Sibyl Quinke

 4.6 Sterne bei 31 Bewertungen
Autor von Tod am Elisenturm, Tod in der Klingenfabrik und weiteren Büchern.

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Glücksorte in Wuppertal
Neu erschienen am 12.09.2018 als Taschenbuch bei Droste Verlag.
Tod in der Klingenfabrik
 (5)
Neu erschienen am 16.08.2018 als Taschenbuch bei edition oberkassel.

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Sibyl QuinkeTod am Elisenturm
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Tod am Elisenturm
Tod am Elisenturm
 (10)
Erschienen am 02.05.2014
Sibyl QuinkeTod in der Klingenfabrik
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Tod in der Klingenfabrik
Tod in der Klingenfabrik
 (5)
Erschienen am 16.08.2018
Sibyl QuinkeDer Tod im Flakon
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Der Tod im Flakon
Der Tod im Flakon
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Erschienen am 17.08.2017
Sibyl QuinkeDrei tödliche Kugeln
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Drei tödliche Kugeln
Drei tödliche Kugeln
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Erschienen am 18.08.2016
Sibyl QuinkeTod in der Tuchagentur
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Tod in der Tuchagentur
Tod in der Tuchagentur
 (3)
Erschienen am 15.08.2015
Sibyl QuinkeMongolei
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Mongolei
Mongolei
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Erschienen am 15.06.2017
Sibyl QuinkeSüdseezeichen
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Südseezeichen
Südseezeichen
 (1)
Erschienen am 14.05.2010
Sibyl QuinkeTod in der Tuchagentur (Krimi 17)
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Tod in der Tuchagentur (Krimi 17)
Tod in der Tuchagentur (Krimi 17)
 (1)
Erschienen am 07.07.2015

Neue Rezensionen zu Sibyl Quinke

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Ladybella911s avatar

Rezension zu "Tod in der Klingenfabrik" von Sibyl Quinke

Krimi der leisen Töne - aber sehr spannend
Ladybella911vor 8 Tagen

Thorsten Cielzik, Anteilseigner und Bruder der Geschäftsführerin einer renommierten Solinger Klingenfabrik kommt bei der Einweihungsfeier des neuen Firmengeländes ums Leben. Nach einem rauschenden Fest mit allen Honorationen von Haan, dem neuen Standort, findet der Catering-Service seine Leiche beim Aufräumen inmitten seiner Utensilien.

Nun war Thorsten beileibe kein Kind von Traurigkeit, ganz im Gegenteil, und mit seinen vielfältigen Romanzen und Liebeleien machte er sich sicher nicht nur Freunde. Aber ob das Mordmotiv da zu suchen ist? Und was hat es mit den zwei ungewöhnlichen Typen auf sich, die uneingeladen auf der Party auftauchten?

Die beiden sympathischen Wuppertaler Kommissare Dick und Bresniak werden mit der Aufklärung dieses mysteriösen Todesfalls betraut. Es ist sehr spannend, ihren Ermittlungen zu folgen, ihre Gedankengänge nachzuvollziehen und dennoch – die Lösung des Falles hat mich überrascht.

Der lockerleichte Sprachstil lässt sich flüssig lesen und die Charaktere sind in ihrer Eigenart unverwechselbar und stimmig und authentisch gezeichnet. Mir gefiel es sehr, wie gekonnt die Autorin trickreiche Wendungen einsetzt die die Spannung langsam steigern, bis hin zum überraschenden Ende.

Ein Krimi, der ohne Gräueltaten und übermäßiges Blutvergießen auskommt, aber deshalb nicht weniger spannend zu lesen ist. Meine uneingeschränkte Leseempfehlung bekommt der Roman auf jeden Fall.


Kommentare: 1
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grit0707s avatar

Rezension zu "Tod in der Klingenfabrik" von Sibyl Quinke

"Tod in der Klingenfabrik" - unterhaltsam und spannend geschrieben
grit0707vor 2 Monaten

Klappentext:
Thorsten Cielzik, Anteilseigner der Firma Crena, wird nach der Einweihungsfeier des neuen Firmengebäudes tot aufgefunden – es gibt kaum einen Zeitgenossen, der sein Ableben bedauert, außer der Chefsekretärin Antonia, die ihn liebt und sehr um seine Reputation bemüht ist. Obwohl nicht unerheblich am Unternehmen beteiligt, hatte Thorsten heftige Geldsorgen, die er mit den heimlichen Patentverkäufen der Firma lösen wollte.
Seine Schwester, Geschäftsführerin von Crena, ist jedenfalls froh, dass sie nun nicht mehr die Brände löschen muss, die ihr Bruder ständig gelegt hatte.

Meine Meinung:
Mich hat der Klappentext neugierig gemacht und daher wollte ich dieses Buch gerne lesen.
Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Da ich die vorhergehenden Bücher nicht kenne, hatte ich erst Bedenken, dass ich mit den Hauptprotagonisten nicht klar komme, da ich diese noch nicht kenne, das war aber absolut nicht der Fall. Vor allem Louisa war mir von Anfang an sympathisch. Das Buch ist von Beginn an spannend aufgebaut und erst am Ende klärt sich so einiges, an was man gar nicht gedacht hat.

Mein Fazit:
„Tod in der Klingenfabrik“ ist ein Krimi, in dem der Spannungsbogen aufrechterhalten wird und sich angenehm lesen lässt. Mir hat er sehr gut gefallen. 

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gaby2707s avatar

Rezension zu "Tod in der Klingenfabrik" von Sibyl Quinke

Ganz leise, aber trotzdem spannend
gaby2707vor 3 Monaten

Zuviel des Guten


Gesa Keppling, Geschäftsführerin der Fa. Crena, feiert die Einweihung des neuen Firmengeländes in Haan, einem kleinen Ort zwischen Düsseldorf und Solingen, mit allen die Rang und Namen haben in großem Stil. Alles läuft super ab, bis man später beim Aufräumen, als fast alle Gäste weg sind, den Bruder von Gesa Keppling, Anteilseigner Thorsten Cielzik, tot zwischen wegzuräumenden Kartons findet. Frauenfreund Thorsten Cielzik hat zu Lebzeiten nichts anbrennen lassen. Er nahm sich alles was sich ihm angeboten hat – von der Chefsekretärin bis zur Küchenmamsell. Dass das des öfteren zu Eifersüchteleien zwischen den Frauen führte, ist leicht vorstellbar. Liegt hier der Schlüssel zu seinem Tod? Oder haben die beiden schrägen Vögel, die uneingeladen aus Köln zur Feier gekommen sind, etwas mit seinem Tod zu tun?

Ein Fall für die Kommissare Dick und Bresniak von der Kripo Wuppertal.


Die Kommissare durfte ich schon bei dem Fall in der Tuchfabrik kennenlernen. Die Neue, Praktikantin Louisa Breden, bringt mit ihrer erfrischenden Art neuen Schwung ins Kommissariat. Ich erfahre einiges über die Zuckerkrankheit, die hier eine Rolle spielt, und wie diese zusammen mit anderen z.B. Drogen wirkt.

Ich lerne wieder einige neue Protagonisten kennen. Sigrid Dick, die Frau vom Kommissar, die zwar nur eine kleine Nebenrolle spielt, ist mir mit ihrer herzlichen Art sofort sehr sympathisch, genau wie die neue Praktikantin. Und auch den Rechtsmediziner Mortes mag ich. Er ist zwar ein bisserl anstrengend, kennt sich aber super bei vielen Themen aus und hat das Herz am rechten Fleck. Britta, die supernaive Küchenmamsell mit ihrem Nasciturus im Bauch, die meint, nun gehöre der Chefsessel ihr, finde ich einfach nur stressig.

So haben alle Protagonisten ihre Stärken und Schwachstellen und werden für mich damit schnell vorstellb- und unverwechselbar.

217 Seiten aufgeteilt in 40 Kapitel machen das Lesen so richtig angenehm. Cliffhanger und Wendungen von der Autorin gekonnt eingesetzt, heitzen die unterschwellige Spannung an. Dies ist wieder so ein Krimi, der ohne Blutvergießen auskommt, einiges aus dem Privatleben der Kommissare preisgibt und mich trotzdem immer wieder zum Weiterlesen animiert. Die Auflösung endet mit einem Paukenschlag. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Und schon tut mir die "Täterin" richtig leid.


Ein leiser Krimi mit einer interessanten Geschichte, die mich begeistern konnte und sehr gut unterhalten hat. Bitte mehr davon.

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Gespräche aus der Community

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Kamelies avatar
Unfall auf der A 46. Der Unfallfahrer wird tot unter einem LKW hervorgezogen. Es stellt sich heraus, dass er mit Atropin vollgepumpt ist, das allein für einen Exitus ausgereicht hätte. Die Kriminalpolizei beginnt zu ermitteln. Auf der Suche nach Halluzinogenen werden die Beamten in die Wuppertaler Tango-Szene sowie das Treiben eines Hexenzirkels geführt. Eigenartig verhal ten sich die Witwe des Toten und dessen Ex-Frau, die zudem wegen der Erbschaft aneinander geraten. Es wird ein mörderischer Pakt geschlossen ... der Unfalltote war nur der Anfang ...
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