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sibylle_meyer

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Hallo ihr Lieben
Da mir die Leserunde zu "Der Stricknadelmörder" sehr viel Spaß gemacht hat und ich auch wirklich viel daraus lernen konnte, möchte ich euch hier noch einmal eines meiner älteren Bücher vorstellen. "Der Weg des Bösen" war bereits zur Verlosung von Freiexemplaren  hier, aber ich möchte nun, mit euch zusammen, das Buch, in einer Leserunde noch einmal besprechen.
Der Weg des Bösen ist ein Horrorroman, der in Berlin spielt. Es kommen alle möglichen Bestien vor und die Morde sind auch blutig erklärt.
Deshalb nicht unbedingt etwas für Jugendliche.
Ich freue mich auf eure Bewerbungen und vielleicht haben ja auch die Gewinner, der letzten Verlosung, noch mal Lust, sich an der Runde zu beteiligen.
Ich verlose zur Leserunde wieder 10 Ebooks, die ich euch, nach Erhalt der e mail adresse, per Anhang, zukommen lassen möchte. Bitte nennt das Format, das ihr benötigt. Und bitte nur Meldungen, von Leuten, die sich an der Leserunde wirklich beteiligen möchten!

Autor: Sibylle Meyer
Buch: Der Weg des Bösen

ilovebooks86

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Das Buch klingt wirklich spannend und ich würde gerne an der Leserunde teilnehmen. Ich brauche dafür ein Ebook in Epub Format.

QueenSize

vor 4 Jahren

da ich eine der glücklichen Gewinnerinnen der Verlosung war, möchte ich mich selbstverständlich gerne an der Leserunde beteiligen :-)

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sibylle_meyer

vor 4 Jahren

Schade, dass "Der Weg des Bösen" euch nicht überzeugt hat. Aber trotzdem ein großes Danke, an alle, die mir hier, durch ihre Meinung gezeigt haben, was ich beim nächsten Buch anders machen werde.

sibylle_meyer

vor 4 Jahren

Jetzt, wo die Leserunde fast vorbei ist, möchte ich trotzdem noch einmal kurz meine Sicht, der Charaktere, hier posten.
Meine Protagonisten sind ja leider nicht so gut angekommen, was ich eigentlich schade finde. Trotzdem noch mal kurz vorne weg: Jede Kritik ist angekommen und wir beim nächsten Buch umgesetzt!
Eva wurde ja beinahe von euch allen als nervig empfunden. Ich selber finde ihre Reaktionen allerdings ziemlich normal. Grund: Am Anfang ist sie grade erst von ihrem Freund verlassen worden. Dem nicht genug, ist sie schwanger. Auch das hat sie erst vor kurzem festgestellt. Aus diesem Grund ist sie traurig, verzweifelt aber natürlich auch wütend. Ich, an ihrer Stelle, wäre also auch nicht grade bester Laune, und ich würde auch, wie Eva, feiern gehen wollen. Und zwar aus einem ganz einfachen Grund: Ich hätte das Bedürfnis, mich selbst zu beweisen, dass ich auch ohne meinen Freund sein kann!
In der Disco befällt sie zum aller ersten Mal so ein Gefühl, das sie nicht beschreiben kann. Aber es reicht aus, um sie ganz in seinen Bann zu ziehen. Sie nimmt nicht einmal ihre Umwelt mehr wahr. Eines ist klar: Das Gefühl macht ihr Angst. Sie ist durcheinander und will nicht alleine bleiben. Bernd ist seit Kindheit an ihr bester Kumpel. Fast wie ein Bruder. Deshalb finde ich auch hier ihr Verhalten ihm gegenüber als durchaus normal.
Dann erreicht sie die Nachricht vom Tod ihres Vaters. Noch dazu ist er nicht normal gestorben, sondern bestialisch ermordet worden. Sie will natürlich einen Täter! Ihre merkwürdigen Gefühlsattacken häufen sich und werden so langsam zu richtigen Visionen. Instinktiv weiß sie von den Bestien! ( schließlich trägt sie den nächsten Kämpfer in sich- was ja am Ende des Buches klar gestellt wird)

Reich: es wurde geschrieben, dass von ihm als Vorgesetzter eigentlich nichts vernünftiges kommt und er das Zepter seinem jungen Kollegen überlässt. Ja, was sollte er den sonst machen? Er selbst währt sich zwar bis fast zum Schluss gegen das Offensichtliche. Er weigert sich, diesen Monstergeschichten Glauben zu schenken. Jedenfalls nach außen hin. Innerlich ahnt er jedoch, dass es stimmt: Es sind andere Mächte am Werk! Auch wenn er ansonsten der Vorgesetzte ist, belaufen sich seine Berufserfahrungen, die ihn sicherlich genau dazu gemacht haben, doch auf menschliche Täter! Hier sind es aber eben keine. Keine von seinen Methoden würde hier also zum Täter führen. Das Umdenken fällt seinem jungen Kollegen aber leichter.
Ich, an seiner Stelle, würde mich auch führen lassen.
Das andere, das ich nicht verstehe: es wurde geschrieben, dass die Monstergeschichte zu schnell angenommen wurde.
Ehe auch Schulz an diese Sache glaubte, sind folfgende Dinge passiert: 1. eben Evas Visionen.
2. Klovit, der Mann von der Spurensicherung, beweist am offenen Grab, dass hier hinaus gegraben wurde.
3. Die Zigeunerin identifiziert das Foto eines Toten, als den Mann, der sich vor ihre Augen verwandelt hat.
4. Britt. Sie war Augenzeuge von einem der Angriffe.
5. Spächt, der ehemalige Priester, berichtet von einem alten Fluch. Er erzählt, dass er auf den Friedhöfen Wache hält. Er weiß, dass die Toten aufstehen.
Ich denke, im Anbetracht dieser Dinge, kann man doch gar nicht mehr die Augen davor schließen.

So jedenfalls habe ich die Sache gesehen.

Adi81

vor 4 Jahren

Kapitel 41- 54
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Mich überzeugt das Buch, die Story total! Leider bin ich noch nicht fertig mit dem Lesen, aber das liegt nicht an dem Buch, sondern an meinen Augen. ...oder an meinen Kindern? oder an den wenigen 24 Stunden, die der Tag hat? oder aber an meinem miesen Zeitmanagment? Egal, mir gefällt das Buch.

Ich habe noch eine Passage ausfindig gemacht (nein, ich habe nicht danach gesucht. ist mir nur aufgefallen.), wo Yorso gerade erst n paar Tage bei Eva ist....was also nicht so ganz in die Zeit passt, die vergangen sein soll:

Kapitel 41: Yorso klopft ans Fenster, es wird sich gewundert, warum er überhaupt zurück kommen konnte "..., schließlich war er schon einmal Familienmitglied gewesen, wenn auch nur für wenige Tage,...."
Das könnte ja bei Überarbeitung des Buches gleich mitgeändert werden, da es doch gerade in Bezug auf Yorso schon vorher eine gewissen unklarheit gab, wie lange er denn nun bei Eva war.

Kapitel 42 verwirrt mich zu beginn etwas. Soll es direkt an Kapitel 41 anschliessen oder liegen mehrere Tage dazwischen? Mir kommt es so vor, als soll es direkt der Morgen sein, nach dem Yorso in der Nacht plötzlich auftauchte. Dann sind Eva und Burkhard aber nicht allein in der Wohnung, denn Bernd ist doch auch da gewesen. Zumindest in der Nacht noch. Geht er denn in der Nacht?
Auch das ist nicht wirklich gravierend, zumindest nicht für mich. Aber ich denke schon, dass es den gesamteindruck für manche Leser einfach etwas schächt und somit eher negative Bewertungen zustande kommen könnten.

So, genug der Kritik! Ich liebe diese Buch mittlerweile und mein Kindle ist damit wieder ein Stück wertvoller für mich geworden!

Adi81

vor 4 Jahren

Rezensionen

Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte! Es hat mir Spaß gemacht das Buch zu lesen und hier meinen Gedanken halbwegs freien lauf lassen zu düren ("halbwegs" nur deshalb, weil ich meine Gedanken leider nicht 100%ig schriftlich festzuhalten vermag.)
http://www.lovelybooks.de/autor/Sibylle-Meyer/Der-Weg-des-B%C3%B6sen-1074533594-w/rezension/1078900264/

sibylle_meyer

vor 4 Jahren

Rezensionen
@Adi81

Hallo
Ich bedanke mich ganz doll bei Dir für deine schöne Rezi!
Der Weg des Bösen wird wohl nie zu einem "Publikumsliebling" werden, aber ab und an gibt es doch Leser, denen es gefällt. Habe das Buch ja gleichzeitig mit euch gelesen und überarbeitet, so dass diese Passagen jetzt wohl stimmiger sind.

Adi81

vor 4 Jahren

Rezensionen
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Jetzt hab ich gerade meine Rezension zu diesem Buch selbst noch mal gelesen und mir ist aufgefallen, warum ich Eva gleich nicht so mochte. Heul, rumgezicke, etc. zu Beginn war noch direkt verständlich wegen Liebeskummer, gerade wenige Wochen schwanger etc. So weit noch nachvollziehbar. Etwas zickiges Mädel halt, mit Spiegel kaputt schlagen und so. Aber das was mich eher noch hat Abstand von ihr nehmen lassen ist folgendes: Ich habe mich irreleiten lassen. Ich nahm an, dass Eva mit den teuflischen Dingen selbst zu tun hat...den Satan im Bauch?...Ja, für mich war zu Beginn schon klar, dass sie,wie auch immer, für die Bestien verantwortlich ist.
Tja, so kann ich irren!

sibylle_meyer

vor 4 Jahren

na ja, verantwortlich in dem Sinne, war sie ja eigentlich nicht. Aber sie hatte eben den zukünftigen "Kämpfer" im Bauch und dadurch war sie eben Situationen und Visionen ausgesetzt, die sie nicht verstehen konnte und die ihr eben Angst gemacht haben. Deshalb war sie aber auch gezwungen, den Tätern nachzustellen.

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