Sibylle Rieckhoff , Sabine Gutsch Bella und Joy - Zwei wie Pech und Schwefel

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Inhaltsangabe zu „Bella und Joy - Zwei wie Pech und Schwefel“ von Sibylle Rieckhoff

Aufregung bei den Zwillingen Bella und Joy: Als Wettbewerbssiegerin soll Bella bei der Schul-Jubiläumsfeier ihr Gedicht vortragen. Aber sie ist doch so furchtbar schüchtern. Joy hingegen ist sauer: Ihr wurde der Platz in der Schulband weggeschnappt. Jetzt könnte sie allerdings prima an Bellas Stelle auftreten. Doch dann wird ein Bandmitglied krank und Joy bekommt ihre Chance. Ob Bella sich jetzt ein Herz fasst und über ihren Schatten springt?

Ich finde das Buch empfehlenswert, denn die Kinder können Parallelen ziehen.

— baronessa
baronessa

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  • Typische Zwillinge

    Bella und Joy -  Zwei wie Pech und Schwefel
    baronessa

    baronessa

    25. August 2015 um 20:59

    Bella und Joy sind Zwillinge. Sie sind nicht immer einer Meinung, aber stehen füreinander ein. In der Familie gibt es Zuwachs – eine neue Frau für Vater und ein Freund für ihre Mutter. Die Zwillinge sind davon nicht begeistert. In der Schule läuft auch nicht alles so, wie sie sich das vorstellen. Bella muss auf die Bühne und will gar nicht. Joy möchte auf die Bühne und darf nicht. Eigentlich könnten sie ja tauschen, aber ihr Plan geht nicht auf.   Die Mädchen sind zwar Zwillinge, aber jede hat ihre eigene Sichtweise. Sie sind zwar ein Team, aber sie sind eigenständige Personen, das merkt man, indem die Mädchen sich voneinander versuchen, zu lösen. Typische Zwillinge! Ausgeprägte Charaktere der Personen, familiäre Umgänge, Schulalltag, erste Gefühle und die lustige Erzählform geben der Geschichte eine besondere Note. Die Geschichte wird hauptsächlich in der Ich-Form erzählt, abwechselnd von Bella und Joy, beides mit verschiedenen Schriftarten dargelegt. Genauso ihre Gedanken. Unterlegt ist der Vorgang mit witzigen Bildern. Im Grunde könnte man es mit einem Tagebuch vergleichen. Das Cover passt zur Geschichte, es ist witzig und originell.

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