Siebrand Rehberg Signale des Aufbruchs

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Inhaltsangabe zu „Signale des Aufbruchs“ von Siebrand Rehberg

Das geteilte Berlin in den 1970er-Jahren, eine Stadtlandschaft voller Kriegsruinen und Kontraste. Ganz Europa ist in politische Blöcke geteilt – die jetzt langsam in Bewegung geraten. Siebrand Rehbergs Fotografien sind eindringliche Dokumente einer Zeit der gesellschaftlichen und politischen Veränderungen: Willy Brandt und Erich Honecker, politische Hoffnungsträger in West und Ost; die Glitzerwelt vom 'Schaufenster des Westens', dem Kurfürstendamm; die Lebenstristesse in Kreuzberg; die militärische Steifheit der Jubelparaden zum 25. Jahrestag der DDR; die X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten, die als 'rotes Woodstock' in die Geschichte eingingen. Rehbergs präzise Bestandsaufnahmen einer brisanten Umbruchzeit erlauben auch nostalgische Blicke in eine Zeit, die, vielen noch vertraut, doch schon den Charme des Entrückten besitzt.
In seiner Einleitung leuchtet Erik Steffen den allgemeinen politischen und den Berlin-spezifischen Hintergrund aus, vor dem diese Fotografien entstanden.
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  • Ein hervorragenden Stimmungsbilder damaligen Zeit jenseits von Melancholie und Nostalgie

    Signale des Aufbruchs

    WinfriedStanzick

    29. October 2014 um 10:10

      25 Jahre ist es nun her, dass 1989 die Berliner Mauer fiel und damit unter anderem eine Entwicklung ihren Ausgang nahm, die eine jahrzehntelang geteilte Stadt zu einer europäischen, ja einer Weltmetropole machte.   Kaum jemand kann sich heute vorstellen, wie etwa Anfang der siebziger Jahre die geteilte Stadt aussah, wie die Menschen dort lebten und arbeiteten.   Die hier dokumentierten schwarz-weiß-Bilder aus dem Archiv des 1943 geborenen Fotografen Siebrand Rehberg führen den Betrachter zurück in eine Stadt in Bewegung, eine Stadt, die überall „Signale des Aufbruchs“ sendete. Die Bilder vermitteln ein hervorragenden Stimmungsbilder damaligen Zeit jenseits von Melancholie und Nostalgie.  

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