Sidney Sheldon Die Mühlen Gottes

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Inhaltsangabe zu „Die Mühlen Gottes“ von Sidney Sheldon

Ein Roman wie Dynamit: rasant, voller Spannung und unerwarteter Wendungen.Gesamtauflage von Sidney Sheldon weltweit: über 300 Millionen Exemplare!Allein rund 500.000 verkaufte TB-Exemplare von "Das nackte Gesicht"!
Spanien 1976. Franco ist tot, doch der Kampf der Basken um ihre Autonomie geht weiter. Im Auftrag von Regierung und Geheimorganisationen verfolgt Colonel Acoca, ein Mann mit Killerinstinkt, die Anführer der ETA, allen voran den furchtlosen Jaime Miro. Bei seiner erbitterten Jagd schreckt Acoca vor nichts zurück, nicht einmal vor einem bestialischen Überfall auf ein Kloster ... (Quelle:'Flexibler Einband/01.06.2003')

Nicht mein Favorit,aber trotzdem gut geschrieben.

— Angelinchen

Spannender Roman über ETA, Nonnen und die Liebe!

— sommerlese

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  • Einfach spannend und toll geschrieben!

    Die Mühlen Gottes

    sommerlese

    Der 2007 verstorbene Erfolgsautor "*Sydney Sheldon*" schrieb seinen Roman "*Die Mühlen Gottes*" im Jahr 1988. Das Buch erscheint im "*Goldmann Verlag*". Spanien 1976. Franco ist tot, doch der Kampf der Basken um ihre Autonomie geht weiter. Im Auftrag von Regierung und Geheimorganisationen verfolgt Colonel Acoca, ein Mann mit Killerinstinkt, die Anführer der ETA, allen voran den furchtlosen Jaime Miro. Bei seiner erbitterten Jagd schreckt Acoca vor nichts zurück, nicht einmal vor einem bestialischen Überfall auf ein Kloster. Dieser Roman ist eine Mischung von Krimi und Unterhaltungsroman. Er verbindet die Zeit der Untergrundorganisation ETA mit einer fiktiven Geschichte um ein Nonnenkloster und zeigt die fesselnden Lebensläufe von 4 Frauen.  ETA-Kämpfer halten sich in einem spanischen Kloster versteckt und können bei einer Polizeirazzia mit vier Nonnen fliehen.  Diese Frauen sind aus unterschiedlichen Gründen im Kloster eingezogen und beschreiben ihre unterschiedlichste Lebenswege.  Auf der Flucht verbünden sich die Nonnen mit den Kriminellen und eine gefährliche Jagd durch Geheimdienst und Regierungsmitarbeitern beginnt. Das Buch startet 1976 mit einem typischen spanischen Stierkampf in Pamplona, der durch Manipulation durch die Untergrundorganisation ETA zu einem blutigen Gemetzel ausartet. Die Zuschauer, darunter auch viele Touristen, werden zum Teil tödlich verletzt und das Blutbad ist entsetzlich. Diese Beschreibungen sind grausam und wirken eher wie ein echter Thriller. Das hat mich anfangs etwas abgeschreckt, schliesslich ist das Buch als Roman deklariert. Doch genau mit dieser Brutalität fesselt Sheldon seine Leser und führt sie hinein in eine gut geschriebene Geschichte. Sein Schreibtalent kommt hier voll zum Tragen, er schreibt wunderbar flüssig und man verfällt einem regelrechten Lesesog. Der historische Bezug zu Spanien und der Franco-Zeit wird schnell deutlich gemacht. Doch die Geschichte entwickelt sich dann eher zu einem Krimi mit einem Touch Liebe, der gerade in dieser Zeit spielt als zu einer historischen Aufarbeitung der Terrorszene.    Ein spannender und sehr unterhaltsam geschriebener Roman, den man bis zum Ende gefesselt liest. Diesen Autor sollte man gelesen haben, er ist nicht umsonst Bestsellerautor!

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    • 2
  • Ganz ok

    Die Mühlen Gottes

    Yenny

    12. April 2014 um 16:48

    In diesem Buch geht es um ETA-Kämpfer, die sich in einem spanischen Kloster versteckt halten. Während es von der Polizei gestürmt wird, können die Terroristen mit 4 Nonnen aus dem Kloster fliehen. 4 Nonnen - 4 Lebensgeschichten unterschiedlichster Herkunft, die erzählen, wie sie im Kloster gelandet sind. Auf der gemeinsamen Flucht verbünden die Nonnen sich mit den Kriminellen. Eine spannende Kriminalgeschichte, bei der auch die Liebe nicht zu kurz kommt. Es ist nicht der beste Roman von Sheldon, deshalb von mir nur 3 Sterne.

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  • Politsches Spanien zur Zeit des Bürgerkrieges ab 1976

    Die Mühlen Gottes

    Armillee

    10. September 2013 um 14:09

    Diesem Buch gab ich kaum eine Chance. Es beginnt mit einem Zitat in Englisch von Henry Wadsworth Longfellow (wer ist das?), wo ich keine Lust hatte, mir das zu übersetzen. Dann ein Zitat von Ernest Hemmingway (den kenne sogar ich) über die Gefallenen in Spanien und wo die Erde Unsterblichkeit erlangt (??) Dann noch ein Zitat von Pablo Neruda (?)..: Spanien riß die Erde mit seinen Nägeln auf, Als Paris am schönsten war. Spanien ergoß seinen gewaltigen Blutstrom, Als London seinen Park und seinen See mit Schwänen pflegt. Sorry,,,ich kann damit wenig anfangen. Dann eine Vormerkung des Autors über den Bürgerkrieg und die ETA, die Regierung, die Kämpfe, die Polizei, Basken, Unruhen... Hier hatte ich schon keine Lust mehr. Das war so anders, als der Sheldon, den ich kannte. Die Geschichte beginnt in Pamplona 1976, als die Stadt voller Touristen ist. Alle wollen die wagemutigen Jungen und Männer sehen, die vor den 700 kg schweren Stieren vorweg laufen, die durch die Strassen getrieben werden. Die Untergrundorganisation bringt es zu Wege, dass eine Barriere sich verschiebt und die wütenden Fleischmassen der Tiere sich plötzlich mitten im Zentrum befinden. Dort richten sie ein unsägliches Blutbad unter den Zuschauern an. Als dann noch beschrieben wurde, wie Hörner einen Kinderwagen durchbohren und das Baby blutend und sterbend durch die Luft geschleudert wurde, während die junge Mutter von den Hufen todgetrampelt wurde...da hatte ich genug. Zu brutal als Kalteinstieg in die Story. Zuwenig Authenzität zu einem Zeitpunkt, wo noch am Aufbau der Hintergründe hätte gearbeitet werden müssen. Wer gerne Gemetzel liest, ohne großes Drumherum, der ist hier gut beraten.

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  • Rezension zu "Die Mühlen Gottes" von Sidney Sheldon

    Die Mühlen Gottes

    vormi

    04. June 2012 um 01:23

    Ein sehr spannendes Buch, hatte mir damals sehr gut gefallen. Eines der ersten Bücher, in denen ich überhaupt von Franco und Spanien gelesen habe. Außerdem geht es noch um Geheimorganisationen und Mord. Das Buch ist mit "Katz-und Mausspiel" wirklich gut beschrieben. Aber ich war (bin) schon immer ein großer Fan von Sidney Sheldon. Er hat einen sehr gefälligen Schreibstil der mich fast immer begeistert.

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