Siegfried Großmann Ich möchte hören, was Du sagst

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Inhaltsangabe zu „Ich möchte hören, was Du sagst“ von Siegfried Großmann

Was geschieht, wenn wir Gott unsere Anliegen im Gebet gesagt haben? Hören wir auf das, was Gott antwortet? Der Verfasser beschreibt von der Bibel und der persönlichen Praxis her, wie unser Gebet vom Monolog zum Dialog werden kann und öffnet damit den Blick für ganz neue Gebetserfahrungen.

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  • Rezension zu "Ich möchte hören, was Du sagst" von Siegfried Großmann

    Ich möchte hören, was Du sagst
    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    15. April 2012 um 17:36

    Das Buch „Ich möchte hören, was du sagst“ von Siegfried Großmann ist mir durch Zufall in die Hände geraten. Weil ich mich gerade für das Thema „Beten“ interessierte und das Werk mich durch seine nur 75 Seiten auch nicht abschreckte, begann ich zu lesen und war begeistert. Im ersten Teil werden verschiedene Bibelstellen zum Thema „Gebet“ aus dem Alten und Neuen Testament erläutert, darunter auch das „Vater Unser“. Besonders gefallen hat mir in diesem Teil, dass die Verse zitiert werden, so dass sich der Inhalt flüssig und ohne ständiges Nachschlagen von Bibelstellen lesen lässt. Zudem finde ich die Anmerkungen sehr authentisch verfasst, da der Autor auch seine persönlichen Eindrücke oder einstigen Meinungen zum Thema schildert. So habe ich mich noch einmal zusätzlich angesprochen gefühlt. Im zweiten Teil erzählt der Verfasser an einigen Beispielen, wie er das Gebet in seinen Alltag mit einbezieht. Dabei geht er auch auf verschiedene Gebetsarten wie Lobpreis und die Fürbitte ein. Wie der Buchtitel schon andeutet, geht er beim alltäglichen Gebet besonders auf das Hören auf Gottes Stimme ein. Der letzte Teil des Buches handelt vom gemeinsamen Gebet, d.h. hier gibt es unter anderem Hilfsschritte für Gruppen, die das kommunikative Beten ausüben wollen, aber auch kurze Erläuterungen zur Segnung und dem Lobpreis. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen: Ich habe viele Passagen unterstrichen, neue Einsichten bekommen und wieder Lust bekommen, Gott aufs Neue in meinen Alltag mit einzubeziehen. Neben der neutralen Sprache tragen vor allem die Zusammenfassungen der Aussagen am Ende eines Abschnittes oder Kapitels für ein gutes Leseverständnis bei. Da das Buch keinerlei vorgedruckte Gebete enthält, wirkt es auf mich außerdem angenehm informierend statt aufdringlich. Meiner Meinung nach eignet sich das Buch gut für Einsteiger, die lernen möchten, was es bedeutet, mit Gott zu reden, aber auch für erfahrenere Christen, die einfach eine gute Übersicht zum Thema „Beten“ suchen.

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