Sibylle Narberhaus

 3,8 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Syltleuchten, Syltstille und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Sibylle Narberhaus

Sibylle Narberhaus entdeckte schon in ihrer frühen Jugend ihre Liebe zu der Insel Sylt. So oft es die Zeit zulässt, stattet sie diesem herrlichen Fleckchen Erde einen Besuch ab. Dabei entstehen immer wieder Ideen für neue Geschichten rund um die Insel.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Sibylle Narberhaus

Cover des Buches Syltleuchten (ISBN: 9783839220399)

Syltleuchten

 (5)
Erschienen am 05.04.2017
Cover des Buches Syltstille (ISBN: 9783839223437)

Syltstille

 (4)
Erschienen am 04.07.2018
Cover des Buches Syltwind (ISBN: 9783839227572)

Syltwind

 (2)
Erschienen am 08.07.2020
Cover des Buches Syltfeuer (ISBN: 9783839225073)

Syltfeuer

 (2)
Erschienen am 12.06.2019
Cover des Buches Mittsommernachtsangst. Sylt-Krimi (ISBN: 9783862825608)

Mittsommernachtsangst. Sylt-Krimi

 (0)
Erschienen am 05.02.2018
Cover des Buches Syltleuchten - Syltstille - Syltfeuer (ISBN: 9783734994807)

Syltleuchten - Syltstille - Syltfeuer

 (0)
Erschienen am 15.05.2020
Cover des Buches Schattenmeer. Sylt-Krimi (ISBN: 9783862827060)

Schattenmeer. Sylt-Krimi

 (0)
Erschienen am 05.08.2019
Cover des Buches Syltwind (ISBN: 9783869744780)

Syltwind

 (0)
Erschienen am 31.07.2020

Neue Rezensionen zu Sibylle Narberhaus

Neu
Cover des Buches Syltwind (ISBN: 9783839227572)tigerbeas avatar

Rezension zu "Syltwind" von Sibylle Narberhaus

Urlaubsfeeling garantiert
tigerbeavor einem Monat

Kitesurfer-Cup auf Sylt. Zahlreiche Besucher bestaunen die waghalsigen Manöver. Doch dann hat die Polizei rund um Nick und dessen Chef Uwe Wilmsen plötzlich alle Hände voll zu tun, denn im Hörnumer Hafen wird eine Leiche aufgefunden und kurz danach geschieht beim Kitesurfer-Cup ein schweres Unglück. Trotz aller Warnungen ihres Mannes Nick steckt Anna ihre Nase wieder tief in die Ermittlungen - und bringt sich in große Schwierigkeiten.

Sibylle Narberhaus entführt den Leser mit "Syltwind" wieder einmal nach Sylt. Sie fängt Sylt so toll ein, daß man direkt Urlaubsfeeling bekommt. Man hört die Möwen und Wellen, ja - man riecht sogar den Seetang. Hier fühlt man sich direkt wohl! Auch die Charaktere tragen natürlich dazu bei. Sie sind sympathisch, wachsen ans Herz und werden schnell zu guten Freunden. Anna besticht durch ihre Art, sich nicht vorschreiben zu lassen, was sie zu tun oder zu lassen hat. Dadurch ist sie an der Lösung des Falles sehr beteiligt. Und dieser Fall hat es in sich. Spannend von Beginn an, steigert es sich noch bis hin zu einem überzeugenden Ende, bei dem man merkt, daß alles irgendwie die ganze Zeit zusammen gehörte. Doch bis dahin wird man immer wieder auf verschiedene Fährten angesetzt, so daß man nie sicher sein kann, wo der Weg hinführt.

Dieser Krimi vereint sympathische Charaktere, eine tolle Landschaft und einen undurchsichtigen Fall. Und genau dies alles zusammen zeichet für mich einen guten Regionalkrimi aus.

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Cover des Buches Syltwind (ISBN: 9783839227572)gaby2707s avatar

Rezension zu "Syltwind" von Sibylle Narberhaus

Für mich die bisher beste Geschichte um Anna Bergmann
gaby2707vor 4 Monaten

Da ich in diesem Jahr nicht auf die Insel meiner Sehnsucht – Sylt – reisen kann, wollte ich es zumindest mit diesem Buch tun. Und Sibylle Narberhaus hat mich auch mit ihrer 4. Geschichte um die Landschaftsarchitektin Anna Bergmann nicht enttäuscht. Und darum geht es diesmal:

Anna Bergmann, inzwischen hat sie ihren Nick geheiratet, genießt gerade das schöne Wetter und will den Segelkurs machen, den ihr ihre Eltern zum Geburtstag geschenkt haben. Ihr kleiner Sohn ist mit ihren Eltern im Urlaub auf der Nachbarinsel Amrum. Gerade als Segellehrer Bastian seine neuen Schüler mit den Sicherheitsbestimmungen auf dem Gelände rund um den Hafen von Hörnum bekannt machen will, entdeckt Anna etwas im Wasser. Eine Leiche. Sofort kommen ihr Mann Nick und der 2. Polizist der Insel Uwe Wilmsen zum Einsatz.

Durch Annas gute Beobachtungsgabe ist die Identität des Toten schnell geklärt.

Außerdem gibt es noch den Einbruch in einen Material-Container für den bald stattfindenden Kite-Surf-Cup aufzuklären.

Die kriminelle Lage spitzt sich weiter zu, als es beim Kite-Surf-Cup zu einem Unfall kommt und sich eine Frau in einem Auto mit ihrer eigenen Waffe auf einem Parkplatz der „Sansibar“ erschießt. Was zuerst wie ein Suizid aussieht, stellt sich aber schnell als Mord heraus. Und auch der Kite Unfall war nicht das wonach es aussah. Nick und Uwe haben viel zu tun, natürlich nicht ohne die unfreiwillige Unterstützung von Anna.


Dies alles und noch einiges mehr hat Sibylle Narberhaus wieder sehr gut unter einen Hut gebracht und in dieser Geschichte verarbeitet. Auch diesmal ist Anna nicht als „Detektivin“ oder „Privatermittlerin“ dabei, sondern stolpert immer wieder über die ein oder andere Information, belauscht ein Gespräch, was schlussendlich zur Auflösung eines sehr verzwickten Falles führt. Denn irgendwie hängt hier alles zusammen. Auch, dass es immer wieder kleine persönliche Einspielungen gibt, gefällt mir sehr gut.

Ich kann mir wunderbar die beschriebenen Orte und Plätze auf der Insel, von denen mir einige sofort bekannt vorkamen, sehr gut vorstellen. Ich spüre den Wind, das Salz des Meeres auf meinen Lippen und höre die Wellen rauschen. Ich bin durch den farbigen und detailgetreuen Erzählstil gleich mittendrin in Westerland und auf meiner Lieblingsinsel angekommen.

Ich genieße die Spannung ab der ersten Seite, den Bogen, der sich dauerhaft bis zum Schluss aufbaut und sich ganz weit oben hält. Am Schluss wird alles nachvollziehbar aufgedröselt, die losen Enden fügen sich zusammen und ich stelle mir vor, wie Anna und Nick ihren letzten Abend mit einem sensationellen Sonnenuntergang genießen.

Damit ich auch immer weiß, wo ich mich als Leser gerade aufhalte, bekomme ich am Ende noch eine Karte von Sylt, wo alle Orte der Insel eingezeichnet sind.


Auch diesmal hat mich die Autorin sehr gut unterhalten. Sie hat mich mit rätseln und mit ermitteln lassen, mich auf Spuren in die Irre geführt und mich mit der Auflösung wieder überrascht. Aber so soll es ja auch sein. Genau das erwarte ich von einem guten Krimi, der von mir die volle Punktzahl von 5 Sternen und eine Leseempfehlung bekommt.

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Cover des Buches Syltfeuer (ISBN: 9783839225073)gaby2707s avatar

Rezension zu "Syltfeuer" von Sibylle Narberhaus

Eine wunderschöne Liebesgeschichte umrahmt von kriminellen Machenschaften auf der Insel der Schönen
gaby2707vor 2 Jahren

Für mich zu viel Liebesgeschichte für einen Krimi

Es ist Dezember und auch auf Sylt geht alles etwas langsamer. Landschaftsarchitektin Anna Bergmann fährt zu einer Beisetzung auf die Insel. Ihr Gönner Johannes von Waldenbach, den sie durch ein Stipendium kennengelernt hatte und der sich in Amerika John Woodbrook nannte, ist verstorben. Dies verbindet sie mit einem Besuch ihrer Freundin Britta, die zusammen mit ihrem Mann ein Hotel auf der Insel leitet und natürlich sofort ein Appartement für Anna zur Verfügung stellt. Gleichzeitig bekommt sie Post von einem Nachlassverwalter, der sie zur Testamentseröffnung in Sachen von Waldenbach bittet.

Die Polizei in Westerland ist gerade von einer Krankheitswelle gebeutelt, da muss sie sich einerseits um eine Einbruchsserie kümmern, bei der ein Hausbesitzer erschlagen wurde. Außerdem wird auf einem Parkplatz zum Ellenbogen ein Mann gefunden – erschossen.

Britta und ihr Mann Jan wollen Anna auf der Insel an den Mann bringen. Und plötzlich muss sie sich zwischen zwei Männern entscheiden.


Ich war gerade erst auf Sylt und musste natürlich dieses Buch sofort lesen. Eine wunderschöne Liebesgeschichte umrahmt von kriminellen Machenschaften auf der Insel der Schönen und Reichen.

Ich habe Anne Bergmann kennengelernt und schon war mir die junge Frau sehr sympathisch. Genau so wie ihre Freundin Britta mit ihrer Familie und wie die beiden Männer, die großes Interesse an ihr zeigen. Alles genau so, wie man es sich auf Sylt halt vorstellt. Aber auch die anderen Protagonisten stellt mir die Autorin mit ihren Ecken und Kanten, mit ihren Problemen, Ängsten und ihren so unterschiedlichen Wesen sehr gut vorstellbar vor. Es gibt wie immer aber auch hier Menschen, die ich einfach zutiefst unsympathisch finde. Ich kann ihr Handeln und ihre Gedanken alle gut nachvollziehen und bin schon nach ein paar Seiten völlig im Buch gefangen.

Anders geht es mir mit der Aufklärung. Da hatte ich mir die verschiedensten Szenarien vorstellen können, musste aber immer nach einer neuen Wende oder neuen Erkenntnissen davon ablassen. Insgesamt hat mir dieses kriminelle Konstrukt sehr gut gefallen.

Da die Geschichte für mich in der Hauptsache von der Liebesgeschichte rund um Anna lebt, kommt für mich die Spannung, die zwar unterschwellig immer da ist, etwas zu kurz.

Durch die vielen wunderschönen Beschreibungen der Inselorte, der Menschen und der Landschaft kommt der lokale Aspekt richtig schön hervor. Ich hatte gleich einige der Orte wieder vor Augen. Einfach nur schön. Die Stimmung, die dort im Dezember herrscht wurde gekonnt und gut vorstellbar eingefangen.

Auch wenn ich dieses Buch nicht direkt als Krimi bezeichnen würde, hatte ich doch wunderschönem unterhaltsame und auch spannende und interessante Lesestunden. Ich bin gespannt, ob und wie es mit Anna und ihrem Liebsten weitergeht.
4,5 von 5 Sternen

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