Sibylle Narberhaus

 2.8 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Syltleuchten, Syltstille und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Sibylle Narberhaus

Sibylle NarberhausSyltleuchten
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Syltleuchten
Syltleuchten
 (4)
Erschienen am 05.04.2017
Sibylle NarberhausSyltstille
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Syltstille
Syltstille
 (2)
Erschienen am 04.07.2018
Sibylle NarberhausMittsommernachtsangst. Sylt-Krimi
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Mittsommernachtsangst. Sylt-Krimi
Mittsommernachtsangst. Sylt-Krimi
 (0)
Erschienen am 05.02.2018
Sibylle NarberhausSyltleuchten: Kriminalroman (Kriminalromane im GMEINER-Verlag)
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Syltleuchten: Kriminalroman (Kriminalromane im GMEINER-Verlag)

Neue Rezensionen zu Sibylle Narberhaus

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twentytwos avatar

Rezension zu "Syltstille" von Sibylle Narberhaus

Syltstille
twentytwovor 2 Monaten

Als Annas Hund auf dem Grundstück der neuen Kundin eine Leiche ausbuddelt, gerät ihre Freude an dem lukrativen Auftrag schwer ins Schwanken. Aber sie reißt sich zusammen und in der Hoffnung, dass ihr Mann Nick und dessen Kollegen den Fall schnell lösen werden, beschließt sie den Auftrag durchzuziehen. Als wenig später unverhofft, eine alte Klassenkameradin vor ihrer Haustür steht, verspürt sie dieser gegenüber ein bisher unbekanntes Unwohlsein. Alle inneren Warnsignale ignorierend, bemüht sie sich den Anstand zu wahren und bittet den unverhofften Gast herein. Das dies ein großer Fehler war, begreift Anna erst als es schon beinahe zu spät ist und Nick, der immer noch auf der Suche nach dem Mörder ist, ihr nicht helfen kann.

Fazit
Ein netter Unterhaltungskrimi, der für kurzweilige Lesestunden mit Urlaubsfeeling sorgt.

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Erdhaftigs avatar

Rezension zu "Syltstille" von Sibylle Narberhaus

Syltstille
Erdhaftigvor 3 Monaten

Die Geschichte kommt reichlich langsam ins Rollen, der eigentliche Krimi beginnt erst im letzten Drittel. Dann jedoch kurz und knackig mit Schwung. Bis es allerdings so weit ist, liest man sich durch einen netten Unterhaltungsroman, der im ersten Drittel in Hannover spielt und erst danach nach Sylt wechselt. Die Figuren sind gut beschrieben, einige wechseln von der Haupt- zur Nebenfigur und umgekehrt. Das irritiert manchmal, stört den Lesefluss aber nicht.   Eine extrem nervende Figur nervt ein wenig zu sehr. Zum Ende hin werden noch einige Sylter Läden wie etwa eine Seifenmanufaktur mindestens drei Mal nacheinander erwähnt, obwohl sie mit der Story an sich nichts zu tun haben. Wirkt so, als ob die Autorin unbedingt "Sylt" hervorheben wollte. Bis auf einige Lokalitäten könnte die Geschichte überall spielen. Wie beim kurz zuvor rezensierten Roman "Absturz" kommt auch hier der Krimi nur schwer in Gang.

Fazit:
Wer einen Krimi mit Sylter Lokalkolorit erwartet, sollte lieber zu einem anderen Buch greifen. Wer eine vor sich hinplätschernde Unterhaltungslektüre für den Strandkorb und für heiße Tage sucht, ist hiermit nicht schlecht bedient.

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Deltajanis avatar

Rezension zu "Syltleuchten" von Sibylle Narberhaus

Sylter Charme, aber seichter Krimi
Deltajanivor einem Jahr

Als ich diesen Titel und den Klappentext aus dem Programm des Gmeiner Verlages gelesen habe, war mir klar: Diesen Krimi muss ich haben. Allein weil er auf Sylt spielt - und ich mir erhoffe viele der mir bekannten Orte auf Sylt in dem Buch wieder zu finden. Was diesen Punkt betrifft wurde ich nicht enttäuscht. Ich konnte mich genau in die jeweilige Kulisse hineinversetzen - aber natürlich funktioniert dies auch wenn man noch nie auf der Insel war. 

Die Geschichte wird immer aus der Sicht der jeweiligen agierenden Person in der Ich-Form geschrieben. Hin und wieder war ich kurz verwirrt als man zwischen Anna und Nick hin und her sprang. Leider gefällt mir der Schreibstil nicht so wirklich, ich fühlte mich oftmals als lese ich einen Schulaufsatz. Das trübte meine Lesefreude ein wenig. Auch weil es viel privates Gesäusel gibt und die Aussagen von Anna sich auf mehreren Seiten wiederholen. 
Auch die Spannung wollte sich nicht so wirklich einstellen. Als eine Frauenleiche gefunden wird, ist dem Leser (auch durch die Art wie die das Buch aufgebaut ist) fast schon klar um wen es sich handelt. 
Mir scheint es, als wollte die Autorin zu viel - und so werden hier gleich 3 Storys irgendwie zu einer verwurstelt. 
Schade, denn so ist es wirklich nur der Schauplatz "Sylt" der das Buch ein wenig lesenswert macht. Es ist ein seichter Krimi, ohne Brutalität, leider auch ohne Spannung. Wer nur nach etwas Unterhaltung sucht wird mit dem Buch sicher glücklich - für mich war es leider nicht wirklich etwas. (Natürlich ist der Schreibstil einer Autorin/eines Autors auch immer Geschmackssache!)

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