Eine Leseprobe gibt es hier auf der Amazon-Seite. 

    Mitmachen?

    Keine Sorge, ihr müsst keine Frage à la: "Wie viele Poposchläge präferiert ihr?" beantworten. Sagt mir einfach, ob ihr das eBook als Mobi oder ePub-Format haben möchtet. Natürlich würde ich mich trotzdem sehr über Feedback freuen, ganz gleich ob ihr das als PM, Kommentar oder Rezension formulieren wollt. 


    Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit


    Sibel Sinz (Pseudonym)



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