Sibylle Mulot Das ganze Glück

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Inhaltsangabe zu „Das ganze Glück“ von Sibylle Mulot

Ferraghani ist Perser, Sanda ist Deutsche. Sie begegnen sich als Studenten in Wien. Ihre Geschichte ist so alt wie die von Romeo und Julia: Sie handelt von den Wonnen und Schrecken der großen Liebe, vom Inbegriff der Seligkeit und vom Absturz in die Realität. Und von der Ergründung dieser Gefühle. Eine Liebesgeschichte voller Sinnlichkeit und zarter Melancholie.

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  • Rezension zu "Das ganze Glück" von Sibylle Mulot

    Das ganze Glück

    Glimmerfee

    17. November 2012 um 18:30

    Anstatt Bleigießen befragt Sanda für ihre Freunde zu Silvester ihr Hafis-Orakel und schon sind die Erinnerungen, die mit diesem Spiel verbunden sind, wieder da. Jeden Tag sah Sanda den hübschen Ferraghani in Wien und nennt ihn in ihren Gedanken ‚Mein persischer Prinz‘. Langsam entspinnt sich zwischen den beiden Studenten eine Liebesgeschichte. Das Buch kommt auf leisen Sohlen daher und beschreibt den Verlauf dieser sinnlichen Liebesgeschichte. Nach schüchternen Annäherungsversuchen, können sie bald die Finger kaum von einander lassen und doch müssen sie sich den Anforderungen einer Fernbeziehung zwischen Wien und Venedig stellen, versuchen dem anderen zu vertrauen und auch kulturelle Unterschiede zu überbrücken. Der Ton des Buches ist melancholisch und nachdenklich. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und man kann sich jederzeit Farraghani vorstellen, aber der letzte Funke fehlte für mich, um dieses Buch zu einem wirklichen Genuss zu machen. Das Hafis-Orakel spielt in ihrer Beziehung eine wichtige Rolle und der Leser kann es gleich ausprobieren und wird überrascht sein, von der Treffsicherheit, die diese 41 Tafeln und ihre Botschaften auf die Fragen des Lebens haben.

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