Sibylle Berg "Und ich dachte, es sei Liebe"

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Inhaltsangabe zu „"Und ich dachte, es sei Liebe"“ von Sibylle Berg

"Bis wir erkennen, was Liebe ist, sind wir meist schon tot. Schade." Sibylle Berg Zu den zeitlosen Ritualen, sich vom Geliebten zu lösen, gehört der Abschiedsbrief – ein Klassiker seines Genres, so alt wie die Liebe selbst. Sibylle Berg hat quer durch die Zeiten solche Briefe von Frauen gesammelt, von Berühmtheiten und Prominenten wie Anne Boleyn, Marlene Dietrich, Corinne Hofmann oder Else Buschheuer genauso wie von ganz normal-sterblichen Vertreterinnen ihres Geschlechts. Wunderbare Trosttexte für alle, die unter Liebeskummer leiden

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  • Rezension zu ""Und ich dachte, es sei Liebe"" von Sibylle Berg

    "Und ich dachte, es sei Liebe"

    Jetztkochtsie

    03. August 2011 um 22:40

    Ich war von dem Buch ein bißchen enttäuscht, weil ich Sibylle Berg wirklich unheimlich gerne lese und dieses Buch von ihr leider nur sehr wenig entthält, irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt. Zynische Kommentare oder ähnliches. So mußte ich mich mit ihren Gedanken zum Thema Liebe und Abschied und vielen Briefen begnügen. Guten Briefen, amüsanten Briefen, bewegenden Briefen und leider auch vielen echt langweiligen Briefen. Die Zwischensequenzen retteten das Buch dann allerdings wieder, weil sie meinen Voyeurismus und meine Neugier befriedigten. Vielleicht nicht grad beim größten Liebeskummer lesen, aber sonst sehr unterhaltsam und bewegend.... meistens.

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  • Rezension zu ""Und ich dachte, es sei Liebe"" von Sibylle Berg

    "Und ich dachte, es sei Liebe"

    damentennis

    15. January 2009 um 22:56

    Der Mensch ist ein Archivar. Dieser Satz gilt für folgende Menschen (Liste unvollständig): Benjamin von Stuckrad-Barre, Walter Kempowski, Alexander Kluge, alle Leute, die ihn Archiven arbeiten und neuerdings auch für Sibylle Berg. Nach mehreren Büchern aus der Missionarsstellung hat Frau Berg die ewige Nichtfickerei jetzt mal satt, keiner fickt schließlich ewig (nicht), und wechselt das Genre. Hier versammelt sie Abschiedsbriefe von Frauen, also Briefe über das Ende der Liebe. Mal wütend, mal ruhig, mal Vorwürfe, mal Entschuldigungen, mal schicke Prosa, mal simpler Gesamtschulslang - man könnte meinen, diese Vielfalt hätte System. Na, hat sie ja auch! Sonst wäre das ja auch kein Buch wert! Wäre die Welt wie bei den Simpsons, als Bart die Kartonfabrik besichtigt und dann erfährt, dass in den hergestellten Kartons nur kleinere Kartons und darin wiederum nur noch kleinere Kartons verpackt werden, dann wäre das nicht druckwürdig, das wollte man nicht lesen! Aber das Buch hier, das will man lesen, denn es ist, wie im Radiowerbespot: für jeden etwas dabei. Mit Sicherheit! Abschiedsbriefe aus mehreren Jahrhunderten, von Promis, Königinnen, the girl next door and the girl übernext door. Manchmal, das ist ein besonderer Kaufanreiz, geht es auch sehr vulgär zu - Sexszenen! Muss aber auch erlaubt sein, schließlich geht es hier um ein ganzes Spektrum, das Damoklesschwert der Archivare, das abgebildet werden soll. Spaß beiseite, der hat in Abschiedsbriefen ja eh nichts verloren. Insgesamt ist das Buch wohl etwas lang, aber die Idee ist doch nett und die besten Sätze kann man auch weiterverweden, insofern ist das auch als Ratgeber nicht uninteressant. Ich denke, dieses Buch musste in einer funktional-differenzierten Gesellschaft mal auf den Markt gebracht werden, falls mal eine Nachfrage entsteht. Mir macht das gar nichts aus, schön war's doch, als ich es las!

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