Sibylle Knauss

 3.7 Sterne bei 63 Bewertungen
Autor von Fremdling, Die Marquise de Sade und weiteren Büchern.

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Sibylle KnaussFremdling
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Fremdling
Fremdling
 (22)
Erschienen am 09.03.2012
Sibylle KnaussEden
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Eden
Eden
 (6)
Erschienen am 16.02.2009
Sibylle KnaussDie Marquise de Sade
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Die Marquise de Sade
Die Marquise de Sade
 (8)
Erschienen am 01.01.2008
Sibylle KnaussDas Liebesgedächtnis
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Das Liebesgedächtnis
Das Liebesgedächtnis
 (4)
Erschienen am 09.02.2015
Sibylle KnaussFremdling
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Fremdling
Fremdling
 (3)
Erschienen am 09.03.2012
Sibylle KnaussSchule des Erzählens
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Schule des Erzählens
Schule des Erzählens
 (1)
Erschienen am 01.08.2008
Sibylle KnaussDie Missionarin
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Die Missionarin
Die Missionarin
 (1)
Erschienen am 01.01.1997
Sibylle KnaussErlkönigs Töchter
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Erlkönigs Töchter
Erlkönigs Töchter
 (0)
Erschienen am 15.09.2015

Neue Rezensionen zu Sibylle Knauss

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Doves avatar

Rezension zu "Das Liebesgedächtnis" von Sibylle Knauss

Ein Roman, der mir in Erinnerung bleiben wird ...
Dovevor 3 Jahren

Eine relativ kurze Geschichte (103 Seiten!) über eine Liebe im Alter - fernab von allen Normen! 
Wunderschön beschriebene Sexualität, gleichzeitig das Spüren, dass die Vergesslichkeit mit jedem Tag zunimmt. 
Gleichzeitig der Versuch, alles auf dem Notebook und dem USB-Stick festzuhalten ... sogar die Liebeserklärung, damit sie nie vergessen geht!

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Barbara62s avatar

Rezension zu "Füße im Feuer" von Sibylle Knauss

Weit mehr als ein historischer Roman
Barbara62vor 3 Jahren

Dieser historische Roman von Sibylle Knauss spielt zur Zeit der Hexenverfolgungen des 17. Jahrhunderts an der Grenze zwischen Frankreich und Spanien im äußersten Südwesten Frankreichs, hauptsächlich in der Zeit zwischen August und November 1609. Doch anders als bei den meisten in dieser Epoche angesiedelten Büchern stehen hier nicht die angeklagten Frauen und Männer im Mittelpunkt, sondern der Täter, der Parlamentsrat und Emporkömmling Pierre de Lancre, und sein Gegenspieler, der Wundarzt Martin Lallemand.

In der ersten Szene brennt eine „Hexe“, die letzte von 57 Männern und Frauen in diesem Gebiet. Um wen es sich handelt, werden wir erst im letzten Teil des Romans erfahren, denn der Spannungsbogen spannt sich, dramaturgisch kunstvoll angelegt, fast bis zum Ende.

Die Charakterisierung der zwei Protagonisten, auf der einen Seite der königliche Richter und Parlamentsrat in Bordeaux, Pierre de Lanore, Emporkömmling und Jesuitenschüler, der von der Angst vor dem Abstieg beherrscht wird und nie den geringsten Zweifel an seinem Tun hegt, auf der anderen Seite der deutsche Wundarzt Martin Lallemand, kein Intellektueller, der zunächst an Hexenprozessen teilnimmt, dann aber zunehmend von Zweifeln heimgesucht wird und den Gefangenen und ihren Angehörigen mit kleinen Diensten hilft.

Füße im Feuer ist weit mehr als ein spannender, gut geschriebener historischer Roman. Sibylle Knaus geht darüber hinaus der Frage nach, ob es möglich ist, den Irrtümern der eigenen Zeit zu entkommen. Insofern ist das Thema Hexenverfolgung nur Mittel zum Zweck, das sich problemlos auf andere Sujets übertragen ließe.

Kommentare: 7
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ManuDoerrs avatar

Rezension zu "Schule des Erzählens" von Sibylle Knauss

Sehr hilfreiche Hinweise zum Schreiben. Danke!
ManuDoerrvor 3 Jahren

Sehr hilfreiche Hinweise zum Schreiben. Danke!

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Gespräche aus der Community

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SibylleKnausss avatar
"FREMDLING" ist mein 12. Roman. Ich bin also schon eine alte Autorin. An Jahren 67. Aber, liebe Leser/innen, die jünger sind als ich: Schreiben, Erzählen hat viel mit Lebenserfahrung zu tun. Als Leserin habe ich immer nach Büchern gesucht, in denen ich etwas davon fand, und tue es noch heute. Ich mag "große" Stoffe (siehe meine website sibylle-knauss.de), groß angelegte Erzählbögen, den großen Atem, den es braucht, um sie zu einem glaubwürdigen Ende zu führen. Ich rege mich gern beim Lesen auf und tue das auch beim Schreiben. Und bin sehr glücklich, wenn ich spüre, dass sich das auf meine Leser/innen überträgt. Darum diese Leserunde. Ich bin sehr gespannt auf die Begegnungen, die dadurch möglich sind, und mache das zum ersten Mal. Nun zu "FREMDLING": Maria, eine junge Wissenschaftlerin, 26, bringt ein seltsames Kind zur Welt. Abseits aller Zivilisation in einer wilden Gebirgslandschaft zieht sie den Jungen aus einem fernen Zeitalter groß. Er ist das Ergebnis eines genetischen Selbstversuchs, ein Vertreter einer ausgestorbenen Menschenart. Maria lernt dieses fremde Kind zu lieben. Doch auf die Dauer kann sie es nicht vor der Begegnung mit unserer Zivilisation des 21. Jahrhunderts bewahren. Jo ist ein geborener Jäger, gefährlich und gutartig zugleich. Bald wird er zum Gejagten. Nicht nur die Polizei, auch Wissenschaftler sind auf seiner Spur. Maria weiß, dass sie ihn nicht retten kann, aber sie wird den inzwischen Siebzehnjährigen, der in Begleitung einer aus dem Zirkus entkommenen Tigerin in den wilden Berglandschaften des Balkans lebt, noch einmal aufsuchen, um ihm zu sagen, wer er eigentlich ist. Ein Verhängnis nimmt seinen Lauf ... Jo ist das einsamste menschliche Wesen im Universum. eine Ein-Mann-Minderheit, ausgesetzt in einer für ihn feindseligen und fremden Welt. Aber am Ende findet er doch einen Weg hinaus. In eine Freiheit, die es eigentlich nicht mehr gibt. Jedenfalls hoffen wir das für ihn, und ich hoffe, Ihr werdet diesen Schluss mögen. Ich selbst mag ihn sehr. Darauf bezieht sich auch die Verlosungsfrage. Sie lautet: Welcher Roman-Schluss hat Euch jemals besonders gefallen/bewegt/überzeugt/überwältigt? (Es darf auch mit Negativ-Beispielen gearbeitet werden: Welcher Schluss war besonders enttäuschend/ärgerlich?) Wenn die Frage nicht interessant genug erscheint - bitte Rückmeldung. Dann gibt es noch eine Alternative. Mein Verlag Hoffmann und Campe stellt 25 Bücher zur Verfügung. Wie es, glaube ich, bei einer Leserunde üblich ist, habt Ihr eine Woche Zeit (bis 22. März). Gespannt auf Eure Antworten, Sibylle Knauss
Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
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