Sibylle Meyer Der Weg des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Der Weg des Bösen“ von Sibylle Meyer

Menschen werden brutal ermordet. Gleichzeitig verschwinden Tote aus ihren Gräbern. Reich und Schulz, beide Kommissare der Berliner Mordkommission, müssen bald einsehen, dass sie mit ihren herkömmlichen Ermittlungsmethoden nicht weiter kommen. Die Täter sind keine Menschen- sondern Bestien. Direkt aus der Hölle! Doch sie bekommen unerwartete Hilfe von einer jungen Frau, deren Vater zu den ersten Opfern gehörte. Eva wirkt einerseits völlig desorientiert- anderseits ist sie aber fest entschlossen, den Mord an ihrem Vater aufzuklären. Gemeinsam versuchen sie sich dem Unerklärlichen zu stellen- Doch Satan zieht seine Kreise immer enger... (Quelle:'E-Buch Text/01.08.2013')

Ein Horrorkrimi mit durchweg Spannung und überraschenden Momenten! Untote einmal anders!

— Adi81
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Langatmig und klischeehaft

    Der Weg des Bösen

    Kitty411

    20. January 2016 um 22:48

    Zum Buch: „Der Weg des Bösen“ von Sibylle Meyer ist ein Horrorroman, der am 01.08.2013 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/B00ECV8APU/lovebook-21  Klappentext: Menschen werden brutal ermordet. Gleichzeitig verschwinden Tote aus ihren Gräbern. Reich und Schulz, beide Kommissare der Berliner Mordkommission, müssen bald einsehen, dass sie mit ihren herkömmlichen Ermittlungsmethoden nicht weiter kommen. Die Täter sind keine Menschen- sondern Bestien. Direkt aus der Hölle! Doch sie bekommen unerwartete Hilfe von einer jungen Frau, deren Vater zu den ersten Opfern gehörte. Eva wirkt einerseits völlig desorientiert- anderseits ist sie aber fest entschlossen, den Mord an ihrem Vater aufzuklären. Gemeinsam versuchen sie sich dem Unerklärlichen zu stellen- Doch Satan zieht seine Kreise immer enger... Covergestaltung: Das Cover zeigt einen steinigen Weg, der bergauf führt, links davon ist ein Wald und in der Ferne sieht man die Spitze eines Kirchturms. Im unteren Bereich stehen in gelb Autorenname und Titel des Buches. Zum Autor: Sibylle Meyer ist 1960 in Berlin geboren, wo sie bis heute lebt. Privat hat sie zwei Kinder und ist stolze dreifache Oma. Beruflich leitet sie ihre eigen Firma mit dem Schwerpunkt Garten-Landschafts-Bau. (Quelle: www.lovelybooks.de) Meine Meinung: Leider gehört dieses Buch zu den wenigen, die mich so gar nicht überzeugen konnten. Hatte ich zuerst „nur“ das Problem, mit der Story einfach nicht warm zu werden, trotz mehrerer Versuche, so war dann auch der Rest nicht besonders, als ich mich endlich regelrecht gezwungen habe, weiter zu lesen… Ich bin von Anfang an nicht in die Geschichte hineingekommen, und allein das hätte mir die Lektüre schon verleiden können. Das Thema und die Grundidee sind in meinen Augen nicht schlecht, aber leider überhaupt nicht gut umgesetzt. Je weiter man gelesen hat, desto… unglaubwürdiger und klischeehafter wurde das Geschehen, und Spannung war in weiten Teilen leider auch nicht gegeben. Die Handlung war platt, sprunghaft und durch langatmige Erklärungen in die Länge gezogen, und nachdem ich mich durch mehr als die Hälfte gequält habe, habe ich aufgegeben. Es kommt bei mir sehr selten vor, aber dieses Buch wird nicht mehr zu Ende gelesen. Schade, man hätte mehr draus machen können. Daher bekommt dieses Buch von mir auch nur 1 Stern.

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  • Leserunde zu "Der Weg des Bösen" von Sibylle Meyer

    Der Weg des Bösen

    sibylle_meyer

    Hallo ihr Lieben Da mir die Leserunde zu "Der Stricknadelmörder" sehr viel Spaß gemacht hat und ich auch wirklich viel daraus lernen konnte, möchte ich euch hier noch einmal eines meiner älteren Bücher vorstellen. "Der Weg des Bösen" war bereits zur Verlosung von Freiexemplaren  hier, aber ich möchte nun, mit euch zusammen, das Buch, in einer Leserunde noch einmal besprechen. Der Weg des Bösen ist ein Horrorroman, der in Berlin spielt. Es kommen alle möglichen Bestien vor und die Morde sind auch blutig erklärt. Deshalb nicht unbedingt etwas für Jugendliche. Ich freue mich auf eure Bewerbungen und vielleicht haben ja auch die Gewinner, der letzten Verlosung, noch mal Lust, sich an der Runde zu beteiligen. Ich verlose zur Leserunde wieder 10 Ebooks, die ich euch, nach Erhalt der e mail adresse, per Anhang, zukommen lassen möchte. Bitte nennt das Format, das ihr benötigt. Und bitte nur Meldungen, von Leuten, die sich an der Leserunde wirklich beteiligen möchten!

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    • 76
  • Untote-Schocker einmal anders

    Der Weg des Bösen

    Adi81

    11. February 2014 um 11:18

    Dieses Buch ist kein üblicher Zombieschocker, sondern eher ein Horrokrimi mit blutigbrutalen Bestien. Die Story hat aber deutlich mehr tiefgang, als ich vermutet hatte. Dafür habe ich mich nicht direkt furchtbar gruseln müssen, was meiner Angsthastenpersönlichkeit sehr entgegen kam. Atempauseszenen sind aber einige enthalten. Man lernt die Protagonisten häppchenweise immer mehr kennen, dabei handelt es sich zum einen um Eva, welche gleich zu Beginn eine scheinbar überaus wichtige Position hat in dieser Story. Um sie herum gibt es dann Verwandschaft und Freunde, die eben auch ihren Platz bekommen haben für den Verlauf und den Erhalt des Spannungsbogens. Die beiden Polizisten Reich und Schulz sorgen ebenfalls dafür, dass die Spannung bestehen bleibt. Nur manchmal hatte ich den Eindruck, alle könnten vielleicht etwas schneller reagieren. Die Story bietet einem gute Unterhaltung und es hat mir Spaß gemacht mitzuüberlegen, wie alles am Ende wohl zusammen paßen könnte. Und es gibt immer wieder Überraschungen. Glatt würde ich 5 Sterne vergeben, es gibt aber hier und da noch einige Passagen, die überarbeitet werden sollten (und wohl auch werden).

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  • Krimi mit Horror

    Der Weg des Bösen

    buecherwurm1310

    08. February 2014 um 14:47

    Die Kommissare Reich und Schulz werden zu einem Tatort gerufen, der nicht alltäglich ist. Die Leichen sind zerfetzt und Leichenteile fehlen. Unter den Toten ist auch Evas Vater. Während er ermordet wird, steht sie erstarrt auf der Tanzfläche. Es bleibt nicht bei diesen Morden. Dann verschwinden auch noch Tote aus ihren Gräbern. Die Ermittlungen ergeben, dass dort keine Menschen am Werk waren. Als ein junges Mädchen überlebt, während ihre Freunde getötet wurden, erfahren die Kriminalisten, dass ein Wehrwolf das Massaker veranstaltet hat. Eine obdachlose Zigeunerin meldet sich und redet panisch von Diabolo. Eva wird ständig von Visionen heimgesucht und macht sich mit ihren Freunden an die Ermittlungen, was von den Polizisten nicht nur geduldet wird, sondern sie versprechen sich davon ein Weiterkommen bei den Ermittlungen. Die Buchbeschreibung versprach viel. Aber es war lange nicht so spannend wie ich erwartet hatte. Es ist eine Geschichte zwischen Krimi und Horror. Die Charaktere überzeugen mich nicht. Eva ist sehr launisch. Kommissar Reich kommt mir manches Mal vor, als hätte er sich schon vom Dienst verabschiedet. Sein Assistent gibt immer wieder die Richtung vor, war sehr schnell davon überzeugt, dass Monster die Täter sind. Seltsam ist auch, dass die Polizei mit Eva und ihren Freunden ermittelt. Das Ende war relativ früh vorhersehbar. Eine Geschichte, die mich nicht in den Bann gezogen hat.

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  • Geschmackssache ....

    Der Weg des Bösen

    Zeliba

    06. February 2014 um 11:57

    Cover Viel kann man über das Cover leider nicht sagen, außer dass es schwarz ist und der Kontrast soweit hochgeschraubt wurde, dass man Umrisse nur noch erahnen kann. Titel und Autor sind in Gelb gehalten und passen meines Erachtens weder in Farbe noch in Schriftart wirklich zu dem Cover. Alles in allem Punktet es in Sachen Gestaltung eher wenig. Handlung Berlin. Eine Serie von brutalen Morden erschüttert die pulsierende Metropole. Leichen verschwinden aus ihren Gräbern, dem Leichenschauhaus, und die Polizei steht vor einem Rätsel. Haben sie es hier mit einem Ritualmörder zu tun? Warum gibt es keine Spuren? Unter den Opfern, der Vater der jungen Eve. Nun verstand sie auch dieses Gefühl in jener Nacht. Sie hatte es gewusst. Den Tod gespürt ... Als kurz darauf eine Gruppe Jugendliche dahingemetzelt wird, glich es einem Wunder das ein junges Mädchen überlebte, doch ihre Beschreibung des Täters scheint frisch aus einem Horrorfilm entsprungen zu sein. Hatte sie der Schock verrückt werden lassen? Oder steckt mehr dahinter? Schreibstil Einfacher Schreibstil, lange Sätze, viele Kommas und leider viel zu viele unwichtige Einschübe, bei denen man ab einem Gewissem Punkt nur noch darüber philosophierte, ob sie dazu dienten noch die ein oder andere zusätzliche Seite raus zu hauen. Gleichzeitig genauso viele Doppel-Sätze, denen ein Komma besser getan hätte. Ebenfalls sehr störend sind die ständigen Einschübe. Sie lassen den Text extrem unruhig wirken. Eine normale Linksbündige Anordnung wäre hier einfach eine bessere und vor allen gewohntere Wahl gewesen. Charakter Die Charakter haben mich leider genauso wenig überzeugt wie der Schreibstil. Da hätten wir Eve, die auf der einen Art dem Leser dadurch sympathisch gemacht werden soll, dass sie sich von ihrer Reichen Mutter abwendet hat und nun ihren eigenen Weg geht, gleichsam jedoch durch ihre ständig hin und her wechselnden Launen absolut das Gegenteil erreicht. Ihre zickige Art trägt da auch nicht gerade zu bei sie ins Herz zu schließen. Hauptkommissar Reich ist ebenfalls ein wenig überzeugender Charakter. Es gibt einfach Momente in denen ich nicht verstehen kann, wie so jemand Hauptkommissar werden konnte! Dieser hier zum Beispiel. "Gefunden?", erwiederte der andere gelassen. Aber dann wandelte sich sein Ton Reich wurde hellhörig. "Fragen Sie lieber nach dem was wir nicht gefunden haben! Uns fehlt nämlich eine Leiche. Eine die normalerweise in ihrem Sarg liegen müsste, die aber nirgends mehr aufzutreiben ist." Reich verstand nicht. "Man wie soll ich das verstehen? Sie meinen eine von den ... normalen Leichen? Drücken Sie sich doch Bitte etwas genauer aus. Ihr Kauderwelsch bringt mir nicht viel!" Jeder darf sich an dieser Stelle selber aussuchen, ob er den Satz der Spurensicherung nun verstanden hätte ... Alles in allem fehlte mir einfach der Pepp in den Charakternen. Sie waren mir zu flach, zu wenig überzeugend. Meinung Die Beschreibung zu diesem Buch hatte mich wirklich neugierig gemacht. Grauen, Horror und schreckliche Morde klingen doch super um ein paar tolle und entspannte Lesestunden zu genießen. Das daraus wenig wurde, muss ich wahrscheinlich nicht betonen. Spannung von der ersten Seite? Eher nicht, außer man fand es nun interessant sich vor Evas herum schwappenden Launen zu ducken. Auch im Verlauf suchte ich sie dann vergebens. Es kam einfach nie dieses Gänsehaut-Gefühl auf. Dieses gebahnt sein von jedem Wort. Dazu kamen die auf mich sehr platt wirkenden Charakter. Sie waren nicht überzeugend, oft eher nervig und auf eine Weiterentwicklung konnte man leider bis zum Ende erfolglos warten. Die Story hatte gute Ansätze und die Grundstruktur war durchaus interessant, nur die Umsetzung war, meiner Meinung nach, leider ziemlich verfehlt. Das Ende, bei dem ich mir wenigstens einen kleinen Showdown, wahlweise auch einen Ah-Ha!-Moment gewünscht hätte, verlief leider genauso vorhersehbar ab. Der Feind war vom erstem Auftritt heran klar und die Bestien-Mörder dann durch den Klappentext leider auch keine großen Überraschungen mehr. Eher war ich verwundert das sie so wenig gekillt hatten, bzw am Ende keine größere Rolle spielten. Leider von mir keine Empfehlung.

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  • faszinierender Horrorkrimi

    Der Weg des Bösen

    Vlad

    04. February 2014 um 13:24

    Evas Vater wird ermordet. Sie selbst erfährt seltsame Visionen. Als sie sich daran macht, zusammen mit ihren Freunden und zwei Kommissaren, den Tätern auf die Spur zu kommen, stellt sich heraus, dass sie keinen Menschen suchen.  Die Mörder sind Bestien, die aus den Leichen Verstorbener entstanden sind, und dazu da sind, ihren Herrn, Satan persöhnlich, in die Welt zu holen. Der Weg des Bösen ist eigentlich eher ein Kriminalroman, allerdings mit Horrorhintergrund. Der Roman hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Trotz kleinerer Fehler, läßt sich die Geschichte leicht lesen und beinhaltet einen guten Spannungsbogen Von meiner Seite aus eine eindeutige Leseempfehlung!

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  • Buchverlosung zu "Der Weg des Bösen" von Sibylle Meyer

    Der Weg des Bösen

    sibylle_meyer

    Hallo ihr Leseratten Ich habe mein Buch, Der Weg des Bösen, jetzt endlich zu einem erschwinglichen Preis, neu veröffentlichen können. Diesmal auch als Ebook.  Deshalb möchte ich 10 Ebooks verlosen. Diese würde ich euch dann gerne per Email zukommen lassen.  Dazu bräuchte ich dann natürlich eure Email-Adresse.  Das Format wäre, je nach Wunsch, PDF oder auch Mobi für den Kindl. Jetzt mal zum Buch: Es handelt sich um einen Horrorroman, der in Berlin spielt. Wer also keine Angst vor mordenden Bestien hat, und den es nicht stört, dass die Handlung im näheren Umfeld spielt, der kann hier gerne etwas Lesestoff bekommen. I

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    • 32
  • Das Grauen kommt...

    Der Weg des Bösen

    hoonili

    20. November 2013 um 12:38

    Eva ist verzweifelt. Sie wurde von ihrem Freund betrogen und ist auch noch schwanger. Ein guter Freund, Bernd, versucht sie abzulenken. Doch sie flippt erstmal völlig aus und zertrümmert einen Spiegel. Als sie sich wieder beruhigt hat, brechen die beiden zu einem Abend in der Disco auf. Dort lenkt Eva sich ab, doch plötzlich hat sie ein ganz seltsames Gefühl. Sie kann es nicht deuten, will aber sofort nach Hause. Am selben Abend hat Evas Vater in einem Krematorium Spätschicht mit 2 Kollegen. Die Arbeit als Verbrenner wird gut bezahlt, darum macht er diesen Job. Die 3 vertreiben sich die Zeit etwas mit Karten spielen. Als dann plötzlich ein Geräusch aus der Aufbewahrungshalle der Särge zu hören ist, gehen sie der Sache nach... Am nächsten Morgen werden 3 grausam zugerichtete Leichen gefunden... wer oder was hat das getan?! Die Polizei ist ratlos, so etwas haben sie noch nicht erlebt. Doch die Morde bleiben nicht die Einzigen... und immer mehr gerät der Verdacht auf ein "Wesen" anstatt auf einen normalen Mörder... Was steckt dahinter? In diesem Buch steckt ab der ersten Seite große Spannung. Man erfährt viele persönliche Dinge über Eva und lange weiß man nicht, was dahinter steckt. Die Schreibweise ist sehr flüssig, so dass man das Buch gar nicht beenden möchte!

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