Tod in der Klingenfabrik

von Sibyl Quinke 
5,0 Sterne bei4 Bewertungen
Tod in der Klingenfabrik
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Inhaltsangabe zu "Tod in der Klingenfabrik"

Thorsten Cielzik, Anteilseigner der Firma Crena, wird nach der Einweihungsfeier des neuen Firmengebäudes tot aufgefunden – es gibt kaum einen Zeitgenossen, der sein Ableben bedauert, außer der Chefsekretärin Antonia, die ihn liebt und sehr um seine Reputation bemüht ist. Obwohl nicht unerheblich am Unternehmen beteiligt, hatte Thorsten heftige Geldsorgen, die er mit den heimlichen Patentverkäufen der Firma lösen wollte.
Seine Schwester, Geschäftsführerin von Crena, ist jedenfalls froh, dass sie nun nicht mehr die Brände löschen muss, die ihr Bruder ständig gelegt hatte.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783958131484
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:250 Seiten
Verlag:edition oberkassel
Erscheinungsdatum:16.08.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    grit0707s avatar
    grit0707vor einem Monat
    "Tod in der Klingenfabrik" - unterhaltsam und spannend geschrieben

    Klappentext:
    Thorsten Cielzik, Anteilseigner der Firma Crena, wird nach der Einweihungsfeier des neuen Firmengebäudes tot aufgefunden – es gibt kaum einen Zeitgenossen, der sein Ableben bedauert, außer der Chefsekretärin Antonia, die ihn liebt und sehr um seine Reputation bemüht ist. Obwohl nicht unerheblich am Unternehmen beteiligt, hatte Thorsten heftige Geldsorgen, die er mit den heimlichen Patentverkäufen der Firma lösen wollte.
    Seine Schwester, Geschäftsführerin von Crena, ist jedenfalls froh, dass sie nun nicht mehr die Brände löschen muss, die ihr Bruder ständig gelegt hatte.

    Meine Meinung:
    Mich hat der Klappentext neugierig gemacht und daher wollte ich dieses Buch gerne lesen.
    Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Da ich die vorhergehenden Bücher nicht kenne, hatte ich erst Bedenken, dass ich mit den Hauptprotagonisten nicht klar komme, da ich diese noch nicht kenne, das war aber absolut nicht der Fall. Vor allem Louisa war mir von Anfang an sympathisch. Das Buch ist von Beginn an spannend aufgebaut und erst am Ende klärt sich so einiges, an was man gar nicht gedacht hat.

    Mein Fazit:
    „Tod in der Klingenfabrik“ ist ein Krimi, in dem der Spannungsbogen aufrechterhalten wird und sich angenehm lesen lässt. Mir hat er sehr gut gefallen. 

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    gaby2707s avatar
    gaby2707vor 2 Monaten
    Ganz leise, aber trotzdem spannend

    Zuviel des Guten


    Gesa Keppling, Geschäftsführerin der Fa. Crena, feiert die Einweihung des neuen Firmengeländes in Haan, einem kleinen Ort zwischen Düsseldorf und Solingen, mit allen die Rang und Namen haben in großem Stil. Alles läuft super ab, bis man später beim Aufräumen, als fast alle Gäste weg sind, den Bruder von Gesa Keppling, Anteilseigner Thorsten Cielzik, tot zwischen wegzuräumenden Kartons findet. Frauenfreund Thorsten Cielzik hat zu Lebzeiten nichts anbrennen lassen. Er nahm sich alles was sich ihm angeboten hat – von der Chefsekretärin bis zur Küchenmamsell. Dass das des öfteren zu Eifersüchteleien zwischen den Frauen führte, ist leicht vorstellbar. Liegt hier der Schlüssel zu seinem Tod? Oder haben die beiden schrägen Vögel, die uneingeladen aus Köln zur Feier gekommen sind, etwas mit seinem Tod zu tun?

    Ein Fall für die Kommissare Dick und Bresniak von der Kripo Wuppertal.


    Die Kommissare durfte ich schon bei dem Fall in der Tuchfabrik kennenlernen. Die Neue, Praktikantin Louisa Breden, bringt mit ihrer erfrischenden Art neuen Schwung ins Kommissariat. Ich erfahre einiges über die Zuckerkrankheit, die hier eine Rolle spielt, und wie diese zusammen mit anderen z.B. Drogen wirkt.

    Ich lerne wieder einige neue Protagonisten kennen. Sigrid Dick, die Frau vom Kommissar, die zwar nur eine kleine Nebenrolle spielt, ist mir mit ihrer herzlichen Art sofort sehr sympathisch, genau wie die neue Praktikantin. Und auch den Rechtsmediziner Mortes mag ich. Er ist zwar ein bisserl anstrengend, kennt sich aber super bei vielen Themen aus und hat das Herz am rechten Fleck. Britta, die supernaive Küchenmamsell mit ihrem Nasciturus im Bauch, die meint, nun gehöre der Chefsessel ihr, finde ich einfach nur stressig.

    So haben alle Protagonisten ihre Stärken und Schwachstellen und werden für mich damit schnell vorstellb- und unverwechselbar.

    217 Seiten aufgeteilt in 40 Kapitel machen das Lesen so richtig angenehm. Cliffhanger und Wendungen von der Autorin gekonnt eingesetzt, heitzen die unterschwellige Spannung an. Dies ist wieder so ein Krimi, der ohne Blutvergießen auskommt, einiges aus dem Privatleben der Kommissare preisgibt und mich trotzdem immer wieder zum Weiterlesen animiert. Die Auflösung endet mit einem Paukenschlag. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Und schon tut mir die "Täterin" richtig leid.


    Ein leiser Krimi mit einer interessanten Geschichte, die mich begeistern konnte und sehr gut unterhalten hat. Bitte mehr davon.

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    SiWels avatar
    SiWelvor 2 Monaten
    Alles perfekt

    Das war wieder mal ein Buch bei dem für mich wirklich alles passte. Von Anfang an.
    Die Autorin Sibyl Quinke war mir als Autorin bis Dato gänzlich unbekannt, werde ich mir nun aber garantiert merken.  Aufgefallen ist mir das Buch wegen seines Covers.
    Diese Farben, so bunt und lebhaft, sehr ausgefallen, eben ein echter Hingucker.
    Bei Nachforschungen über die Autorin fiel mir ins Auge, das diese promovierte Apothekerin ist und ihre "Opfer" leidenschaftlich gerne vergiftet. Meine Neugierde war mal wieder geweckt und ich war total gespannt auf den Inhalt des Krimis.
    Es dreht sich eigentlich alles um eine Firma namens Crena. Der Anteilseigner der Firma wird nach der Einweihungsfeier des neuen Firmengeländes tot aufgefunden. Bedauert wird das allerdings kaum, da er ein sehr unangenehmer Zeitgenosse war und ständig in allen Bereichen für Ärger gesorgt hat.
    Der Schreibstil ist einfach, gut verständlich und gut lesbar. Man erkennt einiges an fundiertem Wissen der Autorin, was hier aber auch für Laien gut verständlich erläutert wird.
    Die Protagonisten sind lebhaft sowie bildhaft toll dargestellt. Bei der Vorstellung einiger Charaktere mußte ich sogar mehrmals schmunzeln. Hier findet bestimmt jeder Jemanden im näheren Umfeld als Vergleich:-). Die Ermittler finde ich sogar alle ausgesprochen sympatisch. Ich konnte diese hervoragend bei ihren beruflichen sowie privaten Tätigkeiten begleiten.
    Fakt ist, ich fand das Buch viel zu schnell zu Ende gelesen, freue mich aber möglichst schnell mehr von der Autorin und ihren sympatischen Ermittlern zu hören.

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    detlef_knuts avatar
    detlef_knutvor 2 Monaten

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