Sibyl Quinke

 4.6 Sterne bei 34 Bewertungen
Autor von Tod am Elisenturm, Tod in der Klingenfabrik und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Ausweg Sackgasse

Erscheint am 15.08.2019 als Taschenbuch bei edition oberkassel.

Der Tod in der Salzwiese

 (3)
Neu erschienen am 18.04.2019 als Taschenbuch bei edition oberkassel.

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Tod am Elisenturm

Tod am Elisenturm

 (10)
Erschienen am 02.05.2014
Tod in der Klingenfabrik

Tod in der Klingenfabrik

 (5)
Erschienen am 16.08.2018
Der Tod im Flakon

Der Tod im Flakon

 (5)
Erschienen am 17.08.2017
Der Tod in der Salzwiese

Der Tod in der Salzwiese

 (3)
Erschienen am 18.04.2019
Drei tödliche Kugeln

Drei tödliche Kugeln

 (3)
Erschienen am 18.08.2016
Tod in der Tuchagentur

Tod in der Tuchagentur

 (3)
Erschienen am 15.08.2015
Mongolei

Mongolei

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Erschienen am 15.06.2017
Südseezeichen

Südseezeichen

 (1)
Erschienen am 14.05.2010

Neue Rezensionen zu Sibyl Quinke

Neu

Rezension zu "Der Tod in der Salzwiese" von Sibyl Quinke

Ideale Urlaubslektüre für den Strand(korb)
JuergenEdelmayervor 7 Tagen

Mit „Der Tod in der Salzwiese“ präsentiert Sibyl Quinke einen spannenden Insel-Krimi. Der Verlag Edition Oberkassel hat mir freundlicherweise ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, wofür ich mich herzlich bedanke.


Zum Inhalt:


Endlich Urlaub! Lili hat es sogar geschafft, ihren Lebensgefährten Charly Bresniak zu einem Aufenthalt auf Juist zu überreden. Dort dürfte der arbeitswütige Wuppertaler Polizeihauptkommissar weit genug vom Schuss sein, um keinen Gedanken an Ermittlungstätigkeiten aufkommen zu lassen. Doch dann ist es ausgerechnet Lili, die auf der Insel einen abgetrennten Arm findet. Von der erhofften trauten Zweisamkeit bleibt nach dem Fund nicht mehr viel übrig. Dafür sorgen unter anderem TV-Reporter Mark Ruster, der ein Gespür für reißerische Themen hat sowie der für seine ebenso ausschweifenden wie ermüdenden Schilderungen berüchtigte Rechtsmediziner Dr. Mortes. Damit nicht genug, wird die Beziehung des Traumpaars durch das Interesse Bresniaks an diesem Fall auf eine harte Probe gestellt.


Meine Meinung


Auf den ersten Blick mag „Der Tod in der Salzwiese“ wie ein harter Thriller wirken. Der Fund eines Leichenteils und die Aussicht auf das Auftauchen weiterer abgetrennter Extremitäten legt dies zumindest nahe. Dennoch würde ich dieses Buch bedenkenlos der Kategorie „Cosy-Krimi“ zuordnen. Sibyl Quinke verzichtet auf Schilderungen ausufernder Brutalität und beschreibt stattdessen die handelnden Figuren augenzwinkernd und mit Liebe fürs Detail. Dazu gibt es eine gehörige Prise Inselflair und zwischendurch findet die Autorin immer wieder einmal Gelegenheit, die Leserschaft über den sich zunehmend schwieriger gestaltenden Urlaubsaufenthalt von Charly Bresniak und Lili auf dem Laufenden zu halten. In der Summe ergibt das eine vergnügliche Urlaubslektüre für den Strandkorb.

Obwohl „Der Tod in der Salzwiese“ nicht der erste Fall mit Bresniak und Lili ist, lässt sich die Handlung auch ohne Kenntnis der Vorgängerbände sehr gut verfolgen.


Diese und andere Buchbesprechungen gibt es auch auf meinem Blog http://autoreninfo.over-blog.de/



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Rezension zu "Der Tod in der Salzwiese" von Sibyl Quinke

eine Nordseeinsel - wunderbare Eindrücke
efellvor 2 Monaten

Als Bewohner am Rand des Wienerwaldes an der Donau habe ich sehr gerne diese Leserreise in den fernen Norden auf eine Nordseeinsel unternommen und mich auch inforniert, wo diese Insel genau liegt.
Die Anreise der Protagonisten Lilly und Bresniak zu ihrem ruhigen, erholsamen Urlaub nach Juist fand ich schon einmal lustig - eine laute Jugendgruppe im Abteil. Solche Überraschungen gabs dann auch auf der kleinen Insel - ein abgetrennter Arm wird in den Salzwiesen gefunden und für Bresniak beginnt als Ermittler hier wieder seine geliebte Arbeit, sehr zum Ärger von Lilly.  Aber auch sie erforscht die Gesellschaft auf der insel und erfährt manches Interessantes. so lernt man die Bevölkerung, ihr Umfeld, ihre Lebensweise kennen und der Leser weiß sehr rasch, was sich dort wirklich abgespielt hat. Aber die offiziellen Ermittler tappen plum im Dunklen weiter, sehr zum Ärger des aufdringlichen Sensationsjournalisten.
Das Buch ist eine gute erholsame Unterhaltung für eine interessante Lesereise auf die Insel.

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Rezension zu "Tod in der Klingenfabrik" von Sibyl Quinke

Krimi der leisen Töne - aber sehr spannend
Ladybella911vor 9 Monaten

Thorsten Cielzik, Anteilseigner und Bruder der Geschäftsführerin einer renommierten Solinger Klingenfabrik kommt bei der Einweihungsfeier des neuen Firmengeländes ums Leben. Nach einem rauschenden Fest mit allen Honorationen von Haan, dem neuen Standort, findet der Catering-Service seine Leiche beim Aufräumen inmitten seiner Utensilien.

Nun war Thorsten beileibe kein Kind von Traurigkeit, ganz im Gegenteil, und mit seinen vielfältigen Romanzen und Liebeleien machte er sich sicher nicht nur Freunde. Aber ob das Mordmotiv da zu suchen ist? Und was hat es mit den zwei ungewöhnlichen Typen auf sich, die uneingeladen auf der Party auftauchten?

Die beiden sympathischen Wuppertaler Kommissare Dick und Bresniak werden mit der Aufklärung dieses mysteriösen Todesfalls betraut. Es ist sehr spannend, ihren Ermittlungen zu folgen, ihre Gedankengänge nachzuvollziehen und dennoch – die Lösung des Falles hat mich überrascht.

Der lockerleichte Sprachstil lässt sich flüssig lesen und die Charaktere sind in ihrer Eigenart unverwechselbar und stimmig und authentisch gezeichnet. Mir gefiel es sehr, wie gekonnt die Autorin trickreiche Wendungen einsetzt die die Spannung langsam steigern, bis hin zum überraschenden Ende.

Ein Krimi, der ohne Gräueltaten und übermäßiges Blutvergießen auskommt, aber deshalb nicht weniger spannend zu lesen ist. Meine uneingeschränkte Leseempfehlung bekommt der Roman auf jeden Fall.


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