Krankheitsursache Atlaswirbel

von Siegbert Tempelhof 
5,0 Sterne bei3 Bewertungen
Krankheitsursache Atlaswirbel
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Der Atlaswirbel ist als Bindeglied zwischen Körper und Kopf ist Ursache für viele Beschwerden - dieses Buch erklärt und hilft

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kompakt, informativ und hilfreich

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Inhaltsangabe zu "Krankheitsursache Atlaswirbel"

Kleiner Wirbel - große Wirkung.
Der Atlaswirbel ist ein wahres Wunderwerk: Auf kleinster Fläche balanciert unser oberster Halswirbel den Kopf und gibt ihm maximale Bewegungsfreiheit – und das in einem fein abgestimmten Zusammenspiel mit Sehnen, Muskeln, Nerven und Faszien. Durch ein Schleudertrauma, aber auch durch Mikro-Traumata, die oft unbemerkt geschehen, büßt der Atlas allerdings häufig unbemerkt seine optimale Position ein. Dies führt zu vielfältigen, teils massiven Beschwerden, die die Betroffenen auf eine Odyssee von Arzt zu Arzt bis hin zum Psychotherapeuten führen können; sie reichen von Nackenschmerzen, Sehstörungen und Migräne über Bewegungseinschränkungen der Arme und Beine bis hin zu Wahrnehmungsstörungen, Herzbeschwerden, Konzentrationsschwäche oder gar Burnout.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442342167
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Arkana
Erscheinungsdatum:16.10.2017

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    MelaKafers avatar
    MelaKafervor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Der Atlaswirbel ist als Bindeglied zwischen Körper und Kopf ist Ursache für viele Beschwerden - dieses Buch erklärt und hilft
    Hilfreicher Leitfaden mit vielen Übungen

    Ein ganzes Buch über nur einen Wirbel? Schon da wird einem klar, welch große Bedeutung dieser eine Wirbel für den Menschen haben muss. Der Atlaswirbel ist das Bindeglied zwischen Körper und Kopf. Er trägt auf nur wenigen Quadratzentimetern 1/13 des Körpergewichts (5 - 6 kg), leistet also enorm viel.

    Sehr ausführlich beschreibt Dr. med. Siegbert Tempelhof wie, etwa durch ein Schleudertrauma - das System aus den Fugen gerät. Das Zusammenspiel des Kopfgelenkes mit Nerven und Muskeln, die Beziehung zur Kau- und Kiefermuskulatur, diese komplexe Zusammenspiel wird sehr anschaulich und auch für den Laien verständlich erklärt. Genaue Zeichnungen unterstützen beim erkennen und verstehen.

    In einem gesonderten Kapitel wird auf Schmerzen und Psyche im Allgemeinen eingegangen. Wodurch werden Schmerzen ausgelöst und wie wirken Schmerzen und Psyche zusammen.

    Weitere Kapitel beschäftigen sich mit den Krankheitsbildern mit Bezug zu Kopfgelenksstörungen, deren Untersuchung und schließlich deren Therapiemöglichkeiten. Dieses Kapitel bietet Anleitung zur Selbsthilfe mit vielen sehr anschaulich beschriebenen Übungen, die man leicht nachmachen kann. Sie nehmen kaum Zeit in Anspruch und können praktisch überall gemacht werden - im Büro, beim Warten auf den Bus, ...

    Kurz wird noch auf das für Patienten oft frustrierende Erlebnis der Begutachtung nach einem Schleudertrauma eingegangen.

    Den Rahmen des Buches bildet der Leidensweg des Peter M. nach einem eher harmlosen Auffahrunfall. So beginnt das Buch mit der Beschreibung "Wie alles aus dem Lot geriet" und endet mit " Wie es mit Peter M. weiterging.

    Im Anhang findet sich ein sehr hilfreiches Glossar, das die wichtigsten Fachbegriffe beschreibt.

    Ich bin froh, dieses Buch gelesen zu haben, konnte ich doch viel neues über den Atlaswirbel, der mich phasenweise wirklich sehr plagt, erfahren. Besonders dankbar bin ich für die vielen Übungen, die ich, ob der Leichtigkeit nun auch wirklich täglich mache.

    Kann ich nur weiterempfehlen.

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    Engel1974s avatar
    Engel1974vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: kompakt, informativ und hilfreich
    kompakt, informativ und hilfreich

    „Unser Atlaswirbel ist ein wahres Wunderwerk, auf kleinster Fläche balanciert der oberste Halswirbel unsren Kopf und gibt ihm Bewegungsfreiheit. Schnell kann es aber auch durch ein Schleudertrauma, und andere Erkrankungen zu einer Störung der Atlasstellung und seiner umfangreichen Nervenverbindungen kommen.“ Neben vielen anderen Symptomen können Kopf-, Halswirbelsäulen und Gesichtsschmerzen auftreten, aber auch Gleichgewichts- und Sehstörungen sowie Müdigkeit, Gedächtnisschwierigkeiten und Konzentrationsstörungen. In seinem Buch „Krankheitsursache Atlaswirbel“ beleuchtet Dr. med. Siegbert Tempelhof die Beschwerden von allen Seiten und gibt den Lesern zusätzliche Übungen mit „auf den Weg“.

    Meinung:

    Sehr anschaulich beschreibt der Autor, was dieser kleine Wirbel alles kann und was für ein „Wunderwerk“ unsere Natur er eigentlich ist. Erstaunlich ist dabei aber auch welche Vielzahl an Beschwerden er hervorrufen kann.

    Was mich an diesem Buch neben der Komplexität besonders anspricht ist, dass der Autor zusätzlich zu den Krankheitsbildern auf Therapieformen aber auch auf die Begutachtung bei einem Schleudertrauma und auf die Rechtsprechung ja selbst auf die Entschädigung nach einem Unfall eingeht.

    Ein umfangreiches Glossar und hilfreiche Adressen lassen dieses Buch zu dem zu einem wertvollen Ratgeber werden.

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    Tatjana_Otulaks avatar
    Tatjana_Otulakvor einem Jahr

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