Sibylle Narberhaus

 2.9 Sterne bei 7 Bewertungen
Autor von Syltleuchten, Syltstille und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Sibylle Narberhaus

Syltleuchten

Syltleuchten

 (4)
Erschienen am 05.04.2017
Syltstille

Syltstille

 (3)
Erschienen am 04.07.2018
Mittsommernachtsangst. Sylt-Krimi

Mittsommernachtsangst. Sylt-Krimi

 (0)
Erschienen am 05.02.2018

Neue Rezensionen zu Sibylle Narberhaus

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Rezension zu "Syltstille" von Sibylle Narberhaus

Unterhaltsamer Urlaubsroman
sommerlesevor 2 Monaten

Der Krimi "Syltstille" ist der zweite Band einer Reihe von der Autorin Sibylle Narberhaus, er erschien im Juli 2018 im Gmeiner Verlag.


Die Landschaftsarchitektin Anna freut sich über einen neuen Auftrag, doch dann findet sich auf dem Grundstück ihrer Kundin die Leiche eines Sylter Bauunternehmers. Es stellt sich heraus, das hier ein Mord vorliegt. Auch in Annas Leben wird eine alte Schulfreundschaft zur Bedrohung ihrer Familie.


Anna besucht ein Klassentreffen in ihrer alten Heimat Hannover, dort trifft sie auch Stella wieder, die ihr nie recht sympathisch war.

Zurück auf Sylt sorgt der Fund einer Leiche für Furore und Annas Mann Nick übernimmt als Beamter bei der Westerländer Kriminalpolizei die Aufklärung des Falls.
Völlig unerwartet bekommt Anna Besuch von Stella, diese sorgt für eine unerwartete Wendung der Geschichte und sorgt für Missstimmung bei Anna und ihrem Mann.


Dieser Krimi ist sehr unterhaltsam, aber auch sehr umfassend geschrieben, er verliert sich auch in minutiös geschilderten Abläufen des Alltagslebens, für einen Krimi etwas unspannend in der Wirkung. Man kommt nur langsam von der Stelle, der eigentliche Krimi zeigt sich erst im letzten Teil des Buches, dort zieht auch die Spannung wieder an.

Außerdem bekommt Stella von Anfang an den Stempel des bösen Charakters sehr deutlich aufgedrückt. Ich bilde mir gerne selbst ein Bild von den Charakteren, hier wird es ziemlich vorgegeben.

Echten Lokalkolorit habe ich eher vermisst, es werden Handlungsorte von Sylt erwähnt und die Natur kommt ab und zu zum Zuge. Ansonsten ist dieser Krimi nicht unbedingt ein Aushängeschild von Sylt. Etwas mehr Lokalkolorit hätte ich einem Krimi mit diesem Titel doch zugestanden.


Ein sommerlicher Krimi, der mich zwar unterhält, aber doch mehr Spannung vertragen könnte.

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twentytwos avatar

Rezension zu "Syltstille" von Sibylle Narberhaus

Syltstille
twentytwovor 4 Monaten

Als Annas Hund auf dem Grundstück der neuen Kundin eine Leiche ausbuddelt, gerät ihre Freude an dem lukrativen Auftrag schwer ins Schwanken. Aber sie reißt sich zusammen und in der Hoffnung, dass ihr Mann Nick und dessen Kollegen den Fall schnell lösen werden, beschließt sie den Auftrag durchzuziehen. Als wenig später unverhofft, eine alte Klassenkameradin vor ihrer Haustür steht, verspürt sie dieser gegenüber ein bisher unbekanntes Unwohlsein. Alle inneren Warnsignale ignorierend, bemüht sie sich den Anstand zu wahren und bittet den unverhofften Gast herein. Das dies ein großer Fehler war, begreift Anna erst als es schon beinahe zu spät ist und Nick, der immer noch auf der Suche nach dem Mörder ist, ihr nicht helfen kann.

Fazit
Ein netter Unterhaltungskrimi, der für kurzweilige Lesestunden mit Urlaubsfeeling sorgt.

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Erdhaftigs avatar

Rezension zu "Syltstille" von Sibylle Narberhaus

Syltstille
Erdhaftigvor 5 Monaten

Die Geschichte kommt reichlich langsam ins Rollen, der eigentliche Krimi beginnt erst im letzten Drittel. Dann jedoch kurz und knackig mit Schwung. Bis es allerdings so weit ist, liest man sich durch einen netten Unterhaltungsroman, der im ersten Drittel in Hannover spielt und erst danach nach Sylt wechselt. Die Figuren sind gut beschrieben, einige wechseln von der Haupt- zur Nebenfigur und umgekehrt. Das irritiert manchmal, stört den Lesefluss aber nicht.   Eine extrem nervende Figur nervt ein wenig zu sehr. Zum Ende hin werden noch einige Sylter Läden wie etwa eine Seifenmanufaktur mindestens drei Mal nacheinander erwähnt, obwohl sie mit der Story an sich nichts zu tun haben. Wirkt so, als ob die Autorin unbedingt "Sylt" hervorheben wollte. Bis auf einige Lokalitäten könnte die Geschichte überall spielen. Wie beim kurz zuvor rezensierten Roman "Absturz" kommt auch hier der Krimi nur schwer in Gang.

Fazit:
Wer einen Krimi mit Sylter Lokalkolorit erwartet, sollte lieber zu einem anderen Buch greifen. Wer eine vor sich hinplätschernde Unterhaltungslektüre für den Strandkorb und für heiße Tage sucht, ist hiermit nicht schlecht bedient.

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