Sidney Sheldon Das Imperium

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Inhaltsangabe zu „Das Imperium“ von Sidney Sheldon

Charmant und clever, künstlerisch begabt und knallhart - all das ist die Architektin Lara Cameron, genannt "der eiserne Schmetterling". Eine starke Frau, die in die Männerwelt der Grundstücksspekulanten, Baulöwen und Immobilienhaie eingedrungen ist. Gigantisch wie die Skyline Manhattans sind ihre Pläne. Sie will den höchsten Wolkenkratzer der Welt bauen, und er soll ihren Namen tragen... Eines Tages steht Lara vor einer Herausforderung, die sich nicht in der Routine des hektischen Tagesgeschäfts erledigen läßt, bei der sie endlich einmal Rücksicht auf ihre Gefühle nehmen muß. Sie muß sich entscheiden zwischen ihrem Imperium und den Träumen der Kindheit, zwischen dem, was Erfolg heißt, und dem, was man Liebe nennt. Dieses Gefühl hat sie in seiner ganzen Tiefe und Unbedingtheit zum erstenmal erfahren, als sie den Pianisten Philip Adler kennenlernte. Sie wendet sich von ihrem bisherigen Freund Paul Martin, einem Rechtsanwalt, ab - und dies auch, weil sie erfahren hat, daß er ein prominentes Mitglied der Mafia von New York ist. Paul schwört grausame Rache...<br /><br />

einfach super geschrieben

— IsabellaMuhr
IsabellaMuhr

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    Das Imperium
    Armillee

    Armillee

    16. March 2014 um 14:49

    Lara Camerons Geschichte fängt mit ihrer Kindheit in einem kleinen kanadischen Ort an. Ihr Vater ist ein Alkoholiker und das Leben ist sehr ärmlich. Mit viel Mut, Durchsetzungsvermögen und Cleverness schafft es Lara mit einigen Blessuren aus diesem Dasein zu entkommen. Sie baut Häuser. Die Gebäude werden immer imposanter und kostspieliger. Dazu ein Hauch der großen weiten Welt, die Mafia, ein Kasino, Machenschaften + Intrigen, Drohungen, unerfüllte Liebe, Eifersüchteleien, die Banken,  ein weltbekannter Pianist, falsche Freunde und und und...! Die Geschichte ist abwechslungsreich und spannend zu lesen. Lara kam terilweise nicht so symphatisch rüber, aber die Überraschung zum Schluss hat das alles wieder wett gemacht. Ein typischer actionreicher Sheldon, den man nach ein paar Jahren nochmal lesen kann.

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  • Rezension zu "Das Imperium" von Sidney Sheldon

    Das Imperium
    vormi

    vormi

    23. May 2011 um 22:30

    Da hier bei LovelyBooks keine Inhaltsangabe existiert, habe ich sie mal kopiert, damit jeder weiß, wovon die Rede ist: Charmant und clever, künstlerisch begabt und knallhart - all das ist die Architektin Lara Cameron, genannt "der eiserne Schmetterling". Eine starke Frau, die in die Männerwelt der Grundstücksspekulanten, Baulöwen und Immobilienhaie eingedrungen ist. Gigantisch wie die Skyline Manhattans sind ihre Pläne. Sie will den höchsten Wolkenkratzer der Welt bauen, und er soll ihren Namen tragen... Eines Tages steht Lara vor einer Herausforderung, die sich nicht in der Routine des hektischen Tagesgeschäfts erledigen läßt, bei der sie endlich einmal Rücksicht auf ihre Gefühle nehmen muß. Sie muß sich entscheiden zwischen ihrem Imperium und den Träumen der Kindheit, zwischen dem, was Erfolg heißt, und dem, was man Liebe nennt. Dieses Gefühl hat sie in seiner ganzen Tiefe und Unbedingtheit zum erstenmal erfahren, als sie den Pianisten Philip Adler kennenlernte. Sie wendet sich von ihrem bisherigen Freund Paul Martin, einem Rechtsanwalt, ab - und dies auch, weil sie erfahren hat, daß er ein prominentes Mitglied der Mafia von New York ist. Paul schwört grausame Rache... Auch dieses Buch fand ich total spannend. Sheldon hat einen einfach, leicht lesbaren Schreibstil, den man schön hintereinander weg lesen kann. Durch immer wieder raffinierte Wendungen bleibt es interessant zu lesen. Wieder ein alter Schinken, den man heutzutage nicht mehr lesen muß. Aber die Spannung bleibt.

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  • Rezension zu "Das Imperium" von Sidney Sheldon

    Das Imperium
    Liv

    Liv

    27. November 2010 um 01:24

    Als ich das Buch zum ersten Mal im Bücherregal einer Bekannten entdeckte, machte es eigentlich nicht viel her, doch ich las trotzdem - immer neugierig - den Klappentext - und der war durchaus interessant genug, um mich das Buch ganz lesen zu lassen. Ich muss Sidney Sheldon dabei zugute halten, dass ihr Buch ganz anders als erwartet war. Nicht vorraussehbar und unglaublich spannend. Sidney Sheldon hat einen angenehm leichten Schreibstil, bei dem man das Buch gar nicht mehr weglegen mag. Ich zum Beispiel bin eigentlich kein großer Fan von Krimis, aber sie hat das Thema so gut verknüpft mit einer kleinen Liebesgeschichte, Kriminalfällen und der verzaubernden Welt der Architektur in Form der Lebensgeschichte von Lara Cameron, dass es mich richtig mit sich riss. Der Aufstieg vom kleinen Glace Bay zu New York, Chicago etc. und Laras Leidensweg, ihre Stärke ... all dies hautnah zu erleben und das großartige Ende des Buches mit voller Befriedigung zu lesen, war wirklich jede Lesestunde wert - und mich hat das Buch sehr begeistert, vor allem da es überhaupt nicht meinen sonstigen Lese-Genres entspringt. Das Einzige, was ich bemängeln würde, ist wirklich die Einordnung in das Krimi-Genre an sich, da es meiner Ansicht nach zu wenig in diese Richtung ging. Aber sonst kann ich es nur weiterempfehlen an Leser, die sich gern mal entführen lassen, mitleben und -leiden.

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