Sibylle Lewitscharoff Apostoloff

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Inhaltsangabe zu „Apostoloff“ von Sibylle Lewitscharoff

Zwei Schwestern, unterwegs im heutigen Bulgarien. Auf der ersten Hälfte ihrer Reise waren sie Teil eines prächtigen Limousinenkonvois, der die Leichen von 19 Exilbulgaren – in den Vierzigern von Sofia nach Stuttgart ausgewandert – in ihre alte Heimat überführte. Darunter der frühverstorbene Vater der Schwestern. Jetzt sind sie Touristinnen, chauffiert vom langmütigen Rumen Apostoloff. Er möchte den beiden die Schätze seines Landes zeigen, aber für seine Vermittlungsversuche zwischen Sofia und Stuttgart zeigen die Schwestern wenig Sinn.
Zwei Schwestern, ein Fahrer: Ihre Reise durch Bulgarien wird zur rabenschwarzen, erzkomischen Abrechnung mit dem Vater und seinem Land.

Preis der Leipziger Buchmesse 2009

Zu viel Spiel mit der Sprache als Selbstzweck

— Andrei_Mihailescu

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  • Rezension zu "Apostoloff" von Sibylle Lewitscharoff

    Apostoloff

    ninchen1809

    30. December 2010 um 21:38

    Nur kurz zur Handlung: Zwei Schwestern befinden sich auf einer Reise durch Bulgarien, deren Anlass ungewöhnlich ist. Sie begleiten einen Leichenzug, bestehend aus verstorbenen Exilbulgaren, darunter ihr Vater, und deren Angehörigen. Ziel ist es, die teilweise schon vor Jahrzehnten Verstorbenen in ihrem Geburtsland zur letzten Ruhe zu betten. Initiiert wird dieses Vorhaben von einem Exilbulgaren, der neben dem Seelenheil der Verstorbenen auch sein eigenes - noch ganz irdisches - Heil im Sinne hat. Im Anschluss an den offiziellen Teil der Reise fahren die Schwestern, chauffiert von Rumen Apostoloff, der der Namensgeber des Romans ist, noch eine weitere Woche quer durch Bulgarien. Die Handlung ist demnach ein bisschen makaber. Erzählperspektive ist die der einen Schwestern, welche auf der Rückbank sitzt und über ein ihr fremd bleibendes Land reflektiert. Sie kann den Aufenthalt in Bulgarien kaum aushalten und schon gar nicht genießen. Parallel zu den Reiseeindrücken schildert sie die Geschichte ihrer Familie und ausgewählte Kindheitserinnerungen eines früheren Bulgarien-Aufenthaltes bei den Großeltern. Dabei geht sie nicht chronologisch vor. Ich empfand dieses Buch anstrengend zu lesen und es erforderte meine volle Konzentration. Die Gedanken der monologisierenden Ich-Erzählerin kreisen unaufhörlich und wechseln manchmal sprunghaft das Thema. Die erzählende Schwester beschreibt lediglich ohne jegliche Wertung und nutzt dabei eine Vielfalt sprachlicher Mittel. Das ist vor allem zu Beginn des Buches gewöhnungsbedürftig und nicht immer einfach. Fazit: Sprachlich ab und an sehr interessant zu lesen, inhaltlich hat es nicht meinen Geschmack getroffen.

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  • Rezension zu "Apostoloff" von Sibylle Lewitscharoff

    Apostoloff

    sumsidie

    17. October 2010 um 13:56

    Dieses Buch ist ein Gaumenschmaus für alle Anhänger höherer Sprachkunst. Thematisch liegt Lewitscharoff im Trend. Es geht um die erwachsenen Töchter eines Bulgaren, die im beschaulichen Stuttgart Degerloch groß geworden sind. Nun bringen sie die Überreste ihres Vaters nach Bulgarien um ihn dort, geimeinsam mit den anderen Stuttgarten Exilanten bulgarischer Herkunft, zu beerdigen. Es handelt sich also um eine ähnliche Thematik wie bei der diesjährigen Bruchpreisgewinnerin Melinda Nadj Abonji, der Frage der eigenen Identität relativ zur neuen und der alten Heimat. Trotz der umfangreichen Themen, die in diesem Reisebericht anderer Art anklingen und des sprachlichen Humors, schafft es das Buch leider nicht konstant den Leser zu fesseln.

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  • Rezension zu "Apostoloff" von Sibylle Lewitscharoff

    Apostoloff

    Wolkenatlas

    Herrlich Sybille Lewitscharoffs Roman „Apostoloff“ ist ein herrlich inkorrekter, sprachlich einfach brillanter und unterhaltender Roman. „Rumen Apostoloff möchte uns die Schätze Bulgariens zeigen. Meine Schwester und ich wissen es besser: solche Schätze existieren nur in den bulgarischen Hirnen. Wir sind überzeugt, Bulgarien ist ein grauenhaftes Land – nein, weniger dramatisch: ein albernes und schlimmes.“ Die Ich-Erzählerin (nicht zu verwechseln mit der Autorin) ist mit der Schwester unterwegs in Bulgarien. Nach Bulgarien sind sie als Teil eines skurrilen Trauerzuges gekommen, der vom vermögenden Tabakoff organisiert, den Zweck erfüllt, seine längst im Exil verstorbenen Freunde mittels einer neuen Bestattungsmethode auf Sofias Zentralfriedhof zu einem letzten Zusammensein zu führen. Freunde, die in den vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts nach Stuttgart ausgewandert sind. Die beiden Reisen werden mittels Erzählung und Rückblende virtuos ineinander verschoben und am Ende zu einem Punkt gebracht. Die beiden unterschiedlichen Schwestern erkunden Bulgarien, und ihre Reaktionen könnten teilweise nicht unterschiedlicher sein. Die vorne bei Rumen sitzende Schwester ist brav, lieb, diplomatisch, verführerisch und setzt die Waffen einer Frau gekonnt ein, während die den Rücksitz vorziehende Ich-Erzählerin wie eine Ziehtochter von Thomas Bernhard über Bulgarien, die bulgarische Geschichte und die Bulgaren herzieht, ohne dabei stilistisch je an Thomas Bernhard zu erinnern. Das ist teilweise politisch relativ inkorrekt und liebevoll provozierend, was aber, da die Autorin nie auf vordergründigen Effekt setzt, weder reißerisch, noch vordergründig wirkt. „Rumens verzweiflungsvolle Versuche anzuknüpfen erregen mein Mitleid. Ob wir die Mosaiken genauer betrachtet hätten? Das Gold? Da habe man Elemente der Ikonentradition aufgeriffen und verarbeitet, auch Muster von liturgischen Gewändern künstlerisch umgedeutet. Damit er sich weniger ängstigt und sich an seinem Ärger festhalten kann, widerspreche ich in gewohnter Weise, wenn auch im Tonfall etwas schlapp: Ja, die sind besonders scheußlich, man sollte den Bulgaren das Mosaikenlegen ein für allemal verbieten. Sie können es einfach nicht.“ Sehr treffend straft Sybille Lewitscharoff die korrupte Polizei und Politik Bulgariens ab und zeigt die Absurdität der neureichen Bulgaren, die sich zusammen mit dem Porsche begraben lassen, oder sich eine kleine Statue auf dem Grabstein gönnen, an deren Hand nun die goldene Rolex funkelt. Dass der seit vielen Jahren tote Vater immer wieder quasi in Erscheinung tritt, passt wunderbar in diesen schwarzen „Road-Roman“. Und so verbirgt sich hinter diesem unterhaltenden Roman auch so etwas wie ein Entwicklungsroman, denn die drei Hauptprotagonisten machen während dieser Reise unerwartet unterschiedliche Entwicklungen durch. Auch die teilweise böse keifende Hauptprotagonistin sieht am Ende auch die schönen Seiten Bulgariens. „Heute vormittag bleibt uns noch Zeit, um wenigstens eines der berühmten Plovdiv-Häuser aufzusuchen. Wie dumm, dass wir nicht früher hergefunden haben. Kleine Paläste von ingeniöser Anlage sind zu besichtigen. Allein die Innenhöfe mit ihrer Steinpracht laden zum Bleiben ein, überall stehen Pflanzenkübel, aus denen es mit einer Verzweiflung blüht, als wären unser aller Tage gezählt. Von außen nach innen, vom Schutzraum des Hofes in die Privatsphäre des Hauses vollzieht sich der Übergang wie in Traumwandelei. Welch ein Feinsinn. Was für eine Harmonie zwischen gehegter Natur und Architektur.“ Rumen Apostoloff, der seinem Bulgarien treue Fahrer, hat es nicht leicht mit den beiden Schwestern. Während er die eine Schwester anziehend findet, leidet er unter den ständigen Sticheleien der vom Rücksitz aus schimpfenden Schwester. Seine Versuche, die Ehre Bulgariens und der Bulgaren zu retten, sind schöne, traurige Versuche, die beiden bulgarischstämmigen Schwäbinnen zu bekehren. Sprachlich beeindruckend und herrlich unterhaltend, ist es eine wahre Freude, diesen Roman zu lesen.

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  • Rezension zu "Apostoloff" von Sibylle Lewitscharoff

    Apostoloff

    Clari

    23. July 2010 um 13:51

    Eine von schwarzem Humor gekennzeichnete Reise in die Vergangenheit. Auf einem skurrilen und aberwitzigen Transport begleiten Angehörige ihre verstorbenen Familienmitglieder in ihre Heimat Bulgarien, wo sie ihre letzte Ruhe finden sollen. Apostoloff ist der ruhige, stille Teilnehmer einer Reise in die Vergangenheit. Er chauffiert das Auto mit zwei Schwestern, die nach Bulgarien in das Land ihrer Vorfahren reisen. Der Vater war in den vierziger Jahren nach Schwaben ausgewandert. Ein geschäftstüchtiger alter Freund des Vaters hat die Rücküberführung ehemals nach Schwaben ausgewanderter und inzwischen verstorbener Bulgaren durchgesetzt. Zu diesen gehört auch der Vater der beiden Schwestern, denn er hatte sich vor langer Zeit erhängt,..... und, wie es geschrieben steht, >der Strick schleifte noch lange in ihrem Gedächtnis! In einem endlosen Konvoi werden die Urnen auf der Heimreise von den Angehörigen der Verstorbenen begleitet. Die beiden Schwestern sind von unterschiedlicher Mentalität: die eine ist kampflustig und hat eine scharfe Zunge. Die ältere ist sanft und scheint immer nur zuzuhören. Es scheint keine besonders spektakuläre Geschichte zu sein. Doch was die Autorin Sibylle Lewitscharoff daraus gemacht hat, das ist von umwerfender Komik und zeugt von tief schwarzem Humor. Während der Reise spuken die Einfälle aus Vergangenheit und Gegenwart nur so durch den Kopf der älteren der beiden Schwestern. Von Vaterschwärmern und Muttermöbeln ist die Rede, und jede Beschreibung enthält eine Welt von Vorkommnissen! Erinnerungen verbinden sich mit Beobachtungen des Momentes und eine skurrile Familiengeschichte tritt zutage. Die hinreißenden Landschaftsbeschreibungen Bulgariens, die Essgewohnheiten, denkwürdigen Bauten und Charakteristiken des Landes zeigen ein Bild, das voller verrückter Einzelheiten und Merkwürdigkeiten steckt. Über allem schwebt der Geist des toten Vaters Kristo. Er war Arzt, kümmerte sich liebevoll um seine Kinder bis zu deren Eintritt in die Schule. Da war es um den Vater geschehen. Im Frühling jeweils zwei Monate lang umwölkte sich sein Geist, und Depressionen nahmen ihm und damit auch seinen Kindern jede Fröhlichkeit. Der Leichengeruch, der seinem Zimmer entströmte, wenn er sich zurückzog, gibt auf bewegende Weise Kindheitseindrücke preis. Das Selbstgespräch der jüngeren der beiden Schwestern, die namenlos bleiben, unterhält den Leser mit witzigen, geistreichen, bissigen und makaberen Zwischenbemerkungen über die Vergangenheit und Gegenwart bis zum Schluss. Eine Fülle von Skizzen erzeugen Eindrücke von Familien, Freunden, ihren Taten und Eigenheiten. Kleinste Begebenheiten werden exakt aufgezeichnet. Es ist eine Reise zwischen Ost und West, zwischen der Mentalität des bulgarischen Volkes und der Schwaben um Stuttgart herum, zwischen Familien in der einen und der anderen Hemisphäre von Politik und Geographie. Sogar zwischen den Schwestern herrscht Rivalität und Bissigkeit um Ansehen, Wertigkeit in der Beliebtheit und um das Auftreten. Die Autorin nimmt mit ihrer Komik und Ideenvielfalt der Tragik des Lebens den Ernst und die Düsternis. Mit ihrem Humor schafft sie Distanz und verwandelt das Buch in eine nachdenkliche, anregende und anspruchsvolle Unterhaltung. Es ist ein aufs höchste zu lobendes Werk!

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  • Rezension zu "Apostoloff" von Sibylle Lewitscharoff

    Apostoloff

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. July 2010 um 22:51

    Zwei Schwestern auf dem Weg durch Bulgarien. Sie waren zunächst unterwegs, um die Asche ihres Vaters – der in den 1940er Jahren nach Deutschland ausgewandert war – zusammen mit den sterblichen Überresten von einigen anderen Stuttgarter Exilbulgaren in ihr Heimatland zu überführen. Anschließend werden sie von Rumen Apostoloff im Land herumchauffiert, der ihnen sein und auch ihr Land zeigen will. Die Ich-Erzählerin, eine der beiden Schwestern, kann dem Land ihrer Vorfahren nicht viel abgewinnen: Die Landschaft langweilig, die Städte hässlich, die Menschen unsympathisch, das Essen schlecht. So ist sie erstmal schlecht gelaunt, schimpft rum oder liegt mit Migräne im Hotelzimmer. Immer wieder flicht sie Rückblenden ein, Erinnerungen an ihren Vater (der dort meist auch nicht gut wegkommt), an ihre Kindheit und an die Überführung in der vergangenen Woche. Also, erwartungsgemäß erscheint Bulgarien hier nicht als das Gelobte Land. Sollte man vielleicht nicht als Vorbereitung auf den sehnlichst erwarteten Traumurlaub am Goldstrand lesen. Ansonsten fand ich das Buch so… naja. Was mir das Ganze sagen sollte, hab ich nicht so recht kapiert (ach, doch: Bulgarien ist hässlich!), auch waren mir manche Passagen einfach zu wirr. Manches war noch ganz lustig, hat es dann aber doch im Gesamten nicht wirklich rausgerissen. So ein mittelmäßiges Drei-Sterne-Buch, also.

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  • Rezension zu "Apostoloff" von Sibylle Lewitscharoff

    Apostoloff

    Sarlascht

    20. October 2009 um 18:19

    Mir scheint, ich bin einer der wenigen Leser die Frau Lewitscharoff's schwarzen Humor, in diesem Buch, einfach nicht findet. Der Klappentext war durchaus vielversprechend, ließ auf eine interessante Geschichte hoffen, beim Lesen von ein paar Seiten, wurde ich allerdings sehr rasch enttäuscht. Konzept? War wohl gerade ausverkauft, wobei, es hätte mich nicht gestört, wäre da nicht immer dieses Geschwafel gewesen. Bekommt man mal einen roten Faden zu fassen, so ist er auch schon wieder um die nächste Ecke verschwunden. Desweiteren ist der arrogante und hochnäsige Schreibstil der Ich-Erzählerin extrem ermüdend. Man erkennt durchaus die Wut der Autorin sehr deutlich, kann sie teilweise auch nachvollziehen, aber diese immerwährende Überheblichkeit ihrerseits, ist nur nervend und lässt Sibylle Lewitscharoff alles andere als sympathisch erscheinen. Wir lernen - Bulgarien ist hässlich, tja und das war auch schon alles was wir lernen.

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  • Rezension zu "Apostoloff" von Sibylle Lewitscharoff

    Apostoloff

    nickido

    04. June 2009 um 12:55

    Nach dem Selbstmord des Vaters machen sich zwei Schwestern auf die Reise durch das Heimatland ihres Vaters. Apostoloff ist ihr Fahrer. Während die jüngere der beiden Schwestern vom Rücksitz aus scharfzüngig sowohl Bulgarien als auch den Vater verurteilt, sitzt die ältere Schwestern höfliche und gutherzig neben dem Fahrer, der den beiden ganz früh Ausgewanderten sein Land und ihr Geburtsland näher bringen will. Eine Reise durch ein Fremdes Land und durch die inneren Länder der Menschen. Mit einer Sprache die zum Schmunzeln einlädt.

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  • Rezension zu "Apostoloff" von Sibylle Lewitscharoff

    Apostoloff

    stories!

    16. April 2009 um 15:05

    Ein Anti-Reisebericht verwoben mit einer Familiengeschichte. Zwei Schwestern aus Deutschland auf der Reise durch Bulgarien, Herkunftsland des Vaters. Chauffeur ist der Bulgare Ruben Apostoloff. Auf der Rückbank sitzt die jüngere der beiden Damen aus dem beschaulichen Schwabenland. Als Erzählerin lässt sie kein gutes Haar am "Vaterland", obwohl Apostoloff sich die größte Mühe gibt, die Schönheiten des Landes zu zeigen. Ein komisches, melancholisches Buch voller Sprachwitz, dass in Leipzig mit dem Buchpreis 2009 geehrt wurde.

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