Sophie und die Hexe von nebenan

von Sibylle Wenzel 
4,9 Sterne bei7 Bewertungen
Sophie und die Hexe von nebenan
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AnneMayaJannikas avatar

Es ist überall Magie, man muss nur daran glauben.

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Liebevoll gestaltetes Mädchenbuch mit spannender Geschichte

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Inhaltsangabe zu "Sophie und die Hexe von nebenan"

Eben noch sind Sophies Aussichten für die Sommerferien mehr als öde: Ihre Mutter meint, eine Tochter aus gutem Hause muss auch in den Ferien Klavier, Ballett und Mathe üben. Doch dann passieren die kuriosesten Dinge... Die neue Klavierlehrerin hat definitiv keine Ahnung von Musik und Sophies Hund Strichpunkt benimmt sich plötzlich mehr als komisch! Als Strichpunkt dann auch noch verschwindet und die verrückten Nachbarinnen noch durchgeknallter sind, als Sophie es sich je hatte träumen lassen, beginnt für sie der wohl magischste, aufregendste und verrückteste Sommer aller Zeiten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783440132883
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:Kosmos
Erscheinungsdatum:11.06.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    AnneMayaJannikas avatar
    AnneMayaJannikavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Es ist überall Magie, man muss nur daran glauben.
    Wo ist Strichpunkt?


    Das Cover/Bilder:
    Ein Mädchen schwebt auf einem Staubsauger in der Luft und ein weiteres steht am Boden mit ihrem Hund - Die Protagonisten.
    Wieder ein wunderschönes Cover und ab und zu ein paar Bilder von Joëlle Tourlonias (die wir sehr mögen und immer wieder erkennen).

    Zum Buch:
    Sophie Sander wohnt in einem beschaulichen Villenvorort. Ihre Mutter ist ehrgeizig, was sie auf das Kind übertragen möchte und so hat Sophie einen vollen Terminkalender: Ballett, Singen, Klavier. 
    Aber Sophie hat gar keine Lust dazu, schon gar nicht in den Ferien. Sie möchte lieber mit ihrem Hund Strickpunkt spielen und Comics malen und faulenzen, so wie andere 11jährige auch.

    Und dann wird es doch der bester Sommer, den sie je hatte, obwohl er total abgedreht anfängt: der Klavierlehrer spielt verrückt und sagt nur noch die Wahrheit(nämlich das Sophie total untalentiert ist und nicht Klavierspielen kann, worauf er von ihrer Mutter gefeuert wird), die neue Lehrerin hat gar kein Interesse an Musik (oder keine Ahnung) und dann verschwindet auch noch Strichpunkt spurlos. Auf der Suche nach ihrem Hund, geht Sophie zu den "komischen" Nachbarn. Die Sind aber gar nicht komisch, sondern Hexen und schirmen sich ein wenig ab, denn sonst müssen die "normalen" Menschen ja verhext werden (Vergessen-Zauber) um nicht durchzudrehen. Denn wer glaubt denn schon an Hexen oder Magie? Finger hoch!

    Meine Meinung:
    Der Debütroman von Sibylle Wenzel ist gut gelungen. Die Geschichte um Sophie wird flüssig und ansprechend erzählt. 
    Eigentlich tut einem Sophie auch leid, weil sie so viel tun muss, was sie gar nicht möchte bzw. keinen Spaß dran hat. 
    Aber dann geht sie zu den Nachbarn und freundet sich mit Pippa und ihrer Großmutter an. Die sind aber nicht komisch, sondern Hexen und jeder hat Magie in sich erklärt die Oma. 
    Zu dritt machen sie sich auf die Suche nach Strichpunkt und auf die Suche nach der Hexe Beate, die nur Böses im Schilde führt. 
    Und mit viel Mut und Magie wird Strichpunkt gerettet und Sophie setzt sogar ihren Willen bei ihrer Mutter durch.

    Fazit:
    Meine 10 jährige Tochter fand das Buch total klasse und war so begeistert, dass sie mich ganz lange bequatscht hat, damit ich es auch lese. Also in der Zielgruppe definitiv gut angekommen. Sie fragte auch gleich nach weiteren Büchern oder einer Fortsetzung.

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    kaboes avatar
    kaboevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Liebevoll gestaltetes Mädchenbuch mit spannender Geschichte
    Raus aus dem goldenen Käfig - kopfüber ins magische Abenteuer

    Sommerferien und trotzdem ein voller Terminplan: Üben für die Schule und die Vorstellungen der Mutter. Die zehnjährige Sophie hat bisher nur einmal gegen ihre Eltern aufbegehrt und so ihren besten Freund, den Hund Strichpunkt, von der Straße gerettet. Zwischen all den Übungsstunden ist er ihr treuer Begleiter.
    Bis er eines Tages einfach nicht mehr da ist.
    Natürlich macht Sophie sich auf die Suche nach ihm und trifft dabei zum ersten Mal ihre Nachbarinnen Pippa und Täcks (Pippas Oma). Die beiden kennen Strichpunkt und sind gleich bereit Sophie bei der Suche zu helfen.

    Sibylle Wenzel schickt Sophie in ein Abenteuer, dass sie sich so nicht vorstellen konnte. Plötzlich ist Sophie umgeben von Hexen und damit sprengt die Geschichte das Korsett eines Kinder-Krimis. Alles ist plötzlich möglich: fliegen, unsichtbar sein und mit Tieren sprechen.
    "Sophie und die Hexe von nebenan" ist ein magisches Kriminalstück für Mädchen. Die Spannung ist altersgerecht und der Schreibstil unterstützt den Lesefluss. Kleine Zeichnungen an jedem Kapitelbeginn lockern das Buch visuell auf, helfen manchmal der Fantasie auf die Sprünge (z.B. baut Täcks eine Maschine, die kaum zu beschreiben ist, das Bild hilft da sehr).

    Ich habe das Gefühl, dass in diesem Buch richtig Herzblut steckt. Es wirkt ausgefeilt, aber ist dennoch ungezwungen. Es ist liebevoll gestaltet (z.B. passen die Zeichnungen des Covers und im Buch perfekt zum Text) und eine Geschichte über ein tapferes Mädchen, dass sich aktiv für ihren Hund einsetzt, ist etwas Gutes.

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    Normal-ist-langweiligs avatar
    Normal-ist-langweiligvor 3 Jahren
    witzige und sehr süße Geschichte - auch für Erwachsene

    Unsere Meinung:

    Cover:

    Wir haben uns ab der ersten Seite in dieses Buch verliebt! Alleine schon das Cover: ein fliegender Staubsauger mit einem Oppossum, ein süßes Mädchen mit einem noch niedlicheren Hund – und dann noch der fliegende Mixer – was musste das wohl für eine zauberhafte Geschichte sein???

    Kapitel:

    Das Buch eignet sich zum Selbstlesen und zum Vorlesen. Die Kapitel sind kindgerecht und so kann man ein Kapitel pro Abend/Tag lesen oder am besten gleich mehrere.

    Sprache:

    Die Geschichte liest sich sehr flüssig und spricht Kinder und Erwachsene gleichmaßen an. Die Sprache ist modern und für Kinder hervorragend geeignet!

    Geschichte/Charaktere:

    Wie oben schon erwähnt, haben wir uns in der Geschichte direkt wohl gefühlt. Meiner Tochter tat Sophie von Anfang an sehr leid, da sie Eltern hat, die zwar nur das beste für sie wollen, aber deutlich übers Ziel hinausschießen. Sophie ist jeden Tag verplant – leider vor allem auch mit Dingen, die sie gar nicht machen möchte, die sie nicht interessieren. Sophies Eltern sind sehr reich und das soll man nach außen hin auch sehen. So muss Sophie auch Kleidchen tragen mit Rüschenkragen usw. Die Illustration auf Seite 18 zeigt grandios, wie man sich Sophies Mutter vorzustellen hat!

    Die Charaktere sind wunderbar liebevoll und sympathisch gestaltet und das Buch ist ein wahrer Pageturner, da man immer weiterlesen möchte, um zu erfahren, was weiterhin passiert.

    Für das Buch sprechen auch die vielen, wirklich witzigen Situationen, die die Geschichte herrlich auflockern und einfach Spaß machen. Das fängt zum Beispiel auch schon bei den Namen der Charaktere an: Strichpunkt -  der Hund, Jürgen – das Oppossum, Hans-Ulrich – der Hilfsgärtner, Herr Zirngabel – der Klavierlehrer, Schnurpsi -  Sophies Mama, …..

    Das Buch ist spannend (es gibt auch eine böse Hexe und eine Entführung), aber die Geschichte ist trotzdem nicht gruselig. Deshalb ist das Buch auch unserer Meinung für jüngere Kinder zum Vorlesen geeignet!

    Ende:

    Was aber passiert denn jetzt in dieser Geschichte? Was hat die Hexe mit Sophie zu tun? Und was passiert eigentlich im magischsten und verrücktesten Sommer, den Sophie je erlebt hat?

    Das müsst ihr schon selbst lesen! Es lohnt sich – es lohnt sich wirklich! Das Buch hat 255 Seiten (vollbedruckt) und kostet 9,99 Euro. Das Preis-Leistung-Verhältnis ist ebenfalls sehr gut!

    @books-and-cats.de

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    Tanzmauss avatar
    Tanzmausvor 3 Jahren
    Verhexte Sommerferien

    Sophie wohnt mit ihren Eltern in einer besseren Wohngegend. Ihr Vater hat seine eigene Firma und ihre Mutter engagiert sich vornehmlich ehrenamtlich. Klar, dass da auch Sophie „vorzeigbar“ sein muss. Und so reichen ihre Freitzeitaktivitäten von Klavier spielen, über Ballett bis hin zum Tragen von irgendwelchen feinen Seidenkleidchen.

     

    Ob Sophie das nun mag, will oder nicht. Sie muss. Lediglich bei der Wahl ihres Hundes konnte sie sich durchsetzen, denn Strichpunkt ist kein Rassehund, dafür ein besonders kluger und lieber Hund.

     

    Als nun die Sommerferien anbrechen, versäumt es ihre Mutter nicht, den Tag für Sophie entsprechend mit Aktivitäten anzufüllen. Als dann aber ein neuer Klavierlehrer gefunden werden muss, trifft Sophie auf die seltsamste Klavierlehrerin ihres Lebens und plötzlich ist Strichpunkt weg.

     

    Klar, dass Sophie alle Hebel in Bewegung setzt, um ihren Stichpunkt zu finden, auch wenn sie dafür auf das Grundstück ihrer seltsamen Nachbarn gehen muss. Eine Entscheidung, die Sophies ganzes Leben nachhaltig verändern wird…

     

    Sophie ist 10 Jahre alt und für ihr Alter schon richtig taff. Das Buch wird für Kinder ab 9 Jahren empfohlen, aber auch als Erwachsener kann man es gut lesen. Eine entspannte Lektüre, mit einem kleinen Krimi – und Fantasytouch, begeistert nicht nur junge Leser.

    Die Charaktere sind gut gezeichnet, die Geschichte nachvollziehbar und plausibel, so dass selbst bei jungen Lesern sich schnell ein wunderbares Kopfkino einstellt. Die Geschichte ist in mehrere kurze Kapitel untergliedert, die mit einer hübschen Zeichnung, passend zum jeweiligen Kapitel, eingeleitet wird.

    Das Buch eignet sich dank der Kapitelstruktur auch hervorragend zum Vorlesen, so dass man gleich doppelten Spaß hat.

    Die Geschichte von Sophie und ihrem Hund Strichpunkt ist spannend und turbulent geschrieben, das Ende ist zwar in sich rund und abgeschlossen, doch würde ich mich nicht wundern, sähen wir Sophie und Strichpunkt in einer neuen Geschichte wieder.

     

    Fazit:

    Mir hat das Buch als erwachsene Leserin sehr gut gefallen und ich freue mich schon drauf, die Geschichte noch einmal zusammen mit meiner Tochter zu entdecken, sobald diese in das entsprechende Alter kommt.

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    Marina_Heibs avatar
    Marina_Heibvor 3 Jahren
    Bezaubernd!

    Ich habe das Buch wegen des hübschen Covers meiner kleinen Nichte geschenkt, die es ganz schnell las und mir so begeistert von einigen Details erzählte, dass ich es selbst aufschlug und tatsächlich in einem Rutsch durchlas.
    Die Geschichte um die kleine Sophie, deren Hund Strichpunkt unter mysteriösen Umständen verschwindet und sie bei der verzweifelten Suche überraschend Hilfe von benachbarten Hexen bekommt, ist wunderbar warmherzig, kindgerecht spannend und vor allem herrlich phantasievoll erzählt. Ich als Erwachsene habe tatsächlich an vielen Stellen laut gelacht und mich sehr über die schrägen Ideen gefreut - wie etwa ein Hörrohr im Griesbrei, das als Diktiergerät für eine Zaubermaschine.... Aber ich will nicht zu viel verraten.
    Jedenfalls kann ich nun verstehen, wieso meine Nichte so fasziniert war von der bunten, verrückten Welt, in die Sophie gerät. Dass dabei letztlich auch noch ein typischer Eltern-Kind-Konflikt gelöst wird, gibt dem Buch zudem eine kleine, pädagogische Note, die bestimmt nicht schadet, zumal sie sehr unaufdringlich und emotional nachvollziehbar mit erzählt wird.

    Ich erhoffe für meine Nichte und alle anderen Kinder noch viele weitere Bücher von dieser neu entdeckten Autorin, die auf ganz bezaubernde Weise die Phantasie anregt.

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    Ritjas avatar
    Ritjavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: sehr schönes Kinderbuch mit witzigen und liebevollen Figuren
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    sddsinas avatar
    sddsinavor 3 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

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