Sibylle Meyer Der Stricknadelmörder

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Inhaltsangabe zu „Der Stricknadelmörder“ von Sibylle Meyer

Nachdem Miko den Polizeidienst quittiert hat, hält er sich, als selbstständiger Detektiv, mit kleineren Aufträgen, über Wasser. Bis eines Tages seine Jugendliebe in seinem Büro auftaucht und ihm einen Auftrag erteilt. Eine junge Frau ist brutal ermordet worden, und ausgerechnet er soll ihren Mörder finden. Doch es kommt noch schlimmer; Dieser Mord bleibt nicht der Einzige. Schon bald muss er erkennen, dass er einen Serienkiller sucht. Dieser Auftrag ändert alles. Er katapultiert Miko in seine Vergangenheit. Beruflich wie Privat.

Interessante Idee, die nach konsequente Überarbeitung des Textes gut unterhalten könnte.

— BerndNiklas

Netter Lesestoff

— Rolchen
  • Rezensionen
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  • Leserunde zu "Der Stricknadelmörder" von Sibylle Meyer

    Der Stricknadelmörder

    sibylle_meyer

    Hallo Dies wird meine aller erste Leserunde sein. Deshalb bitte ich euch vorab, mir bei dem einen oder anderen Fehler, der mir sicher passiert, etwas behilflich zu sein. Ich möchte meinen neuen Roman: Der Stricknadelmörder, hier in die Waagschale werfen. Es ist mein erster Roman, der vollkommen ohne Fantasygeschöpfe auskommen muss.  Der Roman ist ein Krimi und Psychothriller. Ein Serienkiller schlachtet Frauen ab. ER tut es auf bestialische Art und Weise. Ein ehemaliger Polizist, Miko, der nur noch als selbstständiger Detektiv arbeitet, wird von seiner Jugendliebe aufgesucht, die ihn darum bittet, den Verdacht von einem Freund von ihr fernzuhalten. Dadurch ist Miko gezwungen den Kontakt zu seinen ehemaligen Kollegen, bei der MOKO wieder aufzunehmen. Von da an arbeiten sie alle zusammen als Team und versuchen einen Killer, der keinerlei Spuren hinterlässt, davon abzuhalten, sein nächstes Opfer zu finden. Wie man sich wohl denken kann, wird´s blutig in "Der Stricknadelmörder". Aber auch die Liebe ist Inhalt des Romans. Für diese Leserunde verlose ich 10 E-Books, die ich nach Angabe der Mail-Adresse, den Gewinnern zusenden werde.  Ich hoffe, ich kann einige von euch begeistern.

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    • 98
  • Thriller und Liebesgeschichte in einem

    Der Stricknadelmörder

    Rolchen

    22. January 2014 um 21:36

    Ein Mörder treibt sein Unwesen, der auf bestialische Art und Weise Mütter regelrecht abschlachtet. Der Privatdedektiv Miko wird unerwartet in die Ermittlung zu diesen Morden verwickelt, als ihn seine Jugendliebe Sam um Hilfe bittet. Leider findet sich nur so gar kein Ansatz, um den Mörder fassen zu können... Die Idee zu dem Thriller ist gelungen, die Mordszenen sehr realistisch beschrieben, allerdings gibt es die eine oder andere Situation im Buch, die mir eher unrealistisch erscheint. Die Liebesgeschichte um Sam und Miko nimmt mir einen zu großen Teil der Geschichte ein und lenkt vom eigentlichen Inhalt ab. Alles in allem habe ich das Buch trotzdem gerne gelesen.

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  • Tod durch Oma's Sticknadel ;)

    Der Stricknadelmörder

    Samy86

    18. January 2014 um 17:15

    Als Privatdetektiv hat sich Miko vor geraumer Zeit von seinem Polizisten Dasein verabschiedet. Gerade so kann er sich mit seiner neuen Berufswahl, mit kleineren Aufträgen die immer einmal so nebenbei eintrudel, mit dem Kopf über Wasser halten, jedoch nimmt dies eine sehr plötzliche Wendung als seine ehemalige Jugendliebe Sam unerwartet vor seiner Tür steht. In ihrem privaten Umfeld sind zwei Menschen einem Mörder zum Opfer geworden, der sich ein ganz spezielles Mordinstrument zu nutzen gemacht hat. Sein Markenzeichen: TOD DURCH STRICKNADELN!  Gemeinam mit zwei ehemaligen Kollegen, macht sich Miko auf die Fährte des Mörders,  ohne die Konsiquenzen zu erahnen... Die Autorin Sibylle Meyer hat in ihrem Buch "Der Stricknadelmörder" mit sehr originellen Schreibstil und auch Handlung punkten können.  Die Charaktere sind sehr detaliert geschildert und haben ihre eigene kleine Geschichte nebenbei und so wirken sie sehr sympathisch auf den Leser. Der Mord durch Stricknadel ist eine sehr spezielle Art zu Morden und ist mir in noch keinen Büchern zuvor begegnet, was mir auch sehr gut an diesem Buch gefallen hat. Fazit: Guter Lesestoff für zwischendurch mit modernmn Mordinstrument und netter Handlung. Kann man lesen, muss man aber nicht!

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  • Stricknadeln sind nicht nur zum Stricken da.

    Der Stricknadelmörder

    BillyRem

    11. January 2014 um 17:30

    Ein Mörder treibt sein Unwesen und legt mehrere bestialisch zugerichtete Frauenleichen an verschiedenen Plätzen ab. Sowohl die ermittelnde Polizei als auch ein ehemaliger Polizist, der als Privatdetektiv arbeitet und von seiner Jugendliebe unter einem Vorwand engagiert wird, finden keine Spur vom Täter und sind der Verzweifelung nahe. Auffällig ist, dass alle ermordeten Frauen mindestens 3 Kinder haben. Man ist sofort in der Geschichte drin, der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Guter und spannender Aufbau des Romans. Trotz aller Brutalität wurde noch geschickt eine Liebesromanze mit eingebaut. Gerne hätte ich 5 Sterne, die die Story auch verdient hat, gegeben. Leider war durch die Formatierung das Lesen anstrengend. Maximal 1 1/2 Zeilen am Stück, dann Leerzeile und wieder 1  1/2 Zeilen, wieder Leerzeile usw. Manchmal sogar nur ein Wort pro Zeile. Ob das an meinem E-Book-Reader liegt kann ich nicht sagen. Bisher ist dieses Problem allerdings noch nicht aufgetreten. Vielen Dank, dass ich das Buch lesen durfte. Klare Leseempfehlung dafür bei richtiger Formatierung.

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  • Rezension zu DER STRICKNADELMÖRDER

    Der Stricknadelmörder

    Glanzleistung

    10. January 2014 um 08:42

    Als Samantha eines Tages in der Privatdedektei von Miko auftaucht ahnt er noch nicht welche Konsequenzen das nach sich zieht. Sie bittet ihn um Mithilfe weil im engsten Umkreis 2 Menschen dem Stricknadelmörder zum Opfer gefallen sind. Er hat es primär auf Mütter mit mehr als 2 Kindern abgesehen und seine Taten sind grauenvoll und detailliert beschrieben. Schließlich fängt Miko als ehemaliger Polizist wieder bei der Kripo an und versucht mit zwei Kollegen dem Täter auf die Spur zu kommen. Der Schreibstil ist sehr einfach und verständlich. Teilweise ist die Handlung auch sehr spannend und die Thematik hat Potential, das aber leider nicht bis ins Letzte umgesetzt wurde. Am Ende bleiben Fragen und der Täter stand für mich viel zu schnell fest. Ein netter Krimi mit gut gemeinten Thrillerelementen - nicht mehr und nicht weniger.

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  • Spannender Krimi

    Der Stricknadelmörder

    nodi

    07. January 2014 um 19:59

    Miko Schurig war früher bei der Polizei, hat sich aber vor einiger Zeit als Privatdetektiv selbstständig gemacht. Mit kleinen Aufträgen hält er sich über Wasser, bis seine Jugendliebe Sam auftaucht. Er soll für Sam den Mörder einer Frau finden. Mit Hilfe seiner ehemaligen Kollegen macht er sich auf die Suche, aber in der Zwischenzeit gibt es weitere Tote. Das Buch der Autorin Sibylle Meyer hat mir gut gefallen. Es lässt sich leicht lesen und auch die Protagonisten kommen sympathisch, aber da sie auch mit einigen Schwächen beschrieben werden, sehr menschlich rüber. Der Krimi hat mich von Anfang an gefesselt, obwohl einiges sehr vorhersehbar war, hat es der Geschichte nichts von der Spannung genommen. Für Menschen mit schwachen Nerven sind manche Beschreibungen der Toten nicht ganz geeignet, die Morde sind sehr bestialisch und brutal durchgeführt. Da man das Tatmotiv  erst ganz am Ende des Buches erfährt,  kann man den ganzen Krimi über rätseln, warum der Täter die Morde mit so großer Brutalität ausübt. Aber auch die Liebe kommt in dem Buch nicht zu kurz, denn Miko konnte Sam die ganzen Jahre über nicht vergessen.

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  • Krimi mit Schwächen

    Der Stricknadelmörder

    buecherwurm1310

    05. January 2014 um 16:30

    Schwierigkeiten mit seinem Vorgesetzten bei der Polizei haben Miko veranlasst sich als Privatdetektiv selbständig zu machen. Leider läuft das Geschäft nicht und Schulden drücken. Als Sam, seine Jugendliebe auftaucht und ihm einen Haufen Geld dafür bietet, dass er den Stricknadelmörder sucht, greift er zu, obwohl es ihn stört, dass sie dafür weder Gründe nennt, noch ihm mitteilt, wo sie zu erreichen ist. Er setzt sich mit seinen ehemaligen Kollegen in Verbindung und wird in die Ermittlungen einbezogen. Es gibt weitere Tote und die Ermittlungen kommen nicht von der Stelle. Die Story ist nett zu lesen, aber es gibt eine Menge Schwächen. Thorsten, ein Neuer, im Kommissariat lässt seinen Bruder Olli mitermitteln, was anscheinen keinen dort stört. Das ist sehr unrealistisch, keiner bei der Polizei würde so arbeiten. Von Datenschutz keine Spur. Später wird sogar Sam genauso eingeweiht. Einige Fremdwörter sind total falsch geschrieben, da sollte wohl mal ein Rechtschreibeprogramm benutzt werden. Schon nach wenigen Seiten wird klar, wer der Täter ist. Er wird so allgegenwärtig sympathisch dargestellt, dass an ihm kein Weg vorbeiführt.

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  • Für was man Stricknadeln nicht gedacht sind

    Der Stricknadelmörder

    Antek

    28. December 2013 um 13:26

    Privatdetektiv Miko, geht es alles andere als gut, das mit der Selbständigkeit hat er sich wohl ganz anders vorgestellt. Eines Tages taucht seine Jugendliebe Sam auf und bittet ihn den Mörder einer brutal zugerichteten Frau zu finden. Jetzt ist die große Chance gekommen, eigentlich eine Nummer zu groß für den ehemaligen Kriminalkommissar, aber die Kohle lockt. Da er noch über gute Kontakte zur Polizei verfügt, nimmt er den Fall trotz Bedenken an. Dass dieser Auftrag aber alles andere als leicht sein wird, ist schneller als Miko lieb ist klar. Einerseits verschweigt ihm Sam eventuell wichtige Informationen und informiert ihn falsch, andererseits ereignen sich weitere Morde. Sehr schnell wird klar, dass hier nach dem brutalen Stricknadelmörder gesucht werden muss. Wie viele Tote wird es noch geben? Kann die Kripo in Zusammenarbeit mit Miko den Täter rechtzeitig zur Strecke bringen? Was verheimlicht Sam? Fragen über Fragen, auf die es hier natürlich keine Antworten gibt. Sibylle Mayer hat es mit ihrem Stricknadelmörder wirklich geschafft, mich von der ersten Seite ab zu fesseln und zu begeistern. Die handelnden Charaktere sind gekonnt dargestellt. Von der nicht zu durchschauenden Sam, über den draufgängerischen Miko, der aber sehr wohl tiefe Gefühle haben kann, bis hin zu Olli dem treusorgenden Vater und Bruder von Kommissar Thorsten.  Auch die Opfer und deren Familien, allen voran Nicole, um deren Familie sich die meisten Morde sammeln, waren mir äußerst sympathisch. Ich konnte mich prima in sie hineindenken und mit ihnen fühlen.  Auch wenn ich meinen Verdacht schon relativ früh hatte, gelang es der Autorin doch immer wieder mich irrezuführen  indem geschickte Finten ausgelegt wurden. Nicht nur der Kriminalfall an sich, sondern auch die private Seite rund um Miko ist ein großes Thema, was mir sehr gut gefallen hat. So gibt es wirklich auch einige Szenen zum Mitfühlen und teilweise auch um sich zu freuen. Ganz zart besaitete seien gewarnt, denn der Stricknadelmörder tötet wirklich auf äußerst brutale Weise. Volle Leseempfehlung von meiner Seite.

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