Sibylle Luise Binder Wer zäumt das Pferd von hinten auf?

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Inhaltsangabe zu „Wer zäumt das Pferd von hinten auf?“ von Sibylle Luise Binder

Reiten ist kein Sport. Da bewegt sich doch nur das Pferd - oder? Dressurreiten ist unnatürlich und Pferde springen nicht freiwillig - richtig? Egal ob bei Nichtreitern oder Pferdefans, solche Vorurteile und Irrtümer halten sich überall da, wo Stallluft weht. Unterhaltsam und sehr erhellend lüftet Sibylle Luise Binder in diesem Buch so manches Mysterium aus der Welt des Reitens und der Pferde. Auch für Pferdekenner hält dieses Buch noch so manche Einsicht bereit: Sie erfahren, warum die "Rollkur" kein Jungbrunnen fürs Pferd ist, dass man Sporen nicht nur zum Vorwärtsreiten braucht und aus welchem Grund der vielzitierte Knieschluss ins Reich der Legenden gehört.

Unterhaltsam für Zwischendurch, aber mir fehlte etwas die Substanz

— Lilith79

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    Wer zäumt das Pferd von hinten auf?

    Lilith79

    16. January 2016 um 10:00

    "Wer zäumt das Pferd von hinten auf?" erhebt auf dem Cover den Eindruck, mit populären Irrtümern in der Reiterwelt aufräumen zu wollen. Dabei teilt sich das Buch inhaltlich in 2 Blöcke, in der ersten Hälfte geht es tatsächlich um Irrtümer rund ums Pferd und Reiten, im 2. Teil, der etwas kürzer gehalten wird, werden Begrifflichkeiten aus der Reiterwelt erklärt. Also solche Ausdrücke, die nicht auf den ersten Blick verständlich sind wie die Bedeutung von Sätzen wie "das Pferd ist überbaut" oder "an den Zügel stellen". Ich habe das Buch innerhalb einiger Tage ausgelesen, es ist also ganz nett zwischendurch zu lesen und auch durchaus interessant, wird aber für erfahrene Reiter wenig Neues bieten (und für komplette Laien geht es hingehen zu sehr in die Tiefe). So eignet es sich vermutlich vor allem für Einsteiger in der Reiterwelt, die schon reiten, aber noch keine tiefgehenden Kenntnisse besitzen oder vielleicht für Erst-Pferdebesitzer. Trotz des eher "lustigen" Covers ist es übrigens kein satirisches Buch oder besonders lustig. Was mich an dem Buch etwas gestört hat ist dass die Autorin zu manchen Themen gut fachlich argumentiert, an anderen Stellen aber einfach nur ihre eigene Meinung zu Themen äußert oder Aussagen nur anhand von persönlichen Anekdoten trifft (Beispiel: "viele Menschen finden "Springen" unnatürlich", Argumentation der Autorin: "Springen ist nicht unnatürlich, weil mein Pferd liebt springen so sehr, man kann ihn kaum davon abhalten"). So etwas hat aber mich sachlicher und fachlicher Argumentation rein gar nichts zu tun und macht die Autorin für Kritiker angreifbar (selbst wenn ihre Meinung trotzdem valide ist). Auch haben sich einige der Aussagen der Autorin inzwischen als falsch rausgestellt (z.B. den angeblichen Nussknackereffekt von einfach gebrochenen Gebissen, den es laut neuerer wissenschaftlicher Studien eben wohl doch NICHT gibt) oder das Thema ist zumindest nicht so schwarz-weiss wie die Autorin es darstellt. Im Großen und Ganzen ist es aber trotzdem kein schlechtes Buch, man kann es vor allem als Reiter schon mal lesen, sollte aber nicht zu viel davon erwarten.

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